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Torquato Tassos La Gerusalemme liberata. Residuen des Renaissance-Diskurses in der gegenreformatorischen Formation: Rebecca Stelzer

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Stand: 23.04.2018
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Torquato Tassos La Gerusalemme liberata. Residuen des Renaissance-Diskurses in der gegenreformatorischen Formation:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage Rebecca Stelzer

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Stand: 23.03.2018
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Romanische Philologie), Veranstaltung: Renaissance und Barock in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance gilt bis heute als Zeit des Umbruchs, der erneuten Rezeption antiker Schriften sowie der Erfindung und Entdeckungen, die um die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts anzusiedeln ist. In der Epoche der Wiedergeburt werden die kulturellen Leistungen der Antike nach der dunklen Zeit des Mittelalters neu belebt. Das Menschenbild verändert sich im Zuge literarischer und philosophischer Schriften und wird zum Maßstab eines neuen Ordnungssystems, das das theozentrische Weltbild ablöst. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden diese neuen Werte jedoch zunehmend verdrängt durch die gegenreformatorischen Bestrebungen der katholischen Kirche. Dieser kulturelle und zeitliche Umbruch zwischen der Renaissance und ihrer nachfolgenden Epoche des Barocks schlägt sich in der Gesellschaft und Literatur in Form von Unsicherheit und Zerrissenheit nieder. Einer der bedeutendsten Schriftsteller in diesem angespannten Umschwung, der diese innere Zerrissenheit zweier Zeiten selber empfindet und in seinen Werken zum Ausdruck bringt, ist Torquato Tasso (1544-1595). In seinem Hauptwerk La Gerusalemme liberata (dt. das befreite Jerusalem), das er im Jahr 1575 vollendet aber erst 1581 mit seinem Einverständnis veröffentlicht, ist diese Zerrissenheit zwischen verschiedenen Zeiten und deren Werten besonders präsent. Der junge Tasso, der eben in diesem Übergang zweier Epochen aufwächst und den Konflikt der katholischen Kirche gegenüber ihren Widersachern miterlebt, verarbeitet in seinem christlichen Epos die gegensätzlichen Aspekte seiner Zeit. Die geschichtlich-politische Situation seines Landes transferiert Tasso dabei in die Zeit des ersten Kreuzzuges im Jahr 1099, in dem die Christen unter Goffredo di Buglione die heilige Stadt Jerusalem aus den Händen der Muslime befreien. Inwiefern dies im Zusammenhang mit dem Konflikt seiner eigenen Zeit steht, wird in der vorliegenden Arbeit herausgearbeitet, mit Fokus auf Residuen des Renaissance-Diskurses.

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Stand: 12.12.2017
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Rousseau in 60 Minuten
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Rousseau war zweifellos ein genialer Geist, der alle tradierten Werte in Frage stellte. Sein ganzes Leben lang war er vor allem eines: Dagegen! So war er gegen die Monarchie, gegen die Kirche, gegen den bestehenden Staat, gegen die Ungleichheit, gegen die traditionelle Kindererziehung, gegen die Ehe und natürlich gegen den technischen Fortschritt und die Zerstörung der Natur. Modern formuliert könnte man sagen, er war ein professioneller Aufwiegler. Sein Markenzeichen war sein Widerspruchsgeist. Die meiste Zeit seines Lebens befand sich Rousseau auf Wanderschaft oder auf der Flucht. Mal wurde er von der Kirche, mal von Regierungen verschiedener Nationen gejagt. Doch alle Haftbefehle gegen ihn nutzten nichts. Rousseau schrieb das Buch der ´´Staatsvertrag´´, bereitete mit seiner radikalen Forderung nach Demokratie die Französische Revolution vor und wurde durch seine berühmten Diskurse zur Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur zum Pionier des ökologischen Denkens. Und nicht genug damit: Am Ende begründete er auch noch eine neue revolutionäre Pädagogik, die wir heute als ´´antiautoritäre Erziehung´´ kennen. Das Buch ´´Rousseau in 60 Minuten´´ erklärt anhand von über siebzig Zitaten die Kerngedanken seines Werkes. Den entscheidenden Impuls bekam er auf dem Weg zu seinem Freund Diderot, der gerade im Gefängnis einsaß. Im Gehen las Rousseau die Zeitung ´´Mercure de France´´. Die Leser wurden aufgefordert, die Preisfrage zu beantworten, ob die Menschen mit zunehmendem Fortschritt auch moralisch besser würden? Alle antworteten mit ´´Ja´´. Außer Rousseau. Der Mensch, so schrieb er, sei von Natur aus gut; böse würde er erst durch die Gesellschaft und die Zivilisation. Mit dieser provokativen These gewann er und wurde in ganz Europa berühmt. Denn er hatte als erster Philosoph das Problem der gesamten modernen Welt erkannt. Der edle Wilde, streift noch frei durch die Wälder. Wir verbringen unser Leben in viereckigen Büros und verlieren mehr und mehr unsere Instinkte und unsere Freiheit. Vor allem aber, so kritisierte Rousseau, lebt der moderne Mensch nur noch ´´in den Augen anderer´´, das heißt wir gehen zunehmend im Mainstream auf. Hat Rousseau Recht? Sind wir zu angepasst? Haben wir unsere Instinkte verloren? Und vor allem: Was können wir tun? Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 05.04.2018
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Die Musik in der Kultur der Renaissance als Buc...
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Die Musik in der Kultur der Renaissance:Kontexte, Disziplinen, Diskurse Handbuch der Musik der Renaissance / In 6 Bänden

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Stand: 23.03.2018
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Dunkle Helden Vampire als Spiegel religiöser Di...
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Vampire und Vampirinnen begegnen in einer Vielzahl an Medienprodukten mit großer Reichweite (Kinofilme, TV-Serien, Belletristik), insbesondere ein junges, weibliches Publikum wird seit Mitte der neunziger Jahre mit Vampiren als Fluchtpunkten und Kristallisationen von Sehnsüchten und Ängsten sozialisiert. Die filmische und televisuelle Renaissance des Vampirs hat diesen zugleich einer beachtenswerten Veränderung unterworfen: Befreit aus dem klassischen Horror-Genre steht er nun als dunkler Held für eine ´´moral ambiguity´´ der Gesellschaft überhaupt und wird in seiner Rolle des ´´Anderen´´ zu einem gleichnishaften Versuchsfeld für menschliche Fragestellungen. Ein näherer Blick zeigt, dass diese Produkte der Popular Culture, wiewohl weitab institutionalisierter Religion angesiedelt, auch zentrale theologische Themen behandeln: Das Wesen von Gut und Böse sowie die Frage nach den Kriterien und Motivationen für beides, Leben und Tod, Erlösung und Ewigkeit, Körper und Seele, dazu Werte, Normen und deren Überschreitungen. Da Vampire prinzipiell unsterblich sind, ist die Auseinandersetzung mit ihnen, die von Liebe bis Feindschaft reichen kann, von der (theologischen) Dimension der Ewigkeit her bestimmt. Vampire fungieren in hohem Maße als Spiegel des gesellschaftlichen Diskurses zu diesen Themen, der in dieser Form vor allem von Jugendlichen und jungen Erwachsenen rezipiert wird. Der Sammelband beleuchtet diese neue und ungewöhnliche Rolle des Vampirs in Film- und TV-Produktionen der letzten 20 Jahre und eröffnet ein neues Diskursfeld für Theologie und Religionswissenschaft.

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Stand: 19.04.2018
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Populistischer Nationalismus? Ein Vergleich der...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Allgemeines / Vergleiche, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert das Phänomen des deutschen Nationalismus hinsichtlich seines Entstehungszusammenhangs und seiner Ideologie im neunzehnten Jahrhundert. Als Instrument zur Ideologisierung diente dem Nationalismus ein reiches Repertoire stereotyper Vorurteile, die der Identitäts- und Alteritätskonstruktion. Nachgegangen werden soll der Frage, ob diese im achtzehnten Jahrhundert zu ideologischen Zwecken gebildeten Stereotype bis in die jüngste Zeit überlebt haben und im derzeitigen rechtspopulistischen Diskurs eine Renaissance erfahren. Was ist eine Nation? Was ist Nationalismus und warum entstanden beide Phänomene? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Nationalismusforschung spätestens seit 1945 intensiv. Daher werden zu Beginn die wichtigsten Definitionen und Forschungsschwerpunkte der jüngeren Nationalismusforschung komprimiert dargestellt. Im Anschluss daran soll der Entstehungszusammenhang des Nationalismus kurz erläutert werden. Nach Hans-Ulrich Wehler entstand der Nationalismus als Antwort auf strukturelle Krisen der frühmodernen westlichen Gesellschaften und ihrer brüchig gewordenen Weltbilder. Schien der Nationalismus seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges an Wirkmächtigkeit verloren zu haben, so ist er in der Denkart der deutschen Bevölkerung seit einiger Zeit wieder auf dem Vormarsch. Die Zugehörigkeit zu einer Nation ist bis heute für einige Menschen von elementarer Bedeutung. Zwar stimmt die aktuelle historische Forschung überein, dass die Nation keine natürlich gewachsene Größe ist, dennoch sind im Alltagswissen Vorstellungen über die Wesenhaftigkeit von Nationen und Nationalitäten vorhanden. Benedict Anderson prägte den Begriff der Nation als imagined community. Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, welche Elemente des frühen Nationalismus bis in den gegenwärtigen rechtspopulistischen Diskurs überlebt haben.

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Stand: 06.03.2018
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Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus - ...
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Polemisch geprägte Dialoge in lateinischer Sprache, dann zunehmend auch in den Volkssprachen gehören zweifellos zu den bevorzugten literarischen Ausdrucksformen, die das breite Spektrum zeitgenössischer Diskurse im Renaissance-Humanismus geprägt haben. Die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes eruieren aus latinistischer, romanistischer und anglistischer Perspektive charakteristische Formen und Funktionen polemischer Renaissancedialoge und zeichnen anhand prototypischer Beispiele ihre wesentliche Entwicklungslinien im Zeitraum zwischen 1350 und 1650 nach. Als wichtige Analysekategorien erweisen sich dabei das Verhältnis von Fiktionalität und Realität, von Oralität und Literarität, die Adressierung verschiedener Öffentlichkeiten und die zugrundeliegende Kommunikationssituation. Prof Dr Marc Laureys teaches Medieval Latin and Neo-Latin Philology at the University of Bonn.

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Stand: 06.03.2018
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Geomediale Fiktionen - Map Mashups - zur Renais...
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Nicht alles, was vermessbar ist, ist auch real. Bereits Galilei demonstrierte mit einer Vermessung der Hölle Dantes, dass man selbst literarische Räume kartieren kann. Diesem Vorbild folgen auch die Laienkartographen des 21. Jahrhunderts. Ihre »Map Mashups« führen eine Tradition fort, die seit der Antike Spuren in Literatur, Kartographie und wissenschaftlichen Diskursen hinterlassen hat. Mit diesen digitalen »Remediationen« sind literaturgeographische Fragen in der Internetforschung angekommen. Annika Richterichs Studie untersucht daher aus medien- und literaturwissenschaftlicher Sicht, wie (software-)technischer Fortschritt und habitualisierte Mediennutzung im Forschungsfeld der geomedialen Fiktionen zusammenspielen. Annika Richterich (Dr. phil.) ist Dozentin für »Media & Writing« an der Universität Maastricht (NL). Ihre Forschungsschwerpunkte sind digitale Medien, insbesondere Social News Media, und qualitative Methoden in der Medienwissenschaft.

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Stand: 07.11.2017
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Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit
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Mit Blick auf die aktuellen gesellschaftspolitischen, medialen, alltagsbezogenen Diskurse lässt sich beobachten: Wir erleben eine Renaissance von Religion, die vom Raum des Persönlichen und Privaten in den Raum des Öffentlichen und Kollektiven wandert. Religion wird öffentlich wieder verstärkt wahrgenommen und ist vielfach Bezugspunkt individueller und kollektiver Anerkennungsforderungen sowie Sinnsuchbewegungen. Diese gesellschaftliche Präsenz des Religiösen ist für die Soziale Arbeit als Wissenschaft und als Profession grundsätzlich von Bedeutung. So sind es u.a. die Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit, die Religion thematisieren und die Fachkräfte zu einer Auseinandersetzung mit Religion herausfordern. Die Beiträge in diesem Sammelband befassen sich aus unterschiedlichen theoretischen, konzeptionellen und methodischen Perspektiven mit möglichen Antworten auf diese erneute Herausforderung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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