Angebote zu "Autodidakt" (9 Treffer)

Der Philosoph als Autodidakt
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Ziel dieses philosophisch-allegorischen Inselromans des arabisch-andalusischen Denkers Ibn Tufail ist die Verteidigung der Philosophie als rationale Form der Erkenntnis. Er antwortete damit auf die Angriffe al-Ghazalis, der die philosophische (aristotelische) Methodik bzw. deren Vereinbarkeit mit der Orthodoxie des Islam in Frage stellte. Entgegnet wird dieser Kritik im Hauptteil des Traktats, wo die rationale, der natürlichen Veranlagung des Menschen angemessene Struktur des philosophischen Wissenskanons aufgezeigt wird, und durch den Nachweis, daß philosophische Erkenntnis sehr wohl mit den Inhalten der Offenbarungsreligion übereinstimmt, viel besser sogar als die bloß symbolhafte Religion der breiten Masse. Zugleich wird aber die von al-Ghazali vollzogene Wendung hin zur Mystik aufgenommen, indem die unmittelbare, intuitive Erfahrung als Erkenntnisform etabliert und dem theoretischen Erfassen gleichgestellt, ja übergeordnet wird. Beide Wege, die der Philosophie und der Sufik, werden dabei miteinander verwoben. Für diese Einbindung der Sufik in die Philosophie wird die Autorität Ibn Sinas in Anspruch genommen, indem ihm unter dem Titel der ´´orientalischen Weisheit´´ eine esoterisch-sufische Lehre zugeschrieben wird. Der Neuübersetzung aus dem Arabischen ist eine luzide Einleitung des Herausgebers vorangestellt, die als kurze Einführung in die leitenden Fragestellungen der arabischen Philosophie des Mittelalters gelten kann.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 03.05.2017
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Der Philosoph als Autodidakt
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Ziel dieses philosophisch-allegorischen Inselromans des arabisch-andalusischen Denkers Ibn Tufail ist die Verteidigung der Philosophie als rationale Form der Erkenntnis. Er antwortete damit auf die Angriffe al-Ghazalis, der die philosophische (aristotelische) Methodik bzw. deren Vereinbarkeit mit der Orthodoxie des Islam in Frage stellte. Entgegnet wird dieser Kritik im Hauptteil des Traktats, wo die rationale, der natürlichen Veranlagung des Menschen angemessene Struktur des philosophischen Wissenskanons aufgezeigt wird, und durch den Nachweis, daß philosophische Erkenntnis sehr wohl mit den Inhalten der Offenbarungsreligion übereinstimmt, viel besser sogar als die bloß symbolhafte Religion der breiten Masse. Zugleich wird aber die von al-Ghazali vollzogene Wendung hin zur Mystik aufgenommen, indem die unmittelbare, intuitive Erfahrung als Erkenntnisform etabliert und dem theoretischen Erfassen gleichgestellt, ja übergeordnet wird. Beide Wege, die der Philosophie und der Sufik, werden dabei miteinander verwoben. Für diese Einbindung der Sufik in die Philosophie wird die Autorität Ibn Sinas in Anspruch genommen, indem ihm unter dem Titel der ´´orientalischen Weisheit´´ eine esoterisch-sufische Lehre zugeschrieben wird. Der Neuübersetzung aus dem Arabischen ist eine luzide Einleitung des Herausgebers vorangestellt, die als kurze Einführung in die leitenden Fragestellungen der arabischen Philosophie des Mittelalters gelten kann.

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Stand: 22.04.2017
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Aufklärerische Raummetaphorik
39,80 € *
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Der autodidaktische Universalgelehrte Johann Heinrich Lambert ist in die Wissenschaftsgeschichte vornehmlich eingegangen als der bedeutende Physiker und Mathematiker. Seine Leistungen als Aufklärungsphilosoph finden dagegen noch vergleichsweise wenig Beachtung. Der vorliegende Band untersucht Lamberts opus magnum: Sein ´´Neues Organon´´, eine originäre induktive Wissenschaftstheorie, die sich sowohl aus Lockes Empirismus als auch dem Rationalismus Wolffscher Prägung speist. Anliegen der Arbeit ist es, Lamberts Aufmerksamkeit für Sprache in den Blick zu nehmen und zu systematisieren. Insbesondere seine Metapherntheorie interessiert hier, an die sich ohne weiteres moderne Metapherntheorien von Blumenberg oder Lakoff anschließen lassen. Das Buch will skizzieren, wie in einer Epoche, die Deutsch gerade erst als Forschungssprache entdeckt, Lamberts naturwissenschaftliche Bildung eine eigenständige Bildsprache entbindet, die ihrerseits abstrakte Wissensinhalte in volkssprachlicher Ausdrucksweise begreifbar macht. Eine besondere Rolle kommt dabei in Lamberts Metaphorik - als anthropologische Konstante und mathematische Größe - dem Raum zu.

Anbieter: buecher.de
Stand: 01.05.2017
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Andrés Segovia
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Der spanische Meister Andrés Segovia war einer der großen Meister seines Instruments. Selbst Autodidakt, führte er die Gitarre auf ungeahnte Höhen technischer Meisterschaft und bereiste in unzähligen Konzerten fast alle Länder der Welt. Mit seiner gewaltigen Reihe von Transkriptionen und Editionen schuf Segovia ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Gitarrenmusik und legte damit den Grundstein zur Renaissance der Gitarre im 20. Jahrhundert. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu einer ganz neuen Kategorie von Gitarrenmusik zu inspirieren. Dieser Sammelband enthält die schönsten Stücke aus dem Repertoire des unvergessenen Andrés Segovia, mit dem er seinem Instrument Würde und Ansehen im Musikleben unserer Zeit erspielt hat. Schwierigkeitsgrad: 3-5

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.05.2017
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Andrés Segovia
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Der spanische Meister Andrés Segovia war einer der großen Meister seines Instruments. Selbst Autodidakt, führte er die Gitarre auf ungeahnte Höhen technischer Meisterschaft und bereiste in unzähligen Konzerten fast alle Länder der Welt. Mit seiner gewaltigen Reihe von Transkriptionen und Editionen schuf Segovia ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Gitarrenmusik und legte damit den Grundstein zur Renaissance der Gitarre im 20. Jahrhundert. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu einer ganz neuen Kategorie von Gitarrenmusik zu inspirieren. Dieser Sammelband enthält die schönsten Stücke aus dem Repertoire des unvergessenen Andrés Segovia, mit dem er seinem Instrument Würde und Ansehen im Musikleben unserer Zeit erspielt hat. Schwierigkeitsgrad: 3-5

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Stand: 23.05.2017
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Andrés Segovia
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Der spanische Meister Andrés Segovia war einer der großen Meister seines Instruments. Selbst Autodidakt, führte er die Gitarre auf ungeahnte Höhen technischer Meisterschaft und bereiste in unzähligen Konzerten fast alle Länder der Welt. Mit seiner gewaltigen Reihe von Transkriptionen und Editionen schuf Segovia ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Gitarrenmusik und legte damit den Grundstein zur Renaissance der Gitarre im 20. Jahrhundert. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu einer ganz neuen Kategorie von Gitarrenmusik zu inspirieren. Dieser Sammelband enthält die schönsten Stücke aus dem Repertoire des unvergessenen Andrés Segovia, mit dem er seinem Instrument Würde und Ansehen im Musikleben unserer Zeit erspielt hat. Schwierigkeitsgrad: 3-5

Anbieter: Bol.de
Stand: 23.05.2017
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Andrés Segovia
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Der spanische Meister Andrés Segovia war einer der großen Meister seines Instruments. Selbst Autodidakt, führte er die Gitarre auf ungeahnte Höhen technischer Meisterschaft und bereiste in unzähligen Konzerten fast alle Länder der Welt. Mit seiner gewaltigen Reihe von Transkriptionen und Editionen schuf Segovia ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Gitarrenmusik und legte damit den Grundstein zur Renaissance der Gitarre im 20. Jahrhundert. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu einer ganz neuen Kategorie von Gitarrenmusik zu inspirieren. Dieser Sammelband enthält die schönsten Stücke aus dem Repertoire des unvergessenen Andrés Segovia, mit dem er seinem Instrument Würde und Ansehen im Musikleben unserer Zeit erspielt hat. Schwierigkeitsgrad: 3-5

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Stand: 23.05.2017
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Florenz und die Geburt der Individualität
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Am Beginn der neuzeitlichen Kunst stehen die epochemachenden Werke der vier Brüder der Renaissance: Brunelleschi, Donatello, Masaccio und Ghiberti. Thomas Krämer geht dem Bewusstseinswandel nach, der sich in den revolutionären Werken dieser Künstler ausspricht, und wirft neues Licht auf ein zentrales Kapitel der Kunstgeschichte. Auch wenn die kunsthistorischen Tatsachen der Renaissance inzwischen gründlich erforscht sind, bleibt immer noch rätselhaft, welche Kräfte den Bewusstseinsumbruch zu Beginn des 15. Jahrhunderts so rasch bewirken. Thomas Krämer spürt den Phänomenen jenes Wandels vom mittelalterlich-bildhaften Anschauen und Empfinden zu einem realistisch-rationalen Empfinden nach. Dabei entsteht ein reiches und exemplarisches Bild des Zusammenwirkens von vier Künstlern: dem Architekten Brunelleschi, den Bildhauern Ghiberti und Donatello und dem Maler Masaccio - ihr Werk ist enger miteinander verbunden als nur durch zufällige Zeitgenossenschaft. Im Zentrum des Buches steht die konstruktive Analyse von Brunelleschis Domkuppel. Er bewältigte als Zunftfremder und Autodidakt technisch und statisch, was die Bauhüttenweisheit des Mittelalters nicht vollenden konnte: eine Großkuppel mit einer Spannweite von 44 m und von 20.000 t Gewicht ohne Außenstützen und ohne Lehrgerüst in einer Höhe zwischen 60 und 90 m freitragend einzuwölben. Die Kuppel wird in dieser Schilderung zum perspektivischen Zentralpunkt jener außerordentlichen künstlerischen Leistungen, die das Florenz des 14. Jahrhunderts zur ersten Stadt Italiens machten.

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Stand: 17.02.2017
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Florenz und die Geburt der Individualität
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Am Beginn der neuzeitlichen Kunst stehen die epochemachenden Werke der vier Brüder der Renaissance: Brunelleschi, Donatello, Masaccio und Ghiberti. Thomas Krämer geht dem Bewusstseinswandel nach, der sich in den revolutionären Werken dieser Künstler ausspricht, und wirft neues Licht auf ein zentrales Kapitel der Kunstgeschichte. Auch wenn die kunsthistorischen Tatsachen der Renaissance inzwischen gründlich erforscht sind, bleibt immer noch rätselhaft, welche Kräfte den Bewusstseinsumbruch zu Beginn des 15. Jahrhunderts so rasch bewirken. Thomas Krämer spürt den Phänomenen jenes Wandels vom mittelalterlich-bildhaften Anschauen und Empfinden zu einem realistisch-rationalen Empfinden nach. Dabei entsteht ein reiches und exemplarisches Bild des Zusammenwirkens von vier Künstlern: dem Architekten Brunelleschi, den Bildhauern Ghiberti und Donatello und dem Maler Masaccio - ihr Werk ist enger miteinander verbunden als nur durch zufällige Zeitgenossenschaft. Im Zentrum des Buches steht die konstruktive Analyse von Brunelleschis Domkuppel. Er bewältigte als Zunftfremder und Autodidakt technisch und statisch, was die Bauhüttenweisheit des Mittelalters nicht vollenden konnte: eine Großkuppel mit einer Spannweite von 44 m und von 20.000 t Gewicht ohne Außenstützen und ohne Lehrgerüst in einer Höhe zwischen 60 und 90 m freitragend einzuwölben. Die Kuppel wird in dieser Schilderung zum perspektivischen Zentralpunkt jener außerordentlichen künstlerischen Leistungen, die das Florenz des 14. Jahrhunderts zur ersten Stadt Italiens machten.

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