Angebote zu "Ethik" (49 Treffer)

Martha Nussbaum und das gute Leben - Der Capabi...
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Was ist ein gutes Leben? Eine der ältesten philosophischen Fragen erlebt unter zeitgenössischen Autoren eine bemerkenswerte Renaissance. Martha Nussbaum, Professorin für Ethik und Rechtswissenschaften an der University of Chicago, hat mit ihrer Version des Capabilities Approach (Fähigkeitenansatz) einen innovativen Debattenbeitrag geliefert. Anders als die meisten Vertreter ihrer Zunft arbeitet sie mit einer konkreten Liste von Fähigkeiten, die sie für so zentral hält, dass ein würdevolles, gutes menschliches Leben ohne sie nicht möglich ist. Johannes Nathschläger setzt sich eingehend mit Martha Nussbaums Begriff des guten Lebens auseinander. Nach einer einführenden Darstellung ihres Capabilities Approach bietet er eine detaillierte Untersuchung der zehn Befähigungen, setzt sich mit den beiden häufigsten Kritikpunkten auseinander und geht schließlich der Frage nach, wo sich Nussbaums Ansatz im Feld der philosophischen Theorien des guten Lebens positionieren lässt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 02.06.2015
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Carl Schmitts Reichsordnung - Strategie für ein...
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Carl Schmitt hat in seiner Schrift Völkerrechtliche Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte von 1939 versucht, dem Reichsbegriff zu einer völkerrechtlichen Renaissance zu verhelfen. Reich ist bei ihm gedacht als Kern einer europäischen Hegemonialordnung. Die Präsentation dieser Konzeption hat im nationalsozialistischen Deutschland sofort eine lebhafte Debatte ausgelöst. Der Verfasser versucht, sie nachzuzeichnen, wobei auf bisher unveröffentlichte Dokumente aus dem umfangreichen Nachlass Carl Schmitts zurückgegriffen wird. Der Autor weist auch auf die Parallelen zwischen Schmitts Konzeption vom totalen Staat und jene vom Reich hin. Ähnlich wie Jüngers berühmte Wendung von der totalen Mobilmachung hat sie Anfang der dreißiger Jahre großes Aufsehen erregt. Das Reich hat immer einen über das Verfassungs- und Völkerrecht hinausweisenden Beiklang - oder genauer: einen engen Bezug zur Politischen Theologie. Einigermaßen überraschend ist, dass der katholische Politische Theologe Carl Schmitt Begriffe benutzt, die eher aus dem Repertoire der protestantischen Theologie stammen. Auch für die Deutung dieses Zusammenhangs wurden unveröffentlichte Briefe aus dem Nachlass Schmitts herangezogen. Das Reich als politische Konzeption ist nach 1945 fast spurlos in der Versenkung verschwunden, und dennoch beweist Schmitts Schrift zur Großraumordnung mit Interventionsverbot für raumfremde Mächte Aktualität durch ihre antiuniversalische Stoßrichtung: Die notwendige Konsequenz des Universalismus ist Imperialismus. So lautet nicht etwa ein Satz aus Schmitts Oevre, sondern er steht in dem Buch Kampf der Kulturen des Harvard Professors Samuel P. Huntington.

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Stand: 22.08.2016
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Ethik
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Die ´´Ethik´´ ist Spinozas Hauptwerk, an dem er von 1662 bis 1675 gearbeitet hat. Sie enthält das Ganze seiner Philosophie, die er - wie kein anderer bedeutender Philosoph - in einem einzigen Werk zusammengefaßt hat. Das in fünf Teile gegliederte Werk enthält im ersten Teil eine Theorie elementarer Strukturen der Welt, im zweiten Teil eine Theorie menschlichen Erkennens und in den restlichen drei Teilen eine Ethik vernünftigen menschlichen Handelns, auf die - wie der Titel ´´Ethik´´ signalisiert - die gesamte Philosophie hinausläuft.

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Stand: 28.04.2017
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Die Ethik
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Baruch de Spinoza: Die Ethik. In geometrischer Weise behandelt in fünf Teilen Ethica ordine geometrico demonstrata. In den Hauptteilen zwischen 1662 und 1665 entstanden und in den Jahren bis zu Spinozas Tod (1677) mehrfach überarbeitet. Erstausgabe in: Opera posthuma, Amsterdam 1677. Erste deutsche Übersetzung durch J. L. Schmidt unter dem Titel ´´Baruch von Spinozas Sittenlehre´´, Frankfurt am Main und Leipzig 1744. Der Text folgt der Übersetzung durch Jakob Stern von 1888. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Spinoza: Ethik. Aus dem Lateinischen von Jakob Stern. Herausgegeben von Helmut Seidel, Leipzig: Philipp Reclam jun., 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Porträt des Philosophen Baruch de Spinoza, Ölgemälde um 1665, im Besitz der Gemäldesammlung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 31.05.2017
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Naturalismus und Normativität bei Spinoza
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´´Was zähmt noch den Menschen?´´ - Spinozas Philosophie provoziert diese Frage, negiert sie doch - unter dem Schlagwort ´´Deus sive Natura´´ - zentrale Fundamente theologisch inspirierter Ethik. Dennoch zeichnet sie das Bild eines ethisch optimierten Menschen, das mäßigende und in vielem auch quietistische Züge trägt.Die vorliegende Arbeit bemüht sich um eine Herausarbeitung und Vermittlung dieser beiden Pole; sie will ,Naturalismus´ und ,Normativität´ kompatibel machen.Dazu ist es bisweilen unumgänglich, durch ,Verlängerungen´ der Lehre Spinozas Lücken zu schließen, die sich insbesondere aus der diffusen Konkretionsproblematik des Systems ergeben. Eine vorangestellte ,Ontologische Hinführung´ verdeutlicht diese Probleme, indem sie sich insbesondere der Theorie der ,Unendlichen Modi´ widmet. Der Argumentationsgang gipfelt in einer Darstellung des kontemplativ orientierten Lebensentwurfs, den Spinoza skizziert und in dem er enthemmende und ethisierende Faktoren vereinbart.

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Stand: 02.05.2017
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Der Philosoph Melanchthon
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Wilhelm Dilthey und Hans-Georg Gadamer waren wohl die beiden letzten großen Gelehrten, die Philipp Melanchthon als Philosophen ernst genommen hatten. Im 20. Jahrhundert war dieser weitgehend nur ein Thema der Reformationsgeschichte. In den vergangenen wenigen Jahrzehnten hat sich die Forschungssituation jedoch wesentlich verändert. Melanchthon ist in das Blickfeld der allgemeinen Wissenschafts- und Bildungsgeschichte, aber auchvon Einzeldisziplinen wie der Dialektik- und Rhetorikforschung gerückt. Tatsächlich vertrat dieser, 1518 als Gräzist nach Wittenberg berufen, nicht nur mit den ´´artes liberales´´, ergänzt durch Geschichte und Literatur, die damaligen Fächer der philosophischen Fakultät. Seine vielfältigen Kommentare, Scholien und Paraphrasen selbst zu den höheren Disziplinen, der Anthropologie und Naturphilosophie, der Ethik und Politik, der Staats- und Rechtsphilosophie weisen ihn als einen universalen Gelehrten des 16. Jahrhunderts aus, der vielfältige Spuren im damaligenEuropa hinterließ.

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Stand: 28.04.2017
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Frankfurter Vorlesungen - (1930-1933)
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Relatively little has previously been known about Paul Tillich’s teaching activities as Professor of Philosophy and Sociology at the University of Frankfurt (1929–1933). This volume of the new edition of Tillich’s Collected Works includes texts drawn from Tillich’s legacy, including the following lectures he gave between 1930 and the beginning of 1933: 1. Philosophy of religion; 2. The evolution of philosophy from late antiquity until the Renaissance; 3. Classical philosophy; 4. The history of philosophical ethics; and 5. Fundamental questions in systematic philosophy. In these lectures, Tillich inquires about life’s aporia, and reflects philosophically about their implications. Erdmann Sturm , Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

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Stand: 22.08.2016
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Wirtschaftsinformatik und Ethik
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Welche Chancen und Möglichkeiten bzw. Risiken und Gefahren verbergen sich hinter dem vielfach zitierten Begriff der ´´Informationsgesellschaft´´? Welche Auswirkungen, sprich Vor- bzw. Nachteile hat die gestiegene Bedeutung ´´Information´´ bzw. Wissen sowie deren erleichterte Verbreitungsmöglichkeiten auf die Gesellschaft? Wie korrelieren Information und Wissen zueinander? Was geschieht mit Entwicklungsländern, falls sie den Anschluss an die ´´Digitale Welt´´ nicht herstellen können? Durch die Globalisierung im Allgemeinen und der weltweiten Vernetzung im speziellen, droht das Politik- und Rechtssystem, in der Form wie wir es heute kennen, langsam die Kontroll- bzw. Leitfunktion in der Informationsgesellschaft zu verlieren. Stattdessen wird die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, von Unternehmen und anderen Institutionen sehr stark an Bedeutung gewinnen, damit eine sinnvolle und nachhaltige Lebensweise der Menschen gewährleistet werden kann. Neben der Eigenverantwortung werden auch ´´alte´´ Tugenden wie, Geduld, Selbstbeschränkung, Treue, Rücksichtsnahme, Toleranz, Rechtsbewusstsein usw. eine Renaissance erleben, damit in Zukunft ein menschwürdiges Zusammenleben möglich sein wird.

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Stand: 01.04.2017
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Wirtschaftsinformatik und Ethik
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Welche Chancen und Möglichkeiten bzw. Risiken und Gefahren verbergen sich hinter dem vielfach zitierten Begriff der ´´Informationsgesellschaft´´? Welche Auswirkungen, sprich Vor- bzw. Nachteile hat die gestiegene Bedeutung ´´Information´´ bzw. Wissen sowie deren erleichterte Verbreitungsmöglichkeiten auf die Gesellschaft? Wie korrelieren Information und Wissen zueinander? Was geschieht mit Entwicklungsländern, falls sie den Anschluss an die ´´Digitale Welt´´ nicht herstellen können? Durch die Globalisierung im Allgemeinen und der weltweiten Vernetzung im speziellen, droht das Politik- und Rechtssystem, in der Form wie wir es heute kennen, langsam die Kontroll- bzw. Leitfunktion in der Informationsgesellschaft zu verlieren. Stattdessen wird die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, von Unternehmen und anderen Institutionen sehr stark an Bedeutung gewinnen, damit eine sinnvolle und nachhaltige Lebensweise der Menschen gewährleistet werden kann. Neben der Eigenverantwortung werden auch ´´alte´´ Tugenden wie, Geduld, Selbstbeschränkung, Treue, Rücksichtsnahme, Toleranz, Rechtsbewusstsein usw. eine Renaissance erleben, damit in Zukunft ein menschwürdiges Zusammenleben möglich sein wird.

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Stand: 17.02.2017
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung Über das einsame Leben (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt. René Descartes dagegen, in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: Wie die Komödianten [...] Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt [...] teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran. - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: bei Petrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlichscholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlichscholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Thomas Leinkauf (geb. 1954) ist Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und Direktor der dortigen Leibniz-Forschungsstelle. Er ist Herausgeber der italienisch-deutschen Giordano-Bruno-Werkeausgabe.

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