Angebote zu "Autodidakt" (4 Treffer)

Andrés Segovia
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Der spanische Meister Andrés Segovia war einer der großen Meister seines Instruments. Selbst Autodidakt, führte er die Gitarre auf ungeahnte Höhen technischer Meisterschaft und bereiste in unzähligen Konzerten fast alle Länder der Welt. Mit seiner gewaltigen Reihe von Transkriptionen und Editionen schuf Segovia ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Gitarrenmusik und legte damit den Grundstein zur Renaissance der Gitarre im 20. Jahrhundert. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu einer ganz neuen Kategorie von Gitarrenmusik zu inspirieren. Dieser Sammelband enthält die schönsten Stücke aus dem Repertoire des unvergessenen Andrés Segovia, mit dem er seinem Instrument Würde und Ansehen im Musikleben unserer Zeit erspielt hat. Schwierigkeitsgrad: 3-5

Anbieter: Bol.de
Stand: 06.06.2017
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Andrés Segovia
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Der spanische Meister Andrés Segovia war einer der großen Meister seines Instruments. Selbst Autodidakt, führte er die Gitarre auf ungeahnte Höhen technischer Meisterschaft und bereiste in unzähligen Konzerten fast alle Länder der Welt. Mit seiner gewaltigen Reihe von Transkriptionen und Editionen schuf Segovia ein umfangreiches Repertoire klassischer und moderner Gitarrenmusik und legte damit den Grundstein zur Renaissance der Gitarre im 20. Jahrhundert. Insbesondere gelang es ihm, zahlreiche zeitgenössische Komponisten zu einer ganz neuen Kategorie von Gitarrenmusik zu inspirieren. Dieser Sammelband enthält die schönsten Stücke aus dem Repertoire des unvergessenen Andrés Segovia, mit dem er seinem Instrument Würde und Ansehen im Musikleben unserer Zeit erspielt hat. Schwierigkeitsgrad: 3-5

Anbieter: buch.de
Stand: 06.06.2017
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Florenz und die Geburt der Individualität
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Am Beginn der neuzeitlichen Kunst stehen die epochemachenden Werke der vier Brüder der Renaissance: Brunelleschi, Donatello, Masaccio und Ghiberti. Thomas Krämer geht dem Bewusstseinswandel nach, der sich in den revolutionären Werken dieser Künstler ausspricht, und wirft neues Licht auf ein zentrales Kapitel der Kunstgeschichte. Auch wenn die kunsthistorischen Tatsachen der Renaissance inzwischen gründlich erforscht sind, bleibt immer noch rätselhaft, welche Kräfte den Bewusstseinsumbruch zu Beginn des 15. Jahrhunderts so rasch bewirken. Thomas Krämer spürt den Phänomenen jenes Wandels vom mittelalterlich-bildhaften Anschauen und Empfinden zu einem realistisch-rationalen Empfinden nach. Dabei entsteht ein reiches und exemplarisches Bild des Zusammenwirkens von vier Künstlern: dem Architekten Brunelleschi, den Bildhauern Ghiberti und Donatello und dem Maler Masaccio - ihr Werk ist enger miteinander verbunden als nur durch zufällige Zeitgenossenschaft. Im Zentrum des Buches steht die konstruktive Analyse von Brunelleschis Domkuppel. Er bewältigte als Zunftfremder und Autodidakt technisch und statisch, was die Bauhüttenweisheit des Mittelalters nicht vollenden konnte: eine Großkuppel mit einer Spannweite von 44 m und von 20.000 t Gewicht ohne Außenstützen und ohne Lehrgerüst in einer Höhe zwischen 60 und 90 m freitragend einzuwölben. Die Kuppel wird in dieser Schilderung zum perspektivischen Zentralpunkt jener außerordentlichen künstlerischen Leistungen, die das Florenz des 14. Jahrhunderts zur ersten Stadt Italiens machten.

Anbieter: Bol.de
Stand: 17.02.2017
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Florenz und die Geburt der Individualität
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Am Beginn der neuzeitlichen Kunst stehen die epochemachenden Werke der vier Brüder der Renaissance: Brunelleschi, Donatello, Masaccio und Ghiberti. Thomas Krämer geht dem Bewusstseinswandel nach, der sich in den revolutionären Werken dieser Künstler ausspricht, und wirft neues Licht auf ein zentrales Kapitel der Kunstgeschichte. Auch wenn die kunsthistorischen Tatsachen der Renaissance inzwischen gründlich erforscht sind, bleibt immer noch rätselhaft, welche Kräfte den Bewusstseinsumbruch zu Beginn des 15. Jahrhunderts so rasch bewirken. Thomas Krämer spürt den Phänomenen jenes Wandels vom mittelalterlich-bildhaften Anschauen und Empfinden zu einem realistisch-rationalen Empfinden nach. Dabei entsteht ein reiches und exemplarisches Bild des Zusammenwirkens von vier Künstlern: dem Architekten Brunelleschi, den Bildhauern Ghiberti und Donatello und dem Maler Masaccio - ihr Werk ist enger miteinander verbunden als nur durch zufällige Zeitgenossenschaft. Im Zentrum des Buches steht die konstruktive Analyse von Brunelleschis Domkuppel. Er bewältigte als Zunftfremder und Autodidakt technisch und statisch, was die Bauhüttenweisheit des Mittelalters nicht vollenden konnte: eine Großkuppel mit einer Spannweite von 44 m und von 20.000 t Gewicht ohne Außenstützen und ohne Lehrgerüst in einer Höhe zwischen 60 und 90 m freitragend einzuwölben. Die Kuppel wird in dieser Schilderung zum perspektivischen Zentralpunkt jener außerordentlichen künstlerischen Leistungen, die das Florenz des 14. Jahrhunderts zur ersten Stadt Italiens machten.

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