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Die Renaissance eines Heiligen
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Die Renaissance eines HeiligenUntertitel: Sebastian Brant und Onuphrius eremitaEinbandart: BuchFormat: 247x182x38 mmISBN-13: 9783447043861Isbn-10: 3447043865Verlag: Harrassowitz VerlagAuthor: Roland Stieglecker Veroeffentlichungsdatum: 2001Sprache: Deutsch

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 25.07.2017
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: beiPetrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Stand: 11.08.2017
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Der tugendhafte Atheist
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Kaum ein Philosoph ist von Beginn seiner Rezeption an so umstritten wie Baruch de Spinoza (1632-1677). Für die 100 Jahre nach seinem Tod ist die Auseinandersetzung mit seinen als häretisch und atheistisch geltenden Werken durch eine ablehnende Haltung gekennzeichnet. Und es gibt kaum einen Philosophen, dessen Biographie in der Rezeption eine derart gewichtige Rolle spielt. Mit der Spinoza-Renaissance in Deutschland ab 1780 wird es die Lebensgeschichte Spinozas sein, die die Rezeption des Werkes ständig begleitet. Die These der Arbeit ist, dass sich im 18. Jahrhundert an der Diskussion um die Person Spinoza die Einsicht durchsetzt, dass Atheisten tugendhafte Menschen sein können. Es wird dargestellt, wie der französische Aufklärer Pierre Bayle zu dem Urteil gelangen kann, Spinoza könne sogar als ´´Muster eines tugendhaften Atheisten´´ betrachtet werden, als der exemplarische Fall eines moralischen Menschen ohne religiöses Bekenntnis. Zudem macht die Arbeit deutlich, dass in Deutschland parallell zur Auseinandersetzung mit dem Leben Spinozas die Frage gestellt wird, ob es überhaupt eine nicht-religiös begründete Ethik geben könne, ob Atheismus und Moralität zusammengedacht werden können. Die Beantwortung dieser Fragen muss für die Zeit der deutschen Aufklärung durch die Folie der Auseinandersetzung mit der Lehre Spinozas gelesen werden.

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Stand: 10.08.2017
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Leibniz in Latenz
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Der Zeitraum von Gottfried Wilhelm Leibniz´ Tod 1716 bis zum Herrschaftsantritt des roi philosophe Friedrich des Großen 1740 war eine der spannendsten, geheimnisvollsten und besonders prägenden Phasen der Leibnizforschung. Leibniz´ Bild wurde noch von seinen Zeitgenossen mitbestimmt, neben der fixierten schriftlichen Überlieferung - nicht zuletzt in Form der erscheinenden Briefeditionen - stand noch die lebendige, volatile Erinnerung von Korrespondenten und Gesprächspartnern in der öffentlichen Fama: Leibniz in Latenz! Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes beleuchten in ihren Beiträgen erstmals diese stark durch Überlieferungsbildung des Leibniz-Materials gekennzeichnete Zeit unmittelbar nach Leibniz´ Tod.

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Stand: 17.08.2017
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Of the Abuse of Words
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John Locke was one of the greatest figures of the Enlightenment, whose assertion that reason is the key to knowledge changed the face of philosophy. This book contains writings on thought, ideas, perception, truth and language.

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Stand: 17.08.2017
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Zur Gleichheit von Frauen und Männern
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Die Frühaufklärerin Marie le Jars de Gournay ist in erster Linie als Schülerin und geistige Adoptivtochter des französischen Moralisten Michel de Montaigne bekannt. Doch sie ist auch eine der ersten Philosophinnen, die sich in ihren Texten für die Gleichheit der Geschlechter eingesetzt hat. Mit dem Titel Zur Gleichheit von Frauen und Männern liegt nun erstmals eine deutsche Übersetzung ihrer wichtigsten Texte vor. Mit ihren Abhandlungen Über die Gleichheit von Männern und Frauen (1622) und Beschwerde der Frauen (1626) hat sie einen Beitrag zur damals aktuellen Diskussion der querelle des femmes geleistet. Gournays Arbeit zeigt, daß bereits vor der klassischen männlich dominierten Aufklärung des 18. Jahrhunderts eine feministische einsetzte, die den Grundstein für die späteren Frauenbewegungen gelegt hat.

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Stand: 17.08.2017
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Spinozas Philosophie
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Der renommierte Spinoza-Forscher Wolfgang Bartuschat, dessen gerade abgeschlossene Gesamtübersetzung (PhB 91-96a) heute die maßgebliche deutsche Ausgabe der Werke Spinozas darstellt, versammelt mit diesem Band seine wichtigsten Beiträge zu dessen Philosophie. Der Band vereinigt verschiedene Aufsätze, die in den letzten vierzig Jahren an zum Teil verstreuten Orten erschienen und daher nur schwer zugänglich sind. In teils systematischer, teils historischer Perspektive umfassen die Kapitel im Wesentlichen drei zentrale Bereiche, die sich an Spinozas Denken knüpfen lassen: Erstens das Thema Ontologie und Subjektivität, die Basis von Bartuschats Buch ´´Spinozas Theorie des Menschen´´ (1992); zweitens Aufsätze zu den Feldern Ethik und Politik, die dort nur am Rande erörtert wurden, und drittens Aufsätze zur Beziehung Spinozas zur klassischen Philosophie von Leibniz bis Hegel, die zu erörtern dort ganz ausgespart wurde, für eine kritische Würdigung der eigenständigen Position Spinozas aber besonders wichtig ist. Der Band bietet einen guten Überblick über Spinozas Philosophie und die von ihr ausgehenden Fragestellungen bis hin zu der enormen Wirkung, die Spinozas Denken in der Folgezeit entfaltet hat.

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Stand: 16.08.2017
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Die Ethik
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Unmittelbar nach seinem Tod auf den Index gesetzt, behandelt Spinozas Schrift Themen von zeitloser Gültigkeit - etwa die Frage nach dem ,richtigen´ Gott oder einem glücklichen Leben -, die in ihrer Tragweite aktueller, denn je sind und verdeutlichen, dass der bedeutendste niederländische Philosoph auch unser Zeitgenosse ist.

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Stand: 16.08.2017
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Verbrechen, Folter, Todesstrafe
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... aber wenn ich durch mein Eintreten für die Menschenrechte und die unbesiegbare Wahrheit dazu beitragen würde, nur irgendein unglückliches Opfer der Tyrannei oder der ebenso verhängnisvollen Unwissenheit den Qualen und Ängsten des Todes zu entreissen, so würden die Segnungen und Freudentränen auch nur eines einzigen Unschuldigen mich über die Verachtung der Menschen hinwegtrösten. (Beccaria) Folterverbot und Abschaffung der Todesstrafe sind Errungenschaften der Aufklärung und Signaturen rechtsstaatlicher Gesetzgebung. Unantastbar sind sie nicht: Angesichts aktueller Bedrohung durch den Terrorismus werden sie zusehends in Frage gestellt. Bis vor kurzem war die Folter im Rechtsstaat tabu, doch der Schock von 9/11 hat zu einer theoretischen und praktischen Relativierung des Folterverbots geführt. Und nach spektakulären Kapitalverbrechen, Geiselnahmen und Terroranschlägen mehren sich stets die Stimmen, die nach der Todesstrafe rufen. Diese wird zwar in immer weniger Staaten angewendet, doch unter den Ländern, in denen Hinrichtungen vollstreckt werden, finden sich auch heute noch namhafte rechtsstaatliche Nationen. Das Verdienst, die Untauglichkeit von Folter und Todesstrafe philosophisch bewiesen zu haben, kann die Mailänder Aufklärung für sich beanspruchen. 1764 erschien in Livorno Cesare Beccarias Abhandlung Über Verbrechen und Strafen, die zusammen mit Pietro Verris in den 1770er Jahren verfassten Beobachtungen über die Folter den Höhepunkt des aufgeklärten Strafrechtsdenkens markiert. Beccarias Buch wurde sofort ins Französische, Deutsche, Englische und in viele andere Sprachen übersetzt und verbreitete sich rasch in Europa und Amerika. Es löste eine auf verschiedenen Ebenen geführte Debatte aus, die in vielen Ländern die Abschaffung der Folter und der Todesstrafe einleitete.

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Stand: 16.08.2017
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Der Grund im Bewußtsein
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Der Dichter Hölderlin wurde von seinen Freunden Hegel und Schelling als Philosoph von gleichem Rang anerkannt. Hölderlin gelangte während eines Aufenthalts von einem halben Jahr an der Universität Jena zu einer eigenen Konzeption in der Philosophie: der ersten überhaupt, die aus Fichtes Wissenschaftslehre gewonnen und ihr zugleich entgegengestellt wurde. Er verfolgte gar den Wunsch, sich in Jena neben Fichte als Dozent für Philosophie zu etablieren. Dieter Henrich klärt in diesem Buch die Zusammenhänge, innerhalb derer Hölderlin zu seiner Konzeption gelangte, und erhellt ihre Stellung innerhalb der Debatten der Zeit und an der in Deutschland führenden Universität. Er verfolgt die Wurzeln von Hölderlins philosophischer Kreativität in den Problemstellungen seiner Tübinger Studien und den Zusammenhang seiner Philosophie mit dem frühen dichterischen Werk, vor allem dem Hyperion. Schließlich werden theoretische Fragen erörtert, die Hölderlins Konzeption aufwirft. Dieser Teil des Buchs ist auch als philosophische Untersuchung über die Form von Theorie, die Hölderlin im Blick hatte, und über deren Grundbegriffe ´´Selbstbewußtsein´´ und ´´Sein´´ zu verstehen.

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