Angebote zu "Denken" (67 Treffer)

Das Denken des Denkens - Ein philosophischer Üb...
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A Renaissance of thinking - the essays in this volume analyze the recent rediscovery of thinking by philosophy. Can the investigation of the semantic field surrounding the term »thinking« actually open up a new understanding of it? Maja Soboleva (Dr. phil.) hat Chemie in St. Petersburg und Philosophie in St. Petersburg, Erlangen und Marburg studiert. Sie war u.a. Privatdozentin an der Philipps-Universität Marburg (Deutschland), Mildred Miller Fort Visiting Scholar in European Studies an der Columbus State University (USA), Visiting Fellow in Russian and Eastern European studies am Aleksanteri-Institut Helsinki (Finnland) und Universitätsprofessorin für Philosophie an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Österreich).

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das denkende Universum - Das spirituelle Weltbi...
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Welches spirituelle Weltbild steckt hinter The Secret und Co.? Viele Bücher beschäftigen sich mit der Wunscherfüllung und der Macht unserer Gedanken. Warum aber sind unsere Gedanken so mächtig? In diesem Büchlein finden Sie die Antworten und wertvolle Tipps, wie Sie Ihr Denken gewinnbringend nutzen können. Der Placebo-Effekt beweist die Macht des Glaubens und ist eine wissenschaftliche Tatsache, die nicht mehr wegzudenken ist. Positives Denken nutzt die Macht des Glaubens - und das seit bereits 160 Jahren. Dieses Büchlein entstand kurz vor der Renaissance der Neugeistbewegung - die Schule des positiven Denkens -, die durch den bemerkenswerten Erfolg von The Secret ausgelöst wurde. Welches spirituelle Weltbild verbirgt sich hinter der Schule des positiven Denkens? Glaubt sie an die Existenz Gottes? Und wenn ja, wie wird er sichtbar gemacht? Der Autor spannt eine Brücke zwischen der Wiege und der Moderne der Schule des positiven Denkens und fasst das komplexe Weltbild konzentriert und leichtverständlich zusammen. Dabei schöpft er aus den Lehren sämtlicher Klassiker und bietet dem deutschen Leser einen Überblick, den es so bis dato nicht gegeben hat. Wenngleich die Neugeistbewegung sämtliche Religionen und Philosophien in ihrem Gedankengut vereint, so steht die Lehre Jesu im Vordergrund ihres Weltbilds. Dennoch ist diese Abhandlung keine religiöse und noch viel weniger eine theologische. Sie ist eine spirituelle Anleitung, die verschiedene Weltanschauungen und psychologische Zusammenhänge vereint, und die uns dabei helfen kann, die Funktionsweise und den Stellenwert unseres Geistes besser zu verstehen und kennen zu lernen. Sie unterstützt uns dabei, unser Denken ganz automatisch konstruktiv zu nutzen. Und ganz nebenbei werden Sie Zeuge, wie aus einem Atheisten ein an einen Schöpfer glaubender Mensch wurde. Christian Fülling wurde 1968 in Dortmund geboren. Er ist studierter Betriebswirt und gelernter Kaufmann, sowie psychotherapeutischer Heilpraktiker und ausgebildeter Schauspieler - mit umfangreichen Berufserfahrungen in allen drei Berufen. Ausgelöst durch eine tiefe Lebenskrise, beschäftigt er sich mittlerweile seit über zwei Jahrzehnten mit dem Weltbild des positiven Denkens, so wie es in der Neugeistbewegung gelehrt wird. Gleich zu Anfang entdeckte er, dass sein Denken und seine gesprochenen Wo

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Stand: 12.12.2017
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Rechtsästhetik. - Sinnliche Analogien im jurist...
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Nietzsche nannte sie den »Fundamentaltrieb des Menschen«: die Neigung und Befähigung, das Unbegreifliche als etwas Vertrautes, der Wahrnehmung Zugängliches zu begreifen. Auch die Staats- und Rechtswissenschaft operiert fortwährend mit abstrakten und zugleich sinnlich unterlegten Begriffen. Umso erstaunlicher, dass wir über den Einfluss lebensweltlicher Revolutionen auf das juristische Denken bislang kaum etwas wissen. Da Umbrüche in der materiellen Welt den Bestand an Metaphern verändern, die dem Juristen Halt und Orientierung geben, verändern sie mittelbar das Denken selbst. Das erklärt den Erfolg »ästhetischer Tugenden«: Schönheitsideale, die so sehr ersehnt und begehrt werden, dass die an sich nur auf die materielle Welt bezogene Verheißung in eine juristische Apologie umschlägt. Daniel Damler erzählt eine etwas andere Rechtsgeschichte, in der nicht - wie üblich - Interessen und Ideen die Hauptrolle spielen, sondern lebensweltliche und künstlerische Leitbilder. Hat die Ästhetisierung der Himmelsmechanik in der langen Sternennacht der Aufklärung einen Anteil an der Idealisierung der verfassungsrechtlichen Gewaltenteilung? Begünstigte die komplexe polyphone Musik der Renaissance den Aufstieg des neuzeitlichen Staates? Besteht ein Zusammenhang zwischen der rechtlichen Verselbständigung von »Körperschaften« und der Stilisierung des menschlichen Leibes zu einem Signet des Glaubens in der christlichen Kunst? Hat der Transparenz-Fetisch der Moderne seinen Ursprung in der hypnotischen Wirkung illuminierter Glasfassaden?

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Stand: 07.11.2017
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung Über das einsame Leben (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt. René Descartes dagegen, in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: Wie die Komödianten [...] Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt [...] teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran. - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: bei Petrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlichscholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlichscholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Thomas Leinkauf (geb. 1954) ist Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und Direktor der dortigen Leibniz-Forschungsstelle. Er ist Herausgeber der italienisch-deutschen Giordano-Bruno-Werkeausgabe.

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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung Über das einsame Leben (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt. René Descartes dagegen, in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: Wie die Komödianten [...] Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt [...] teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran. - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: bei Petrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlichscholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlichscholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Thomas Leinkauf (geb. 1954) ist Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und Direktor der dortigen Leibniz-Forschungsstelle. Er ist Herausgeber der italienisch-deutschen Giordano-Bruno-Werkeausgabe.

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Stand: 07.11.2017
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Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie...
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Trotz seiner bedeutenden Beiträge zur Philosophischen Anthropologie und Sozialphilosophie ist das Denken Helmuth Plessners noch immer nicht ausgeschöpft. Dabei bieten seine Überlegungen zur exzentrischen Positionalität, zu Macht und menschlicher Natur, zu Ethik und Politik außerordentlich produktive Anschlüsse an heutige Debatten. Sie zeigen sich sowohl in Bezug auf ein gesellschaftskritisches Denken als auch im Blick auf »den Menschen« nach seinem viel beschworenen Ende. Gerade vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Lebenswissenschaften und die neueren Biotechnologien sind seine Konzepte hochaktuell. Die Beiträge von G. Gamm, J. Fischer, G. Lindemann u.a. unternehmen den Versuch, Plessners Denken für die Philosophie, aber auch für die Sozial- und Kulturwissenschaften fruchtbar zu machen. Gerhard Gamm (Prof. Dr.) lehrt Philosophie an der Technischen Universität Darmstadt. Mathias Gutmann (HD Dr. Dr.) ist Juniorprofessor für Philosophie an der Universität Marburg. Alexandra Manzei (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie der TU Darmstadt.

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Stand: 12.12.2017
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Das Christentum und das Testament der Renaissan...
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Die Geister, die das Christentum als große Personalreligion mit dem selbst gestalteten Gott weckten, bekommen sie nicht mehr so einfach los und werden dadurch Gefangene und in einem gewissen Sinne auch Sklaven ihrer eigenen Ideologie und ihres Glaubens. So einem Weltbild ein Ende zu machen hätte zur Folge, dass sie sich von ihrem selbst erschaffenen Gott zwingend verabschieden müssten, um in Liebe und Demut nach der wirklichen Schöpfung fühlend und leise einen Weg zu suchen. Es kommt die Zeit, da rückt das 65. Lebensjahr in greifbare Nähe. Endlich - denkt man erleichtert - in Pension. Soweit so gut! Es dauert nicht lang, und man feiert im Kreise der Familie den 66. Geburtstag und stellt dabei mit zunehmender Ungeduld fest, dass so ein Tag mit seinen 24 Stunden ziemlich lang sein kann. Familie, Enkelkinder, faulenzen, reisen und gelegentliche botanische Experimente bei der Gartenarbeit reichen nicht mehr aus, um dem Tag ein interessantes Gesicht zu geben - was tun? An dieser Frage kommt man nicht mehr vorbei, möchte man nicht den Rest seines Lebens auf der Couch und vorm Fernseher verdösen. Warum, so fragte ich mich, die vielen Gedanken und Ideen, die sich im Laufe eines Lebens gesammelt haben, überdenken und - so möglich, schriftlich verarbeiten. Kaum sind solche Gedanken zu Ende gedacht, entwickelt sich dafür die notwendige Initiative - ein Literaturstudium muss her, denkt sich der Kopf, ohne an den Körper zu denken, der ist ja bereits 66 Jahre alt. Diese drei Studienjahre waren es, die mir zeigten, dass das kreative Schreiben kein dunkles Geheimnis bleiben muss, so man sich bemüht es zu lüften. Und noch etwas half mir sehr, das Schreiben ernsthaft anzupacken - das geistige in sich Hineinhören, um mit dem Bewusstsein und seiner inneren Stimme Gespräche zu suchen. Viele meiner Bekannten und Leser fragen mich, wie machst du das, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben? Ehrlich gesagt, ich kann mir diese scheinbar einfache Frage nicht mal selbst beantworten. Ich glaube, es ist meine innere Stimme, die ständig mit mir diskutieren möchte. Und so fließen die Gedanken, wie von Geisterhand gelenkt, schon fast von allein in die Tastatur meines Computers. Meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern habe ich viel zu verdanken. Sie geben mir die Kraft und die Ruhe, um zu schreiben. Und das ist es, natürlich nicht nur, was meine Gedanken, mein Bewusstsein und mein Weltbild nachhaltig so wohltuend inhaltsreich beeinflusst. Das, was ich schreibe ist möglicherweise nicht immer leicht zu verdauen, soll auch nicht so sein. Ich möchte auch nicht der Besserwisser sein, oder derjenige, der alles richtig und wahrhaftig beurteilt. Beileibe nicht - wirklich nicht, ganz ernstlich!!! Wenn es mir in meinen Romanen mit seinen unterschiedlichen Themen und Inhalten gelänge, Nachdenklichkeit zu wecken, aus der sich möglicherweise Fragen entwickeln, wäre ich ein glücklicher Schreiberling und Autor.

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Stand: 07.11.2017
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Wo liegt eigentlich Wallenstein begraben? - Gra...
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Als einzigartige Epoche des geistigen Aufbruchs, freilich auch schwerer Verwerfungen ist das Zeitalter der Renaissance lediglich dem 20. Jahrhundert vergleichbar: Humanismus und bildende Kunst ließen die vielbewunderte Antike wiederaufleben, die Entdeckungsreisen kühner Seefahrer erschlossen eine Neue Welt, eine bisher ungeahnte Freiheit des Denkens und ihre Verbreitung durch das neue Medium des Buchdrucks führte zu wissenschaftlichem Fortschritt, aber auch zur religiösen Spaltung Europas. Mehr als 500 Grabstätten von bedeutenden Persönlichkeiten dieser faszinierenden Epoche sind hier zusammengetragen - von den Wegbereitern der Renaissance bis zu Nostradamus, dessen rätselhafte Prophezeiungen noch heute zahlreiche Menschen bewegen, von dem berüchtigten Ablaßprediger Tetzel bis zu den Heerführern des Dreißigjährigen Krieges. Dr. Stephan Elbern, geb. 1957, studierte an der Freien Universität Berlin Geschichte, Kunstgeschichte und Latein (Promotion mit einer Dissertation zur spätrömischen Kaisergeschichte). Er veröffentlichte mehrere wissenschaftliche Publikationen zu Geschichte und Kultur des Klassischen Altertums. Auf zahlreichen Reisen besuchte er nahezu alle bedeutenden Stätten der antiken Welt.

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Stand: 07.11.2017
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Verborgene Zahl - Verborgener Gott - Mathematik...
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Nikolaus von Kues lebte in Extremen - und in ebendiesen fort: Schon zu Lebenszeiten einer der einflussreichsten Persönlichkeiten des christlichen Abendlandes wurde der deutsche Theologe, Philosoph, Kirchendiplomat und Kardinal durch die unmittelbare Nachwelt zu einer wahren Lichtgestalt in der vermeintlichen Finsternis des Mittelalters verklärt, einem Überwinder der Grenzen von dogmatischem Buchgelehrtentum und religiösem Eifer und Vorboten einer Epoche der Neugier und des intellektuellen Aufbruchs. Nicht zuletzt gründete diese euphorische Überhöhung auf Nikolaus Grundüberzeugung, dass Naturwissenschaften und Mathematik den Schlüssel zu den höchsten menschenmöglichen Erkenntnissen bereit halten. Dann über Jahrhunderte an den Rand des Vergessens gedrängt, mündete gerade dieses Credo in nicht weniger als einer Cusanus-Renaissance des späten 19. und 20. Jahrhunderts. Wie nah oder fern aber Nikolaus von Kues unserem so stark durch technisch-naturwissenschaftliches Fortschrittsdenken geprägten Gegenwartsbewusstsein wirklich steht, ist allerdings immer noch eine ebenso offene wie spannende Frage, zu deren Beantwortung dieses Buch einen Beitrag liefern will.

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Stand: 12.12.2017
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Wie nah ist in seinen Vermögen und Rechten dem Menschen das Tier? Das ist die Frage, der der Philosoph Rainer Brandt im Aufmacher des Julihefts (Nr. 806) mit Blick auf die Tradition wie aktuelle Diskussionen nachgeht. Die Kunsthistorikerin Barbara Wittmann konstatiert, dass Sammler und Museen wieder Geschmack finden an der lange verpönten Salonmalerei des 19. Jahrhunderts - noch zu klären bleibe allerdings, wie sich diese Renaissance zum bis heute dominierenden Diskurs der Moderne verhält. Thomas Thiemeyer sucht Gründe, warum sich Deutschland neuerdings so sehr für seine koloniale Vergangenheit interessiert. In seiner Philosophiekolumne geht Christoph Menke in der Diskussion um die Flüchtlinge einen Schritt zurück: zu Hannah Arendt. Andreas Eckert stellt Achille Mbembe vor, Star der aktuellen postkolonialen Theorie. Als derzeit avanciertesten US-Comedian porträtiert Jan Wilm den Serienproduzenten und Darsteller Louis C.K. Jan von Brevern besucht das neu eröffnete Kunstmuseum »Broad« in Los Angeles. Erika Thomalla plädiert für die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht bei Universitätsseminaren. Über möglichen Nutzen und möglichen Schaden von Automatismen in der (Wirtschafts)Politik denkt Markus Knell nach. Hannes Böhringer liest ein Gedicht mit »3 Gänsen«. Und Harry Walter erkundet ein Foto, auf dem zwei Frauen und ein Pudel zu sehen sind. Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

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