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Martin Le Franc. Agreste otium und De bono mortis
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Das lateinische Werk des französischen Frühhumanisten Martin Le Franc (1408-1461) gehört zu den jüngsten Entdeckungen der neulateinischen Literatur. Während der Autor in De bono mortis in der Tradition des selbstbetrachtenden Trostdialogs durch dialektische Selbstbesinnung eine persönliche Verlusterfahrung zu überwinden sucht, verarbeitet er im Agreste otium mit dem Hundertjährigen Krieg, dem Basler Konzil und der Bedeutung von Fatum und Fortuna für das Leben der Menschen die zeitgenössischen Kernthemen, die auch sein breit rezipiertes französischsprachiges uvre auszeichnen. Der vorliegende Band von Raphael Schwitter bietet jeweils die Editio princeps von Le Francs Dialogen Agreste otium und De bono mortis, eine deutsche Übersetzung sowie einen detaillierten Kommentar. Die ausführliche Einleitung zeichnet Le Francs Leben entlang der Quellen nach und stellt sein vom italienischen Humanismus geprägtes Literaturschaffen in einen breiteren kulturhistorischen Rahmen. Mit der nunmehr vollständigen Erschließung seines Werkes zeigt sich, dass Le Franc eben jene Leerstelle ausfüllt, die die moderne Forschung in der Geschichte des französischen Humanismus zwischen 1420 und 1450 festgestellt hatte.

Anbieter: buecher.de
Stand: 24.05.2018
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Lob der sauren Trauben - Verjus - Agrest - Agre...
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Verjus, Agrest, Agresto ... der grüne Saft unreifer Trauben (frz. jus vert) erlebt eine Renaissance. Milder als Essig und aromatischer als Zitrone erobert dieses uralte Würzmittel Herz und Zunge der europäischen Feinschmeckergemeinde, ist der Joker in der Alchimie so manchen Spitzenkochs. Der Weg des Verjus vom geschätzten Heilmittel zum kulinarischen Highlight war lang und wechselhaft: Er führte durch Klimakrisen, Kriege, Küchen, Hospitäler und Apotheken. Verfechter und Verächter der sauren Traube kamen und gingen. Dass sie zeitweise sogar in Vergessenheit geriet, daran war nicht allein die Reblaus schuld ... Elmar M. Lorey nimmt die Spur des grünen Saftes auf und schreibt eine spannende, fakten- und anekdotenreiche Kulturgeschichte des Verjus. Ganz nebenbei nimmt er den Leser mit auf eine unterhaltsame und lehrreiche Reise durch die Geschichte der europäischen Kochkunst und des Weinbaus. Elmar M. Lorey, geb. 1941, lebt im Rheingau und beschäftigt sich immer wieder mit besonderen Aspekten der Weinbaukultur. 1997 erschien die WEINAPOTHEKE, ein Rückblick auf die Rolle des Weines in der volkstümlichen Heilkunde und der Medizin bis ins 19. Jahrhundert. 2005 veröffentlicht er seine Nachforschungen zu den REBTRÄNEN und über die Heilwirkungen dieses Pflanzensaftes aus dem Immunsystem der Rebe. 2007 machte er in Zeitschriftenbeiträgen und im Deutschen Weinbau auf die weltweite Wiederentdeckung des VERJUS aufmerksam. Seit Jahren schon informiert er auf seinen Internetseiten über das Gewürz aus dem Weinberg und seine kulinarische Überlieferung anhand von historischen Dokumenten und Rezeptbeispielen. (www.elmar-lorey.de)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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