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Alles in Allem
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Böhme (1575-1624) zählt zu den wichtigsten deutschen Denkern und hat die Literatur, Philosophie, Religion und Kunst über die Landesgrenzen hinweg bis heute geprägt. 100 Jahre nach dem Beginn der Reformation - am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges - war es das Anliegen Böhmes, dem Bedürfnis nach einer tiefgreifenden spirituellen und philosophischen Erneuerung Gehör zu verschaffen. Als Autodidakt bewegte sich Böhme auf ganz unterschiedlichen Wissensgebieten, stiftete Querverbindungen zwischen den Disziplinen und warf Fragen auf, die heute eine bemerkenswerte Aktualität besitzen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.07.2018
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Gedanken
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´´Ich werde hier meine Gedanken ordnungslos aufschreiben ... Das ist die Wahre Ordnung ...´´ So führt der Naturwissenschaftler und Philosoph Pascal in sein Hauptwerk ein, dessen System die Systemlosigkeit ist. In brillanter Prosa - von aphoristischen Einzelsätzen bis zu ausgefeilten Essays - behandelt er Themen wie Ordnung, Eitelkeit, Elend, Langeweile, Ursachen und Wirkungen, Widersprüche, Zerstreuung, das höchste Gut, Natur, vor allem aber Religion und christliche Moral. Die vorliegende Gesamtausgabe fußt auf Pascals ´´unordentlicher´´ Originalsammlung und eigenen Abschriften, die seit einigen Jahren als verbindliche Textgrundlage für jede wissenschaftliche Edition gelten.

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Stand: 12.07.2018
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Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand
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Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand ´´Nouveaux essais sur l´entendement humain´´ Entstanden 1701-1704. Erstdruck in: uvres philosophiques latines et françoises, Amsterdam/Leipzig 1765. Der Text folgt der ersten deutschen Übersetzung durch Carl Schaarschmidt von 1873. Bei den ´´Neuen Abhandlungen über den menschlichen Verstand´´ handelt es sich um Leibniz´ Entgegnung auf John Lockes ´´Versuch über den menschlichen Verstand´´. Der Aufbau der ´´Neuen Abhandlungen´´ folgt Lockes Schrift bis hin zur Zählung der Paragraphen. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gottfried Wilhelm Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand. Ins Deutsche übersetzt, mit Einleitung, Lebensbeschreibung des Verfassers und erläuternden Anmerkungen versehen von C. Schaarschmidt. Zweite Auflage. Leipzig: Dürr, 1904 (Philosophische Bibliothek, Bd. 69). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Christoph Bernhard Francke, Bildnis des Philosophen Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz, um 1695. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 12.07.2018
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Neunhundert Thesen
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Giovanni Pico della Mirandola war gerade einmal 23 Jahre alt, als er seine Neunhundert Thesen im Jahr 1486 in Rom mit der Schlussbemerkung veröffentlichen ließ, dass er persönlich jedem Gelehrten, der zur Disputation über die Thesen nach Rom kommen wolle, die Reisekosten erstatten würde. Pico hatte sich damit ein Ziel von bisher nie dagewesenen Ausmaßen gesetzt: Mit allen Gelehrten des Abendlandes wollte er vor dem Papst über alle Lehrsätze der verschiedenen Völker und deren Denker disputieren, über die Kabbala und die zoroastrischen Weisheitslehren wie über die verschiedensten Thesen des Neuplatonismus, der mittelalterlichen Scholastik, der Orphik und der arabischen und chaldäischen Weisheit. Das Ziel war die Versöhnung aller im Abendland bis dahin bekannten Autoritäten und die Zusammenführung der philosophischen und theologischen Traditionen des 15. Jahrhunderts zu einer christlichen Weisheit. Pico stellte sich die Veranstaltung als einen gewaltigen Kongress vor, für den die Neunhundert Thesen die Diskussionsgrundlage bilden sollten. Während die ersten 400 Thesen eine Zusammenstellung konfligierender Lehrmeinungen darstellen, sind die zweiten 500 ´´Thesen gemäß der eigenen Ansicht´´, also - schon das ein unerhörtes Novum - ganz eigene Positionen Picos, die von der gängigen Art des Philosophierens abweichen. Allein - der Papst ließ 13 der Thesen auf den Index setzen und den gesamten Text verbieten. Die Versammlung, von der Pico geträumt hatte, fand niemals statt. Die bereits gedruckten Exemplare wurden eingezogen und zum Teil verbrannt. Pico wurde, nachdem er Rom verlassen hatte, verhaftet und exkommuniziert.

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Philosophische Schriften
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Die Aufklärung hat nicht nur die Ideen der Gleichheit und Freiheit propagiert und die sinnliche Erfahrung zur einzigen Quelle von Wissen erklärt: In Frankreich hat sie auch das Projekt des Materialismus wiederbelebt und zu einem neuen Höhepunkt geführt. Denis Diderot ist einer der radikalsten und originellsten Vertreter dieses aufklärerischen Naturalismus. Er verfolgt die Idee, dass der Mensch nichts anderes als ein Teil einer dynamischen, sich verändernden natürlichen Welt ist, mit erstaunlicher Offenheit und Lust am gedanklichen Experiment durch alle Bereiche der Philosophie hindurch. Der Band enthält die zentralen philosophischen Schriften Diderots und führt kompakt in sein Denken ein.

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Ernst & Falk
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Die ersten drei Gespräche erklären das Wesen der Bruderschaft der Freimaurer und setzen sich mit dem Geheimnis dieses Bundes auseinander. Sie werden zwischen einem Freimaurer und einem Nicht-Freimaurer geführt, eine ideale Konstellation, die Denkweise des Geheimbundes im profanen Licht zu betrachten. Bei der Lektüre des vierten und fünften Gesprächs wird bald ersichtlich, warum die damaligen Freimauer sich dafür einsetzten, dass Lessing die Veröffentlichung der Texte zurückhielt ... In diesen Gesprächen zwischen einem erfahrenen und einem jungen Freimaurer zeichnet Lessing ein anderes Bild der Freimaurer und leitet schlüssig den Begriff ´´Freimaurer´´ aus der Runden Tafel des König Artus her. Er nimmt Bezug auf das Verhältnis der Freimaurer zu den Templern und ernennt den Baumeister und Mitbegründer der Royal Society, Christoph Wren, zum Schöpfer der modernen Freimaurerei.

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De cive / Vom Bürger
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Bellum omnium contra omnes . Erstmals in De Cive ( Vom Bürger ) beschreibt Hobbes den Naturzustand als ´´Krieg aller gegen alle´´. Sicherheit und Wohlergehen kann es nur in der politischen Gemeinschaft geben. Diese beruht folglich auf einer Art gedachtem Vertrag, in dem jeder Einzelne im eigenen Interesse einen Teil seiner natürlichen Freiheit an einen starken Herrscher abtritt. In der 1642 erschienenen Schrift behandelt Hobbes zentrale Themen wie das Naturrecht, den Gesellschaftsvertrag und die politische Bedeutung der Religion. Die Neuausgabe bietet den Text zweisprachig mit neuer Übersetzung, einem Stellenkommentar, Nachwort und Literaturhinweisen - und das zu einem Preis, der deutlich unter dem anderer Ausgaben liegt.

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Introducing Hegel
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Unique graphic introductions to big ideas and thinkers, written by experts in the field.

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Why China did not have a Renaissance - and why ...
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Concepts of historical progress or decline and the idea of a cycle of historical movement have existed in many civilizations. In spite of claims that they be transnational or even universal, periodization schemes invariably reveal specific social and cultural predispositions. Our dialogue, which brings together a Sinologist and a scholar of early modern History in Europe, considers periodization as a historical phenomenon, studying the case of the ´´Renaissance.´´ Understood in the tradition of J. Burckhardt, who referred back to ideas voiced by the humanists of the 14th and 15th centuries, and focusing on the particularities of humanist dialogue which informed the making of the ´´Renaissance´´ in Italy, our discussion highlights elements that distinguish it from other movements that have proclaimed themselves as ´´r/Renaissances,´´ studying, in particular, the Chinese Renaissance in the early 20th century. While disagreeing on several fundamental issues, we suggest that interdisciplinary and interregional dialogue is a format useful to addressing some of the more far-reaching questions in global history, e.g. whether and when a periodization scheme such as ´´Renaissance´´ can fruitfully be applied to describe non-European experiences.

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Kant´s Deduction From Apperception
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In der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren den aktuellsten Stand der Forschung.

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Der ideengeschichtliche Einfluss der politische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy Institut), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Geschichte der USA , Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte Nordamerikas haben Ideen und Ideale immer eine zentrale Rolle gespielt. Von den ersten puritanischen Siedlern mit ihrer Vorstellung einer city upon a hill bis zu George W. Bushs Krieg gegen den Terrorismus lässt sich der amerikanische Missionsgedanke - der Glaube an eine besondere, vom Schicksal vorbestimmte und der übrigen Welt als Vorbild dienende Rolle - ausmachen. Damit zusammenhängend existiert ein distinkt amerikanisches Konzept von Gesellschaft und Regierung, das sich an Idealen wie Freiheit, Konstitutionalismus, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Individualität und der Teilung von Kirche und Staat misst. Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 fasst diese Ideale am deutlichsten zusammen und machte sie weltweit bekannt. Ihre überzeugende, klare Argumentationslinie wurde erst durch die Entwicklung, Verbreitung und intensive Rezeption der großen Ideen des 17. und 18. Jahrhunderts, welche von Locke aufgegriffen worden waren, ermöglicht. ´´How should the colonists not accept a philosophy, however clumsily argued, which assured them that their own governments, with which they were all content, were just the kind that God had designed men by nature to have!´´ So diente Lockes anlässlich der Glorious Revolution verfasste Begründung einer rechtmäßigen, sogar gottgewollten Auflehnung gegen eine dem Willen und den Rechten der Regierten entgegengesetzte Herrschaft ein Jahrhundert später in Verbindung mit anderen Ideen als Grundlage für die Legitimation der amerikanischen Revolution. Schon bevor die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten verfasst wurde, hatte dieses Konzept in den nordamerikanischen Kolonien Verwendung gefunden, so in der Declaration of Rightsfor Virginia, die im Wortlaut große Ähnlichkeiten mit der Declaration aufweist. Unabhängig von unterschiedlichen Auffassungen über die realen Hintergründe der Unabhängigkeitsbewegung, konstituieren die in der Unabhängigkeitserklärung festgehaltenen Ideale seitdem sowohl die amerikanische Nationalmythologie als auch außerhalb der USA die Grundprinzipien freiheitlich-demokratischer, rechtsstaatlicher Gesellschaftssysteme.

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Discorsi
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Das zweite Hauptwerk Machiavellis, die ´´Discorsi´´, wird hier in einer vollständigen und ausführlich kommentierten Übersetzung dargeboten. In diesem zentralen Werk über die Handhabung und Verwaltung politischer Herrschaft zeigt sich der Verfasser überraschend als verantwortungsbewusster Republikaner. Neben dem Fürstenspiegel Il Principe sind die Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio das zweite Hauptwerk des Staatstheoretikers der italienischen Renaissance, Niccol Machiavelli (1469 - 1527). In ihnen liegen die Akzente nun aufdem Verhältnis zwischen Staat und Volk. Fast alle Probleme der inneren und äußeren Politik, der Staatsführung, derVerfassung und Verwaltung, der Volkswirtschaft, der Kolonialpolitik und Kriegsführung werden vom Autor behandelt. Dabei erweist sich, dass hinter dem vielfach als Machtpolitiker verfemten Verfasser ein aufrechter und leidenschaftlicher Republikaner zum Vorschein kommt, dass Machiavelli selbst kein Machiavellist ist.

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