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Die Religionskritik Spinozas und zugehörige Sch...
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´´Die Religionskritik Spinozas´´ ist der Versuch, in Gestalt einer Interpretation des ´´Theologisch-politischen Traktats´´ und einer Genealogie der modernen Religionskritik den Streit zwischen Aufklärung und Orthodoxie einer eingehenden Überprüfung zu unterziehen. Das Buch von 1930 bildet den Auftakt zu einem Revisionsunternehmen, das die causes célèbres der Philosophiegeschichte wiederaufruft, um den Horizont zurückzugewinnen, in dem die Philosophie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern ihr Recht gegen die politische wie die theologische Alternative begründen und behaupten muß. Die dritte Auflage macht im Anhang erstmals zwei Artikel von Strauss zu Fragen des politischen Zionismus aus dem Jahr 1924 wieder zugänglich, die in der Literatur über Strauss bisher unbekannt geblieben sind.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.08.2017
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Hobbes´ politische Wissenschaft und zugehörige ...
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´´Hobbes´ politische Wissenschaft´´ hat Strauss´ frühen Ruhm in der angelsächsischen Welt begründet. Das deutsche Original wird in einer nach dem Typoskript und den Quellen gründlich revidierten Edition vorgelegt. Hinzu kommen vier unveröffentlichte Studien zu Hobbes, darunter die Monographie ´´Die Religionskritik des Hobbes. Ein Beitrag zum Verständnis der Aufklärung´´. Der zweite Teil machte vier brisante Briefwechsel öffentlich zugänglich, die zu den bedeutendsten philosophischen Korrespondenzen des 20. Jahrhunderts zählen: 320 Briefe und Gegenbriefe von Leo Strauss, Gerhard Krüger, Jacob Klein, Karl Löwith und Gershom Scholem aus der Zeit von 1928 bis 1973 auf 400 Druckseiten.

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Stand: 10.08.2017
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Locke´s Lehre von der menschlichen Erkenntnis
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´´Der Verschiedenheit der Ansicht über den Ursprung der menschlichen Vorstellungen und Begriffe ist nicht erst seit Kant eine über die Grenzen der Psychologie hinausgreifende Bedeutung beigelegt worden. Nachdem jedoch Kant für die ´´Geschichte der reinen Vernunft´´ allgemeine Gesichtspunkte aufgestellt hatte, auf welche sich die wesentliche Verschiedenheit der metaphysischen Versuche sollte zurückführen lassen, von denen der eine eben die Verschiedenheit der Ansichten über den Ursprung der Begriffe als Unterscheidungsmerkmal hervorhob, sind neben Aristoteles und Plato Locke und Leibniz vorzugsweise als Repräsentanten zweier ganz verschiedener philosophischer Denkweisen angesehen und der Gegensatz der psychologischen Ansicht über den Ursprung der Begriffe, ob sie aus der Erfahrung entlehnt oder angeboren seien, nicht nur für ein Merkmal, sondern auch für den Grund der divergierenden Richtungen dieser Denker, ja der metaphysischen Lehrmeinungen überhaupt gehalten worden. Während jedoch bei Leibniz vorzugsweise dessen Metaphysik die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat, sind die Untersuchungen Locke´s über die menschliche Erkenntnis vorzugsweise von Seiten der in ihnen niedergelegten psychologischen Erörterungen ins Auge gefasst worden, und die Bedeutung des ihm im Gegensatze zu Leibniz beigelegten Empirismus und Sensualismus für die Metaphysik erschien als so geringfügig, dass man auch da, wo man dem absoluten Idealismus der nachkantischen Philosophie in Deutschland nicht huldigte, ihn höchstens als einen Vertreter des gewöhnlichen gesunden Menschenverstandes hat gelten lassen. Dieses Urteil hat sich in neuester Zeit zum Teil dahin modifiziert, dass man die grosse Bedeutung Locke´s nicht blos für seine Zeit, sondern für die Geschichte der Philosophie überhaupt wieder bereitwillig anerkannt hat.´´ [...] Der Verlag der Wissenschaften verlegt historische Literatur bekannter und unbekannter wissenschaftlicher Autoren. Dem interessierten Leser werden so teilweise längst nicht mehr verlegte Werke wieder zugängig gemacht. Dieses Buch über Locke s Lehre von der menschlichen Erkenntnis in Vergleichung mit Leibniz s Kritik derselben ist ein unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1861.

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Stand: 10.08.2017
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Descartes: Meditations on First Philosophy
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This is an updated edition of John Cottingham´s acclaimed translation of Descartes´s philosophical masterpiece, including an abridgement of Descartes´s Objections and Replies.

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Stand: 18.08.2017
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John Locke: Essay über den menschlichen Verstand
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John Lockes Essay über den menschlichen Verstand (zuerst 1690 erschienen) ist eines der einflussreichsten Bücher der Philosophiegeschichte. Es behandelt vorwiegend erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Themen, nimmt aber auch Stellung zu Fragen aus der Philosophie des Geistes, der Religionsphilosophie und der Ethik. Locke war einer der Initiatoren und führenden Köpfe der europäischen Aufklärung. Die Auseinandersetzung mit dem Essay wird auch in der Philosophie der Gegenwart vehement fortgesetzt. Die elf Beiträge dieses Bandes, die Bibliographie und ein ausführliches Glossar machen das Buch zu einem wichtigen Begleittext zu Lockes Werk.

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Stand: 10.08.2017
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SPACE & TIME IN ARTISTIC PRAC
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When the Enlightenment thinker Gotthold Ephraim Lessing wrote his treatise Laocoön: An Essay on the Limits of Painting and Poetry in 1766, he outlined the strengths and weaknesses of each art. Painting was assigned to the realm of space; poetry to the realm of time. Space and Time in Artistic Practice and Aesthetics explores how artists since the eighteenth century up to the present day have grappled with the consequences of Lessing´s theory and those that it spawned. As the book reveals, many artists have been - and continue to be - influenced by Lessing-like theories, which have percolated into the art education and art criticism. Artists from Jean Raoux to Willem de Kooning and Frances Bacon, and art critics such as Clement Greenberg, have felt the weight of Lessing´s theories in their modes of creation, whether consciously or not. Should we sound the death knell for the theories of Lessing and his kind? Or will conceptions of temporality, spatiality and artistic competition continue to unfold? This book - the first to consider how Lessing´s writings connect to visual art´s production - brings these questions to the fore.

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Stand: 22.08.2017
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Diskurs über die Ungleichheit. Discours sur l´i...
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Der Discours sur l´inégalité, nach Rousseaus eigenem Urteil diejenige unter allen seinen Schriften, in der die Prinzipien seines Systems ´´mit der größten Kühnheit, um nicht zu sagen Verwegenheit zu erkennen gegeben sind´´, unternimmt eine Neubestimmung des Begründungszusammenhangs von Natur und Politik und eine Rekonstruktion der Geschichte der menschlichen Art, die in der Radikalität ihres anthropologischen Ansatzes innerhalb der Politischen Philosophie ohne Beispiel sind. Zugleich formuliert er die entschiedenste Kritik der Zivilisation, des Fortschritts und der modernen Gesellschaft im Jahrhundert der Aufklärung. Der zweisprachige Band enthält eine kritische Edition des integralen Textes mit sämtlichen Fragmenten und ergänzenden Materialien nach den Handschriften und Originalpublikationen, eine sorgfältige Neuübersetzung sowie einen ausführlichen Kommentar. Es handelt sich damit um die umfassendste Ausgabe, die von ´´Rousseaus philosophischstem Werk´´ (Leo Strauss) bisher vorgelegt wurde. Die Rousseauforschung hat ihr den Rang der international maßgebenden kritischen Edition zuerkannt.

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Stand: 10.08.2017
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Spinoza
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´´Schriftsteller, Dichter, Musiker, Filmemacher, auch Maler, selbst Leser gelegentlich können sich als Spinozisten wiedererkennen - eher denn Berufs-Philosophen.´´

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Stand: 16.08.2017
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Rousseau in 60 Minuten
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Rousseau war zweifellos ein genialer Geist, der alle tradierten Werte in Frage stellte. Sein ganzes Leben lang war er vor allem eines: Dagegen! So war er gegen die Monarchie, gegen die Kirche, gegen den bestehenden Staat, gegen die Ungleichheit, gegen die traditionelle Kindererziehung, gegen die Ehe und natürlich gegen den technischen Fortschritt und die Zerstörung der Natur. Modern formuliert könnte man sagen, er war ein professioneller Aufwiegler. Sein Markenzeichen war sein Widerspruchsgeist. Die meiste Zeit seines Lebens befand sich Rousseau auf Wanderschaft oder auf der Flucht. Mal wurde er von der Kirche, mal von Regierungen verschiedener Nationen gejagt. Doch alle Haftbefehle gegen ihn nutzten nichts. Rousseau schrieb das Buch der ´´Staatsvertrag´´, bereitete mit seiner radikalen Forderung nach Demokratie die Französische Revolution vor und wurde durch seine berühmten Diskurse zur Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur zum Pionier des ökologischen Denkens. Und nicht genug damit: Am Ende begründete er auch noch eine neue revolutionäre Pädagogik, die wir heute als ´´antiautoritäre Erziehung´´ kennen. Das Buch ´´Rousseau in 60 Minuten´´ erklärt anhand von über siebzig Zitaten die Kerngedanken seines Werkes. Den entscheidenden Impuls bekam er auf dem Weg zu seinem Freund Diderot, der gerade im Gefängnis einsaß. Im Gehen las Rousseau die Zeitung ´´Mercure de France´´. Die Leser wurden aufgefordert, die Preisfrage zu beantworten, ob die Menschen mit zunehmendem Fortschritt auch moralisch besser würden? Alle antworteten mit ´´Ja´´. Außer Rousseau. Der Mensch, so schrieb er, sei von Natur aus gut; böse würde er erst durch die Gesellschaft und die Zivilisation. Mit dieser provokativen These gewann er und wurde in ganz Europa berühmt. Denn er hatte als erster Philosoph das Problem der gesamten modernen Welt erkannt. Der edle Wilde, streift noch frei durch die Wälder. Wir verbringen unser Leben in viereckigen Büros und verlieren mehr und mehr unsere Instinkte und unsere Freiheit. Vor allem aber, so kritisierte Rousseau, lebt der moderne Mensch nur noch ´´in den Augen anderer´´, das heißt wir gehen zunehmend im Mainstream auf. Hat Rousseau Recht? Sind wir zu angepasst? Haben wir unsere Instinkte verloren? Und vor allem: Was können wir tun? Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 11.08.2017
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Spinozas Philosophie
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Der renommierte Spinoza-Forscher Wolfgang Bartuschat, dessen gerade abgeschlossene Gesamtübersetzung (PhB 91-96a) heute die maßgebliche deutsche Ausgabe der Werke Spinozas darstellt, versammelt mit diesem Band seine wichtigsten Beiträge zu dessen Philosophie. Der Band vereinigt verschiedene Aufsätze, die in den letzten vierzig Jahren an zum Teil verstreuten Orten erschienen und daher nur schwer zugänglich sind. In teils systematischer, teils historischer Perspektive umfassen die Kapitel im Wesentlichen drei zentrale Bereiche, die sich an Spinozas Denken knüpfen lassen: Erstens das Thema Ontologie und Subjektivität, die Basis von Bartuschats Buch ´´Spinozas Theorie des Menschen´´ (1992); zweitens Aufsätze zu den Feldern Ethik und Politik, die dort nur am Rande erörtert wurden, und drittens Aufsätze zur Beziehung Spinozas zur klassischen Philosophie von Leibniz bis Hegel, die zu erörtern dort ganz ausgespart wurde, für eine kritische Würdigung der eigenständigen Position Spinozas aber besonders wichtig ist. Der Band bietet einen guten Überblick über Spinozas Philosophie und die von ihr ausgehenden Fragestellungen bis hin zu der enormen Wirkung, die Spinozas Denken in der Folgezeit entfaltet hat.

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Stand: 16.08.2017
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Dialoge über die natürliche Religion
22,80 € *
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David Hume: Dialoge über die natürliche Religion Demea, ein orthodox Gläubiger, der Skeptiker Philo und der Deist Cleanthes diskutieren den physiko-teleologischen Gottesbeweis, also die Frage, ob aus der Existenz von Ordnung und Zweck in der Welt auf einen intelligenten Schöpfer oder Baumeister zu schließen ist. Entstanden um 1751, revidierte Fassung 1761. Erstdruck (postum) unter dem Titel ´´Dialogues Concerning Natural Religion´´: London 1779. Erste deutsche Übersetzung durch Karl Gottfried Schreiter unter dem Titel ´´Gespräche über natürliche Religion´´: Leipzig (Weygand) 1781. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Dialoge über natürliche Religion. Über Selbstmord und Unsterblichkeit der Seele. Ins Deutsche übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Friedrich Paulsen, 3. Auflage, Leipzig: Felix Meiner, 1905 (Philosophische Bibliothek, Bd. 36). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: David Hume (1766) Porträt von Allan Ramsay. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 10.08.2017
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Die Passionen der Seele
48,00 € *
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Vollständig neue Übersetzung von ´´Les Passions de l Ame´´ (1649) und des kurzen Traktats ´´La Déscription du Corps Humain´´ (1648). - Die sog. ´´Praktische Philosophie´´ von Descartes ist eine Sache der Rekonstruktion. Freilich umfasst Praktische Philosophie im cartesischen Verständnis nicht nur Ethik, sondern auch Naturwissenschaft und Technik und vor allem Medizin. In diesem Werk thematisiert Descartes anhand einer Affektenlehre die Problematik der Wechselwirkung von Seele und Körper. Er reagiert damit auf bohrende Nachfragen Elisabeths von der Pfalz, die im Ausgang von ihrer Lektüre der ´´Meditationen´´ und der ihr gewidmeten ´´Principia´´ die Möglichkeit einer solchen Wechselwirkung wie viele heutige Interpreten nicht sehen konnte: Wie kann eine per definitionem unkörperliche Seele sich in einer substantiellen Einheit mit dem menschlichen Körper befinden? Es ist diese Frage, die Descartes in den ´´Passionen der Seele´´ zu beantworten sucht. Die vorliegende Neuübersetzung versucht, durch terminologische Stringenz den deutschsprachigen Leser in die Lage zu versetzen, hinter Descartes Überlegungen zu Affekten, Gefühlen oder Emotionen seine Antwort auf das von Elisabeth aufgeworfene Problem zu rekonstruieren. Die beigegebene Übersetzung der ´´Beschreibung des menschlichen Körpers´´ soll seine Antwort in den Gesamtzusammenhang des cartesischen Denkens stellen helfen, das, weit entfernt, sich in einer weltfremden Metaphysik zu verlieren, angetreten war, gerade eine Praktische Metaphysik an die Stelle der scholastischen Bücher gelehrsamkeit zu stellen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.08.2017
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