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Voltaire
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Zwei Könige hat das Europa des 18. Jahrhunderts - den König von Preußen und Francois-Marie Arouet, genannt Voltaire (1694 - 1778). Während Friedrich II. die militärische Gewalt innehat, gebraucht der französische Philosoph die Waffen des Geistes. Voltaires Leben und sein Kampf gegen Absolutismus und Dunkelmänner sind ein Faszinosum: Gefangenschaft in der Bastille, Flucht in das freiheitliche England, Freundschaft zu Friedrich II.in Potsdam, Ankläger von Justizverbrechen, Gegner Rousseaus, meistgespielter Bühnenautor Frankreichs, gerissener Geschäftsmann und Großgrundbesitzer, Satiriker, Romancier, Religionskritiker, Philosoph der Vernunft und der modernen Toleranz...

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2018
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Hobbes: Leviathan
14,99 € *
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Thomas Hobbes´ Leviathan is arguably the greatest piece of political philosophy written in the English language. Written in a time of great political turmoil (Hobbes´ life spanned the reign of Charles I, the Civil Wars, the Commonwealth and the Protectorate, and the Restoration), Leviathan is an argument for obedience to authority grounded in an analysis of human nature. Since its first publication in 1991 Richard Tuck´s edition of Leviathan has been recognised as the single most accurate and authoritative text, and for this revised edition Professor Tuck has provided a much amplified and expanded introduction, which will provide students unfamiliar with Hobbes with a cogent and accessible introduction to this most challenging of texts. Other vital aids to study include an extensive guide to further reading, a note on textual matters, a chronology of important events and brief biographies of important persons mentioned in Hobbes´ text. Hobbes´ Leviathan is arguably one of the greatest works of political philosophy. Since its first publication Richard Tuck´s edition of Leviathan has been recognized as the single most accurate and authoritative text, and for this revised edition Professor Tuck has provided a much amplified introduction.

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Stand: 23.05.2018
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Spekulativer Materialismus
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Kaum ein anderer Denker erfuhr konträrere Auslegungen als Baruch de Spinoza. Mal galt er als Atheist und Rationalist, mal als Pantheist und Vitalist, mal als jüdischer Religionskritiker und Erbe des Marranismus. Im 20. und 21. Jahrhundert aber wird Spinoza alsMaterialist favorisiert, der dem Marxismus eine Lektion in undogmatischem Denken und nicht-teleologischer Dialektik erteilt. Ausgehend von Althussers Interesse am Begriff immanenter Kausalität rekonstruiert Katja Diefenbach die postmarxistischen Spinozalektüren von Negri bis Balibar. Vorgestellt wird die Unkonventionalität von Spinozas Philosophie, die die Eigenformierung der Materie, die affektive Produktion des Denkens, die Selbstregierung der Menge und die Heterogenese des Seins diskutiert. Wie konnten diese unzeitgemäßen Doktrinen des 17. Jahrhun&shyderts dazu dienen, die problematischen Begriffe des Marxismus und seine gesamte aporetische Erbschaft neu zu verhandeln? Das Buch leistet nicht nur eine philosophiegeschichtliche Rekonstruktion, sondern auch einen theoriepolitischen Eingriff. Vor dem Hintergrund konkurrierender Descartes-Lektüren in Dekonstruktion und lacanianischer Psychoanalyse werden die nicht-humanistischen und nicht-aneignungstheoretischen Positionen Spinozas sowie sein bedingungs- und konfliktlogischer Politikbegriff betont.

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Stand: 22.05.2018
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On Friendship
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Expresses the author´s views on relationships. This title contemplates the idea that man is no different from any animal, argues that all cultures should be respected, and helps us to understand the nature of humanity.

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Stand: 23.05.2018
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Lebensbeschreibungen und Dokumente
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Das Interesse am Lebenslauf Baruch de Spinozas, das stets das Interesse an seiner Philosophie begleitet hat, ist - im Vergleich zum Interesse an anderen Gestalten der Philosophiegeschichte - ungewöhnlich groß gewesen und bis heute lebendig geblieben. Keiner hat - in den Augen der Zeitgenossen - so radikal wie er das traditionale Denken in Frage gestellt. Die Neuausgabe dieses Bandes, der die sechs überlieferten Lebensbeschreibungen Spinozas von Jelles, Lucas, Kortholt, Bayle, Colerus und Stolle-Hallmann enthält, erfaßt im gänzlich neu bearbeiteten Anhang alle zwischenzeitlich neu aufgefundenen Dokumente und Urkunden zu Leben und Werk Spinozas. Die beigegebene Bibliographie verzeichnet alle Veröffentlichungen zu Leben und Werk Spinozas.

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Stand: 23.05.2018
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Der harmonische Aufbau der Welt
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Mit unbändiger Energie hat Johannes Kepler im frühen 17. Jahrhundert sein Projekt einer finalen Theorie des Himmels vorangetrieben. Werner Diederich zeigt in seinem verständlich geschriebenen und auch zur Einführung in Keplers Denken geeigneten Buch, dass dessen Ziel vor allem darin bestand, mit mathematischen Methoden die Harmonie im göttlichen Weltaufbau zu erfassen. - Das Bild, das wir uns von der Welt machen, ist mitgeprägt durch wissenschaftliche Erkenntnisse, die immer auch zeitbedingt sind. Das war vor 400 Jahren nicht anders, als der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler ein Bild der Welt entwarf, das die damals neuesten astronomischen Hypothesen Nikolaus Kopernikus sowie Tycho Brahes Beobachtungen des Himmels mit Spekulationen über eine allem zugrundeliegende Harmonik der Welt verband. Als bleibender Beitrag zur Astronomie wird heute vor allem Keplers Entdeckung der Ellipsengestalt der Planetenbahnen gesehen. Diese Sichtweise beruht jedoch auf der wissenschaftlichen Entwicklung der nachfolgenden Jahrhunderte, die einen ganz anderen Verlauf nahm, als Kepler es sich vorgestellt hatte. Diederich versucht in seinem äußerst klar und auch für Nicht-Mathematiker verständlich geschriebenen Buch Keplers Werk aus seiner Zeit und von seinem Selbstverständnis her zu begreifen. Für Kepler war seine Himmelsphysik Teil einer umfassenderen, letztlich theologischen Bemühung um die Erforschung der Gründe, aus denen Gott die Welt so geschaffen hat, wie wir sie vorfinden. Es ging ihm um nichts Geringeres als um das Aufspüren und mathematisch exakte Beschreiben himmlischer Harmonien um die alte pythagoräische Vorstellung einer Sphärenmusik also. Keplers Hauptwerk ist demgemäß nicht, wie bisher zumeist angenommen, die ´´Astronomia nova´´ (1609), sondern seine bislang weniger beachtete ´´Weltharmonik´´ (Harmonice mundi, 1619).

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Stand: 16.05.2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: 23.05.2018
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 30.04.2018
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Why China did not have a Renaissance - and why ...
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Concepts of historical progress or decline and the idea of a cycle of historical movement have existed in many civilizations. In spite of claims that they be transnational or even universal, periodization schemes invariably reveal specific social and cultural predispositions. Our dialogue, which brings together a Sinologist and a scholar of early modern History in Europe, considers periodization as a historical phenomenon, studying the case of the ´´Renaissance.´´ Understood in the tradition of J. Burckhardt, who referred back to ideas voiced by the humanists of the 14th and 15th centuries, and focusing on the particularities of humanist dialogue which informed the making of the ´´Renaissance´´ in Italy, our discussion highlights elements that distinguish it from other movements that have proclaimed themselves as ´´r/Renaissances,´´ studying, in particular, the Chinese Renaissance in the early 20th century. While disagreeing on several fundamental issues, we suggest that interdisciplinary and interregional dialogue is a format useful to addressing some of the more far-reaching questions in global history, e.g. whether and when a periodization scheme such as ´´Renaissance´´ can fruitfully be applied to describe non-European experiences.

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Stand: 02.05.2018
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Der Briefwechsel zwischen Elisabeth von der Pfa...
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Angeregt durch die Lektüre von Descartes´ Meditationen suchte Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) 1643 den brieflichen Kontakt zu dem berühmten Philosophen. Der sich über sechs Jahre, bis zum Tod Descartes´ im Februar 1650 erstreckende Briefwechsel fesselt durch philosophische Reflexionen wie durch persönliche Betrachtungen. Unter den 59 Briefen der Korrespondenz stammen 26 aus Elisabeths und 33 aus Descartes´ Feder. Der Briefwechsel ist zum einen bedeutsam für all jene, die sich für die Philosophie Descartes´ interessieren, insbesondere für das Verständnis vom Menschen als Körper-Geist-Einheit. Zum anderen dokumentiert er die philosophischen Überlegungen einer der gelehrtesten Frauen des 17. Jahrhunderts und belegt eindrucksvoll, auf welche Weise sich gebildete Frauen der Frühen Neuzeit in den philosophischen Diskurs einbringen konnten.

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Stand: 23.05.2018
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Candide
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Mit seinem 1759 veröffentlichten satirischen Roman zielte Voltaire auf Leibniz und dessen optimistische Philosophie von der bestehenden Welt als der ´´besten aller möglichen Welten´´: Candide, illegitimer Spross eines westfälischen Barons, irrt an der Seite seines Lehrers und Begleiters Pangloss durch Europa und die ganze Welt. Doch statt heldenhafter Abenteuer erleben die beiden nur Katastrophen auf Katastrophen, die jedoch von Pangloss, einem Anhänger von Leibnitz´ Lehre, stets ins positive Gegenteil umgedeutet werden. Ernüchtert erkennt Candide schließlich, dass die beste aller Welt nur in einem ruhigen, weltabgeschiedenen Leben auf Lande zu finden ist.

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Stand: 16.05.2018
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De vita libri tres / Drei Bücher über das Leben
65,00 € *
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´´´´De vita libri tres´´ ging aus drei ursprünglich eigenständigen Abhandlungen hervor und ist ein medizintheoretisches Werk mit praktischen Anleitungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Gesundheit, zum Gewinn eines langen Lebens und zum Einfluss astrologischer Konstellationen auf die physische, psychische und geistige Verfassung insbesondere geistig tätiger Menschen. Marsilio Ficino (1433 1499) gilt als Begründer des Renaissance-Platonismus. Er übersetzte im Auftrag Cosimo de Medicis die Hermes Trismegistos zugeschriebenen Schriften, die Werke Platons und Plotins sowie weitere spät- antike und hermetische Schriften und ist Autor eines umfangreichen philosophischen und theologischen Werks.´´

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Stand: 23.05.2018
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