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Discorsi
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Das zweite Hauptwerk Machiavellis, die ´´Discorsi´´, wird hier in einer vollständigen und ausführlich kommentierten Übersetzung dargeboten. In diesem zentralen Werk über die Handhabung und Verwaltung politischer Herrschaft zeigt sich der Verfasser überraschend als verantwortungsbewusster Republikaner. Neben dem Fürstenspiegel Il Principe sind die Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio das zweite Hauptwerk des Staatstheoretikers der italienischen Renaissance, Niccol Machiavelli (1469 - 1527). In ihnen liegen die Akzente nun aufdem Verhältnis zwischen Staat und Volk. Fast alle Probleme der inneren und äußeren Politik, der Staatsführung, derVerfassung und Verwaltung, der Volkswirtschaft, der Kolonialpolitik und Kriegsführung werden vom Autor behandelt. Dabei erweist sich, dass hinter dem vielfach als Machtpolitiker verfemten Verfasser ein aufrechter und leidenschaftlicher Republikaner zum Vorschein kommt, dass Machiavelli selbst kein Machiavellist ist.

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Stand: 23.11.2017
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Discorsi
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Die Discorsi sind das grundlegende Werk Machiavellis (1469-1527). Hier entdeckt er, ähnlich wie Kolumbus, einen neuen Kontinent: die Wissenschaft der Politik.Und er schreibt eine bestechend klare italienische Prosa.

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Stand: 01.12.2017
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Discorsi - Vom Staate
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Niccolò Machiavelli gehört zu den bedeutendsten Universaldenkern der Renaissance. Als Philosoph und Staatstheoretiker erkannte er grundlegende Strukturen des politischen Denkens und Handelns, als Diplomat und Berater vermochte er das theoretisch Erkannte in die konkrete politische Praxis umzusetzen. Anhand Machiavellis ´´Discorsi - Vom Staate´´ wird deutlich, wie tiefgreifend unser heutiges Politik-Verständnis von seinen Überlegungen und Auffassungen beeinflusst ist.

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eBook Discorsi
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Neben dem Fürstenspiegel ›Il Principe‹ sind die ›Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio‹ das zweite Hauptwerk des Staatstheoretikers der italienischen Renaissance, Niccolò Machiavelli (1469-1527). In ihnen liegen die

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Stand: 16.11.2017
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Machiavellis Discorsi (III.6). Von den Verschwö...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Wissenschaftliches Schreiben - Essaykurs - Tyrannis, Staatsstreiche, Umwälzungen, primär in Texten der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Machiavelli verfasste seine Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio (Gespräche über die ersten zehn Bücher des Titus Livius) in den Jahren 1513 - 1517 und widmete sie Zanobi Buondelmonti und Cosimo Rucellai. Die Veröffentlichung erfolgte mit päpstlicher Druckgenehmigung posthum 1532. Der heutige gebräuchliche Titel seiner Werkübersetzung lautet: Discorsi. Gedanken über Politik und Staatsführung. Mit seiner Arbeit legt Machiavelli eine Untersuchung politischen Handelns anhand von historischen Beispielen vor. Seine beiden pragmatischen Kernaussagen sind erstens, dass die Regeln im Sinne von erkennbaren Mustern und Prinzipien des politischen Handelns durch entsprechende Kenntnisse der Geschichte gewonnen werden können und zweitens, dass effektives politisches Handeln nicht immer mit Moral im Einklang stehen kann. Mit Entdeckungsfreude den Dingen auf den Grund gehen - das ist sein Lebensmotto. In Veränderungsprozessen finden die Menschen mit Eckhard Janiesch zu den Ursachen und können anhaltende, wirksame Veränderungen einleiten. Seine Sichtweise der Welt ist geprägt von ethischen Überzeugungen. Selbstverantwortung und ein achtsamer Umgang mit Menschen und Ressourcen sind für ihn wesentliche Voraussetzungen für Leadership und langfristigen Erfolg. Eckhard Janiesch ist der Stratege, der mit Optimismus und Beharrlichkeit mit seinen Trainingsteilnehmer/Innen anspruchsvolle Routen plant und sie inspiriert, die schwierigsten Bergwände zu durchklettern. Mit seiner umfassenden Weitsicht und seiner zugleich konsequenten step-by-step-Methode eröffnet er neue Perspektiven. Ungeahntes wird möglich. Unter seiner Anleitung kommt jede Seilschaft zum gesteckten Ziel. Durch seine Erfahrungen in einer polizeilichen Spezialeinheit, seinen Kenntnissen aus seiner Managementtätigkeit sowie seinem umfassenden wissenschaftlichen Fundus in Ökonomie, Philosophie, Psychologie und Soziologie ist er der Generalist auch für große Projekte. Seine Leidenschaft ist das Netzwerken, um Interaktionen nutzenorientiert herzustellen und zu professionalisieren - in Sales, Steering, Service and Support. Eckhard Janiesch entwickelt sympathisch und systematisch individuelle und kollektive Potenziale. Die Menschen kommen in der Zusammenarbeit mit ihm stets einen Schritt weiter. Mit sich selbst, mit anderen, im Umgang mit Situationen.

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Stand: 07.11.2017
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Ein Feldherr kann der Schlacht nicht ausweichen...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaften), Veranstaltung: Essaykurs: Tyrannis, Staatsstreiche, Umwälzungen, primär in Texten der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 10. Kapitel des III. Buchs der Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio lenkt Macchiavelli seinen Blick auf die Feldherren als handelnde Individuen. Um die Gedankengänge Machiavellis in dieser Abhandlung verstehen zu können, gilt es zunächst zwei Fragen zu klären: Erstens, was zeichnet einen Feldherrn nach dem Verständnis Machiavellis wohl am ehesten aus und zweitens, wie sollte ein Feldherr ausgestattet sein hinsichtlich seiner Befugnisse. Eine Antwort auf den Idealtypus eines Feldherrn lässt sich wohl am ehesten am Beispiel Theodosius I. (347 - 395) finden, den der Historiker Theodor Mommsen so darstellt, wie ihn auch Machiavelli vermutlich nicht anders dargestellt hätte. Nach ihm zeichnet sich ein Feldherr nämlich durch einen strategischen Blick, meisterhafte Kriegspläne mit höchster Tätigkeit in der Ausführung und blitzschnelle Entschlossenheit aus. Mommsen führt in seinem Werk weiter aus, dass Theodosius aufgrund seiner militärischen Erfolge die absolute Befehlsgewalt über eine Provinz auf dem Balkan übertragen wurde. Feldherren sollen also quasi die Herren im Felde sein, die dem Status eines Herrschers entsprechend die volle Entscheidungs- und Befehlsgewalt nicht nur über die ihnen unterstellten Truppen innehaben, sondern auch grundsätzlich darüber zu entscheiden haben, ob überhaupt und mit welcher Strategie sie dann eine Schlacht führen. Machiavelli untersucht anhand von historischen Beispielen, ob es gewissermaßen Regeln im Sinne von erkennbaren Mustern und Prinzipien des militärischen Entscheidens und Handelns gibt. Er stellt bereits in der Überschrift seines 10. Kapitels fest, dass ein Feldherr der Schlacht nicht ausweichen kann, wenn sein Gegner durchaus eine Schlacht liefern will. Mit Entdeckungsfreude den Dingen auf den Grund gehen - das ist sein Lebensmotto. In Veränderungsprozessen finden die Menschen mit Eckhard Janiesch zu den Ursachen und können anhaltende, wirksame Veränderungen einleiten. Seine Sichtweise der Welt ist geprägt von ethischen Überzeugungen. Selbstverantwortung und ein achtsamer Umgang mit Menschen und Ressourcen sind für ihn wesentliche Voraussetzungen für Leadership und langfristigen Erfolg. Eckhard Janiesch ist der Stratege, der mit Optimismus und Beharrlichkeit mit seinen Trainingsteilnehmer/Innen anspruchsvolle Routen plant und sie inspiriert, die schwierigsten Bergwände zu durchklettern. Mit seiner umfassenden Weitsicht und seiner zugleich konsequenten step-by-step-Methode eröffnet er neue Perspektiven. Ungeahntes wird möglich. Unter seiner Anleitung kommt jede Seilschaft zum gesteckten Ziel. Durch seine Erfahrungen in einer polizeilichen Spezialeinheit, seinen Kenntnissen aus seiner Managementtätigkeit sowie seinem umfassenden wissenschaftlichen Fundus in Ökonomie, Philosophie, Psychologie und Soziologie ist er der Generalist auch für große Projekte. Seine Leidenschaft ist das Netzwerken, um Interaktionen nutzenorientiert herzustellen und zu professionalisieren - in Sales, Steering, Service and Support. Eckhard Janiesch entwickelt sympathisch und systematisch individuelle und kollektive Potenziale. Die Menschen kommen in der Zusammenarbeit mit ihm stets einen Schritt weiter. Mit sich selbst, mit anderen, im Umgang mit Situationen.

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Stand: 12.12.2017
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Die Feldherren als handelnde Individuen. Zu Mac...
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Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München (Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaften), Veranstaltung: Essaykurs: Tyrannis, Staatsstreiche, Umwälzungen, primär in Texten der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay sollen die Feldherrn in Macchiavellis Discorsi näher betrachtet werden. Mit welchen Mitteln überzeugt ein Feldherr seine Soldaten von der Notwendigkeit eines Kampfes? Machiavelli untersucht diese Angelegenheit im 12. Kapitel unter dem Titel: Ein kluger Feldherr soll seine Soldaten soviel wie möglich in die Notwendigkeit versetzen zu kämpfen, sie dem Feinde aber nehmen. In einem weiteren Schritt soll geprüft werden, ob es eher auf einen guten Feldherrn oder auf ein gutes Heer ankommt. Machiavelli behandelt dieses Thema im 13. Kapitel mit der Aufschrift: Auf wen mehr Verlaß ist, auf einen guten Feldherrn mit einem schlechten Heer oder auf ein gutes Heer mit einem schlechten Feldherrn. Schließlich soll Machiavellis These im 15. Kapitel erforscht werden, welches er mit folgender Mutmaßung betitelt: Einer, nicht viele müssen an der Spitze eines Heeres stehen; mehrere Befehlshaber sind schädlich. Erstens muss ein Feldherr seine Soldaten von der Notwendigkeit zu kämpfen überzeugen. Dies gelingt am besten, wenn er ihnen die Möglichkeit zu einem Rückzug oder zu einer Flucht verschließt. Zweitens muss ein Feldherr dafür sorgen, dass dem Feind wiederum eine Möglichkeit zu einem Rückzug oder zu einer Flucht offen steht. Dies führt dazu, dass der Gegner im Gegensatz zu den eigenen Kräften keine unbedingte Notwendigkeit zum Kampf verspürt und deshalb nicht so hartnäckig, beharrlich und ausdauernd kämpft. Mit Entdeckungsfreude den Dingen auf den Grund gehen - das ist sein Lebensmotto. In Veränderungsprozessen finden die Menschen mit Eckhard Janiesch zu den Ursachen und können anhaltende, wirksame Veränderungen einleiten. Seine Sichtweise der Welt ist geprägt von ethischen Überzeugungen. Selbstverantwortung und ein achtsamer Umgang mit Menschen und Ressourcen sind für ihn wesentliche Voraussetzungen für Leadership und langfristigen Erfolg. Eckhard Janiesch ist der Stratege, der mit Optimismus und Beharrlichkeit mit seinen Trainingsteilnehmer/Innen anspruchsvolle Routen plant und sie inspiriert, die schwierigsten Bergwände zu durchklettern. Mit seiner umfassenden Weitsicht und seiner zugleich konsequenten step-by-step-Methode eröffnet er neue Perspektiven. Ungeahntes wird möglich. Unter seiner Anleitung kommt jede Seilschaft zum gesteckten Ziel. Durch seine Erfahrungen in einer polizeilichen Spezialeinheit, seinen Kenntnissen aus seiner Managementtätigkeit sowie seinem umfassenden wissenschaftlichen Fundus in Ökonomie, Philosophie, Psychologie und Soziologie ist er der Generalist auch für große Projekte. Seine Leidenschaft ist das Netzwerken, um Interaktionen nutzenorientiert herzustellen und zu professionalisieren - in Sales, Steering, Service and Support. Eckhard Janiesch entwickelt sympathisch und systematisch individuelle und kollektive Potenziale. Die Menschen kommen in der Zusammenarbeit mit ihm stets einen Schritt weiter. Mit sich selbst, mit anderen, im Umgang mit Situationen.

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Stand: 07.11.2017
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Niccolo Machiavelli. Republikanischer Theoretik...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Die Philosophie der Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Machiavelli hat als politischer Denker seine Leser stets polarisiert. Angefangen mit der Indizierung des Principe durch die Kurie im Jahr 1557 galt das Werk und sein Autor als Vertreter skrupelloser Machtpolitik und einer nihilistischen Weltanschaung. Dem entgegen steht eine Interpretationsgeschichte, die mit Rousseau beginnend in Machiavelli den glühenden Republikaner und italienischen Patrioten sieht. Die republikanische Interpretation erhielt v.a. durch die New Cambridge School einen neuen Anschub. So versuchten die Historiker John Pocock und Quentin Skinner Machiavelli nicht mehr von seinen Tabubrüchen ausgehend als einen Kritiker despotischer Monarchien zu sehen. Stattdessen ordnen Sie ihn in eine ideengeschichtliche Betrachtung der Renaissance und einer ihrer geistigen Strömungen ein, für die Hans Baron den Begriff des civic humanism geprägt hat. Dem entgegen steht eine Betrachtungsweise, die Versucht die inhaltlichen Spannungen, v.a. zwischen den Discorsi und dem Principe, zu überbrücken, indem sie beide als Analyse einer krisenhaft verstandenen Gegenwart interpretiert. Ausgangspunkt für diese Lesart sind die Betrachtungen Jacob Burckhartds über die Italienische Renaissance als Krisenepoche. In der vorliegenden Arbeit möchte ich erörtern, inwiefern diese starke Betonung der republikanischen Aspekte in Machiavellis Werken gerecht wird. Dabei beziehe ich mich auf die Krisentheorie Jacob Burckhards und René Königs, der Machiavelli in diesem Lichte interpretiert und in seinem Denken den Spiegel politischer und persönlicher Krisen ausmacht. Davon ausgehend, möchte ich zeigen, dass die Frage nach dem politischen System für Machiavelli zwar von hoher Bedeutung ist, diese jedoch stets auf einer Methaebene, unter dem Gesichtspunkt von Stabilität bzw. Sicherheit der Verhältnisse verhandelt wird, und somit nicht von einer republikanischen Theorie im eigentlichen Sinne die Rede sein kann. Vielmehr konzipierte er eine Technik, die ein erfolgreiches Handeln in der Krise und letztlich eine Überwindung dieser ermöglichen soll.

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Stand: 07.11.2017
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