Angebote zu "Abhandlungen" (53 Treffer)

Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´´´Locke hatte in der historischen Epoche, als in England das Bürgertum sein soziales und politisches Selbstverständnis gegenüber einer feudal-absolutistischen Krone zu entwickeln begann, als einer der ersten die Postulate der bürgerlichen Freiheitsbewegung formuliert; das Recht auf Selbstentfaltung der Persönlichkeit, das er auf die Formel des legitimen Strebens nach Glück brachte; das auf Arbeit beruhende Recht auf Privateigentum, das als materielle Grundlage bürgerlicher Existenz (...) zu verstehen ist; Verhinderung der Zusammenballung aller politischen Macht in der Hand einer einzigen Institution, etwa des Monarchen, deshalb Aufteilung der Gewalten auf Legislative und Exekutive - Gewaltenteilung also; Recht auf Toleranz in Glaubensdingen; Widerstandsrecht des Volkes gegen eine absolutistische Macht, die sich an den Rechten der Bürger auf Leben, Freiheit und Eigentum vergreifen will.´´ (Walter Büchner) ´´

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Stand: 19.07.2017
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Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen...
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In seinem Hauptwerk begründete Berkeley die Philosophie des Immaterialismus. ´´Esse est percipi (et percipere)´´ - das Sein der Dinge besteht in ihrem Wahrgenommenwerden (und im Wahrnehmen). Die Annahme einer unabhängig von einem wahrnehmenden Bewusstsein existierenden Materie ist ein Irrglaube. Es gibt nur eine Substanz, den Geist. Der Urgrund der Ideen und Vorstellungen und damit des Seins ist Gott. Diese Philosophie war immer umstritten, unbestritten aber ist Berkeleys argumentative Suggestionskraft: ein philosophischer Klassiker.

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Stand: 19.07.2017
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Abhandlung über die Methode, die Vernunft richt...
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´´Cogito ergo sum.´´ René Descartes´´Cogito ergo sum.´´ - Jeder kennt sie, die drei Wörter, mit denen der französische Philosoph, Mathematiker und Physiker René Descartes im beginnenden 17. Jahrhundert in die Philosophiegeschichte eingeht. Dass sie allerdings den Ausgangs- und nicht den Endpunkt philosophischer Argumentation bilden, ging im mentalen Lexikon der geflügelten Worte unter. Sie sind die Geburtsstunde des modernen Rationalismus, der das denkende Subjekt in den Fokus der Betrachtung rückt. An die Stelle sinnlicher Wirklichkeitserfahrung setzt Descartes den Zweifel. Dieser wird ihm zum methodischen Ausgangspunkt eines vernunftbasierten Erkenntnisprozesses und führt erstmals das ´´Selbst-Bewusstein´´ als genuin philosophisches Thema ein. Die beiden hier versammelten Schriften Meditationen über die Grundlagen der Philosophie und Abhandlung über die Methode, die Vernunft richtig zu gebrauchen markieren den Beginn der ´´Cartesischen Zäsur´´, mit der sich die Philosophie vom Primat der Theologie emanzipiert, und sind maßgebliche Schlüsselwerke des französischen Rationalisten.

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Stand: 19.07.2017
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Politisches Denken
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John Locke (1632-1704) ist ein Philosoph, dessen Denken auf die Theorie des Politischen wie die praktische Politik schon zu seinen Lebzeiten außerordentlich nachhaltig war, insbesondere nach der ´´Glorious Revolution´´ 1688/89 in England. Denn Lockes politisches Denken stellte die rechtsstaatliche Volkssouveränität in den Mittelpunkt. Seine Zweite Abhandlung über die Regierung ist dafür das Schlüsselwerk. Darin entfaltet er Überlegungen, auf denen die Verfassungen der demokratischen Staatssysteme in der Gegenwart beruhen. John Locke ist damit einer der wichtigsten politischen Denker überhaupt. Mit John Locke wird anlässlich der Veröffentlichung seiner beiden Abhandlungen über die Regierung vor 325 Jahren unsere Programmlinie ´´Politisches Denken´´ fortgesetzt. Ziel dieser Reihe ist es, politische Denker und ihre Zeit anhand ausgewählter und kommentierter Schriften vorzustellen. Thematisiert werden Autoren, deren politisches Denken nicht nur theoretisch blieb, sondern praktische Auswirkungen hatte - in ihrer Zeit und darüber hinaus bis heute. Eröffnet wurde die Reihe mit Otto von Bismarck. Fortgeführt nun mit John Locke, wird sich der Herausgeber Klaus Kremb in den folgenden Bänden mit dem politischen Denken Gottfried Wilhelm Leibniz´ und Johann Gottlieb Fichtes befassen.

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Stand: 19.07.2017
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Wissenschaft und Kontext in der frühen Neuzeit
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Die Wissenschaften entstehen und entfalten sich innerhalb von historischen Kontexten. Dabei vollzieht sich die Kontextualisierung einzelner Wissenschaftsdisziplinen durch die historisch-kontextuale Ausweitung und Abgrenzung gegenüber anderen Wissenschaftsdisziplinen. Die vorliegende Abhandlung ist ein Versuch, in der Entwicklungsgeschichte einiger frühneuzeitlicher Wissenschaftsdisziplinen eine zweifache Wurzel der Kontextualität festzustellen: Einen internen bzw. einen der Wissenschaftsdisziplin innewohnenden Prozess der Kontextualisierung kann man aus ihrer Entwicklungsgeschichte herleiten. Diesen gilt es von einem externen, durch äußere Faktoren und neue Erkenntnisse auf anderen Feldern bedingten Prozess der Kontextualisierung abzugrenzen. Aus diesem kontextualen Wechselspiel heraus lassen sich etliche Paradigmenwechsel in der frühen Neuzeit besser verstehen. Die Untersuchung geht von Fallstudien aus, wie sie in mechanischen und naturwissenschaftlichen Schriften von Descartes,Kepler, Galilei, Newton, Hooke und Boyle zu finden sind.

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Stand: 19.07.2017
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Zur Gleichheit von Frauen und Männern
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Die Frühaufklärerin Marie le Jars de Gournay ist in erster Linie als Schülerin und geistige Adoptivtochter des französischen Moralisten Michel de Montaigne bekannt. Doch sie ist auch eine der ersten Philosophinnen, die sich in ihren Texten für die Gleichheit der Geschlechter eingesetzt hat. Mit dem Titel Zur Gleichheit von Frauen und Männern liegt nun erstmals eine deutsche Übersetzung ihrer wichtigsten Texte vor. Mit ihren Abhandlungen Über die Gleichheit von Männern und Frauen (1622) und Beschwerde der Frauen (1626) hat sie einen Beitrag zur damals aktuellen Diskussion der querelle des femmes geleistet. Gournays Arbeit zeigt, daß bereits vor der klassischen männlich dominierten Aufklärung des 18. Jahrhunderts eine feministische einsetzte, die den Grundstein für die späteren Frauenbewegungen gelegt hat.

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Stand: 19.07.2017
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Struktur und Verhältnis von Monade und Gott in ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Sprache: Deutsch, Abstract: Gottfried Wilhelm Leibniz konstruiert 1714 in seiner metaphysischen Abhandlung: ´´Eclaircissement sur les Monades´´, der (später so genannten) Monadologie, eine Wirklichkeit, die auf einfachen Entitäten beruht: den Monaden. Der verdichtete und auf den Adressatenkreis zugespitzte Inhalt der so genannten Monadologie, erscheint in weiten Teilen rätselhaft, verschlüsselt, zusammenhangslos und fremd im mechanistischen Weltbild des 17. und 18. Jahrhunderts, was ihn nicht zuletzt bis heute zum Sujet zahlreicher Fragestellungen in der Forschung macht. In welcher Korrespondenz stehen sich nun Schöpfer und Geschöpfe gegenüber? Was trennt und verbindet sie und wie wirken sie? Der Fokus dieser Arbeit richtet sich auf das Verhältnis von Verursacher und Verursachtem, insbesondere aus der Perspektive der weltlichen Monade. Dabei sollen sämtliche Begleitaspekte, wie der apriorische Gottesbeweis, das Konzept der bestmöglichen Welt oder die stets präsente Leib-Seele-Problematik, beiseitegelassen werden um den Umfang der Arbeit nicht zu sprengen. Zunächst soll die innere Systematik der Monade umfassend erläutert werden, da sie die Grundlage für alle Konzepte in der Monadologie bildet. Anschließend soll der Gottesbegriff in Bezug auf seine Schöpfungsaktivität und seine Tätigkeit beleuchtet werden, um ihn im Folgenden in die Erkenntnishierarchie einzuordnen. Schließlich sollen vereinende und gegenläufige Charakteristika zusammengefasst werden. Im Abschluss soll die Leibniz´sche Überlegung eines Gottesstaates als ´praktische´ Auswirkung seiner Wirklichkeitskonzeption erläutert werden. Ein Resümee soll die Erkenntnisse der Arbeit abschließend zusammenfassen.

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Stand: 20.07.2017
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Die Welt
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrische Weltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes´ Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes war die Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte, der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen. Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlass herausgegeben. Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik (Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtes beschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l´Homme), deren zentraler Bestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichen Körpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistische Erkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenen und - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt - auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physik bis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber den späteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurf der Cartesischen Philosophie. Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegs ad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sind in die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours de la Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Monde zu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleicht war es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebracht hatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbare Aufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hin zur Theorie des Lebendigen darzulegen.

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Stand: 19.07.2017
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Heureka! Francisco de Mello über das Archimedis...
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Im Mai 2012 wurde im Stadtarchiv Stralsund eine verschollen geglaubte Handschrift des portugiesischen Mathematikers Francisco de Mello (1490-1536) wiederentdeckt. Dabei handelt es sich um das Widmungsexemplar für König Manuel I. von Portugal, das 1521 in Paris hergestellt wurde und neben mehreren anderen physikalischen Werken als Glanzstück die Abhandlung Über in Flüssigkeiten befindliche Körper (De incidentibus in humidis) enthält, eine vollständige Überarbeitung einer im Mittelalter dem Archimedes zugeschriebenen, in depravierter Form überlieferten Schrift. De Mello leitet durch neue Beweise eine Methode zur Bestimmung der Volumenanteile in einem aus zwei Stoffen gemischten Körper her und löst damit nicht nur ein Problem, das eng mit dem sog. Problem der Krone verwandt ist, sondern stellt auch eine Verbindung zum Archimedischen Prinzip her. Der Band bietet eine ausführliche Einleitung, eine kritische Edition mit Übersetzung sowie einen umfassenden Kommentar zu der Schrift.

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Stand: 11.07.2017
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Zukunftsvorhersagen in der Renaissance als Buch...
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Zukunftsvorhersagen in der Renaissance:Wolfenbütteler Abhandlungen zur Renaissanceforschung. 1., Aufl.

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Stand: 30.06.2017
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