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Jean-Jacques Rousseau: Die beiden Diskurse zur ...
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This volume includes a step-by-step textual commentary on Jean-Jacques Rousseau?s first and second critical discourses on civilization. Rousseau?s thesis is that man has become progressively alienated from his own nature and thus perverted by technological and scientific progress. The example of Rousseau shows that critical reflection on modern civilization had already begun during the Enlightenment. In diesem Band werden die beiden Diskurse zur Zivilisationskritik von Jean-Jacques Rousseau nah am Text und in einzelnen Schritten kommentiert. Rousseaus These lautet, dass sich der Mensch durch die technisch-wissenschaftlichen Fortschritte zunehmend von der eigenen Natur entfremdet und dadurch pervertiert. Das Beispiel dieses Autors zeigt, wie bereits während der Epoche der Aufklärung die kritische Reflexion der modernen Zivilisation beginnt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 17.05.2017
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Torquato Tassos ´´La Gerusalemme liberata´´. Re...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Romanische Philologie), Veranstaltung: Renaissance und Barock in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance gilt bis heute als Zeit des Umbruchs, der erneuten Rezeption antiker Schriften sowie der Erfindung und Entdeckungen, die um die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts anzusiedeln ist. In der Epoche der Wiedergeburt werden die kulturellen Leistungen der Antike nach der dunklen Zeit des Mittelalters neu belebt. Das Menschenbild verändert sich im Zuge literarischer und philosophischer Schriften und wird zum Maßstab eines neuen Ordnungssystems, das das theozentrische Weltbild ablöst. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden diese neuen Werte jedoch zunehmend verdrängt durch die gegenreformatorischen Bestrebungen der katholischen Kirche. Dieser kulturelle und zeitliche Umbruch zwischen der Renaissance und ihrer nachfolgenden Epoche des Barocks schlägt sich in der Gesellschaft und Literatur in Form von Unsicherheit und Zerrissenheit nieder. Einer der bedeutendsten Schriftsteller in diesem angespannten Umschwung, der diese innere Zerrissenheit zweier Zeiten selber empfindet und in seinen Werken zum Ausdruck bringt, ist Torquato Tasso (1544-1595). In seinem Hauptwerk ´´La Gerusalemme liberata´´ (dt. das befreite Jerusalem), das er im Jahr 1575 vollendet aber erst 1581 mit seinem Einverständnis veröffentlicht, ist diese Zerrissenheit zwischen verschiedenen Zeiten und deren Werten besonders präsent. Der junge Tasso, der eben in diesem Übergang zweier Epochen aufwächst und den Konflikt der katholischen Kirche gegenüber ihren Widersachern miterlebt, verarbeitet in seinem christlichen Epos die gegensätzlichen Aspekte seiner Zeit. Die geschichtlich-politische Situation seines Landes transferiert Tasso dabei in die Zeit des ersten Kreuzzuges im Jahr 1099, in dem die Christen unter Goffredo di Buglione die heilige Stadt Jerusalem aus den Händen der Muslime befreien. Inwiefern dies im Zusammenhang mit dem Konflikt seiner eigenen Zeit steht, wird in der vorliegenden Arbeit herausgearbeitet, mit Fokus auf Residuen des Renaissance-Diskurses.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Romanische Philologie), Veranstaltung: Renaissance und Barock in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance gilt bis heute als Zeit des Umbruchs, der erneuten Rezeption antiker Schriften sowie der Erfindung und Entdeckungen, die um die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts anzusiedeln ist. In der Epoche der Wiedergeburt werden die kulturellen Leistungen der Antike nach der dunklen Zeit des Mittelalters neu belebt. Das Menschenbild verändert sich im Zuge literarischer und philosophischer Schriften und wird zum Maßstab eines neuen Ordnungssystems, das das theozentrische Weltbild ablöst. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden diese neuen Werte jedoch zunehmend verdrängt durch die gegenreformatorischen Bestrebungen der katholischen Kirche. Dieser kulturelle und zeitliche Umbruch zwischen der Renaissance und ihrer nachfolgenden Epoche des Barocks schlägt sich in der Gesellschaft und Literatur in Form von Unsicherheit und Zerrissenheit nieder. Einer der bedeutendsten Schriftsteller in diesem angespannten Umschwung, der diese innere Zerrissenheit zweier Zeiten selber empfindet und in seinen Werken zum Ausdruck bringt, ist Torquato Tasso (1544-1595). In seinem Hauptwerk ´´La Gerusalemme liberata´´ (dt. das befreite Jerusalem), das er im Jahr 1575 vollendet aber erst 1581 mit seinem Einverständnis veröffentlicht, ist diese Zerrissenheit zwischen verschiedenen Zeiten und deren Werten besonders präsent. Der junge Tasso, der eben in diesem Übergang zweier Epochen aufwächst und den Konflikt der katholischen Kirche gegenüber ihren Widersachern miterlebt, verarbeitet in seinem christlichen Epos die gegensätzlichen Aspekte seiner Zeit. Die geschichtlich-politische Situation seines Landes transferiert Tasso dabei in die Zeit des ersten Kreuzzuges im Jahr 1099, in dem die Christen unter Goffredo di Buglione die heilige Stadt Jerusalem aus den Händen der Muslime befreien. Inwiefern dies im Zusammenhang mit dem Konflikt seiner eigenen Zeit steht, wird in der vorliegenden Arbeit herausgearbeitet, mit Fokus auf Residuen des Renaissance-Diskurses.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Romanische Philologie), Veranstaltung: Renaissance und Barock in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance gilt bis heute als Zeit des Umbruchs, der erneuten Rezeption antiker Schriften sowie der Erfindung und Entdeckungen, die um die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts anzusiedeln ist. In der Epoche der Wiedergeburt werden die kulturellen Leistungen der Antike nach der dunklen Zeit des Mittelalters neu belebt. Das Menschenbild verändert sich im Zuge literarischer und philosophischer Schriften und wird zum Maßstab eines neuen Ordnungssystems, das das theozentrische Weltbild ablöst. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden diese neuen Werte jedoch zunehmend verdrängt durch die gegenreformatorischen Bestrebungen der katholischen Kirche. Dieser kulturelle und zeitliche Umbruch zwischen der Renaissance und ihrer nachfolgenden Epoche des Barocks schlägt sich in der Gesellschaft und Literatur in Form von Unsicherheit und Zerrissenheit nieder. Einer der bedeutendsten Schriftsteller in diesem angespannten Umschwung, der diese innere Zerrissenheit zweier Zeiten selber empfindet und in seinen Werken zum Ausdruck bringt, ist Torquato Tasso (1544-1595). In seinem Hauptwerk ´´La Gerusalemme liberata´´ (dt. das befreite Jerusalem), das er im Jahr 1575 vollendet aber erst 1581 mit seinem Einverständnis veröffentlicht, ist diese Zerrissenheit zwischen verschiedenen Zeiten und deren Werten besonders präsent. Der junge Tasso, der eben in diesem Übergang zweier Epochen aufwächst und den Konflikt der katholischen Kirche gegenüber ihren Widersachern miterlebt, verarbeitet in seinem christlichen Epos die gegensätzlichen Aspekte seiner Zeit. Die geschichtlich-politische Situation seines Landes transferiert Tasso dabei in die Zeit des ersten Kreuzzuges im Jahr 1099, in dem die Christen unter Goffredo di Buglione die heilige Stadt Jerusalem aus den Händen der Muslime befreien. Inwiefern dies im Zusammenhang mit dem Konflikt seiner eigenen Zeit steht, wird in der vorliegenden Arbeit herausgearbeitet, mit Fokus auf Residuen des Renaissance-Diskurses.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Romanische Philologie), Veranstaltung: Renaissance und Barock in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance gilt bis heute als Zeit des Umbruchs, der erneuten Rezeption antiker Schriften sowie der Erfindung und Entdeckungen, die um die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts anzusiedeln ist. In der Epoche der Wiedergeburt werden die kulturellen Leistungen der Antike nach der dunklen Zeit des Mittelalters neu belebt. Das Menschenbild verändert sich im Zuge literarischer und philosophischer Schriften und wird zum Maßstab eines neuen Ordnungssystems, das das theozentrische Weltbild ablöst. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden diese neuen Werte jedoch zunehmend verdrängt durch die gegenreformatorischen Bestrebungen der katholischen Kirche. Dieser kulturelle und zeitliche Umbruch zwischen der Renaissance und ihrer nachfolgenden Epoche des Barocks schlägt sich in der Gesellschaft und Literatur in Form von Unsicherheit und Zerrissenheit nieder. Einer der bedeutendsten Schriftsteller in diesem angespannten Umschwung, der diese innere Zerrissenheit zweier Zeiten selber empfindet und in seinen Werken zum Ausdruck bringt, ist Torquato Tasso (1544-1595). In seinem Hauptwerk ´´La Gerusalemme liberata´´ (dt. das befreite Jerusalem), das er im Jahr 1575 vollendet aber erst 1581 mit seinem Einverständnis veröffentlicht, ist diese Zerrissenheit zwischen verschiedenen Zeiten und deren Werten besonders präsent. Der junge Tasso, der eben in diesem Übergang zweier Epochen aufwächst und den Konflikt der katholischen Kirche gegenüber ihren Widersachern miterlebt, verarbeitet in seinem christlichen Epos die gegensätzlichen Aspekte seiner Zeit. Die geschichtlich-politische Situation seines Landes transferiert Tasso dabei in die Zeit des ersten Kreuzzuges im Jahr 1099, in dem die Christen unter Goffredo di Buglione die heilige Stadt Jerusalem aus den Händen der Muslime befreien. Inwiefern dies im Zusammenhang mit dem Konflikt seiner eigenen Zeit steht, wird in der vorliegenden Arbeit herausgearbeitet, mit Fokus auf Residuen des Renaissance-Diskurses.

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Stelzer, Rebecca: Torquato Tassos La Gerusalemm...
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Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

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Die Musik in der Kultur der Renaissance als Buc...
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Die Musik in der Kultur der Renaissance:Kontexte, Disziplinen, Diskurse

Anbieter: Hugendubel.de
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