Angebote zu "Bürger" (167 Treffer)

Vom Bürger. Vom Menschen
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´´De cive´´ ist unter Hobbes´ Werken dasjenige mit der größten Wirkung auf die Rechts- und Staatsphilosophie der Neuzeit. Nicht mit dem in seiner Muttersprache verfassten ´´Leviathan´´, mit dem er sich zur Zeit der englischen Republik vor allem an seine Landsleute wandte, sollte er sich unter den Gelehrten des 17. und 18. Jahrhunderts einen Namen machen, sondern mit dieser erstmals 1642 auf Latein erschienenen Schrift. Allein mit ihr wurde er gleichsam über Nacht zu einer europäischen Berühmtheit. Vollständige Neuübersetzung erstmals in editionskritischer Übereinstimmung mit dem Originaltext.

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Stand: 31.01.2018
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Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´´´Locke hatte in der historischen Epoche, als in England das Bürgertum sein soziales und politisches Selbstverständnis gegenüber einer feudal-absolutistischen Krone zu entwickeln begann, als einer der ersten die Postulate der bürgerlichen Freiheitsbewegung formuliert; das Recht auf Selbstentfaltung der Persönlichkeit, das er auf die Formel des legitimen Strebens nach Glück brachte; das auf Arbeit beruhende Recht auf Privateigentum, das als materielle Grundlage bürgerlicher Existenz (...) zu verstehen ist; Verhinderung der Zusammenballung aller politischen Macht in der Hand einer einzigen Institution, etwa des Monarchen, deshalb Aufteilung der Gewalten auf Legislative und Exekutive - Gewaltenteilung also; Recht auf Toleranz in Glaubensdingen; Widerstandsrecht des Volkes gegen eine absolutistische Macht, die sich an den Rechten der Bürger auf Leben, Freiheit und Eigentum vergreifen will.´´ (Walter Büchner)´´

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Stand: 18.02.2018
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John Locke zur Einführung
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John Locke (1632-1704) war ein Intellektueller, der die geistigen, politischen und wirtschaftlichen Tendenzen seiner Zeit nicht nur genau beobachtete, sondern als Politikberater und Inhaber politischer Staatsämter selbst im politischen Leben stand. Als Philosoph ging es Locke darum, unbefangen die Reichweite des menschlichen Verstandes auszuloten, als politischem Theoretiker um den Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Darstellung Walter Euchners berücksichtigt auch seine Beiträge zur politischen Ökonomie, zur Pädagogik und zur Theologie und eröffnet einen Zugang zur fortgesetzten Locke-Diskussion der Gegenwart. John Locke (1632-1704) war ein Mann des bürgerlichen ´´gesunden Menschenverstandes´´. Als Philosoph ging es ihm darum, unbefangen die Reichweite des menschlichen Verstandes auszuloten, als politischem Theoretiker um den Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Darstellung Walter Euchners berücksichtigt auch seine Beiträge zur politischen Ökonomie, zur Pädagogik und zur Theologie und eröffnet einen Zugang zur fortgesetzten Locke-Diskussion der Gegenwart. Ein Missverständnis jedenfalls ist es, wenn heute unter Berufung auf Locke versucht wird, den Einbau wohlfahrtsstaatlicher Elemente in das amerikanische Sozialsystem zu bekämpfen. ´´Eine sehr lesenswerte Locke-Monographie.´´ Neue Zürcher Zeitung

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Stand: 10.02.2018
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The Second Treatise of Government. Über die Reg...
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Mit Lockes berühmtem Essay beginnt die eigentliche Philosophie der Aufklärung: Das von ihm geforderte Prinzip der Gewaltenteilung zwischen gesetzgebender und gesetzausführender Instanz wurde später durch die Forderung Monetesquieus nach einer unabhängigen Justiz ergänzt. Seine Vertragstheorie und seine Kritik am Absolutismus wurden von Rousseau, Kant und den Vätern der amerikanischen Verfassung übernommen. Die These, dass der Bürger gegenüber dem Staat unverlierbare Grundrechte hat, machte das Buch zu einer der philosophischen Gründungsurkunden des Liberalismus.

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Stand: 21.12.2017
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Die Bienenfabel oder Private Laster, öffentlich...
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Bernard Mandevilles in der Bienenfabel formulierte scharfsichtige Analyse der Gesellschaft seiner Zeit, vor allem die darin vertretene Auffassung vom Wesen der Ethik - private Laster, öffentliche Vorteile -, und der Essay über die Armenschulen lösten noch unter seinen Zeitgenossen eine lebhafte Diskussion aus. Wie viele Philosophen des beginnenden bürgerlichen Zeitalters war Mandeville davon überzeugt, daß am Anfang allen Philosophierens über gesellschaftliche Zustände die Erforschung der menschlichen Natur ´´so, wie sie in Wirklichkeit ist, nicht, wie sie sein sollte´´, stehen müsse.

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Stand: 14.12.2017
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Kants Terminus des Weltbürgertums. Ein infantil...
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Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,7, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit behandelt die Frage, ob Kants Terminus des Weltbürgertums ein infantiles Postulat oder eine realistische Idee ist. In seiner Anthropologie schreibt Kant, dass ein Weltbürger die Welt als Einsasse betrachten muss, nicht als Fremdling. ´´Nicht Weltbeschauer sondern Weltbürger sein´´. In dieser Aussage lässt sich die Aktivität des letzteren herauslesen. Statt jemand, der die Welt lediglich betrachtet, muss der Weltbürger, der sich davon nach Kant unterscheidet, die Welt aktiv gestalten. Ebenso lässt sich daraus, Verantwortung ablesen, die einem Weltbürger zugeschrieben wird, der gerade kein Fremdling ist. Dies muss einen bestimmten Grad an Aufklärung voraussetzen, ein Wissen, auf das zurückgegriffen werden kann, um Verantwortung überhaupt erst zu ermöglichen. Ein Bürger muss über seine Rechte und Pflichten in Kenntnis sein, muss aber darüber hinaus auch über moralisches Wissen verfügen, weil er sonst nur ein gesetzlicher Bürger, aber eben immer noch ein Fremdling, ein nicht ganz in die Gesellschaft integrierter Bürger wäre.

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Stand: 12.02.2018
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Jean-Jacques Rousseau: Vom Gesellschaftsvertrag
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Bescheiden im Umfang, revolutionär in der Wirkung, kontrovers in der Deutung: Rousseaus Schrift ´´Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechts´´ (1762) gehört bis heute zu den unangefochtenen Klassikern der Politischen Philosophie der Moderne. Der Gesellschaftsvertrag, der Umschlagsort von Naturzustand und Staat, ist paradox; er soll die völlige Freiheit der Menschen gewährleisten und dennoch aus ihnen ein gemeinsames Ich schaffen, der Mensch soll vorbehaltlos zum Bürger dieses einen Staates werden.. Das moderne Freiheitsideal wird in eine antike Polisgemeinschaft transplantiert. Die Interpretation der Schrift wird dadurch erschwert, dass sie einerseits ein an eine gelehrte Tradition anknüpfender rechtsphilosophischer Traktat ist, andererseits ein politisches Pamphlet mit rhetorischen Überhöhungen. Die Aufsatzsammlung sucht den Ambivalenzen des Buches gerecht zu werden, sie liefert einen kooperativen Kommentar zu den Hauptthemen des ´´Gesellschaftsvertrages´´. Mit Beiträgen von: Olaf Asbach, Paul Bastid, Reinhard Brandt, Jean Cousin, Bernard Gagnebin, Karlfriedrich Herb, Wolfgang Kersting, John Plamenatz, Michaela Rehm, Patrick Riley und Robert Wokler.

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Stand: 15.02.2018
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Die Aufklärung
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Sapere aude! Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! (I.Kant) Aufklärung das unvollendete Projekt der Moderne . (J.Habermas) Die Epoche der Aufklärung, die im 18. Jahrhundert begann, ist wohl noch lange nicht beendet. Noch immer kämpfen Menschen überall auf der Welt für Toleranz und Vernunft, für Freiheit und Menschenrechte in einem Bund freier Bürger. Den Mut, von dem Kant spricht, braucht es heute wie damals. Auch die ersten Kämpfer der Aufklärung hatten es mit Gefängnis, Exil und Todesdrohungen zu tun. Damals standen an vorderster Front: John Locke, Voltaire, Diderot, Rousseau aber auch Kant, Franklin, Jefferson und viele andere. Die Feinde der Freiheit und die Verhinderer eigenen Denkens treten vielleicht in neuen Kostümen auf, besiegt sind sie deshalb noch nicht. Lernen wir also aus der Geschichte, wie man Licht ins Dunkel bringt.

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Stand: 03.01.2018
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Der Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des po...
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Jean-Jacques Rousseaus 1762 erschienener ´´Gesellschaftsvertrag´´ gilt bis heute als Schlüsseltext der europäischen Aufklärung und der Staatsphilosophie überhaupt. In den vier Büchern seines brillanten Hauptwerks betrachtet der berühmte französische Denker den Staat als eine von seinen Bürgern in absoluter Freiheit getroffene Übereinkunft: Freiwillig ordnen die Einzelnen sich in ihrem Streben dem Gesamtwillen des Gemeinwesens unter. Laut Rousseau ist es jedoch von entscheidender Wichtigkeit, dass die dazu nötige staatliche Gewalt die unveräußerliche Freiheit des Individuums nicht unrechtmäßig und über Gebühr beschneidet. (Rousseau, Jean-Jacques 1712 - 1778)

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Stand: 23.11.2017
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PhilosophinnenLeben: Johanna Charlotte Unzer
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Die Aufklärung ist gerade auf ihrem Höhepunkt, als Johanna Charlotte Unzer in der Männer dominierten Gelehrtenwelt von sich reden macht. Sie interessiert sich für Philosophie, diskutiert mit und will verstehen, was Metaphysik bedeutet. Aber sie darf sich nicht ganz den Wissenschaften verschreiben. Für die Gesellschaft ist Johanna Charlotte in erster Linie Frau. Und das bedeutet, dass sie im Hintergrund bleiben, ihrem Mann eine gute Ehefrau und ihren Kindern eine gute Mutter sein muss. Die Autorin Ursula I. Meyer zeigt im neuen Band der Reihe PhilosophinnenLeben das Spannungsfeld zwischen gelehrtem Anspruch und bürgerlicher Frauenrolle. Johanna Charlotte gibt zwar die Wissenschaften auf, zieht sich aber nicht ins Privatleben zurück. Mit der Veröffentlichung ihrer Gedichte hält sie sich ein Hintertürchen offen. Und sie behandelt auch darin wissenschaftliche Themen, spöttelt über den Metaphysicus oder setzt den Unterschied zwischen einer Uhr und einem Frauenzimmer poetisch um.

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Stand: 31.12.2017
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