Angebote zu "Einsame" (26 Treffer)

Träumereien eines einsamen Spaziergängers
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´Träumereien eines einsamen Spaziergängers´ ist Rousseaus letztes Werk, Zeugnis der Desillusionierung nach Kämpfen gegen erbitterte Widersacher - und der wiedergefundenen Gemütsruhe zugleich. Das hoffnungsvolle Fazit: ´´Keine Macht der Welt vermag es, jemanden elend zu machen, der glücklich sein will und weiß, wie er es wird.´´ Die hervorragende Neuübersetzung lässt den Funken überspringen!

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Stand: 23.11.2017
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Essais
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Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das ´´Philosophie Magazin´´. Mit einer Auswahl der berühmtesten Essais: ´Von der Freundschaft´ / ´Dass unsere Empfindung des Guten und Bösen großteils von der Meinung abhängt, die wir davon haben´ / ´Philosophieren heißt sterben lernen´ / ´Von der Einsamkeit´ / ´Von der Schonung des Willens´ - einer sachkundigen Einleitung von Antoine Compagnon - einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext - Erläuterungen der Grundbegriffe Montaignes Montaignes ´Essais´ markieren eine völlig neue Art der Philosophie: persönliche, literarische und subjektive Erkenntnisse anstatt möglichst objektive und ewige Wahrheit.

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Stand: 23.11.2017
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Person (Celle)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Ernst Schulze, Karl Hapke, Albrecht Daniel Thaer, Harald Range, Stechinelli, Georg Heinrich Gerhard Spiel, Georg Wilhelm, Leopold Ziegenbein, Erich Klahn, Louise von Plessen, Hanna Fueß, Helmuth Hörstmann, Wilhelm der Jüngere, Kurt Blanke, Martin Biermann, Hans-Helmut Peters, Heinrich Hoppenstedt, Tom Bartels, Anna von Nassau-Dillenburg, Ernst von Reden, Wilhelm Bomann, Gertrud Wehl-Rosenfeld, Wolf-Walther du Mont, Karin H. Veit, Ludwig von Gemmingen zu Hornberg, Wilfried Wolters, Margarethe von Braunschweig-Lüneburg, Wilhelm Berkefeld, Weipart Ludwig von Fabrice, Feleknas Uca, Dietrich Wersche, Johann Georg Kühnhausen, Andree Hesse, Ernst Schädlich, Wilhelm Lindenberg, Alex Boyd, Georg Hartwig, Werner Bergmann, Marlies Bardeli, Johann Nicolaus Horst, Hermann Schridde. Auszug: Ernst Conrad Friedrich Schulze (* 22. März 1789 in Celle; + 29. Juni 1817 ebenda) war ein deutscher Dichter der Romantik. Ernst Schulze wurde als Sohn des Bürgermeisters von Celle geboren. Als er zwei Jahre alt war, starb seine Mutter. Um seine Erziehung konnten sich seine nachfolgenden Stiefmütter kaum kümmern. Die Schule - er besuchte das Celler Ernstinum - konnte diese Mängel zunächst nicht ausgleichen. ´´Ungefähr bis in mein vierzehntes Jahr wurde ich zu Hause für ein ganz gutmüthiges, aber höchst unnützes Kind und zu allen Dingen unbrauchbares Geschöpf gehalten, weil meine Kleider immer in den ersten Tagen zerrissen, meine Bücher, sobald ich sie erhalten hatte, verloren waren, weil ich alle Aufträge verkehrt besorgte, nie etwas Neues wußte, das Rechnen nicht lernen konnte und über keine Sache im gewöhnlichen Leben vernünftig zu reden verstand. ´´ Einerseits fand er Erfolg in der Rolle eines tollkühnen Rädelsführers im Kreis seiner Altersgenossen, andererseits begab er sich in eine neue poetische Welt, indem er sich als Sechzehnjähriger in Rittergeschichten, Feenmärchen und verschiedenste französische Literatur vertiefte sowie auf einsamen Wanderungen Moor- und Heidelandschaften durchstreifte. ´´Ich lebte ganz meinen Phantasien und war auf dem Wege, ein ganz unheilbarer Schwärmer zu werden ´´ Trotz dieser Tendenzen konnte Schulze als einer, ´´den seine Imagination in Tändeleyen und Träumereien einwigt, und es ihm nicht möglich läßt, für die Vorträge seiner Lehrer aufmerksam zu sein´´ , mit Hilfe der Schule etwas Ordnung in sein Leben bringen. Mit 17 Jahren schrieb sich Schulze an der Theologischen und der Philosophischen Fakultät der Georgia Augusta in Göttingen ein. Bereits im ersten Semester widmete er sich hauptsächlich der Philosophie, Philologie, Literaturgeschichte und Ästhetik zu und gab 1808 das Theologiestudium auf. Hier wurde er Mitglied des Corps Hannovera. In seiner späteren Promotionsschrift listete er wichtige Anregungen während des Studiums auf: das ele

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Stand: 23.11.2017
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Assassin´s Creed: Renaissance
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Die italienische Renaissance im Jahre 1476. Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern - hier beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll - ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter-Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Nicolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu bringen.

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Stand: 07.12.2017
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Assassin´s Creed - Renaissance
3,79 € *
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Die italienische Renaissance im Jahre 1476. Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern, beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll - ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter-Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Nicolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu bringen. Der offizielle Roman zum Millionenseller Assassins Creed 2 von UBISOFT!

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Stand: 13.12.2017
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Renaissance / Assassin´s Creed Bd.1
14,99 € *
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Die italienische Renaissance im Jahre des Herrn 1476: Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern - hier beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll - ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter- Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Niccolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu.

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Stand: 23.11.2017
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Gedichte und Interpretationen 1. Renaissance un...
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- Anon.: Die Königskinder - Anon.: Wol auff, meines herczen traut geselle / Lig still, meins herczen traut gespil - Angelus Silesius: Geistreiche Sinn- und Schlußreime - Balde: Cum de Alberti Wallensteinii ... funesto exitu verba fecisset - Celtis: Ode ad Apollinem - Dach: Unterthänigste letzte Fleh-Schrifft - Fleming: An Sich - Fleming: Herrn Pauli Flemingi der Med. Doct. Grabschrifft - Fleming: Wie Er wolle geküsset seyn - Gerhardt: Sommer-Gesang - Greiffenberg: Auf die unverhinderliche Art der Edlen Dicht-Kunst - Gryphius: An den gecreutzigten Jesum - Gryphius: Einsamkeit - Gryphius: Thränen in schwerer Kranckheit - Günther: Abschieds-Aria - Günther: Als er durch innerlichen Trost bey der Ungedult gestärcket wurde - Günther: Als er unverhofft von etlichen Gönnern aus Breßlau favorable Briefe erhielt - Harsdörffer: Friedenshoffnung bey Nochschwebender Handlung zu Münster und Oßnabruck - Hofmannswaldau: Die Welt - Hofmannswaldau: So soll der purpur deiner lippen - Hofmannswaldau: Sonnet. Vergänglichkeit der schönheit - Hutten: Ain new lied - Logau: Sinngedichte - Lohenstein: Auff das absterben Seiner Durchl. Georg Wilhelms - Lotichius Secundus: De puella infelice - Luther: Ein feste burg ist vnser Gott - Melissus: De fonte in clivo occidentali montis sacri, e regione Haidelbergae - Opitz: Ach Liebste / laß vns eilen - Opitz: Francisci Petrarchae - Sachs: Der edelfalk - Spee: Liebgesang der Gesponß Jesu, im anfang der Sommerzeit - Weckherlin: An das Teutschland. Gedichte und Interpretationen Diese siebenbändige Interpretationssammlung in historischer Folge - von der Renaissance bis zur Gegenwart - soll allen interessierten Lesern Zugang zu einzelnen Gedichten und lyrischen Epochen öffnen. Die Auswahl der Texte und ihre Deutung sind so angelegt, daß die jeweils epochenspezifischen Formen und Themen an repräsentativen Beispielen vorgeführt werden und eine verläßliche Abfolge zu einer Geschichte der deutschen Lyrik sich ergibt.

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Stand: 23.11.2017
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Renaissance / Assassin´s Creed Bd.1 (eBook, ePUB)
9,49 € *
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Die italienische Renaissance im Jahre des Herrn 1476: Wo Kultur und Kunst direkt neben Bestechung, Gier und Mord gedeihen, wo sich konkurrierende Familien erbarmungslose Blutfehden um politische und wirtschaftliche Macht liefern - hier beginnt die Reise eines von Rache beseelten jungen Adligen, der einst zu einem Instrument des Todes werden soll - ein einsamer Vollstrecker. Er folgt dem Weg der Bruderschaft der Assassinen und erlernt die geheimen Fähigkeiten des uralten Attentäter- Ordens. Auf der Jagd nach den Mördern seiner Familie nutzt er die Weisheit großer Geister wie Leonardo Da Vinci und Niccolo Machiavelli, um seine Feinde zur Strecke zu bringen - geleitet nur vom Credo der Assassinen.

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Stand: 23.11.2017
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung Über das einsame Leben (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt. René Descartes dagegen, in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: Wie die Komödianten [...] Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt [...] teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran. - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: bei Petrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlichscholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlichscholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Thomas Leinkauf (geb. 1954) ist Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und Direktor der dortigen Leibniz-Forschungsstelle. Er ist Herausgeber der italienisch-deutschen Giordano-Bruno-Werkeausgabe.

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Stand: 07.11.2017
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung Über das einsame Leben (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt. René Descartes dagegen, in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: Wie die Komödianten [...] Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt [...] teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran. - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: bei Petrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlichscholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlichscholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Thomas Leinkauf (geb. 1954) ist Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und Direktor der dortigen Leibniz-Forschungsstelle. Er ist Herausgeber der italienisch-deutschen Giordano-Bruno-Werkeausgabe.

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