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Renaissance öffentlicher Wirtschaft
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Renaissance öffentlicher WirtschaftBestandsaufnahme - Kontexte - PerspektivenBuchvon Christina SchaeferEAN: 9783832972929Einband: GebundenSprache: DeutschSeiten: 352Maße: 227 x 157 x 25 mmRedaktion: Christina Schaefer und Ludwig TheuvsenHaushalt

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 08.11.2017
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Renaissance öffentlicher Wirtschaft:Bestandsaufnahme - Kontexte - Perspektiven

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.11.2017
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Die Bienenfabel oder Private Laster, öffentlich...
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Bernard Mandevilles in der Bienenfabel formulierte scharfsichtige Analyse der Gesellschaft seiner Zeit, vor allem die darin vertretene Auffassung vom Wesen der Ethik - private Laster, öffentliche Vorteile -, und der Essay über die Armenschulen lösten noch unter seinen Zeitgenossen eine lebhafte Diskussion aus. Wie viele Philosophen des beginnenden bürgerlichen Zeitalters war Mandeville davon überzeugt, daß am Anfang allen Philosophierens über gesellschaftliche Zustände die Erforschung der menschlichen Natur ´´so, wie sie in Wirklichkeit ist, nicht, wie sie sein sollte´´, stehen müsse.

Anbieter: buecher.de
Stand: 09.11.2017
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Essays oder praktische und moralische Ratschläge
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1. Über die Wahrheit 2. Über den Tod 3. Über die Einigkeit in der Religion 4. Über die Rache 5. Über das Unglück 6. Über Verstellung und Heuchelei 7. Über Eltern und Kinder 8. Über Ehe und Ehelosigkeit 9. Über den Neid 10. Über die Liebe 11. Über die hohe Stellung 12. Über die Dreistigkeit 13. Über Güte und Gutmütigkeit 14. Über den Adel 15. Über Aufstände und öffentliche Unruhen 16. Über den Atheismus 17. Über den Aberglauben 18. Über das Reisen 19. Über das Herrschen 20. Über das Beraten 21. Über den Aufschub 22. Über die Verschlagenheit 23. Über die Eigennützigkeit 24. Über Neuerungen 25. Über die Beschleunigung von Geschäften 26. Über das Scheinbild von Klugheit 27. Über die Freundschaft 28. Über das Geldausgeben 29. Über die wahre Größe der Königreiche und Staaten 30. Über die Pflege der Gesundheit 31. Über den Argwohn 32. Über die Unterhaltung 33. Über Kolonien 34. Über den Reichtum 35. Über Weissagungen 36. Über den Ehrgeiz 37. Über Maskenspiele und Prunkaufzüge 38. Über die natürliche Veranlagung im Menschen 39. Über Gewohnheit und Erziehung 40. Über das Glück 41. Über den Wucher 42. Über Jugend und Alter 43. Über die Schönheit 44. Über körperliche Fehler 45. Über das Bauen 46. Über Gärten 47. Über Verhandlungen 48. Über Anhänger und Freunde 49. Über Bittsteller 50. Über das Studieren 51. Über Parteien 52. Über Höflichkeit und Anstand 53. Über das Lob 54. Über die Prahlerei 55. Über Ehre und Ruhm 56. Über das Richteramt 57. Über den Zorn 58. Über die Wandelbarkeit der Dinge Bruchstück eines Essays: Über Gerüchte

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Stand: 08.11.2017
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Johann Christoph Gottsched und die ´´philosophi...
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Andres Straßberger untersucht erstmals die biographischen, geistes- und kulturgeschichtlichen sowie politischen Zusammenhänge und Hintergründe der Predigttheorie (Homiletik) des Leipziger Philosophieprofessors und Literaturreformers Johann Christoph Gottsched (1700-1766). Im Mittelpunkt steht ein von ihm 1740 anonym publiziertes Predigtlehrbuch, das den Anspruch erheben darf, die erste aufklärerische Homiletik in Deutschland zu sein. Andres Straßberger interessiert sich für Trägerschichten, Netzwerke und Strategien der Propagierung von Gottscheds ´´philosophischer´´, d.h. an der Aufklärungsphilosophie Christian Wolffs (1679-1754) ausgerichteten Predigttheorie. Komplementär dazu kommt die Diskussion in aufklärungskritischen Kreisen der Theologie und Öffentlichkeit in den Blick. Es wird versucht, den Prozess der (theologischen) Aufklärung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an einem konkreten Fallbeispiel transparent zu machen.Der Autor erhielt für seine Dissertation den Hanns-Lilje-Preis 2008 der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und den Nachwuchsförderpreis des Fördervereins der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 2008.

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Stand: 08.11.2017
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Montaigne
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Jean Starobinski ist mit diesem Buch, das die Neue Züricher Zeitung ´´einen Glücksfall´´ nannte, die Wiederentdeckung eines überraschend modeenen Autors gelungen: Michel de Montaigne (1533-1592), der sich nach vielen Reisen und diversen politischen Unternehmungen auf sein Schloß in der französischen Provinz zurückzog und schrieb. Seine Essais, die der Gattung den Namen gaben, haben wegen ihrer kompromißlosen Absage an eine auf die Geschichte gerichtete Hoffnung eine beklemmende Aktualität gewonnen: Wenn die gegenwärtige Krise als Mißtrauen gegenüber der Zukunft gedeutet werden kann, wenn sie Ausdruck ist des Zweifels gegenüber einer Zukunft, die viel verspricht, was sie nicht halten kann, dann ist Montaigne ihr frühester Interpret. Montaignes Untersuchungsfeld war die Zeitgenossenschaft, er selbst der Ausgangspunkt: ´´So bin ich selber, Leser, der einzige Inhalt meines Buches; es ist nicht billig, daß du deine Muße auf einen so eitlen und geringfügigen Gegenstand verwendest.´´ Die großen Themen der Essais und der Lebensreise ihres Autors - Freundschaft, Tod, Freiheit, Körper, Liebe, Sprache, öffentliches Leben - macht Starobinski in bewundernswerter Meisterschaft auf ihre letzte und reifste Paradoxie hin durchsichtig, die Paradoxie dessen, der seinem ´´Verstand verbietet, Urteile zu fällen´´. Für dieses Buch, ´´die vollständigste und unvoreingenommenste Erschließung des Montaignischen Denkens´´ (NZZ), erhielt Starobinski 1983 den Charles-Veillon-Preis.

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Zukunft der Selbstverwaltung
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Die aktuellen Diskussionen über mehr Bürgerbeteiligung haben Idee und Praxis der sozialen Selbstverwaltung eine Renaissance beschert. Ihr Potential lässt sich mit Blick auf die Arbeitsmarktregulierung veranschaulichen. In multidisziplinärer Perspektive verbinden die Beiträge theoretische Vergewisserung mit Vorschlägen zur Erneuerung sozialer Selbstverwaltung. Am Beispiel der Bundesagentur für Arbeit (BA) illustrieren sie, wie soziale Selbstverwaltung zu mehr Betroffenenorientierung und Bürgernähe (Responsivität) im Sozialstaat beitragen kann.

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Stand: 11.11.2017
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Die Menschenwürde als Prinzip des deutschen und...
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Die Debatte um die Bedeutung und den Schutz der Menschenwürde erlebt eine Renaissance, die sich schon länger nicht mehr nur auf das deutsche Recht beschränkt, sondern zugleich auch Frage des europäischen Rechts ist. Die Konzeption des Begriffes der Menschenwürde als kategorische Norm und unveräußerliches Gut ist ein zentraler Bestandteil des deutschen Rechts, während im europäischen Recht lange eine ausdrückliche Normierung der Menschenwürde fehlte, die erst durch die Charta der Grundrechte der Europäischen Union erfolgte. Der Vergleich der Würdekonzeptionen des deutschen und des europäischen Rechts bildet das Leitmotiv der Arbeit, die im ersten Teil als normtheoretische Analyse des Art. 1 Abs. 1 GG das Konzept der Menschenwürde kritisch hinterfragt und anhand dessen die Struktur, Funktion und Verwendung des Würdebegriffes im deutschen Recht aufgezeigt werden. Im zweiten Teil schließt daran die Frage der Rezeption und die Analyse des Würdebegriffes im Europäischen Recht an.

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Stand: 07.11.2017
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Der Grundsatz der religiös-weltanschaulichen Ne...
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[The principle of the religious-ideological neutrality of the State - content and limits] The call for governmental neutrality in religious-ideological issues, firmly enshrined in our political idea of order since the creation of the modern state from the outcome of the confessional civil wars of the early modern age, is currently experiencing a surprising renaissance. However, the term neutrality invokes a large variety of interpretations of neutrality. A reflection on the content of the call for neutrality is therefore required. In his article, the author examines the question of what can the constitutional call for neutrality reasonably provide, and what are its limitations and when does politics have to intervene. This issue is discussed by way of three conceptual confrontations affecting the central problems of applicability of the call for neutrality: substantiation neutrality vs. efficiency neutrality, integration vs. separation and acceptance vs. tolerance. Professor Dr. Stefan Huster , FernUniversität Hagen, Lehrgebiet Deutsches und Europäisches Verfassungs- und Verwaltungsrecht.

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Stand: 07.11.2017
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Stadtpolitik
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Urbanität ist ein Kennzeichen der Moderne, die Entstehung der europäischen Metropolen rief Staunen und Kritik hervor. Dabei galten Städte nie als natürlicher Lebensraum; strategische Interventionen und sozialpolitische Projekte prägen bis heute ihr Erscheinungsbild. Der aktuelle Band der ´Neuen Sozialwissenschaftlichen Bibliothek´ widmet sich der Theorie und der Geschichte der Stadtpolitik in Deutschland. Der zeitdiagnostische Teil bietet einen Überblick über Themen wie Gentrification, Einkaufszentren und die Renaissance der Innenstadt.

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