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Torquato Tassos La Gerusalemme liberata. Residuen des Renaissance-Diskurses in der gegenreformatorischen Formation: Rebecca Stelzer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 14.02.2018
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Torquato Tassos La Gerusalemme liberata. Residuen des Renaissance-Diskurses in der gegenreformatorischen Formation:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Rebecca Stelzer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Romanische Philologie), Veranstaltung: Renaissance und Barock in der Romania, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Renaissance gilt bis heute als Zeit des Umbruchs, der erneuten Rezeption antiker Schriften sowie der Erfindung und Entdeckungen, die um die zweite Hälfte des 14. Jahrhunderts bis Ende des 16. Jahrhunderts anzusiedeln ist. In der Epoche der Wiedergeburt werden die kulturellen Leistungen der Antike nach der dunklen Zeit des Mittelalters neu belebt. Das Menschenbild verändert sich im Zuge literarischer und philosophischer Schriften und wird zum Maßstab eines neuen Ordnungssystems, das das theozentrische Weltbild ablöst. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts werden diese neuen Werte jedoch zunehmend verdrängt durch die gegenreformatorischen Bestrebungen der katholischen Kirche. Dieser kulturelle und zeitliche Umbruch zwischen der Renaissance und ihrer nachfolgenden Epoche des Barocks schlägt sich in der Gesellschaft und Literatur in Form von Unsicherheit und Zerrissenheit nieder. Einer der bedeutendsten Schriftsteller in diesem angespannten Umschwung, der diese innere Zerrissenheit zweier Zeiten selber empfindet und in seinen Werken zum Ausdruck bringt, ist Torquato Tasso (1544-1595). In seinem Hauptwerk La Gerusalemme liberata (dt. das befreite Jerusalem), das er im Jahr 1575 vollendet aber erst 1581 mit seinem Einverständnis veröffentlicht, ist diese Zerrissenheit zwischen verschiedenen Zeiten und deren Werten besonders präsent. Der junge Tasso, der eben in diesem Übergang zweier Epochen aufwächst und den Konflikt der katholischen Kirche gegenüber ihren Widersachern miterlebt, verarbeitet in seinem christlichen Epos die gegensätzlichen Aspekte seiner Zeit. Die geschichtlich-politische Situation seines Landes transferiert Tasso dabei in die Zeit des ersten Kreuzzuges im Jahr 1099, in dem die Christen unter Goffredo di Buglione die heilige Stadt Jerusalem aus den Händen der Muslime befreien. Inwiefern dies im Zusammenhang mit dem Konflikt seiner eigenen Zeit steht, wird in der vorliegenden Arbeit herausgearbeitet, mit Fokus auf Residuen des Renaissance-Diskurses.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Rousseau in 60 Minuten
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Rousseau war zweifellos ein genialer Geist, der alle tradierten Werte in Frage stellte. Sein ganzes Leben lang war er vor allem eines: Dagegen! So war er gegen die Monarchie, gegen die Kirche, gegen den bestehenden Staat, gegen die Ungleichheit, gegen die traditionelle Kindererziehung, gegen die Ehe und natürlich gegen den technischen Fortschritt und die Zerstörung der Natur. Modern formuliert könnte man sagen, er war ein professioneller Aufwiegler. Sein Markenzeichen war sein Widerspruchsgeist. Die meiste Zeit seines Lebens befand sich Rousseau auf Wanderschaft oder auf der Flucht. Mal wurde er von der Kirche, mal von Regierungen verschiedener Nationen gejagt. Doch alle Haftbefehle gegen ihn nutzten nichts. Rousseau schrieb das Buch der ´´Staatsvertrag´´, bereitete mit seiner radikalen Forderung nach Demokratie die Französische Revolution vor und wurde durch seine berühmten Diskurse zur Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur zum Pionier des ökologischen Denkens. Und nicht genug damit: Am Ende begründete er auch noch eine neue revolutionäre Pädagogik, die wir heute als ´´antiautoritäre Erziehung´´ kennen. Das Buch ´´Rousseau in 60 Minuten´´ erklärt anhand von über siebzig Zitaten die Kerngedanken seines Werkes. Den entscheidenden Impuls bekam er auf dem Weg zu seinem Freund Diderot, der gerade im Gefängnis einsaß. Im Gehen las Rousseau die Zeitung ´´Mercure de France´´. Die Leser wurden aufgefordert, die Preisfrage zu beantworten, ob die Menschen mit zunehmendem Fortschritt auch moralisch besser würden? Alle antworteten mit ´´Ja´´. Außer Rousseau. Der Mensch, so schrieb er, sei von Natur aus gut; böse würde er erst durch die Gesellschaft und die Zivilisation. Mit dieser provokativen These gewann er und wurde in ganz Europa berühmt. Denn er hatte als erster Philosoph das Problem der gesamten modernen Welt erkannt. Der edle Wilde, streift noch frei durch die Wälder. Wir verbringen unser Leben in viereckigen Büros und verlieren mehr und mehr unsere Instinkte und unsere Freiheit. Vor allem aber, so kritisierte Rousseau, lebt der moderne Mensch nur noch ´´in den Augen anderer´´, das heißt wir gehen zunehmend im Mainstream auf. Hat Rousseau Recht? Sind wir zu angepasst? Haben wir unsere Instinkte verloren? Und vor allem: Was können wir tun? Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 30.01.2018
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Die Musik in der Kultur der Renaissance als Buc...
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Die Musik in der Kultur der Renaissance:Kontexte, Disziplinen, Diskurse Handbuch der Musik der Renaissance / In 6 Bänden

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 31.01.2018
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eBook Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus
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Polemisch geprägte Dialoge in lateinischer Sprache, dann zunehmend auch in den Volkssprachen gehören zweifellos zu den bevorzugten literarischen Ausdrucksformen, die das breite Spektrum zeitgenössischer Diskurse im Renaissance-Humanismus ge

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Stand: 01.02.2018
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Polemik im Dialog des Renaissance-Humanismus - ...
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Polemisch geprägte Dialoge in lateinischer Sprache, dann zunehmend auch in den Volkssprachen gehören zweifellos zu den bevorzugten literarischen Ausdrucksformen, die das breite Spektrum zeitgenössischer Diskurse im Renaissance-Humanismus geprägt haben. Die Beiträgerinnen und Beiträger dieses Bandes eruieren aus latinistischer, romanistischer und anglistischer Perspektive charakteristische Formen und Funktionen polemischer Renaissancedialoge und zeichnen anhand prototypischer Beispiele ihre wesentliche Entwicklungslinien im Zeitraum zwischen 1350 und 1650 nach. Als wichtige Analysekategorien erweisen sich dabei das Verhältnis von Fiktionalität und Realität, von Oralität und Literarität, die Adressierung verschiedener Öffentlichkeiten und die zugrundeliegende Kommunikationssituation. Prof Dr Marc Laureys teaches Medieval Latin and Neo-Latin Philology at the University of Bonn.

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Stand: 07.11.2017
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Geomediale Fiktionen - Map Mashups - zur Renais...
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Nicht alles, was vermessbar ist, ist auch real. Bereits Galilei demonstrierte mit einer Vermessung der Hölle Dantes, dass man selbst literarische Räume kartieren kann. Diesem Vorbild folgen auch die Laienkartographen des 21. Jahrhunderts. Ihre »Map Mashups« führen eine Tradition fort, die seit der Antike Spuren in Literatur, Kartographie und wissenschaftlichen Diskursen hinterlassen hat. Mit diesen digitalen »Remediationen« sind literaturgeographische Fragen in der Internetforschung angekommen. Annika Richterichs Studie untersucht daher aus medien- und literaturwissenschaftlicher Sicht, wie (software-)technischer Fortschritt und habitualisierte Mediennutzung im Forschungsfeld der geomedialen Fiktionen zusammenspielen. Annika Richterich (Dr. phil.) ist Dozentin für »Media & Writing« an der Universität Maastricht (NL). Ihre Forschungsschwerpunkte sind digitale Medien, insbesondere Social News Media, und qualitative Methoden in der Medienwissenschaft.

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Stand: 07.11.2017
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Religionssensibilität in der Sozialen Arbeit - ...
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Mit Blick auf die aktuellen gesellschaftspolitischen, medialen, alltagsbezogenen Diskurse lässt sich beobachten: Wir erleben eine Renaissance von Religion, die vom Raum des Persönlichen und Privaten in den Raum des Öffentlichen und Kollektiven wandert. Religion wird öffentlich wieder verstärkt wahrgenommen und ist vielfach Bezugspunkt individueller und kollektiver Anerkennungsforderungen sowie Sinnsuchbewegungen. Diese gesellschaftliche Präsenz des Religiösen ist für die Soziale Arbeit als Wissenschaft und als Profession grundsätzlich von Bedeutung. So sind es u.a. die Adressatinnen und Adressaten der Sozialen Arbeit, die Religion thematisieren und die Fachkräfte zu einer Auseinandersetzung mit Religion herausfordern. Die Beiträge in diesem Sammelband befassen sich aus unterschiedlichen theoretischen, konzeptionellen und methodischen Perspektiven mit möglichen Antworten auf diese erneute Herausforderung. Prof. Dr. Kathrin Hahn und Prof. Dr. Matthias Nauerth sind Professoren für Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit & Diakonie in Hamburg; Sylke Kösterke, Dipl. Sozialpädagogin, Diakonin, ist seit 1993 in der Kinder- und Jugendhilfe des Rauhen Hauses tätig; Michael Tüllmann, Dipl. Sozialpädagoge, Diakon, leitete bis September 2015 die Kinder- und Jugendhilfe des Rauhen Hauses und zurzeit das Forschungsprojekt Religions- und kultursensible Pädagogik.

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Stand: 07.11.2017
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Religiosität und Gouvernementalität - Eine reli...
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Das Thema Religion hat weltweit Konjunktur. In Bezug auf den Bereich individueller Sinnfragen sowie ihre soziale Funktion für das Zusammenleben von Menschen wird davon ausgegangen, dass Religion und Religiosität eine Renaissance erleben. Diese Rückkehr der Religion beziehungsweise die Rückkehr des Religiösen äußert sich als Neupositionierung im öffentlichen Bewusstsein moderner Gesellschaften und schlägt sich sowohl in wissenschaftlichen Diskursen als auch in subjektiven Werte- und Sinnbezügen nieder. Diese Untersuchung thematisiert den Zusammenhang des Phänomens einer neuen Religiosität mit den gewandelten Formen des Regierens, die mit dem von Michel Foucault eingeführten Prinzip der Gouvernementalität erfasst werden. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Gouvernementalität und Religiosität? Welchen Einfluss haben Formen des Regierens auf die Religiosität einzelner Individuen aber auch Gruppen? Oliver Rayiet ist Mitarbeiter im Bereich Qualitätsentwicklung und Akkreditierung der Leuphana Universität Lüneburg. Die Arbeit entstand im Rahmen der Dissertationsprojekte am Institut für Soziologie der Universität Hamburg und an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg. Oliver Rayiet ist Mitarbeiter im Bereich Qualitätsentwicklung und Akkreditierung der Leuphana Universität Lüneburg. Die Arbeit entstand im Rahmen der Dissertationsprojekte am Institut für Soziologie der Universität Hamburg und an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg.

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Stand: 07.11.2017
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