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Renaissance öffentlicher Wirtschaft als Buch von
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Renaissance öffentlicher Wirtschaft:Bestandsaufnahme - Kontexte - Perspektiven

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Die Bienenfabel oder Private Laster, öffentlich...
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Bernard Mandevilles in der Bienenfabel formulierte scharfsichtige Analyse der Gesellschaft seiner Zeit, vor allem die darin vertretene Auffassung vom Wesen der Ethik - private Laster, öffentliche Vorteile -, und der Essay über die Armenschulen lösten noch unter seinen Zeitgenossen eine lebhafte Diskussion aus. Wie viele Philosophen des beginnenden bürgerlichen Zeitalters war Mandeville davon überzeugt, daß am Anfang allen Philosophierens über gesellschaftliche Zustände die Erforschung der menschlichen Natur ´´so, wie sie in Wirklichkeit ist, nicht, wie sie sein sollte´´, stehen müsse.

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 4, 2018
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Kandide oder die Beste aller Welten, 4 Audio-CDs
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´´Kandide oder die Beste aller Welten´´ ist auch bekannt als ´´Candide oder der Optimismus´´. Bei seiner Veröffentlichung, 1759, stand dieses Werk auf dem Index und wurde öffentlich verbrannt. Das Buch wurde auch von den Philosophen der Zeit, allen voran Rousseau, scharf kritisiert. Dennoch ist es eines der Werke, wenn nicht das Werk der Aufklärung, da es in der besten Zuversicht den Optimismus lebt. Das Werk ist eine Satire und ein philosophisches Märchen. Protagonist ist der junge Kandide, der unverhofft aus seinem segensreichen Leben vertrieben wird und allerlei Abenteuer erleben muss. Die Reise führt ihn über Portugal nach Südamerika, Frankreich, England, Venedig und Konstantinopel. Ob alles auf das Beste eingerichtet ist?

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Stand: Oct 8, 2018
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Essays
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Die erste Ausgabe der ´´Essays´´ erschien 1597, erweiterte Fassungen 1612 und 1625. Knapp und nüchtern im Stil, geht es darin um Öffentliches (´´Von hohen Ämtern, Von Parteien´´) wie Privates (´´Von Anhängern und Freunden, Vom Gespräch´´), aber auch um allgemein Menschliches (´´Von der Wahrheit, Von der Menschennatur´´). Bacon verstand die ´´Essays´´ als eine Art Gebrauchsanleitung für das Überleben des Einzelnen in der Gesellschaft: Der Mensch sollte sich anpassen und verbessern können, getreu der Formel: ´´Das Benehmen der Menschen sei wie ihre Kleidung, nicht zu eng oder zu knapp, sondern mit Raum zu Bewegung und Übung.´´ Niemandem ist es gelungen, Ursache und Wirkung menschlicher Handlungen in ihren psychischen und sozialen Verflechtungen so prägnant zu beschreiben wie Francis Bacon, der, angeregt von Montaignes ´´Essais´´, von Galilei und Descartes, in seinem Werk die Fundamente des modernen Denkens gelegt hat.

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Stand: Sep 25, 2018
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Hobbes´ politische Wissenschaft und zugehörige ...
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´´Hobbes´ politische Wissenschaft´´ hat Strauss´ frühen Ruhm in der angelsächsischen Welt begründet. Das deutsche Original wird in einer nach dem Typoskript und den Quellen gründlich revidierten Edition vorgelegt. Hinzu kommen vier unveröffentlichte Studien zu Hobbes, darunter die Monographie ´´Die Religionskritik des Hobbes. Ein Beitrag zum Verständnis der Aufklärung´´. Der zweite Teil machte vier brisante Briefwechsel öffentlich zugänglich, die zu den bedeutendsten philosophischen Korrespondenzen des 20. Jahrhunderts zählen: 320 Briefe und Gegenbriefe von Leo Strauss, Gerhard Krüger, Jacob Klein, Karl Löwith und Gershom Scholem aus der Zeit von 1928 bis 1973 auf 400 Druckseiten.

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Stand: Sep 25, 2018
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Essays oder praktische und moralische Ratschläge
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1. Über die Wahrheit 2. Über den Tod 3. Über die Einigkeit in der Religion 4. Über die Rache 5. Über das Unglück 6. Über Verstellung und Heuchelei 7. Über Eltern und Kinder 8. Über Ehe und Ehelosigkeit 9. Über den Neid 10. Über die Liebe 11. Über die hohe Stellung 12. Über die Dreistigkeit 13. Über Güte und Gutmütigkeit 14. Über den Adel 15. Über Aufstände und öffentliche Unruhen 16. Über den Atheismus 17. Über den Aberglauben 18. Über das Reisen 19. Über das Herrschen 20. Über das Beraten 21. Über den Aufschub 22. Über die Verschlagenheit 23. Über die Eigennützigkeit 24. Über Neuerungen 25. Über die Beschleunigung von Geschäften 26. Über das Scheinbild von Klugheit 27. Über die Freundschaft 28. Über das Geldausgeben 29. Über die wahre Größe der Königreiche und Staaten 30. Über die Pflege der Gesundheit 31. Über den Argwohn 32. Über die Unterhaltung 33. Über Kolonien 34. Über den Reichtum 35. Über Weissagungen 36. Über den Ehrgeiz 37. Über Maskenspiele und Prunkaufzüge 38. Über die natürliche Veranlagung im Menschen 39. Über Gewohnheit und Erziehung 40. Über das Glück 41. Über den Wucher 42. Über Jugend und Alter 43. Über die Schönheit 44. Über körperliche Fehler 45. Über das Bauen 46. Über Gärten 47. Über Verhandlungen 48. Über Anhänger und Freunde 49. Über Bittsteller 50. Über das Studieren 51. Über Parteien 52. Über Höflichkeit und Anstand 53. Über das Lob 54. Über die Prahlerei 55. Über Ehre und Ruhm 56. Über das Richteramt 57. Über den Zorn 58. Über die Wandelbarkeit der Dinge Bruchstück eines Essays: Über Gerüchte

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Stand: Oct 4, 2018
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Montaigne
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Jean Starobinski ist mit diesem Buch, das die Neue Züricher Zeitung ´´einen Glücksfall´´ nannte, die Wiederentdeckung eines überraschend modeenen Autors gelungen: Michel de Montaigne (1533-1592), der sich nach vielen Reisen und diversen politischen Unternehmungen auf sein Schloß in der französischen Provinz zurückzog und schrieb. Seine Essais, die der Gattung den Namen gaben, haben wegen ihrer kompromißlosen Absage an eine auf die Geschichte gerichtete Hoffnung eine beklemmende Aktualität gewonnen: Wenn die gegenwärtige Krise als Mißtrauen gegenüber der Zukunft gedeutet werden kann, wenn sie Ausdruck ist des Zweifels gegenüber einer Zukunft, die viel verspricht, was sie nicht halten kann, dann ist Montaigne ihr frühester Interpret. Montaignes Untersuchungsfeld war die Zeitgenossenschaft, er selbst der Ausgangspunkt: ´´So bin ich selber, Leser, der einzige Inhalt meines Buches; es ist nicht billig, daß du deine Muße auf einen so eitlen und geringfügigen Gegenstand verwendest.´´ Die großen Themen der Essais und der Lebensreise ihres Autors - Freundschaft, Tod, Freiheit, Körper, Liebe, Sprache, öffentliches Leben - macht Starobinski in bewundernswerter Meisterschaft auf ihre letzte und reifste Paradoxie hin durchsichtig, die Paradoxie dessen, der seinem ´´Verstand verbietet, Urteile zu fällen´´. Für dieses Buch, ´´die vollständigste und unvoreingenommenste Erschließung des Montaignischen Denkens´´ (NZZ), erhielt Starobinski 1983 den Charles-Veillon-Preis.

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Stand: Oct 2, 2018
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Johann Christoph Gottsched und die ´´philosophi...
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Andres Straßberger untersucht erstmals die biographischen, geistes- und kulturgeschichtlichen sowie politischen Zusammenhänge und Hintergründe der Predigttheorie (Homiletik) des Leipziger Philosophieprofessors und Literaturreformers Johann Christoph Gottsched (1700-1766). Im Mittelpunkt steht ein von ihm 1740 anonym publiziertes Predigtlehrbuch, das den Anspruch erheben darf, die erste aufklärerische Homiletik in Deutschland zu sein. Andres Straßberger interessiert sich für Trägerschichten, Netzwerke und Strategien der Propagierung von Gottscheds ´´philosophischer´´, d.h. an der Aufklärungsphilosophie Christian Wolffs (1679-1754) ausgerichteten Predigttheorie. Komplementär dazu kommt die Diskussion in aufklärungskritischen Kreisen der Theologie und Öffentlichkeit in den Blick. Es wird versucht, den Prozess der (theologischen) Aufklärung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an einem konkreten Fallbeispiel transparent zu machen.Der Autor erhielt für seine Dissertation den Hanns-Lilje-Preis 2008 der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen und den Nachwuchsförderpreis des Fördervereins der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig 2008.

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Stand: Sep 25, 2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten für die französische Aufklärung nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer Übersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgeklärte, tolerante König, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufklärer wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunksüchtigen Verrückten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht öffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen französischen Aufklärer noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie später selber ein. Das für sämtliche damaligen Aufklärer Unerträgliche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgefühlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Prioritätsanspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerstände, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorläufer von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: Oct 7, 2018
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Rahel Levin Varnhagen (1771 - 1833)
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´´Ich bin so einzig, wie die größte Erscheinung dieser Erde. Der größte Künstler, Philosoph, oder Dichter ist nicht über mir. Wie sind vom selben Element. Im selben Rang, und gehören zusammen. Und der den andern ausschließen wollte, schließt nur sich aus. Mir aber war das Leben angewiesen; und ich blieb im Keim, bis zu meinem Jahrhundert und bin von außen ganz verschüttet, drum sag´ ich´s selbst.´´ Diese Briefzeilen gingen im Jahre 1805 an David Veit, einen jüdischen Medizinstudenten und Freund der Verfasserin. Die Kühnheit ihrer Worte hat Anstoß erregt. In Wirklichkeit aber sind sie eine objektive Selbstdefinition mit historischem Überblick, den nur sie selbst geben konnte, denn sie allein wußte, welche Fähigkeiten sie hatte, die nicht zur Geltung kommen konnten, da es noch keine ´´Anstalt´´, keine Entfaltungsmöglichkeiten für sie gab, keine angemessenes öffentliches Forum. ´´Ich blieb im Keim, bis zu meinem Jahrhundert.´´ Ihr Jahrhundert ist freilich nicht das 18., in dem sie lebte, - ihr Denken, radikal und kompromißlos, führt aus ihrer Zeit hinaus - und ist weitaus vorurteilsfreier als z. B. das Denken der Aufklärer, die alle Männer waren und, - mit einer Ausnahme - Nichtjuden. Die Aufklärung - das wissen wir heute, - versagte an ihren gesellschaftlichen Außenseitern: den Frauen und den Juden. Rahel Levin, verheiratete Varnhagen von Ense, Salonière, Brief- und Tagebuchschreiberin, als Jüdin doppelt von der Gesellschaft Ausgeschlossene, existierte lange Zeit nicht für die germanistische Philologie. Ihr Frau- und Jüdinsein erschwerte lange Zeit hindurch eine angemessene Würdigung ihrer Lebensleistung, die zudem quer lag zum gängigen normativen Literaturkanon (der z. B. Briefe als bloßes ´´weibliches´´, d. h. minderes Schreiben, abtat). Die ´´Frankfurter Rundschau´´ nannte ihr Werk, - das 1983 erstmals wieder in einer Neuausgabe zugänglich war - ´´den vielleicht reichsten Schatz der deutschen Literatur, weitgehend ungehoben und nur zu Teilen überhaupt erst veröffentlicht.´´

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Stand: Sep 25, 2018
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