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Philosophische Clandestina der deutschen Aufklä...
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Matthias Knutzen (1646 - after 1674) is the first atheist known by name in the history of European philosophy. This volume contains a new edition of his works written at the beginning of the 1670s (with a contemporary German and French translation) as well as a comprehensive documentation of his works compiled by his adversary Musaeus.

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Stand: 07.04.2018
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Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mi...
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One cannot overestimate the contribution of the work of the Spanish Dominican Francisco de Vitoria (1483-1546) for the understanding and interpretation of the theology and philosophy of the Early Modern era. Vitoria´s main point of reference was the ´Summa Theologiae´ of Thomas Aquinas, whose analysis of ethical, juridical, and political questions (with reference to Aristotle´s philosophy) formed the basis for Vitoria´s broad discussion of problems we also face today. The treatise ´De lege´ (´About the Law´) explains the rationality of natural law, encourages the emancipation of civil law from ecclesiastical law, and calls for the submission also of the legislator to the law as well as the principle of publicness. These are all elements of a doctrine which has been fundamental for several generations of theologians, jurists, and philosophers.

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Stand: 07.04.2018
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Das Buch als kulturelles Gedächtnis. Die Bedeut...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Buchwissenschaft, Note: 1,7, Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Iserlohn, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Projektarbeit beschäftigt sich mit dem Buch als Kulturgut vor dem Hintergrund der Digitalisierung und Globalisierung. Die Entwicklung der abendländischen Schrift ging aus der Entstehung der Keilschrift durch die Sumerer vor ca. 4000 Jahren hervor und gilt als eine der herausragenden Leistungen der Menschheitsgeschichte. Im Laufe eines langen Entwicklungsprozesses entstand in der Region Sumer, im damaligen Mesopotamien ca. 2000 Jahre später Literatur, das berühmte Gilgamesch-Epos, mit den ersten Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der menschlichen Selbstbestimmtheit. Durch die Römer (ca. 400 v. Chr. bis ca. 500 n.Chr.) wurde die Schrift wesentlich weiter entwickelt. Für nachfolgende Generationen, besonders in der westlichen Welt, ist die Entwicklung der Schrift die Grundlage von Zivilisation und Kultur. Durch die Digitalisierung und damit einhergehend einer vereinfachenden statischen Entwicklung im ökonomischen Bereich, siehe geplante Mega-Freihandelsabkommen, eine Oben- und Unten-Gesellschaft produziert, die kurioserweise gleichzeitig die Anerkennung archaisch gesellschaftskultureller Vorstellungen neben den modernen Zivilisationen des Westens fordert. Vielfalt scheint zur Einfalt zu werden, zwischen Mensch und Maschine herrscht Terror, Gewalt und Armut. Das mögliche Schwinden der menschlichen Kreativität und Selbstbestimmtheit, sowie auch der Verlust von Kultur durch digitale Techniken im Zusammenhang mit der Globalisierung soll aufgezeigt und verdeutlicht werden. Die gesundheitlichen Folgen sind fatal, die Erinnerungsfähigkeit, als Überlebensstrategie der Menschen, scheint verloren zu gehen. Durch den Tunnelblick der Digitalisierung wird nach Auffassung der Autorin die Erde als Scheibe, ähnlich einer Ship-Karte, betrachtet; Elastizität von Kreisläufen, d.h. Rückwirkungen, bleiben unbeachtet. Die Politik wird aufgefordert, im Sinne ihrer Verantwortung und Fürsorgepflicht gegenüber den Bürgern in diesem Lande zu handeln, dazu werden Anregungen unterbreitet. Gefordert wird letztendlich eine Renaissance des ökonomischen und politischen Denkens. Elke Schallmey, im März 2017

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 23.01.2018
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Der Meister von Messkirch
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Der Meister von Meßkirch, gehört unter den großen Künstlern der altdeutschen Malerei sicher zu den rätselhaftesten. Kunsthistorisch steht er in der Nachwirkung Albrecht Dürers sowie seiner Mitarbeiter Hans Baldung Grien, Hans Schäufelein und Hans von Kulmbach. Der wahrscheinlichste Zeitraum, seiner Tätigkeit, fällt in die Jahre zwischen 1515 und 1540. Dem erhaltenen Bestand nach war der Meister von Meßkirch fast ausschließlich für die mit dem habsburgischen Kaiserhaus sympathisierenden altgläubig verbliebenen Adelshäuser und Klöster im oberschwäbischen Raum tätig und in erster Linie für die in Meßkirch residierenden Freiherren und Grafen von Zimmern. Zu seinen Hauptwerken gehört der sogenannte Falkensteiner Altar. Wohl nach 1530 im Auftrag der Freiherrn von Zimmern gemalt und ursprünglich auf Schloss Falkenstein im Donautal verwahrt, gelangte das Wandelretabel bereits 1627 an das Haus Fürstenberg. Im frühen 19. Jahrhundert anlässlich einer Restaurierung in seine Einzelteile zerlegt und gespalten haben sich seine bedeutendsten Teile in sieben Bildtafeln erhalten. Während zwei von ihnen schon 1929 in die Staatsgalerie Stuttgart gelangten, konnten die anderen fünf nun Anfang 2013 aus dem Fürstenbergischen Besitz für die Altdeutsche Abteilung der Sammlung Würth erworben, und der ohnedies eindrucksvolle Bestand an Bildtafeln des Meisters von Meßkirch bedeutsam erweitert werden.Ihren Urheber weist dieser Bilderschatz als Maler der Übergangszeit von der Spätgotik zur Renaissance aus. In seinen seelenvollen in die Fläche eingebunden Figuren, findet er zu formelhaften Formulierungen, die und dennoch von großer plastischer Wirkung sind. Auch als Schilderer von Landschaft erweist sich der Meister als subtiler Schilderer und entfaltet seine große koloristische Begabung, die mit feinen Farbnuancierungen und intensiver Leuchtkraft noch dem dramatischsten Sujets eine strahlende, ja, beinahe frohgestimmter Festlichkeit verleiht. Vor allem im schwäbischen Meßkirch, woraufsich sein Notname bezieht, hat er sein Lebenswerk geschaffen. So entstand für die dortige St. Martinskirche eine Altarausstattung aus mindestens 84 großen und kleinen Bildern, zwölf Mitteltafeln mit sakralen Historien und 72 Flügelseiten mit je einer Heiligenfigur. Im Zuge der barocken Neuausstattung der Kirche entfernte man alle Retabel und löste sie in der Folgezeit in ihre Einzelteile auf. Sie gelangten in fürstenbergischen Besitz oder wurden zeitweilig in anderen Kirchen aufgestellt. Sie wurden gespalten, verkleinert und verkauft, und wechselten, so sie nicht verloren gingen, schließlich in private oder öffentliche Sammlungen in Europa und Amerika. So bleiben von 84 Bildtafeln noch 61 erhalten, von denen sich heute 13 in der Sammlung Würth befinden. Darunter auch seine um 1530 entstandene Kreuzigung.

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Stand: 19.04.2018
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Nietzsche-Handbuch
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Das Handbuch erschließt die Philosophie Nietzsches in ihren Voraussetzungen (Lektüren, Quellen, Einflüsse), ihren Ausformungen (Analyse sämtlicher Werke) und ihrer Wirkung und bietet Orientierung innerhalb einer längst nicht mehr zu überschauenden Nietzsche-Forschung. Friedrich Nietzsche gilt als das ´´größte Ausstrahlungsphänomen der Geistesgeschichte´´ (Gottfried Benn). Zugleich war die Deutung seiner Philosophie überschattet von Moden und Verteufelungen, die von der Editionspolitik des Nietzsche-Archivs bis zu den bekannten politischen Indienstnahmen Nietzsches im Nationalsozialismus oder im Marxismus-Leninismus reicht. Seit dem Erscheinen der Kritischen Gesamtausgabe von Nietzsches Werken und Briefen und seit der Nietzsche-Renaissance der letzten Jahrzehnte hat die Erforschung von Nietzsches Philosophie große Fortschritte gemacht. An die Stelle des Bildes vom einsamen Denker ist das Bild eines Nietzsche getreten, dessen Werk aus einer Vielzahl von Quellen und Lektüren zu erschließen ist. Das Nietzsche-Handbuch, an dem ca. 70 Nietzsche-Kenner aus dem In- und Ausland mitgewirkt haben, ist ein Arbeitsmittel, das die Diskussion über Werk und Wirkung dokumentieren soll. Hauptteil des Buches ist eine doxographische Darstellung jedes einzelnen von Nietzsche veröffentlichten Werkes, dazu des Nachlasses, der Gedichte und der Kompositionen. Weitere Abteilungen stellen Biographisches, Lektüren und Quellen sowie die Wirkungsgeschichte dar. Ein zusätzliches Kapitel bringt eine lexikalische Darstellung der wichtigsten Theorien, Begriffe und Metaphern von ´´Ästhetik´´ bis ´´Züchtung´´. Das Nietzsche-Handbuch will jenseits aller Nietzsche-Verteufelung und Nietzsche-Verherrlichung eine Hilfe für die Schule des genauen Lesens sein.

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Stand: 05.04.2018
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Menschenwürde und Menschenrechte - Über die Ver...
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»Die Würde des Menschen ist unantastbar.« Dieser Satz ist ein unbedingt bindender Rechtssatz und die Grundnorm für die nachfolgenden Grundrechte, mit denen die Würdegarantie nicht abwägbar ist. Die Würdenorm gilt aufgrund nationaler Verfassungen und transnationaler Rechtsinstitute wie der EU-Grundrechte-Charta und des internationalen Menschenrechte-Rechts absolut und universell. Dass die menschliche Würde täglich verletzt wird, mindert die Geltung der Norm nicht. Gleichwohl gibt es darüber, ob die Menschenwürde »unantastbar« ist, heftige Auseinandersetzungen. In den im ersten Teil des Buches erörterten Kontroversen wird oft eingewandt, der Begriff werde inflationär missbraucht, ja es gebe eine »Tyrannei der Würde«. Wer die Würdenorm aus verfassungsrechtlicher Unkenntnis relativieren wolle, trage zur Entrechtlichung der Ansprüche auf Achtung und Schutz bei. Im historischen zweiten Teil dieses Buches warnt Hans Jörg Sandkühler vor der Fiktion, der moderne Rechtsbegriff der Würde sei aus einer bruchlosen zweitausendjährigen Geschichte zu begründen. Vielmehr haben interessengeleitete ideengeschichtliche Rekonstruktionen die Menschenwürde als Konzept der Stoa, der Renaissance, der Aufklärung oder als christliches Konzept ausgewiesen. Die tatsächlichen Quellen der Menschenwürdegarantie moderner Verfassungen sind die Unrechtserfahrungen des 20. Jahrhunderts. Die von der »Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte « geprägte Würdenorm ist - so das Ergebnis des dritten Teils des Buches - ein Gegenprogramm zur totalitären Missachtung des Individuums: eine Revolution der Rechtskultur, die es zu verteidigen gilt. Hans Jörg Sandkühler, Jahrgang 1940, hat nach dem Studium der Philosophie und der Rechtswissenschaften 1967 promoviert und sich 1970 habilitiert. 1971 wurde er Professor für Philosophie in Gießen, 1974-2005 in Bremen. 2003-2011 leitete er die deutsche Abteilung Menschenrechte und Kulturen des europäischen UNESCO-Lehrstuhls für Philosophie/Paris an der Universität Bremen.

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Stand: 07.11.2017
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