Angebote zu "Descartes" (39 Treffer)

Rene Descartes
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Die vorliegende Ausgabe enthält einen Nachdruck der 1905 erschienenen Monographie von Abraham Hoffmann über den Philosophen, Mathematiker und Naturwissenschaftler Rene Descartes (1596-1650). Hoffmann zeichnet hier die geistige und philosophische Entwicklungsgeschichte Descartes nach und führt den Leser in die Systematik seiner Philosophie ein. Descartes Naturphilosophie, seinen Blick auf die Welt und die Beziehungen zwischen Mensch und Metaphysik werden hier nachvollziehbar Descartes Beweisführung der Existenz Gottes oder seine Frage nach dem Sitz der Seele des Menschen werden hier im Kontext ihrer Zeit verhandelt. Doch die Zeitlosigkeit der Fragestellung bereitet auch einem Leser des 21. Jahrhunderts ein spannendes Lesevergnügen.

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Stand: 19.07.2017
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René Descartes
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Die Nachzeichnung der Verschmelzung von Leben und Lehre im Wirken des großen Philosophen ist für Cassirer eine zentrale ideengeschichtliche Aufgabe, denn: ´´Descartes gehört zu jenen Denkern, bei denen Leben und Werk in völligem Einklang miteinander stehen. Der Gedanke selbst ist es, der hier das Leben formt und der seinen Inhalt und seine Eigenart bestimmt.´´ Und die Auseinandersetzung mit Descartes´ Leben und Leistung ´´führt wie von selbst und mit sachlicher Notwendigkeit zu [.] einer allgemeinen Bestimmung dessen, was man als die Aufgabe und das Wesen der Philosophie versteht.´´ In Teil I seines 1939 im Exil erschienenen Descartes-Buches beschreibt Cassirer den Rang und die zeitbedingte Grenze der theoretischen Leistung, in Teil II die Stellung Descartes´ in seinem Jahrhundert unter besonderer Betonung der praktischen Vernunft Descartes´, seiner Ethik.

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Stand: 19.07.2017
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Repräsentation bei Descartes
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Descartes´ Ideentheorie ist in der neueren Forschung immer wieder als Ausgangspunkt des neuzeitlichen Denkens dargestellt worden, der in einen verhängnisvollen Repräsentationalismus mündet. Denn Cartesische Ideen scheinen so etwas wie mentale Objekte in einer ´´inneren Arena´´ zu sein. Da wir nur zu diesen mentalen Objekten einen unmittelbaren Zugang haben, können wir höchstens auf die Existenz äußerer Objekte schließen, wir können sie aber nie unmittelbar erkennen. Stets sind wir in unserer inneren Arena gefangen. Gegen diese weit verbreitete Auffassung argumentiert diese Studie, dass Descartes´ Ideentheorie im Rahmen einer Theorie der Intentionalität zu verstehen ist. Im Zentrum der Cartesischen Lehre steht die These, dass wir klare und distinkte Ideen benötigen, um wahre Urteile über die äußeren Objekte bilden zu können. Ideen sind nichts anderes als intentionale Akte, die im Normalfall auf äußere Objekte gerichtet sind und diese Objekte zum Inhalt haben. In der Cartesischen O ntologie gibt es keinen Platz für mysteriöse innere Objekte, die sich gleichsam zwischen den Geist und die äußeren Objekte schieben.

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Stand: 19.07.2017
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´´Conscientia´´ bei Descartes
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Das Lateinische »conscientia« kann mit »Bewusstsein« oder mit »Gewissen« übersetzt werden. Descartes scheint damit stets Ersteres zu meinen. Obwohl es in der cartesischen Metaphysik an zentraler Stelle steht, sagt er aber nirgends ausdrücklich, wie das Wort zu verstehen ist. Auch aus der Art und Weise, in der er das Wort verwendet, lässt sich dessen Bedeutung nicht wirklich klären. Insbesondere handelt es sich nicht um einen reflexiven Denkakt (i cogitatio/i ), nicht um eine Disposition zum Haben solcher i cogitationes/i und nicht um eine Art Aufmerksamkeit. Es ist also anzunehmen, dass Descartes den Begriff in einer Bedeutung gebraucht, die seinen zeitgenössischen Lesern ohne weiteres geläufig war. Um diese Bedeutung zu ermitteln, muss auf klassische Texte von Augustinus, Thomas von Aquin und jesuitischen Autoren zurückgegriffen werden. Die Untersuchung dieser Texte ergibt, dass man unter der i conscientia/i traditionell ein Wissen um den moralischen Wert einer Handlung verstand, das der Handelnde mit einem idealen Beobachter (d. i. Gott) teilt. Diese Begriffsbestimmung lässt sich mehr oder weniger analog auf Descartes übertragen. Die cartesische i conscientia/i ist demnach ein Wissen um den spezifischen Wert eines Gedanken, das der Denker mit einem idealen Beobachter teilt. Es folgt, dass die cartesische i conscientia/i nicht ein nach innen gerichtetes Empfinden ist. Es geht hier nicht um einen privaten und unbeirrbaren Zugang zu den Inhalten des eigenen Geistes. Vielmehr ist auch die cartesische i conscientia/i ein prinzipiell öffentliches, da stets mit Gott geteiltes und durch Gott korrigierbares Wissen um die Bedeutung der eigenen Gedanken und Handlungen. In diesem Sinne ist die cartesische i conscientia/i ein »Gewissen«.

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Stand: 19.07.2017
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Wahrheit und Methode bei Descartes
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René Descartes als den ´Vater der Neuzeit´ anzusehen, ist nach wie vor ein gängiger Topos der Philosophiegeschichtsschreibung. Mit seiner Suche nach dem ´archimedischen Punkt´ aller Wahrheit und Gewißheit wird der Gesichtspunkt des Systems und damit die Frage nach dem philosophischen Ansatzpunkt zum unverzichtbaren Bestandteil jeder ernstzunehmenden philosophischen Prinzipienreflexion. Unter Berücksichtigung dieses entscheidenden Problems des Anfangs der Philosophie kann Descartes mit Husserls Worten als ´wahrhafter Anfänger der Philosophie´ betrachtet werden - sowohl historisch wie systematisch. Die vorliegende, im Horizont des philosophischen Gesamtwerks des Philosophen angesiedelte Monographie geht aus von der These eines ´zweifachen´ Neuanfangs der Philosophie durch Descartes. Wirkungsgeschichtlich dominierend war und ist der metaphysisch-erstphilosophische Ansatz des späten Descartes und seiner ´´Meditationes´´. Hier dagegen wird, im Ausgang von der unvollendeten Frühschrift, den ´´Regulae´´, eine Analyse und Interpretation von Descartes´ erstem, ´methodologisch´ zu nennendem Neuanfang der Philosophie vorgelegt. Mit Blick auf das philosophische Anfangsproblem zeigt sich, daß schon der frühe Descartes in seiner Grundforderung nach einer durchgehend methodisch, intuitiv-deduktiv fortschreitenden wissenschaftlichen Erkenntnis weder objektiv-realistisch bei den Dingen, noch subjektiv-idealistisch beim (empirischen) Subjekt, sondern erkenntniskritisch mit einer Analyse der Differenz-Einheit des Geistes, der Vernunft, des reflexiven ´Wissens selbst´ ansetzt. Indem sie so die Erörterung der methodischen Grundregeln für die Untersuchung der logischen Abhängigkeitsordnung der Erkenntnisse voneinander beginnen läßt mit der Reflexion auf die Mittel, Möglichkeiten und Grenzen der Erkenntnis selbst, zeugt schon die frühe Methodologie vom ´transzendental-genetischen´ Grundcharakter von Descartes´ Philosophie. Die minutiöse, über den Textbestand der ´´Regulae´´ hinausgehende Rekonstruktion der theoretisch-praktischen ´Einheit und Universalität´, der intuitiv-deduktiven, analytisch-synthetischen Grundstruktur sowie der um das empirisch-aposteriorische Erkenntnismoment erweiterten ´naturwissenschaftlichen Spezifizierung´ der cartesischen Methodenkonzeption bildet den Hauptteil des vorliegenden Werkes. Abschließend wird untersucht, inwieweit der zweite, ´metaphysisch´ zu nennende Neuanfang des reifen Descartes mit seiner Thematisierung des Verhältnisses von endlicher und unendlicher Vernunft und Freiheit als konsequente Erfüllung und Überbietung des ersten, methodologischen Neuanfangs verstanden werden kann. Durch die Entfaltung auch der praktischen Philosophie Descartes´ am Leitfaden der ´sagesse´, durch deren Beziehung auf die Methodenlehre und nicht zuletzt auch durch die eingehende Berücksichtigung des umfangreichen brieflichen Nachlasses läßt der Autor den Philosophen (und Menschen) Descartes in einem anderen Licht als dem eines verkürzten Rationalismus erscheinen.

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Stand: 19.07.2017
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Der Briefwechsel zwischen Elisabeth von der Pfa...
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Angeregt durch die Lektüre von Descartes´ Meditationen suchte Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) 1643 den brieflichen Kontakt zu dem berühmten Philosophen. Der sich über sechs Jahre, bis zum Tod Descartes´ im Februar 1650 erstreckende Briefwechsel fesselt durch philosophische Reflexionen wie durch persönliche Betrachtungen. Unter den 59 Briefen der Korrespondenz stammen 26 aus Elisabeths und 33 aus Descartes´ Feder. Der Briefwechsel ist zum einen bedeutsam für all jene, die sich für die Philosophie Descartes´ interessieren, insbesondere für das Verständnis vom Menschen als Körper-Geist-Einheit. Zum anderen dokumentiert er die philosophischen Überlegungen einer der gelehrtesten Frauen des 17. Jahrhunderts und belegt eindrucksvoll, auf welche Weise sich gebildete Frauen der Frühen Neuzeit in den philosophischen Diskurs einbringen konnten.

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Stand: 19.07.2017
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Die Welt
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrische Weltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes´ Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes war die Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte, der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen. Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlass herausgegeben. Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik (Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtes beschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l´Homme), deren zentraler Bestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichen Körpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistische Erkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenen und - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt - auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physik bis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber den späteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurf der Cartesischen Philosophie. Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegs ad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sind in die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours de la Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Monde zu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleicht war es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebracht hatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbare Aufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hin zur Theorie des Lebendigen darzulegen.

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Der Briefwechsel mit Elisabeth von der Pfalz
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Erste vollständige deutsche Übersetzung des berühmten Briefwechsels zwischen Descartes und Elisabeth von der Pfalz aus den Jahren 1643 bis 1649. Der Briefwechsel zwischen René Descartes (1596-1650) und Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) gehört zu den eindrücklichsten philosophischen Dokumenten der Frühen Neuzeit. Die rund 60 erhaltenen Briefe, welche die junge Prinzessin und der berühmte französische Philosoph von Mai 1643 bis Dezember 1649 austauschen, zeigen auf engstem Raum die wissenschaftlichen Auseinandersetzungen und gedanklichen Umbrüche im Europa des 17. Jahrhunderts. In Elisabeth von der Pfalz findet Descartes eine äußerst gelehrte Briefpartnerin. Ihre scharfsinnigen und kritischen Fragen spornen ihn an, seine philosophischen Positionen zu vertiefen und in neue Wissensgebiete vorzustoßen. So gibt er nicht nur zu, einige Aspekte seiner Philosophie bisher ungenügend erklärt zu haben, sondern legt sie in den Briefen zum ersten Mal detailliert dar: die Vereinigung von Geist und Körper, die Natur der Leidenschaften sowie die Bestimmung des höchsten Gutes oder der gerechten Regentschaft. Angeregt durch den Wissensdrang der Prinzessin liefert Descartes eigene Interpretationen wichtiger philosophischer Texte wie Senecas ´´Über das glückliche Leben´´ und Machiavellis ´´Der Fürst´´. Die Edition enthält erstmals eine vollständige deutsche Übersetzung der Korrespondenz zwischen Descartes und Elisabeth. Sie wird um eine Auswahl philosophisch relevanter Briefe erweitert, die Descartes mit Königin Christina von Schweden (1626-1689) und mit seinem Freund, dem französischen Diplomaten Pierre Chanut (1601-1662), wechselt.

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Stand: 19.07.2017
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Abhandlung über die Methode, die Vernunft richt...
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´´Cogito ergo sum.´´ René Descartes´´Cogito ergo sum.´´ - Jeder kennt sie, die drei Wörter, mit denen der französische Philosoph, Mathematiker und Physiker René Descartes im beginnenden 17. Jahrhundert in die Philosophiegeschichte eingeht. Dass sie allerdings den Ausgangs- und nicht den Endpunkt philosophischer Argumentation bilden, ging im mentalen Lexikon der geflügelten Worte unter. Sie sind die Geburtsstunde des modernen Rationalismus, der das denkende Subjekt in den Fokus der Betrachtung rückt. An die Stelle sinnlicher Wirklichkeitserfahrung setzt Descartes den Zweifel. Dieser wird ihm zum methodischen Ausgangspunkt eines vernunftbasierten Erkenntnisprozesses und führt erstmals das ´´Selbst-Bewusstein´´ als genuin philosophisches Thema ein. Die beiden hier versammelten Schriften Meditationen über die Grundlagen der Philosophie und Abhandlung über die Methode, die Vernunft richtig zu gebrauchen markieren den Beginn der ´´Cartesischen Zäsur´´, mit der sich die Philosophie vom Primat der Theologie emanzipiert, und sind maßgebliche Schlüsselwerke des französischen Rationalisten.

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Stand: 19.07.2017
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Theatrum philosophicum
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Zu den wenigen unumstößlichen Gewissheiten in der Philosophiegeschichtsschreibung zählt die Lehrmeinung, Descartes sei der Ahnherr des philosophischen Rationalismus, also einer Philosophie, die der sinnlichen Erkenntnis misstraue und einzig aus von der Vernunft intuitiv erkannten ersten Prinzipien alle weiteren Kenntnisse mit mathematischer Sicherheit deduziere. Die Anschauung habe seither als eigenständiges Erkenntnisorgan ausgedient, Bilder wurden in der Philosophie liquidiert. Schaut man jedoch nicht nur in die wenigen Texte, auf denen das klassische Descartes-Bild basiert, stellt man mit Verwunderung fest, dass Descartes weit mehr als jeder andere Philosoph der Frühen Neuzeit Bilder zur Unterstützung seiner Argumentationen eingesetzt hat. Diese Bilder sind weitgehend unbekannt. Ausgehend von Descartes? ästhetischer Frühphilosophie, werden in der vorliegenden Arbeit zunächst die rhetorischen Muster und kognitiven Ansprüche von Descartes? Metaphern und der Traumerzählung analysiert. Vor diesem Hintergrund werden dann die Entwicklungen und Transformationen ästhetischer Konzepte in ihrer jeweiligen Funktion für seine Naturphilosophie aufgezeigt. Descartes legt u. a. seine Schriften als Schule des Sehens an und versucht, die Imagination des Lesers zu kontrollieren und zugleich Naturphänomene bildhaft zu konzeptualisieren. Die Modi der Erfahrung und die Weisen der Erklärung werden durch die Bilder erweitert und neu konzipiert. Dadurch verändert und erweitert sich nicht zuletzt auch Descartes? Verständnis von Deduktion und Methode. In manchen Fällen lässt sich sogar zeigen, dass die Abbildungen die Argumentationen Descartes nicht nur unterstützten, sondern sogar erst ermöglichen.

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Stand: 19.07.2017
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