Angebote zu "Bekenntnisse" (21 Treffer)

Bekenntnisse
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Auf der Höhe seines Lebens, um 397/98, schreibt Augustinus die Bekenntnisse. Jede literarische Selbstdarstellung, von Petrarca über Montaigne und Rousseau bis in die Gegenwart, fußt bewusst oder unbewusst auf diesem großen Vorbild. Unzählige haben in den von Augustinus beschriebenen Verirrungen die eigenen Schwächen und Verfehlungen erkannt und sich so in diesem Buch wiedergefunden.Höhepunkt von Augustinus´ Autobiographie ist die Geschichte der eigenen Bekehrung. Mit stilistischer und rhetorischer Meisterschaft beschreibt Augustinus die Versuche des Menschen, sich von Gott zu lösen und den Weg des eigenen Selbst zu gehen, und seine dabei immer wiederkehrende Erfahrung, daß er sich einer göttlichen Fügung beugen muss, daß er - wie Augustinus sagt - von Gott umschlossen ist.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 09.04.2017
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Confessiones / Bekenntnisse
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In den ´´Bekenntnissen´´ des Augustinus (354-430 n.Chr.) begegnet dem Leser eine außergewöhnliche Persönlichkeit, eine jener Gestalten, die das Abendland tief geprägt haben. Als der umfassende Versuch der Selbstverständigung eines gebildeten spätantiken Christen wurde das Werk zur Urform aller Autobiographien. Die Ausgabe stellt die komplett überarbeitete Übersetzung neben das lateinische Original und erschließt den Text zusätzlich durch Anmerkungen und eine ausführliche Einleitung.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 17.05.2017
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Bekenntnisse-Confessiones
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Durch die grundsätzlichen Erwägungen über das Wesen des Menschen sind die Bekenntnisse des heiligen Augustinus mehr als nur eine Biographie - sie gelten vielmehr als die erste Autobiographie der Literatur. Die Bekenntnisse beschreiben introspektiv die Phasen der geistigen Entwicklung Augustins. Er analysiert sein frühes Leben, seine ständige Suche nach Wahrheit und seine Bekehrung. Wie Augustinus später bemerkt, hat der Titel zwei Bedeutungen: Confession im Sinne von ´´Schuldbekenntnis´´ und Confessio im Sinne von ´´Glaubensbekenntnis´´. Neben den unmittelbar theologischen Einsichten geben die Confessiones Einblick in das menschliche Seelenleben überhaupt und offenbaren dabei eine bis heute unerreichte Tiefe und Subtilität.

Anbieter: buch.de
Stand: 28.04.2017
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Jean-Jacques Rousseau: Bekenntnisse
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Stand: 27.06.2016
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Mann, Thomas: Bekenntnisse des Hochstaplers Fel...
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Text und Kommentarband in einer Kassette Thomas Mann, Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke, Briefe, Tagebücher

Anbieter: eBook.de
Stand: 19.03.2017
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Mann, Thomas: Bekenntnisse des Hochstaplers Fel...
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Text und Kommentarband in einer Kassette Thomas Mann, Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke, Briefe, Tagebücher

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Stand: 19.03.2017
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Pluralistische Identität - Beobachtungen zu Her...
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Der Begriff des Abendlandes erlebt derzeit, so scheint es, eine Renaissance - vor allem als Chiffre für eine einheitliche, epochen- und länderübergreifende, tendenziell von außen (und von zuviel Pluralität) gefährdete europäische Identität. Pluralität und Identität geraten dabei leicht in eine strikte Gegensatzperspektive, die, wie der vorliegende Forschungsband zeigt, dem historischen wie dem aktuellen Befund nicht gerecht wird. Kulturell hat Europa plurale, nämlich griechische, römische und christlich-jüdische Wurzeln, und immer neue Aushandlungsprozesse haben durch die Jahrhunderte hindurch seine Identitätsbildung geprägt. Politisch hat sich die Vielfalt in Europa stets neben den universalistischen Einheitskonzepten behauptet. Heute gehört die funktionierende Pluralität unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse, Weltanschauungen und persönlicher Lebensentwürfe zu den unverzichtbaren Markenzeichen der europäischen Identität. Professor Dr. theol. Dirk Ansorge lehrt Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 06.12.2016
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Pluralistische Identität - Beobachtungen zu Her...
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Der Begriff des Abendlandes erlebt derzeit, so scheint es, eine Renaissance - vor allem als Chiffre für eine einheitliche, epochen- und länderübergreifende, tendenziell von außen (und von zuviel Pluralität) gefährdete europäische Identität. Pluralität und Identität geraten dabei leicht in eine strikte Gegensatzperspektive, die, wie der vorliegende Forschungsband zeigt, dem historischen wie dem aktuellen Befund nicht gerecht wird. Kulturell hat Europa plurale, nämlich griechische, römische und christlich-jüdische Wurzeln, und immer neue Aushandlungsprozesse haben durch die Jahrhunderte hindurch seine Identitätsbildung geprägt. Politisch hat sich die Vielfalt in Europa stets neben den universalistischen Einheitskonzepten behauptet. Heute gehört die funktionierende Pluralität unterschiedlicher religiöser Bekenntnisse, Weltanschauungen und persönlicher Lebensentwürfe zu den unverzichtbaren Markenzeichen der europäischen Identität. Professor Dr. theol. Dirk Ansorge lehrt Dogmatik an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 22.11.2016
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Rosa Roth - Roman
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Ein Kriminalroman über die Liebe und ihre Verstrickung mit dem Tod - nach Motiven der gleichnamigen Fernsehserie mit Iris Berben Rosa Roth ist schön und alleinstehend und Kriminalkommissarin. Eigentlich hatte sie das Wochenende mit Moritz verbringen wollen, um das herbstlich triste Berlin zu vergessen. Doch dann vertraut ihr der Kunstkritiker und psychopathische Frauenmörder Katte in einem nachtlangen Gespräch seine ungeheuerlichen Obsessionen an. Noch hat sie die schrecklichen Bilder von Kattes Bekenntnissen im Kopf, als sie am Morgen zu einem weiteren Toten in eine Grunewald-Villa gerufen wird ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.) Knut Boeser studierte Literaturwissenschaft in Berlin und Paris, war Intendant am Renaissance-Theater, danach Chefdramaturg an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. Er gab Bücher über Max Reinhardt und Erwin Piscator heraus und schreibt Theaterstücke, Drehbücher und Prosa.

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Stand: 24.10.2016
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Goethes Natalie. Die Inkarnation des klassische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, , Sprache: Deutsch, Abstract: Goethes Natalie Unerreichbar wird immer die Handlungsweise bleiben, welche die Natur dieser schönen Seele vorgeschrieben hat. Ja sie verdient diesen Ehrennamen vor vielen anderen, mehr, wenn ich sagen darf, als unsre edle Tante selbst, so Lothario über seine Schwester Natalie in Goethes 1795/96 erschienenen Romans Wilhelm Meisters Lehrjahre. Der Begriff der schönen Seele und die damit einhergehenden Vorstellungen des Typus haben eine lange Entwicklungsgeschichte zu verzeichnen. Die Vorstellung von einer inneren Schönheit wurde bereits von Platon, Plotin, Augustinus, der spätmittelalterlichen und spanischen Mystik und der italienischen Renaissance ausgebildet. Diese innere Schönheit eines reinen, edlen, harmonischen, tugendhaften, aus eigenem Antrieb nach dem Guten strebenden Gemüts wird als Seelenschönheit bzw. Kalokagathie bezeichnet. Den Höhepunkt seiner Ausbreitung erlangt der Begriff in der 2. Hälfte des 18. Jh., wo er in der deutschen Literatur zum Modetypus wird. Dafür ist besonders Goethe verantwortlich, der den Begriff der schönen Seele populär machte. [] Durchschlagende Popularität erlangte er jedoch mit Goethes Bekenntnissen einer schönen Seele im 6. Buch von Wilhelm Meisters Lehrjahre Der letzte Höhepunkt der Begriffsentwicklung ist in Schillers Definition der schönen Seele zu sehen, die er in der 1793 erscheinenden Abhandlung Über Anmut und Würde entwickelt: Er überträgt die im Kallias-Fragment formulierte Definition von Schönheit als Freiheit in der Erscheinung auf den Menschen; die Definition der schönen Seele wird als der ästhetische Höhepunkt dieser Abhandlung betrachtet. (dazu 2. Kap.) Nach der Analyse der Figur der Natalie aus Goethes Wilhelm Meister im 3. Kap. Wird im 4. Kap. erörtert, inwiefern es Goethe gelungen ist, Natalie auf verschiedenen Ebenen gemäß Schillers Intention als Inkarnation des klassischen Ideals der schönen Seele zu gestalten. - Darüber, dass Natalie die schöne Seele im Sinne Schillers ist, besteht unter Literaturwissenschaftlern kein Zweifel, zumal Goethe und Schiller in diesem Punkt übereinstimmten. Die ausführliche Gegenüberstellung der Theorie der schönen Seele und ihrer Umsetzung in der Figur der Natalie in den Lehrjahren macht deutlich, inwiefern es Goethe gelungen ist, eine schöne Seele im Sinne Schillers zu erschaffen: In allen wesentlichen Punkten kann Natalie als eine solche schöne Seele bezeichnet werden.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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