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Early Modern Philosophers and the Renaissance L...
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When does Renaissance philosophy end, and Early Modern philosophy begin? Do Renaissance philosophers have something in common, which distinguishes them from Early Modern philosophers? And ultimately, what defines the modernity of the Early Modern period, and what role did the Renaissance play in shaping it? The answers to these questions are not just chronological. This book challenges traditional constructions of these periods, which partly reflect the prejudice that the Renaissance was a literary and artistic phenomenon, rather than a philosophical phase. The essays in this book investigate how the legacy of Renaissance philosophers persisted in the following centuries through the direct encounters of subsequent generations with Renaissance philosophical texts. This volume treats Early Modern philosophers as joining their predecessors as conversation partners: the conversations in this book feature, among others, Girolamo Cardano and Henry More, Thomas Hobbes and Lorenzo Valla, Bernardino Telesio and Francis Bacon, René Descartes and Tommaso Campanella, Giulio Cesare Vanini and the anonymous Theophrastus redivivus. Cecilia Muratori received her PhD in the History of Philosophy from the universities of Jena and Urbino. Her revised dissertation was published in 2012 with the title Il primo filosofo tedesco. Il misticismo di Jakob Böhme nellinterpretazione hegeliana (to be published in English for Springer). From 2009 to 2013 she was Research Fellow at LMU Munich, working on a project entitled The Debate on the Soul of Animals in Renaissance Philosophy. In addition to several articles, two edited collections stem from this research: Ethical Perspectives on Animals in the Renaissance and Early Modern Period (ed. with Burkhard Dohm, Micrologus Library 2013) and The Animal Soul and the Human Mind: Renaissance Debates (Bruniana & Campanelliana 2013). She is currently a post-doctoral research fellow in the Italian Department at the University of Warwick. Gianni Paganini is Full Professor of History of Philosophy at the Università del Piemonte Orientale Amedeo Avogadro. He has won the prestigious Prize of the Accademia dei Lincei for Philosophy (awarded every ten years for the whole of the scholarly production over the past decade). For his most recent monograph, entitled Skepsis. Le débat des modernes sur le scepticisme, he was awarded the PRIX La Bruyère 2009 pour la littérature et la philosophie, médaille dargent, de lAcadémie Française. His monographs and studies in the history of modern philosophy, with particular focus on the sceptical tradition and libertine culture, have been accompanied by the publication of several editions of texts (notably of the anonymous Theophrastus redivivus, of Hobbes De motu, loco et tempore, and of Humes Dialogues, with Italian translation). He is a member of international advisory boards (such as International Archives of the History of Ideas, Bruniana&Campanelliana and La Lettre Clandestine).

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Das Christentum und das Testament der Renaissan...
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Die Geister, die das Christentum als große Personalreligion mit dem selbst gestalteten Gott weckten, bekommen sie nicht mehr so einfach los und werden dadurch Gefangene und in einem gewissen Sinne auch Sklaven ihrer eigenen Ideologie und ihres Glaubens. So einem Weltbild ein Ende zu machen hätte zur Folge, dass sie sich von ihrem selbst erschaffenen Gott zwingend verabschieden müssten, um in Liebe und Demut nach der wirklichen Schöpfung fühlend und leise einen Weg zu suchen. Es kommt die Zeit, da rückt das 65. Lebensjahr in greifbare Nähe. Endlich - denkt man erleichtert - in Pension. Soweit so gut! Es dauert nicht lang, und man feiert im Kreise der Familie den 66. Geburtstag und stellt dabei mit zunehmender Ungeduld fest, dass so ein Tag mit seinen 24 Stunden ziemlich lang sein kann. Familie, Enkelkinder, faulenzen, reisen und gelegentliche botanische Experimente bei der Gartenarbeit reichen nicht mehr aus, um dem Tag ein interessantes Gesicht zu geben - was tun? An dieser Frage kommt man nicht mehr vorbei, möchte man nicht den Rest seines Lebens auf der Couch und vorm Fernseher verdösen. Warum, so fragte ich mich, die vielen Gedanken und Ideen, die sich im Laufe eines Lebens gesammelt haben, überdenken und - so möglich, schriftlich verarbeiten. Kaum sind solche Gedanken zu Ende gedacht, entwickelt sich dafür die notwendige Initiative - ein Literaturstudium muss her, denkt sich der Kopf, ohne an den Körper zu denken, der ist ja bereits 66 Jahre alt. Diese drei Studienjahre waren es, die mir zeigten, dass das kreative Schreiben kein dunkles Geheimnis bleiben muss, so man sich bemüht es zu lüften. Und noch etwas half mir sehr, das Schreiben ernsthaft anzupacken - das geistige in sich Hineinhören, um mit dem Bewusstsein und seiner inneren Stimme Gespräche zu suchen. Viele meiner Bekannten und Leser fragen mich, wie machst du das, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben? Ehrlich gesagt, ich kann mir diese scheinbar einfache Frage nicht mal selbst beantworten. Ich glaube, es ist meine innere Stimme, die ständig mit mir diskutieren möchte. Und so fließen die Gedanken, wie von Geisterhand gelenkt, schon fast von allein in die Tastatur meines Computers. Meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern habe ich viel zu verdanken. Sie geben mir die Kraft und die Ruhe, um zu schreiben. Und das ist es, natürlich nicht nur, was meine Gedanken, mein Bewusstsein und mein Weltbild nachhaltig so wohltuend inhaltsreich beeinflusst. Das, was ich schreibe ist möglicherweise nicht immer leicht zu verdauen, soll auch nicht so sein. Ich möchte auch nicht der Besserwisser sein, oder derjenige, der alles richtig und wahrhaftig beurteilt. Beileibe nicht - wirklich nicht, ganz ernstlich!!! Wenn es mir in meinen Romanen mit seinen unterschiedlichen Themen und Inhalten gelänge, Nachdenklichkeit zu wecken, aus der sich möglicherweise Fragen entwickeln, wäre ich ein glücklicher Schreiberling und Autor.

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Zwischen den Kulturen - Plessners Stufen des Or...
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Die Philosophie Helmuth Plessners hat in den letzten Jahren eine Renaissance erfahren: Plessner wurde als relevanter Vertreter einer Biophilosophie (wieder) entdeckt, die nicht nur die überkommene Trennung von Natur und Kultur, sondern auch die Gegenüberstellung disjunkter Wissenschaftskulturen in Frage stellt und ihr Verhältnis neu bestimmt. Das Buch nimmt die verschiedenen disziplinären Fäden auf, die die Konzeption von Plessners Biophilosophie insbesondere in den Stufen des Organischen und der Mensch (1928) verständlich machen. Es stellt Plessners Überlegungen im Kontext von naturwissenschaftlichen (von Uexküll, Buytendijk, Driesch, von Weizsäcker, Portmann, Köhler) sowie philosophischen (Bergson, Misch, Hartmann, Scheler, Heidegger, Jonas) Theorien seiner Zeit vor.

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Erasmus und Luther - Europäischer Humanismus un...
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Das Zeitalter der Reformation ist ohne den herausragenden Renaissance-Gelehrten Erasmus von Rotterdam (1466-1536) nicht zu verstehen. Neben seinen Satiren (Lob der Torheit) hat er mit seinen theologischen Schriften großen Einfluss ausgeübt. Er kann als einer der Begründer der modernen Bibelexegese gelten. Mit Luther lag er vor allem über den Stellenwert des freien Willens im Streit. Seine klassische Biografie liegt nun in moderner Übersetzung vor. Johan Huizinga, 1872-1945, war ein niederländischer Kulturhistoriker. Sein Werk Herbst des Mittelalters ist ebenso wie die hier neu übersetzte Erasmus-Biografie bis heute ein Klassiker.

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Poetik des Glaubens - Paul Ricoeur und die Theo...
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Der französische Philosoph Paul Ric?ur hat sich schon in Zeiten, als in der Philosophie noch nicht von einer Renaissance der Religion die Rede war, intensiv mit dem Verhältnis von Vernunft und Glaube beschäftigt. Während seines Denkweges waren die religiösen Überzeugungen der Menschen für ihn wichtige Ausgangspunkte und Wegmarken philosophischer Reflexion. Zu allen Phasen seines Schaffens traten neben philosophischen Werken mit einer Fülle von religiösen Implikationen auch Beiträge, in denen er seine philosophischen Überlegungen als Ausgangspunkt für die Interpretation biblischer Texte gewählt hat. Gerade als Philosoph gibt Paul Ric?ur auf diese Weise der Theologie Anstöße für ihr eigenes Tun. Sie beschränken sich keineswegs auf die systematisch-theologische Reflexion des Verhältnisses von Theologie und Philosophie, sondern betreffen so gut wie alle theologischen Disziplinen. Welche philosophischen Einsichten und religionsphilosophischen Überlegungen Ric?urs im Einzelnen sind für die Theologie besonders fruchtbar? Wo wurden sie, vor allem wie wurden sie rezipiert und wie wurden sie weiter gedacht? Wo sind aus theologischer Sicht Grenzen der jeweiligen philosophischen Thesen? Mit Beiträgen von: Michael Böhnke, Bernd J. Claret, Veronika Hoffmann, Maureen Junker-Kenny, Gerhard Larcher, Christof Mandry, Wolfgang W. Müller, Stefan Orth, Knut Wenzel, Jürgen Werbick.

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Gefühl, Geste, Gesicht - Zur Phänomenologie des...
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In den letzten Jahren bahnt sich eine Renaissance des Ausdrucksdenkens an. In den Geistes- und Kulturwissenschaften gibt es ein neues Interesse an der Physiognomik, hinzu kommt die Wiederentdeckung der Stimme als Ausdrucksphänomen, und schließlich wird dem Ausdruck auch in der Philosophie wieder breitere Aufmerksamkeit geschenkt. Das Buch versammelt Beiträge zur Kategorie des Ausdrucks u. a. aus den Bereichen Philosophie, sprachliche Kommunikation, Tanz, Architektur, Musik, Gesichts- und Formwahrnehmung und gibt damit einen Einblick in die aktuelle Forschungslage. Inhalt: Michael Großheim: Einleitung Hermann Schmitz: Die zeichenlose Botschaft Janette Friedrich: Das Erleben von Ausdruck - Einfühlung oder Zeichen? Zu Bühlers Ausdruckstheorie Heiner Ellgring: Mimischer Ausdruck von Emotionen - Assoziation und Dissoziation von Erleben und Verhalten Norbert Meuter: Die Universalität des Ausdrucks - Zur empirischen Grundlage eines anthropologischen Phänomens Magnus Schlette: Kreativität der Artikulation - Über Ausdruck und Verstehen in praktischen Selbstverhältnissen. Wolfgang Tunner: Linie und Farbe - zwei Versuche Ludwig Fromm: Raum und Bewegung - Orientierte phänomenale Räume Marcel Dobberstein: Ausdruck der Musik und Musik als Ausdruck Hartmut Möller: Der Orchesterdirigent - Bewegungssuggestionen und solidarische Einleibung Miriam Fischer: Vom Sinn des Tanzes oder: Zum Problem des Verstehens von Tanz Walter Sendlmeier: Stimme - Stimmung - Persönlichkeit Stefan Volke: Wortgesichter - Zur semantischen Artikulation des Zeichenkörpers

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Katharina Vigri von Bologna (1413-1463) - Leben...
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Der folgende Band will literarisch-geistliche Renaissance-Musik aus der klarianischen Reformbewegung Oberitaliens neu zum Klingen bringen: Katharina Vigri und Illuminata Bembo - deren aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammende Texte hier erstmals ins Deutsche übersetzt vorliegen - haben es verstanden, das klarianische Ursprungscharisma, so wie sie es in ihrer eigenen Berufung erfahren hatten, als Antwort auf die Fragen, Nöte und Verirrungen ihrer Zeit und Umwelt künstlerisch und intellektuell umzusetzen und zu leben. Die hier dargebotenen Texte, wie das Unterweisungsbuch für Novizinnen Die sieben geistlichen Waffen, die für die Heiligsprechung erforderliche Erstbiographie Spiegel der Erleuchtung, Briefe sowie Poesie in der Tradition der Lauda - sind Gelegenheitsschriften, die am verborgenen, klausurierten Leben teilhaben ließen und auch heute noch lassen! Mögen sich der moderne Leser und die Leserin mit Geduld und einem nötigen Maß an Unterscheidungsgabe auf ein möglichst vorurteilsfreies Hören dieser Texte einlassen können! Mystische Kost ist nicht jedermanns Sache, doch spricht hier das Herz zum Herzen, die Seele von Menschen der Renaissancezeit zur Seele von Menschen unserer Tage. Der Text, den mehrere Jahrhunderte vom Jetzt und Heute trennen, kann durchaus zur Brücke werden und in eine lebendig bereichernde Gemeinschaft mit den Menschen führen, die ihn verfasst haben oder über die geschrieben wurde.

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The Unattainable Attempt to Avoid the Casus Irr...
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Sara Confalonieri presents an overview of Cardanos mathematical treatises and, in particular, discusses the writings that deal with cubic equations. The author gives an insight into the latest of Cardanos algebraic works, the De Regula Aliza (1570), which displays the attempts to overcome the difficulties entailed by the casus irreducibilis. Notably some of Cardanos strategies in this treatise are thoroughly analyzed. Far from offering an ultimate account of De Regula Aliza, by one of the most outstanding scholars of the 16th century, the present work is a first step towards a better understanding. Sara Confalonieri graduated in Philosophy at the Università degli Studi di Milano, in Mathematics at the Université Paris 6, and in Epistemology at the Université Paris 7, where she also obtained the PhD degree in history of mathematics on cubic equations during the Renaissance. At present, she takes part in a project on history of the didactic of mathematics in the 18th century at the Bergische Universität in Wuppertal as a post-doctoral researcher.

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Geniul inimii
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O parte dintre noi au tr?it vremuri grele pe care uneori le mai vis?m, le povestim sau despre care scriem înc?, f?r? patima cumplit? care i-a cuprins pe profitorii de atunci, care ?i ast?zi ne fac r?u, ?i chiar mai r?u decât pe vremea aceea, cum se zice. E drept c? noi am prev?zut-o într-un fel sau altul, spunând-o celor care se-ncumetau s? ne asculte, f?r? preten?ia, Doamne, fere?te!, de a ne considera ?i disiden?i, cum o f?cur? cei men?iona?i mai sus. Previziunile noastre s-au bazat pe o anume cunoa?tere a mersului istoriei, care, cum se ?tie, se tot repet?, cu mici deosebiri, fire?te. Oricum, ceva cuno?tin?e de economie politic? nu ne stric? nici în zilele noastre, pentru a ne da seama de jocul frecvent al trecerii de la economia politic? la politica economic? ?i, mai ales, al trecerilor de la un sistem sau orânduire economic? la alta ?i invers, cum le-am tr?it noi: de la capitalism la socialism ?i viceversa. Ca un fel de ciud??enie, au r?mas considera?iunile despre noul eon sau noua er? (New Age) ale filosofului din Lancr?m, mai ales c? acestea s-au realizat abia dup? c?derea comunismului, pe care n-o mai prev?zuse Blaga. (Alexandru Surdu) Eseuri filosofice de acela?i autor 1. Voca?ii filosofice române?ti , Editura Aca­de­miei Române, Bucure?ti, 1995, 216 p.; edi­?ia a II-a, Editura Ardealul, Târgu-Mure?, 2003, 206 p. 2. Confluen?e cultural-filosofice , Editura Pai­de­ia, Bucure?ti, 2002, 219 p. 3. M?rturiile anamnezei , Editura Paideia, Bu­cu­re?ti, 2004, 193 p. 4. Comentarii la rostirea filosofic?, Editura Kron-Art, Bra?ov, 2009, 186 p. 5. Izvoare de filosofie româneasc? , Editura Biblioteca Bucure?tilor, Bucure?ti, 2010, 171 p.; edi?ia a II-a, Editura Renaissance, Bucu­re?ti, 2011, 161 p. 6. A sufletului românesc cinstire , Editura Re­naissance, Bucure?ti, 2011, 197 p. 7. Pietre de poticnire , Editura Ardealul, Târ­gu-Mure?, 2014, 179 p.

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Allahs Buch und Allahs Feinde - Nichtmuslime un...
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Beruhen die sich häufenden aggressiven Akte gegen Nichtmuslime und Glaubensabweichler im Namen des Islam auf einer Fehldeutung seiner Lehren oder sind sie deren Folge? Das Anliegen des vorliegenden Buches besteht darin, einschlägige klassische, z.T. auch moderne Quellen und Dokumente hinsichtlich der genannten Fragestellung zu überprüfen und dem Leser kritisch-wissenschaftlich aufbereitete Grundlagen und Fakten zu vermitteln, die eine tiefer gehende Orientierung ermöglichen. Das Buch behandelt anhand zahlreicher Originalquellen v.a. des klassischen Islam (Koran, Prophetentradition, Scharia etc.) die Stellung der Nichtmuslime im islamischen Ideengebäude. Diese wird im Zusammenhang mit den Kernbotschaften des Koran - etwa seiner besonders radikalen Auslegung des Monotheismus und davon abgeleiteter Schlussfolgerungen - systematisch nachvollzogen, und zwar im Hinblick auf Jenseitsvorstellungen (Paradies und Hölle) und diesseitige Konsequenzen (universaler Herrschafts- und Unterwerfungsanspruch), verbunden mit Hinweisen auf ideengeschichtliche Ursprünge einer Reihe in ihm zu findender inhaltlicher Aussagen. In diesem Rahmen werden auch Einzelthemen (wie Dschihad, Selbstmordattentate, Terror etc.), die in der öffentlichen Debatte eine zunehmende Rolle spielen, ausführlich angesprochen. Ein eigener Abschnitt erörtert auch gegenwärtige Entwicklungen der neoislamischen Renaissance, die erkennbar an traditionellen Lehren ansetzt, sowie einige daraus resultierende Gefahren für die nichtmuslimischen Länder. Die systematisch angeführten und ausgewerteten Quellen traditioneller und moderner Herkunft machen die Schrift (auch) zu einem Quellen- und Studienbuch zum Thema. Josef H. Otto steht als Pseudonym für einen habilitierten Historiker.

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