Angebote zu "Diskurs" (21 Treffer)

Diskurs über die Ungleichheit. Discours sur l´i...
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Der Discours sur l´inégalité, nach Rousseaus eigenem Urteil diejenige unter allen seinen Schriften, in der die Prinzipien seines Systems ´´mit der größten Kühnheit, um nicht zu sagen Verwegenheit zu erkennen gegeben sind´´, unternimmt eine Neubestimmung des Begründungszusammenhangs von Natur und Politik und eine Rekonstruktion der Geschichte der menschlichen Art, die in der Radikalität ihres anthropologischen Ansatzes innerhalb der Politischen Philosophie ohne Beispiel sind. Zugleich formuliert er die entschiedenste Kritik der Zivilisation, des Fortschritts und der modernen Gesellschaft im Jahrhundert der Aufklärung. Der zweisprachige Band enthält eine kritische Edition des integralen Textes mit sämtlichen Fragmenten und ergänzenden Materialien nach den Handschriften und Originalpublikationen, eine sorgfältige Neuübersetzung sowie einen ausführlichen Kommentar. Es handelt sich damit um die umfassendste Ausgabe, die von ´´Rousseaus philosophischstem Werk´´ (Leo Strauss) bisher vorgelegt wurde. Die Rousseauforschung hat ihr den Rang der international maßgebenden kritischen Edition zuerkannt.

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Stand: 05.04.2018
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Thomas Hobbes
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Thomas Hobbes (1588 - 1679) ist ein Pionier der Moderne, dabei der Schöpfer einer der größten Staatsphilosophien der abendländischen Geistesgeschichte. Seine Vertragstheorie ist bis heute als wichtiger Gesprächspartner im politischen Diskurs präsent. Darüber hinaus hat Hobbes ein umfassendes philosophisches System entwickelt. Otfried Höffe arbeitet in diesem Buch die vielfältigen Aspekte dieses Werkes heraus und stellt sie in den Zusammenhang der politischen Ideengeschichte.

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Stand: 05.04.2018
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Der Briefwechsel zwischen Elisabeth von der Pfa...
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Angeregt durch die Lektüre von Descartes´ Meditationen suchte Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) 1643 den brieflichen Kontakt zu dem berühmten Philosophen. Der sich über sechs Jahre, bis zum Tod Descartes´ im Februar 1650 erstreckende Briefwechsel fesselt durch philosophische Reflexionen wie durch persönliche Betrachtungen. Unter den 59 Briefen der Korrespondenz stammen 26 aus Elisabeths und 33 aus Descartes´ Feder. Der Briefwechsel ist zum einen bedeutsam für all jene, die sich für die Philosophie Descartes´ interessieren, insbesondere für das Verständnis vom Menschen als Körper-Geist-Einheit. Zum anderen dokumentiert er die philosophischen Überlegungen einer der gelehrtesten Frauen des 17. Jahrhunderts und belegt eindrucksvoll, auf welche Weise sich gebildete Frauen der Frühen Neuzeit in den philosophischen Diskurs einbringen konnten.

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Stand: 23.05.2018
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Der Sprachwandel im metalinguistischen Diskurs ...
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Der Sprachwandel im metalinguistischen Diskurs Italiens und Frankreichs von der Renaissance zur Aufklärung:Studien zur Allgemeinen und Romanischen Sprachwissenschaft Mariella Schunck

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Stand: 23.03.2018
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Renaissance des Menschen? als Buch von Burkhard...
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Renaissance des Menschen?:Zum polemologisch-anthropologischen Diskurs der Gegenwart Burkhard Liebsch

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Stand: 23.03.2018
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The Public in the Picture. Das Publikum im Bild...
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The Public in the Picture. Das Publikum im Bild:Involving the Beholder in Antique, Islamic, Byzantine and Western Medieval and Renaissance Art / Bei Bilder-Diskurs

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Stand: 16.05.2018
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Die Novelle der Neorenaissance zwischen Gründer...
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Die Novelle der Neorenaissance ist eine selbstständige Untergattung in der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und steht hier modellhaft für ihr Genre. Altitalienische Vorbilder greift sie auf und variiert sie gattungsästhetisch im Sinne einer historistischen Moderne. Die jeweils aktuellen Probleme, etwa im Bereich der Gender-Identitäten oder der allgemeinen Politik von der bürgerlichen Emanzipation bis hin zum Faschismus, werden reflektiert und in die Vergangenheit der Renaissance projiziert. Dabei liefert die Neorenaissance stets die Instrumente zu einer spiegelnden Selbstästhetik bürgerlicher Identitätskonstruktion. Rolf Füllmann zeichnet diese Entwicklung von der Gründerzeit um 1871 bis zum verdeckten Schreiben in und unmittelbar nach dem Dritten Reich nach. Neben der Wiederentdeckung von einst viel beachteten AutorInnen wie Paul Heyse, Isolde Kurz und Gertrud von le Fort leistet Füllmann auch eine historische Re-Kontextualisierung der Werke von Conrad Ferdinand Meyer, Thomas und Heinrich Mann sowie Arnold Zweig in den Renaissance-Diskurs.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Die Novelle der Neorenaissance zwischen Gründer...
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Die Novelle der Neorenaissance ist eine selbstständige Untergattung in der Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und steht hier modellhaft für ihr Genre. Altitalienische Vorbilder greift sie auf und variiert sie gattungsästhetisch im Sinne einer historistischen Moderne. Die jeweils aktuellen Probleme, etwa im Bereich der Gender-Identitäten oder der allgemeinen Politik von der bürgerlichen Emanzipation bis hin zum Faschismus, werden reflektiert und in die Vergangenheit der Renaissance projiziert. Dabei liefert die Neorenaissance stets die Instrumente zu einer spiegelnden Selbstästhetik bürgerlicher Identitätskonstruktion. Rolf Füllmann zeichnet diese Entwicklung von der Gründerzeit um 1871 bis zum verdeckten Schreiben in und unmittelbar nach dem Dritten Reich nach. Neben der Wiederentdeckung von einst viel beachteten AutorInnen wie Paul Heyse, Isolde Kurz und Gertrud von le Fort leistet Füllmann auch eine historische Re-Kontextualisierung der Werke von Conrad Ferdinand Meyer, Thomas und Heinrich Mann sowie Arnold Zweig in den Renaissance-Diskurs.

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Stand: 12.12.2017
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Grazia - Religiöse Erfahrung und ästhetische Ev...
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Kunst wird seit der Renaissance zum Modell einer elementaren, quasireligiösen Paradoxie, nämlich der ästhetischen Evidenz des Unbegreiflichen. Seit der Renaissance wird grazia (Anmut, Schönheit, Grazie) im kunsttheoretischen Diskurs zu einem zentralen ästhetischen Wertbegriff, nicht jedoch zu einer analytischen, konkreten Beschreibungskategorie. Grazia verweist vielmehr auf das, was sich aufgrund seiner künstlerischen Absolutheit jeder begrifflichen Definition entzieht, jedoch als ästhetische Dimension präsent, erkennbar und in seiner Fülle erfahrbar ist. Sie bezeichnet damit eine paradoxe Figur: eine deutliche Undeutlichkeit, eine Prägnanz der Verheißung, eine ästhetische Evidenz, die die Unfasslichkeit dessen, was in der Kunst offensichtlich ist, immer schon in sich birgt. Sie begegnet uns bei Fra Angelico, Raffael und Tizian, bei Guido Reni, Bernini und vielen anderen Künstlern der frühen Neuzeit. Immer neu tritt dabei der Zusammenhang zutage, der zwischen der ästhetischen Erfahrung irdischer Schönheit im Erlebnis der Kunst (grazia) und einem anderen, hierzu vorgängigen Modell besteht, dem der religiösen Verheißung himmlischer Gnade und Glückserfüllung (gratia). Nicht zuletzt ist dies eine Konstellation, die eine unabsehbare Geltung bis in die ästhetischen Theoriebildungen der Moderne und Gegenwart hinein besitzt. Klaus Krüger, geb. 1957, ist Professor für Kunstgeschichte an der FU Berlin. Fellowships und Gastprofessuren u. a. in Paris, New York, Konstanz, Wien und Rom.

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Stand: 07.11.2017
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MERKUR Deutsche Zeitschrift für europäisches De...
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Wie nah ist in seinen Vermögen und Rechten dem Menschen das Tier? Das ist die Frage, der der Philosoph Rainer Brandt im Aufmacher des Julihefts (Nr. 806) mit Blick auf die Tradition wie aktuelle Diskussionen nachgeht. Die Kunsthistorikerin Barbara Wittmann konstatiert, dass Sammler und Museen wieder Geschmack finden an der lange verpönten Salonmalerei des 19. Jahrhunderts - noch zu klären bleibe allerdings, wie sich diese Renaissance zum bis heute dominierenden Diskurs der Moderne verhält. Thomas Thiemeyer sucht Gründe, warum sich Deutschland neuerdings so sehr für seine koloniale Vergangenheit interessiert. In seiner Philosophiekolumne geht Christoph Menke in der Diskussion um die Flüchtlinge einen Schritt zurück: zu Hannah Arendt. Andreas Eckert stellt Achille Mbembe vor, Star der aktuellen postkolonialen Theorie. Als derzeit avanciertesten US-Comedian porträtiert Jan Wilm den Serienproduzenten und Darsteller Louis C.K. Jan von Brevern besucht das neu eröffnete Kunstmuseum »Broad« in Los Angeles. Erika Thomalla plädiert für die Beibehaltung bzw. Wiedereinführung der Anwesenheitspflicht bei Universitätsseminaren. Über möglichen Nutzen und möglichen Schaden von Automatismen in der (Wirtschafts)Politik denkt Markus Knell nach. Hannes Böhringer liest ein Gedicht mit »3 Gänsen«. Und Harry Walter erkundet ein Foto, auf dem zwei Frauen und ein Pudel zu sehen sind. Christian Demand, Jg. 1960, Herausgeber des MERKUR, hat Philosophie und Politikwissenschaft studiert und die Deutsche Journalistenschule absolviert. Er war als Musiker und Komponist tätig, später als Hörfunkjournalist beim Bayerischen Rundfunk. Nach Promotion und Habilitation in Philosophie unterrichtete er als Gastprofessor für philosophische Ästhetik an der Universität für angewandte Kunst Wien. 2006 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg berufen, wo er bis 2012 lehrt. Buchveröffentlichungen: Die Beschämung der Philister: Wie die Kunst sich der Kritik entledigte (2003), Wie kommt die Ordnung in die Kunst? (2010).

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Stand: 07.11.2017
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