Angebote zu "Erkenntnis" (23 Treffer)

Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschl...
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George Berkeley: Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis Treatise concerning the principles of human knowledge. Erstdruck: Dublin 1710. Der Text folgt der ersten deutschen Übersetzung durch Friedrich Ueberweg von 1869. - Die der Vorlage beigegebene Errata-Liste wurde in den Text eingearbeitet. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: George Berkeley´s Abhandlung über die Principien der menschlichen Erkenntnis. In´s Deutsche übersetzt und mit erläuternden und prüfenden Anmerkungen versehen von Friedrich Ueberweg, Berlin: L. Heimann, 1869 (Philosophische Bibliothek, Bd. 12). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: George Berkeley als Bischof von John Smybert (1751). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 30.04.2018
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Rene Descartes
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1 Empirismus und Rationalismus 2 Leben und Werk 3 Die Methode der Analyse und Synthese 4 Der Aufbau der Erkenntnis 5 Die neuen Wissenschaften 6 Ausblick Descartes´ Versuch einer Synthese von Metaphysik und Wissenschaft markiert den Beginn der neuzeitlichen Philosophie. Diese Einführung gliedert sich in folgende Abschnitte: Die Begriffe Rationalismus und Empirismus - Descartes´ Leben und Werk - Die Methode der Analyse und Synthese - Der Aufbau der Erkenntnis - Die neue Wissenschaft - Ausblick.

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Stand: 16.05.2018
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Über das Unendliche, das Universum und die Welten
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In fünf Dialogen erörtert der Nolaner die Frage, ´´ob die Welt endlich ist oder unendlich´´. Bewiesen wird - gegen den damals noch herrschenden Aristotelismus - die Unendlichkeit der Welt, d.h. es gibt unendlich viele Welten. Diese Erkenntnis führte zu einer völlig neuen (modernen) Naturphilosophie, die eine fortwährende Veränderung bei gleichbleibender Gesamtsubstanz propagiert.

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Stand: 05.04.2018
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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
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Diese Abhandlung von 1748 fand unter den Zeitgenossen endlich die große und ungeteilte Beachtung, die Hume für seine kritischen Untersuchungen zur dogmatischen und empirischen Erkenntnis erwarten durfte. Seit Kants Bekenntnis, er sei durch diesen Text aus einem ´´dogmatischen Schlummer´´ erweckt und zu seinen eigenen kritischen Untersuchungen bewegt worden, gilt das Buch als Humes bedeutendstes Hauptwerk. Unverändert neu aufgelegt worden ist die Übersetzung von R. Richter von 1907. Vorangestellt sind dem Text die kleine autobiographische Notiz ´´Mein Leben´´, die Hume im Hinblick auf die Áusgabe letzter Hand verfaßt hat, und ein Brief von Humes Freund A. Smith an Humes Drucker und Verleger W. Strahan. Mit Einleitung, Anmerkungen und Register.

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Stand: 20.04.2018
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Das Menschenbild der Ökonomie
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Das Buch ist ein Beitrag zu einer philosophischen Klärung der Bedeutung, Reichweite und Grenzen gegenwärtiger wirtschaftswissenschaftlicher Erkenntnis. Zugleich kann es als Einführung in das ökonomische Denken dienen. Das Menschenbild des homo oeconomicus wird hier in seiner Genese dargestellt. Ebenso wird es einer Grundlagenreflexion unterzogen, die anthropologische, ethische und sozialphilosophische Implikationen der Wirtschaftstheorie behandelt. Das ökonomische Denken der Gegenwart wird philosophisch als anspruchsvoller Versuch gedeutet, die Frage ´´Was ist der Mensch?´´ zu beantworten. Voreilige Schlüsse und andere gedankliche Defizite innerhalb dieses Versuches sind der Anlaß dafür, im Horizont der Wirtschaftslehre und Ethik des Adam Smith ein umfassendes Verständnis des Menschen zu entwerfen.

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Stand: 05.04.2018
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Ästhetik
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Alexander Gottlieb Baumgarten (1714 - 1762) ist der Begründer der Ästhetik als eigener philosophischer Disziplin. Sein bedeutendstes Werk zur Ästhetik als ´Wissenschaft der sinnlichen Erkenntnis´, die er der Logik gleichberechtigt an die Seite stellt, ist die Aesthetica (1750/58), die mit dieser Ausgabe nach rund 250 Jahren erstmals in einer vollständigen deutschen Übersetzung vorliegt. Ausgehend von der ontologischen Auffassung des Einzelwesens als durchgängig bestimmtes Individuum, dessen Merkmalsfülle der deutlichen Erkenntnis der logischen Analyse entgeht, sich jedoch in der sinnlichen Erscheinung des phaenomenon offenbart, erkennt Baumgarten den klar-verworrenen Vorstellungen der sinnlichen Erkenntnis eine eigene, fundamentale Bedeutung für das Erfassen des Wirklichen zu. Auf der Grundlage seiner Psychologie und Semiotik begreift Baumgarten die Ästhetik nicht nur als Wissenschaft des sinnlichen Erkennens, sondern auch des sinnlichen Darstellens. Sie ist damit zugleich eineTheorie der freien Künste und auch für Rhetorik und Poetik systematisch leitbildend, aus deren historischem Fundus Baumgarten Strukturen und Anschauungsmaterial für die neu zu konstituierende philosophische Disziplin schöpft. Der Text besaß für die weitere Entwicklung der Ästhetik und Kunsttheorie im 18. Jahrhundert eine epochale Bedeutung, die er bis heute nicht verloren hat. In ihrer Einleitung stellt Dagmar Mirbach Baumgartens Projekt der Ästhetik im Kontext seiner metaphysischen und erkenntnistheoretischen Prämissen dar und eröffnet neue Perspektiven zum Verständnis. In einem Anhang werden diejenigen Paragraphen von Baumgartens Metaphysik und Ethik, auf die er in der Ästhetik verweist, übersetzt. Anmerkungen sowie ein umfangreiches Glossar erschließen den Text.

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Stand: 16.05.2018
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Discours de la méthode
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Der ´Discours de la méthode´, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis heraushebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Die Neuausgabe bietet neben dem französischen Text und einer völlig neu erstellten deutschen Übersetzung die erstmals ins Deutsche übersetzte frühe Traumerzählung ´Olympica ´sowie den späten ´Brief an Picot´, der 1647 der französischen Ausgabe der ´Principia philosophiae ´vorangestellt war - beide geben wichtige Zeugnisse der Selbsterläuterung Descartes´ ab. Mit der Einbeziehung dieser Supplemente spannt der Band einen Bogen von Descartes´ frühesten Texten von 1619 über den ´Discours ´von 1637 bis zu den ´Principes ´von 1647 und dokumentiert so die Stadien der Entwicklung seines Denkens. Die Einleitung des Herausgebers zielt auf den Nachvollzug und die Aufhellung, wie der programmatische Ansatz Descartes´ ´´von außen´´ einzuschätzen ist, was die Entwicklung dieses Denkens ´´von innen´´ bestimmte - und was uns Descartes verschwieg.

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Stand: 05.04.2018
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Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

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Stand: 05.04.2018
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Entwurf der Methode. Mit der Dioptrik, den Mete...
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Der ´Discours de la Méthode´, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewusstseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis hervorhebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Nach der 2011 erschienenen zweisprachigen Neuausgabe des ´Discours´ (PhB 624), die sich - wie beinahe alle später verbreiteten Ausgaben - auf den Kerntext der Schrift beschränkt, also den ´Entwurf der Methode seine Vernunft richtig zu leiten und die Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen´, folgt jetzt die erste vollständige Ausgabe des Werks in deutscher Übersetzung, die auch die der Erstausgabe von 1637 angefügten drei Proben (Essais) der Anwendung dieser Methode auf Gegenstände der wissenschaftlichen Erkenntnis umfasst: die Versuche zur Dioptrik, zu den Meteoren und zur Geometrie. Das Ziel dieser Versuche ist nicht, den Lesern zu erklären, was Meteore sind oder wie Licht sich in durchsichtigen Medien verhält, sondern auf drei besonders ´´kuriosen´´ Gebieten, die stellvertretend angeführt werden, den Nachweis zu erbringen, dass diese Methode - als universale Methode - allen anderen überlegen ist: Die neue Methode ist universal, weil sie auf alle möglichen Gegenstände unseres Wissens angewendet werden kann.

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Stand: 23.05.2018
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