Angebote zu "Erkenntnis" (16 Treffer)

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Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen...
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In seinem Hauptwerk begründete Berkeley die Philosophie des Immaterialismus. ´´Esse est percipi (et percipere)´´ - das Sein der Dinge besteht in ihrem Wahrgenommenwerden (und im Wahrnehmen). Die Annahme einer unabhängig von einem wahrnehmenden Bewusstsein existierenden Materie ist ein Irrglaube. Es gibt nur eine Substanz, den Geist. Der Urgrund der Ideen und Vorstellungen und damit des Seins ist Gott. Diese Philosophie war immer umstritten, unbestritten aber ist Berkeleys argumentative Suggestionskraft: ein philosophischer Klassiker.

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Stand: 12.07.2018
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 12.07.2018
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Rene Descartes
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1 Empirismus und Rationalismus 2 Leben und Werk 3 Die Methode der Analyse und Synthese 4 Der Aufbau der Erkenntnis 5 Die neuen Wissenschaften 6 Ausblick Descartes´ Versuch einer Synthese von Metaphysik und Wissenschaft markiert den Beginn der neuzeitlichen Philosophie. Diese Einführung gliedert sich in folgende Abschnitte: Die Begriffe Rationalismus und Empirismus - Descartes´ Leben und Werk - Die Methode der Analyse und Synthese - Der Aufbau der Erkenntnis - Die neue Wissenschaft - Ausblick.

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Über das Unendliche, das Universum und die Welten
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In fünf Dialogen erörtert der Nolaner die Frage, ´´ob die Welt endlich ist oder unendlich´´. Bewiesen wird - gegen den damals noch herrschenden Aristotelismus - die Unendlichkeit der Welt, d.h. es gibt unendlich viele Welten. Diese Erkenntnis führte zu einer völlig neuen (modernen) Naturphilosophie, die eine fortwährende Veränderung bei gleichbleibender Gesamtsubstanz propagiert.

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Stand: 12.07.2018
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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
14,90 € *
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Diese Abhandlung von 1748 fand unter den Zeitgenossen endlich die große und ungeteilte Beachtung, die Hume für seine kritischen Untersuchungen zur dogmatischen und empirischen Erkenntnis erwarten durfte. Seit Kants Bekenntnis, er sei durch diesen Text aus einem ´´dogmatischen Schlummer´´ erweckt und zu seinen eigenen kritischen Untersuchungen bewegt worden, gilt das Buch als Humes bedeutendstes Hauptwerk. Unverändert neu aufgelegt worden ist die Übersetzung von R. Richter von 1907. Vorangestellt sind dem Text die kleine autobiographische Notiz ´´Mein Leben´´, die Hume im Hinblick auf die Áusgabe letzter Hand verfaßt hat, und ein Brief von Humes Freund A. Smith an Humes Drucker und Verleger W. Strahan. Mit Einleitung, Anmerkungen und Register.

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Stand: 12.07.2018
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Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

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Stand: 12.07.2018
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Kant für die Hand
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Philosophie in 3D: Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ zum Basteln und Begreifen Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ ist ein Meisterwerk der Philosophie, seit Erscheinen 1781 auf den Lektürelisten von Generationen von Gebildeten. Und leider auf Anhieb kaum zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst eine Einführung zu lesen. Oder sich selbst eine zu basteln. Der Bausatz ´´Kant für die Hand´´ des Philosophen Hanno Depner ermöglicht einen überraschenden und einzigartigen Zugang zu einem Hauptwerk der Geistesgeschichte. 800 Seiten, altmodische Sprache, kaum erläuternde Beispiele. Die ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht vor jedem Liebhaber der Philosophie wie ein unbesteigbarer Berg. Und doch: Sie ist ein zentrales Werk der Geistesgeschichte, das keiner ignorieren kann, der menschliches Denken und Erkennen verstehen will: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? ´´Kant für die Hand´´ ist die verständlichste, weil spielerischste Einführung, die je für Kant ausgedachtwurde. Hier werden nicht nur Hintergründe, Begriffe und Argumente erklärt. Beim Zusammenbauen der beigefügten Bastelbögen zum ´´Kant-Würfel´´ lässt sich Kants Untersuchung der Vernunft Schritt für Schritt nachvollziehen. Man braucht nur Klebstoff und - wie übrigens immer für Philosophie - Zeit. In 3 Stunden Bastelzeit wird Erkenntnis zum Abenteuer und ein Buch auf ganz neue Weise zur besten aller möglichen Beschäftigungen.

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Stand: 12.07.2018
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Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
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David Hume: Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand Das Werk geht auf Überlegungen zurück, die Hume bereits in seinem Jugendwerk ´´A Treatise of Human Nature´´ (1739/40) entwickelt hatte. Erstdruck unter dem Titel ´´Philosophical Essays Concerning Human Understanding´´, London 1748. Überarbeitete Fassung unter dem Titel ´´An Enquiry Concerning Human Understanding´´ in: David Hume, Essays and Treatises on Several Subjects, 2. Band, London 1758. Erste deutsche Übersetzung durch Johann Georg Sulzer unter dem Titel ´´Philosophische Versuche über die menschliche Erkenntnis´´ in: David Hume: Vermischte Schriften über die Handlung, die Manufacturen und die andern Quellen des Reichthums und der Macht eines Staats, 2. Band, Hamburg und Leipzig (Grund & Holle) 1755. Der Text folgt der 2. Ausgabe in der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1869. Bei den gesondert gezählten und mit einem A versehenen Anmerkungen handelt es sich um Zusätze Humes zur Ausgabe in den ´´Essays´´. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung versehen von J. H. von Kirchmann. Berlin: L. Heimann, 1869 (Philosophische Bibliothek, Bd. 13). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: David Hume (1766) Porträt von Allan Ramsay. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 12.07.2018
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Regulae ad directionem ingenii / Regeln zur Aus...
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Diese Ausgabe enthält mit den ´´Regulae ad directionem ingenii´´ und den sachlich korrespondierenden ´´Cogitationes privatae´´ zwei frühe Texte Descartes aus der Zeit von 1619 bis 1628; erstere in einer völlig neuen, letztere erstmalig in einer deutschen Übersetzung. Grundlage für die Wiedergabe des lateinischen Textes der Regulae und der Übersetzung dieses größten Fragments aus der Zeit vor Descartes Übersiedlung in die Niederlande ist die kritische Ausgabe von Giovanni Crapulli, La Haye 1966, die der schwierigen Überlieferungslage der erst postum aus dem Nachlaß publizierten Schrift am ehesten gerecht wird; die von Springmeyer in seiner 1973 innerhalb der ´´Philosophischen Bibliothek´´ vorgelegten und seither mehrfach nachgedruckten Ausgabe des Textes vorgenommenen Eingriffe in die Textgestalt werden daher in dieser Neuausgabe nicht beibehalten. Gegenstand der Regulae und auch der ´´Cogitationes privatae´´ ist die Frage nach der Methode zur Erlangung sicherer Erkenntnis. In Descartes Philosophie bleibt die Frage nach der Methode durchgängig aktuell, auch dort, wo metaphysische, physikalische oder ethische Inhalte verhandelt werden. Und so verwundert es auch nicht, daß er das Manuskript der Regulae, an das er wohl 1628 zuletzt Hand angelegt hatte, noch 1649 mit auf seine letzte Reise nach Stockholm nahm, obwohl ihm 1637 mit dem anonym publizierten ´´Discours de la Méthode pour bien conduire sa Raison´´ bereits der große Durchbruch gelungen war und seine darin auf vier Regeln reduzierte Methode allgemeine Beachtung gefunden hatte.

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Stand: 12.07.2018
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Kräuterwissen einst und jetzt
6,95 € *
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Die Einmaligkeit dieses Buches besteht darin, dass erstmals die Kenntnisse der drei bedeutendsten Botaniker der Renaissance, Otto von Brunfels, Leonhart Fuchs und Hieronymus Bock, über 100 der bekanntesten Heil- und Nutzpflanzen dem aktuellen Wissen gegenübergestellt werden. Die historischen Beschreibungen geben einen Einblick in das medizinische Wissen der damaligen Zeit, welche Wirkungen den Kräutern zugeschrieben und wie sie eingesetzt wurden. Dabei öffnet sich ein kleines Fenster in die Vergangenheit, das einen Blick auf das Leben, die Ängste und die Hoffnungen der Menschen der Renaissance ermöglicht. Die aktuellen Beschreibungen beinhalten dagegen nicht nur viel Wissenswertes zur gesundheitsfördernden Wirkung der Pflanzen nach heutiger Erkenntnis, sondern machen außerdem deutlich, dass viele der überlieferten Empfehlungen tunlichst bleiben sollten, was sie sind: nämlich ausschließlich historische Dokumente!

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Stand: 12.07.2018
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