Angebote zu "Denken" (236 Treffer)

René Descartes
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René Descartes gilt als ´´Vater der modernen Philosophie´´. In diesem Buch stellt Dominik Perler die vielfältigen Facetten des französischen Denkers heraus, der nicht nur als Erkenntnistheoretiker und Metaphysiker, sondern auch als Naturphilosoph, Wissenschaftstheoretiker und philosophischer Anthropologe berühmt ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 25.01.2018
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Schriften zur Sprache
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Über Denken und Sprechen Über die Natur der Sprache im allgemeinen Thesen zur Grundlegeung einer Allgemeinen Sprachwissenschaft Über den Dualis Einleitung zum Kawi-Werk

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Spekulativer Materialismus
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Kaum ein anderer Denker erfuhr konträrere Auslegungen als Baruch de Spinoza. Mal galt er als Atheist und Rationalist, mal als Pantheist und Vitalist, mal als jüdischer Religionskritiker und Erbe des Marranismus. Im 20. und 21. Jahrhundert aber wird Spinoza alsMaterialist favorisiert, der dem Marxismus eine Lektion in undogmatischem Denken und nicht-teleologischer Dialektik erteilt. Ausgehend von Althussers Interesse am Begriff immanenter Kausalität rekonstruiert Katja Diefenbach die postmarxistischen Spinozalektüren von Negri bis Balibar. Vorgestellt wird die Unkonventionalität von Spinozas Philosophie, die die Eigenformierung der Materie, die affektive Produktion des Denkens, die Selbstregierung der Menge und die Heterogenese des Seins diskutiert. Wie konnten diese unzeitgemäßen Doktrinen des 17. Jahrhun&shyderts dazu dienen, die problematischen Begriffe des Marxismus und seine gesamte aporetische Erbschaft neu zu verhandeln? Das Buch leistet nicht nur eine philosophiegeschichtliche Rekonstruktion, sondern auch einen theoriepolitischen Eingriff. Vor dem Hintergrund konkurrierender Descartes-Lektüren in Dekonstruktion und lacanianischer Psychoanalyse werden die nicht-humanistischen und nicht-aneignungstheoretischen Positionen Spinozas sowie sein bedingungs- und konfliktlogischer Politikbegriff betont.

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Stand: 26.01.2018
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Rationis Imago
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Zum Abschluss seines Studiums entwirft Descartes ein Thesenblatt. Darin dichtet er eine Allegorie seines Bildungsweges, die unser Bild vom Begründer des modernen Rationalismus irritiert.Für den klassischen Descartes gilt allein das rationale Denken als unbezweifelbare Quelle aller Wissenschaft. Dahingegen schöpfte er in seinem frühsten Text, der Widmung seines Thesenblatts von 1616, aus den Quellen der Musen, der antiken Poesie und Mythologie. Wenige Jahre später erblickte er in seinen Träumen eine Anthologie römischer Dichter und deutet sie als Verheißung seiner künftigen Philosophie. Die intuitive Einbildungskraft der Dichter überflügelt das deduktive Denken der Philosophen. Ausgehend vom Thesenblatt zeichnet Moser ein ungewöhnliches Portrait des jungen Descartes, um es schlaglichtartig mit seinen späteren Werken zu kontrastieren. Die nackte Vernunft erscheint dabei immer wieder neu im Kleid der Imagination.

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Stand: 09.02.2018
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Der unwissende Philosoph
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Voltaire ist in Deutschland vor allem als pointierter Schriftsteller und polemischer Gesellschaftskritiker bekannt. Mit dem Unwissenden Philosophen lernen wir Voltaire nun als Denker kennen, der durch unakademischen Skeptizismus und scheinbare Naivität brilliert, der uns lehrt unsere eigenen Fragen zu stellen und uns eigene Antworten zu geben. Das Werk präsentiert sich als eine Bestandsaufnahme und Synthese der philosophischen Ansichten des 70-jährigen Voltaires. Darin weist er die Ansprüche umfassender philosophischer Systeme, wie sie von Spinoza oder Leibniz ihrer Zeit entwickelt worden waren, entschieden zurück. In den scheinbaren Antworten jener Denker auf die großen metaphysischen Fragestellungen sieht er bloße Anmaßungen, die dem Mensch als unwissendem und in seinen Fähigkeiten begrenztem Wesen nicht zustehen. Auf diese Art stellt Voltaire den geflügelten Ausspruch ´´ich weiß, dass ich nicht weiß´´ auf eine neue Grundlage, indem er uns zu eigenständigem Denken und stetigem Hinterfragen auffordert. Gerade in einem Zeitalter, das durch soziale und kulturelle Entfremdung geprägt ist, hat dieses Werk somit nichts von seiner Aktualität eingebüßt.

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Stand: 15.02.2018
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Pluralität der Perspektiven und Einheit der Wah...
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Gottfried Wilhelm Leibniz war der vielleicht letzte europäische Denker, der das Wissen und den gelehrten Diskurs seiner Zeit noch überblicken konnte. Dabei leitete ihn die Überzeugung, dass die Wahrheit erst in der Pluralität der Perspektiven erfahrbar werde. Dieses ebenso spannungsreiche wie produktive Verhältnis von Einheit und Pluralität erkunden die Autoren der Beiträge auf drei im Leibnizschen Werk eng miteinander verbundenen Gebieten: der Philosophie, der Theologie und dem politischen Denken. Ausgehend von den philosophischen Grundlagen wird die Theologie in Leibniz´ Gesamtkonzept der Wissenschaften und besonders angesichts seiner Auseinandersetzung mit der religiösen Pluralität untersucht, seine Bemühungen um die Vereinigung der christlichen Konfessionen und sein Interesse für fremde Religionen und Kulturen. Sein politisches Denken und seine politische Tätigkeit bilden den Prüfstein für die angestrebte Verbindung von Theorie und Praxis. Ein abschließender Blick gilt seiner Rezeption auf diesen Gebieten. Ein Merkmal mehrerer Beiträge ist die präzise Arbeit an Texten zu China, zur Auseinandersetzung mit Thomasius und zum ökumenischen Gespräch, die erst seit kurzem oder noch gar nicht in einer kritischen Edition vorliegen. Mit Beiträgen von: Luca Basso, Friedrich Beiderbeck, Daniel J. Cook, Nora Gädeke, Ursula Goldenbaum, Wenchao Li, Rüdiger Otto, Hans Poser, Patrick Riley, Jaime de Salas, Brigitte Saouma, Heinrich Schepers, Martin Schneider, Lloyd Strickland und Stephan Waldhoff

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Stand: 20.12.2017
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Grund und Ungrund
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Eine Leseprobe finden Sie unter ´´Böhme (1575-1624) gehört zu den wichtigsten deutschen Denkern, und doch ist er hierzulande nur wenigen bekannt. Erst in den letzten Jahren haben seine Schriften in der Wissenschaft eine stärkere Aufmerksamkeit erfahren. Auf einer im November 2016 von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden veranstalteten internationalen Fachtagung wurden Kernbegriffe im Denken Böhmes diskutiert, darunter Schöpfung, Philosophia, Pilgerschaft, Gnadenwahl, Geburt, Wiedergeburt, Finsternis und Licht, sowie die Rolle Böhmes als philosophischer Wegbereiter im 17. Jahrhundert beleuchtet.

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Stand: 30.11.2017
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Neues Organon. Teilband 2
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Das Novum Organum (1620), das zentrale Hauptwerk der berühmten Instauratio Magna (Große Erneuerung der Wissenschaften) Francis Bacons (1561-1626), markiert den radikalen Bruch der neuzeitlichen Wissenschaft mit den antiken und mittelalterlichen Traditionen des Denkens. Methodische ´´Forschung´´ sowie ´´Fortschritt´´ und soziale ´´Wohlfahrt´´ als Erkenntniszweck - das sind die Grundthemen, denen Bacon erstmals Bestimmtheit gab.

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Stand: 15.02.2018
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Giambattisto Vico
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Giambattista Vico (1668-1744) gehört neben Macchiavelli, Giordano Bruno und Galilei zu den bedeutendsten italienischen Denkern der Neuzeit. Die Einführung gibt eine Darstellung seines Lebens vor dem Hintergrund der sozialen, kulturellen und politischen Lage seiner Heimatstadt Neapel am Ende des 17. Jahrhunderts und stellt seine wichtigsten philosophischen Schriften vor, darunter die berühmte Autobiographie und ausführlich sein geschichtsphilosophisches Hauptwerk, die ´´Neue Wissenschaft über die Natur der Völker´´.

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Stand: 15.02.2018
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Von der Macht der Phantasie
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Kleine Bibliothek der Weltweisheit - Berühmte Texte zur klugen und richtigen Lebensführung ´´Das hier sind meine Phantasien, durch sie versuche ich nicht, die Dinge zu erkennen, sondern mich selbst.´´ Oft hat die Phantasie Macht über unseren Verstand und beeinflusst selbst noch unsere Körperfunktionen, vor allem die Sexualität. Der Essai des französischen Denkers und Begründers der Essayistik Michel de Montaigne (1533 - 1592) ist ein Plädoyer dafür, sie bewusst zu nutzen und in die richtige Richtung zu lenken. Mit einem Nachwort von Karin Westerwelle.

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Stand: 10.02.2018
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