Angebote zu "Erkenntnis" (16 Treffer)

Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen...
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In seinem Hauptwerk begründete Berkeley die Philosophie des Immaterialismus. ´´Esse est percipi (et percipere)´´ - das Sein der Dinge besteht in ihrem Wahrgenommenwerden (und im Wahrnehmen). Die Annahme einer unabhängig von einem wahrnehmenden Bewusstsein existierenden Materie ist ein Irrglaube. Es gibt nur eine Substanz, den Geist. Der Urgrund der Ideen und Vorstellungen und damit des Seins ist Gott. Diese Philosophie war immer umstritten, unbestritten aber ist Berkeleys argumentative Suggestionskraft: ein philosophischer Klassiker.

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Stand: 19.07.2017
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Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

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Theatrum philosophicum
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Zu den wenigen unumstößlichen Gewissheiten in der Philosophiegeschichtsschreibung zählt die Lehrmeinung, Descartes sei der Ahnherr des philosophischen Rationalismus, also einer Philosophie, die der sinnlichen Erkenntnis misstraue und einzig aus von der Vernunft intuitiv erkannten ersten Prinzipien alle weiteren Kenntnisse mit mathematischer Sicherheit deduziere. Die Anschauung habe seither als eigenständiges Erkenntnisorgan ausgedient, Bilder wurden in der Philosophie liquidiert. Schaut man jedoch nicht nur in die wenigen Texte, auf denen das klassische Descartes-Bild basiert, stellt man mit Verwunderung fest, dass Descartes weit mehr als jeder andere Philosoph der Frühen Neuzeit Bilder zur Unterstützung seiner Argumentationen eingesetzt hat. Diese Bilder sind weitgehend unbekannt. Ausgehend von Descartes? ästhetischer Frühphilosophie, werden in der vorliegenden Arbeit zunächst die rhetorischen Muster und kognitiven Ansprüche von Descartes? Metaphern und der Traumerzählung analysiert. Vor diesem Hintergrund werden dann die Entwicklungen und Transformationen ästhetischer Konzepte in ihrer jeweiligen Funktion für seine Naturphilosophie aufgezeigt. Descartes legt u. a. seine Schriften als Schule des Sehens an und versucht, die Imagination des Lesers zu kontrollieren und zugleich Naturphänomene bildhaft zu konzeptualisieren. Die Modi der Erfahrung und die Weisen der Erklärung werden durch die Bilder erweitert und neu konzipiert. Dadurch verändert und erweitert sich nicht zuletzt auch Descartes? Verständnis von Deduktion und Methode. In manchen Fällen lässt sich sogar zeigen, dass die Abbildungen die Argumentationen Descartes nicht nur unterstützten, sondern sogar erst ermöglichen.

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Stand: 19.07.2017
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Wahrheit und Methode bei Descartes
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René Descartes als den ´Vater der Neuzeit´ anzusehen, ist nach wie vor ein gängiger Topos der Philosophiegeschichtsschreibung. Mit seiner Suche nach dem ´archimedischen Punkt´ aller Wahrheit und Gewißheit wird der Gesichtspunkt des Systems und damit die Frage nach dem philosophischen Ansatzpunkt zum unverzichtbaren Bestandteil jeder ernstzunehmenden philosophischen Prinzipienreflexion. Unter Berücksichtigung dieses entscheidenden Problems des Anfangs der Philosophie kann Descartes mit Husserls Worten als ´wahrhafter Anfänger der Philosophie´ betrachtet werden - sowohl historisch wie systematisch. Die vorliegende, im Horizont des philosophischen Gesamtwerks des Philosophen angesiedelte Monographie geht aus von der These eines ´zweifachen´ Neuanfangs der Philosophie durch Descartes. Wirkungsgeschichtlich dominierend war und ist der metaphysisch-erstphilosophische Ansatz des späten Descartes und seiner ´´Meditationes´´. Hier dagegen wird, im Ausgang von der unvollendeten Frühschrift, den ´´Regulae´´, eine Analyse und Interpretation von Descartes´ erstem, ´methodologisch´ zu nennendem Neuanfang der Philosophie vorgelegt. Mit Blick auf das philosophische Anfangsproblem zeigt sich, daß schon der frühe Descartes in seiner Grundforderung nach einer durchgehend methodisch, intuitiv-deduktiv fortschreitenden wissenschaftlichen Erkenntnis weder objektiv-realistisch bei den Dingen, noch subjektiv-idealistisch beim (empirischen) Subjekt, sondern erkenntniskritisch mit einer Analyse der Differenz-Einheit des Geistes, der Vernunft, des reflexiven ´Wissens selbst´ ansetzt. Indem sie so die Erörterung der methodischen Grundregeln für die Untersuchung der logischen Abhängigkeitsordnung der Erkenntnisse voneinander beginnen läßt mit der Reflexion auf die Mittel, Möglichkeiten und Grenzen der Erkenntnis selbst, zeugt schon die frühe Methodologie vom ´transzendental-genetischen´ Grundcharakter von Descartes´ Philosophie. Die minutiöse, über den Textbestand der ´´Regulae´´ hinausgehende Rekonstruktion der theoretisch-praktischen ´Einheit und Universalität´, der intuitiv-deduktiven, analytisch-synthetischen Grundstruktur sowie der um das empirisch-aposteriorische Erkenntnismoment erweiterten ´naturwissenschaftlichen Spezifizierung´ der cartesischen Methodenkonzeption bildet den Hauptteil des vorliegenden Werkes. Abschließend wird untersucht, inwieweit der zweite, ´metaphysisch´ zu nennende Neuanfang des reifen Descartes mit seiner Thematisierung des Verhältnisses von endlicher und unendlicher Vernunft und Freiheit als konsequente Erfüllung und Überbietung des ersten, methodologischen Neuanfangs verstanden werden kann. Durch die Entfaltung auch der praktischen Philosophie Descartes´ am Leitfaden der ´sagesse´, durch deren Beziehung auf die Methodenlehre und nicht zuletzt auch durch die eingehende Berücksichtigung des umfangreichen brieflichen Nachlasses läßt der Autor den Philosophen (und Menschen) Descartes in einem anderen Licht als dem eines verkürzten Rationalismus erscheinen.

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Stand: 19.07.2017
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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
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David Hume: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand Das Werk geht auf Überlegungen zurück, die Hume bereits in seinem Jugendwerk ´´A Treatise of Human Nature´´ (1739/40) entwickelt hatte. Erstdruck unter dem Titel ´´Philosophical Essays Concerning Human Understanding´´, London 1748. Überarbeitete Fassung unter dem Titel ´´An Enquiry Concerning Human Understanding´´ in: David Hume, Essays and Treatises on Several Subjects, 2. Band, London 1758. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Georg Sulzer unter dem Titel ´´Philosophische Versuche über die menschliche Erkenntnis´´ in: David Hume: Vermischte Schriften über die Handlung, die Manufacturen und die andern Quellen des Reichthums und der Macht eines Staats, 2. Band, Hamburg und Leipzig (Grund & Holle) 1755. Der Text folgt der 2. Ausgabe in der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1869. Bei den gesondert gezählten und mit einem A versehenen Anmerkungen handelt es sich um Zusätze Humes zur Ausgabe in den ´´Essays´´. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung versehen von J. H. von Kirchmann. Berlin: L. Heimann, 1869 (Philosophische Bibliothek, Bd. 13). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: David Hume (1766) Porträt von Allan Ramsay. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Sanchez, Franciscus: Quod nihil scitur. Daß nic...
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Lateinisch - Deutsch

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Stand: 12.03.2017
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Lehrbuch der Geschichte der Philosophie (Vollst...
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Dieses eBook: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Wilhelm Windelband (1848-1915), war ein deutscher Philosoph, Professor, Vertreter des Neukantianismus, der so genannten Wertphilosophie und Begründer der Badischen Schule. Windelband trat außerdem als Philosophiehistoriker hervor. Inhalt: Die Philosophie der Griechen: Die kosmologische Periode (Die Begriffe des Seins, Die Begriffe des Geschehens, Die Begriffe des Erkennens) Die anthropologische Periode (Das Problem der Sittlichkeit, Das Problem der Wissenschaft) Die systematische Periode (Die Neubegründung der Metaphysik, Das System des Materialismus, Das System des Idealismus, Die aristotelische Logik, Das System der Entwicklung) Die hellenistisch-römische Philosophie: Die ethische Periode (Das Ideal des Weisen, Mechanismus und Teleologie, Willensfreiheit und Weltvollkommenheit, Die Kriterien der Wahrheit) Die religiöse Periode (Autorität und Offenbarung, Geist und Materie, Gott und Welt, Das Problem der Weltgeschichte) Die mittelalterliche Philosophie: Die Metaphysik der inneren Erfahrung Der Universalienstreit Der Dualismus von Leib und Seele Das Reich der Natur und das Reich der Gnade Der Primat des Willens oder des Verstandes Das Problem der Individüalität Die Philosophie der Renaissance: Die humanistische Periode (Der Kampf der Traditionen, Makrokosmus und Mikrokosmus) Die naturwissenschaftliche Periode (Das Problem der Methode, Substanz und Kausalität, Das Naturrecht) Die Philosophie der Aufklärung: Die theoretischen Fragen (Die eingeborenen Ideen, Die Erkenntnis der Außenwelt, Die natürliche Religion) Die praktischen Fragen (Die Prinzipien der Moral, Das Kulturproblem) Die deutsche Philosophie (Kants Kritik der Vernunft, Die Entwicklung des Idealismus) Die Philosophie des neunzehnten Jahrunderts (Der Kampf um die Seele, Natur und Geschichte, Das Problem der Werte)

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Stand: 11.07.2017
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Cassirer, Ernst: Gesammelte Werke. Hamburger Au...
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Erster Band. 1., Aufl.

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Krohn, Wolfgang;Daele, Wolfgang van den;Böhme, ...
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Ursprünge autonomer Wissenschaftsentwicklung suhrkamp taschenbücher wissenschaft

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Stand: 11.06.2017
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Sprachmittlung im Fremdsprachenunterricht: Mit ...
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Die Diskussion um die Rolle des Übersetzens im Fremdsprachenunterricht wurde lange Zeit sehr kontrovers geführt. Nachdem der fremdsprachliche Unterricht jahrelang fast ausschließlich aus Übersetzen bestand, wurde er in den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts völlig aus ihm verbannt. Erst seit einigen Jahren erlebt das Übersetzen im Fremdsprachenunterricht in Form von Sprachmittlung eine Renaissance. Gründe dafür sind unter anderem die kommunikative Orientierung der Fremdsprachendidaktik, die Erkenntnis über die Relevanz von Sprachmittlungssituationen für die Lebensweltlichkeit von SchülerInnen und die Orientierung des Fremdsprachenunterrichts am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen. Die vorliegende Studie legt auf der Grundlage theoretischer Aussagen über das Übersetzen und auf der Basis der Geschichte des Übersetzens im Fremdsprachenunterricht Gründe dar, warum Übersetzen Teil des Fremdsprachenunterrichts sein muss und weshalb es in der neuartigen Form der Sprachmittlung geschehen sollte. Nach der Konstitution dieser theoretischen Grundlage, die das mögliche Potenzial von Sprachmittlung in seiner Ganzheit erfasst, werden konkrete Anwendungsmöglichkeiten für den schulischen Kontext offeriert. In diesem Zusammenhang werden auch die Bildungspläne einer kritischen Beobachtung unterzogen. Friederike Bohle wurde 1986 in Bielefeld geboren. Ihr Studium der Germanistik und Romanistik (Spanisch) an der Universität Marburg schloss die Autorin im Jahre 2012 mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien erfolgreich ab. Derzeit absolviert sie ihr Referendariat in Hamburg.

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Stand: 11.07.2017
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