Angebote zu "Ethischen" (17 Treffer)

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Theorie der ethischen Gefühle
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Mit seinem philosophischen Hauptwerk, der ´´Theorie der ethischen Gefühle´´, legte Adam Smith den Grundstein für die Ausbildung einer Moralphilosophie, die sich ausdrücklich auf die Ideen der Sympathie und der Solidargemeinschaft beruft. Die Gründung der Moral auf den Begriff des Mitgefühls oder der ´´Sympathie´´ steht im Zentrum des philosophischen Hauptwerks von Adam Smith (1723 - 1790), der 1759 publizierten Schrift ´´The Theory of Moral Sentiments´´. Methodisch orientiert an den Werken der englischen Empiristen Shaftesbury, Mandeville, Hutcheson und Hume, untersucht Smith die Moralsysteme der Vergangenheit, kritisiert die Bemühungen seiner Zeitgenossen um eine Grundlegung der Moralphilosophie und nimmt so zukünftige wichtige Ansätze auf dem Gebiet der Ethik vorweg; sein Werk ist ein Sammelplatz heterogenster, scheinbar konträrer Richtungen der Moralphilosophie. Es kombiniert unterschiedliche Theorien zu einem bemerkenswerten System des ´´sittlich Richtigen´´, das sich nicht an Kriterien wie dem der Nützlichkeit ausrichtet, sondern an der Konvention des ausgebildeten Mitgefühls. Der zentrale Begriff ist dabei ´´Sympathie´´, ergänzt durch die Einführung der Idee eines unparteiischen Zuschauers, in den sich laut Smith jeder einzelne immer dann versetzt, wenn er moralische Entscheidungen zu treffen hat: ´´Der impartial spectator läßt die Individuen überlegen, daß sie an der Stelle desjenigen stehen könnten, dem sie ihre Sympathie zuwenden. Daraus entsteht nach Smith ein Motiv, aktuell so zu handeln, wie man an dessen Stelle behandelt werden wollte´´ (B. Priddat). ´´The Theory of Moral Sentiments´´ wurde mehrfach überarbeitet und ergänzt; diese Ausgabe bietet den Text in der letzten Fassung nach der 6. Auflage von 1790 in der deutschen Übersetzung von W. Eckstein.

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Stand: Aug 27, 2018
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Kants ethischer Autonomiebegriff
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Ana-Carolina Gutiérrez-Xivillé präsentiert eine neue Lesart zu Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten . Während ältere Studien die kantische Ethik als bloße Ausarbeitung von bereits in den 1760er Jahren vorliegenden Begriffen lesen, zeigt diese Studie eine Neubestimmung des Freiheitsbegriffs und bietet eine gewandelte Sicht auf das Verhältnis zwischen ´´Moralvermögen´´, ´´moralischem Gefühl´´ und ´´Moralprinzip´´. Gutiérrez-Xivillé betrachtet die Texte weder isoliert noch monolithisch. Ihre aus einem analytischen und einem exegetischen Moment bestehende Methode erfasst Kants bekannte Schriften ebenso wie in jüngerer Zeit neu edierte, wenig erforschte Materialien. Dabei offenbaren sich strukturelle Brüche, die wegweisend von einer frühen Moralkonzeption in eine spätere überleiten. Die Ethik Kants erweist sich als Ergebnis eines allmählichen Heranreifens über mehrere Stationen hinweg.

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Stand: Aug 27, 2018
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Naturalismus und Normativität bei Spinoza
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´´Was zähmt noch den Menschen?´´ - Spinozas Philosophie provoziert diese Frage, negiert sie doch - unter dem Schlagwort ´´Deus sive Natura´´ - zentrale Fundamente theologisch inspirierter Ethik. Dennoch zeichnet sie das Bild eines ethisch optimierten Menschen, das mäßigende und in vielem auch quietistische Züge trägt.Die vorliegende Arbeit bemüht sich um eine Herausarbeitung und Vermittlung dieser beiden Pole; sie will ,Naturalismus´ und ,Normativität´ kompatibel machen.Dazu ist es bisweilen unumgänglich, durch ,Verlängerungen´ der Lehre Spinozas Lücken zu schließen, die sich insbesondere aus der diffusen Konkretionsproblematik des Systems ergeben. Eine vorangestellte ,Ontologische Hinführung´ verdeutlicht diese Probleme, indem sie sich insbesondere der Theorie der ,Unendlichen Modi´ widmet. Der Argumentationsgang gipfelt in einer Darstellung des kontemplativ orientierten Lebensentwurfs, den Spinoza skizziert und in dem er enthemmende und ethisierende Faktoren vereinbart.

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Stand: Aug 27, 2018
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Die Erklärbarkeit von Erfahrung
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Hinter Spinozas Ethik steht eine ebenso simple wie programmatische Überzeugung: Subjektive Erfahrung ist erklärbar, und ihre gelungene Erklärung ist von ethischer Relevanz. Denn sie macht uns klüger, freier und glücklicher. Dieses Buch zeigt, was für eine Theorie des menschlichen Geistes diesem Programm zugrunde liegt. Als entscheidender Schachzug erweist sich die in der Architektur der Ethik angelegte systematische Unterscheidung von Theorieteilen: Auf einen Theorieteil, der sich mit Fragen der Ontologie des Mentalen befasst, folgt mit der Definition des menschlichen Geistes eine Art Subjekttheorie, welche wiederum von einem mit der Konstitution von Inhalten befassten Theorieteil getrennt ist. Dieser Aufbau macht es möglich, verschiedene bei der Erklärung von Erfahrung auftauchende Probleme getrennt zu behandeln. Im Endeffekt gelingt es Spinoza, sowohl Reduktionismen als auch Skeptizismen bereits im Ansatz zu vermeiden. So werden zwei Intuitionen zusammen geführt, die oft für unvereinbar gehalten werden: einerseits die Auffassung, dass Erfahrung etwas irreduzibel Subjektives sei, andererseits die Annahme, dass es bessere und schlechtere Erklärungen von Erfahrungen gibt.

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Stand: Aug 27, 2018
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Thomas Hobbes: Leviathan
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Hobbes´ 1651 publizierter ´Leviathan´ zählt gemeinsam mit Platons ´Politeia´ und Hegels ´Grundlinien der Philosophie des Rechts´ zu den drei bedeutendsten Werken der politischen Philosophie. Hobbes greift das Bild aus dem Alten Testament auf, mit dem Gott zu Hiob spricht: ´´Auf Erden ist nicht seinesgleichen, er ist ein Geschöpf ohne Furcht ... er ist König über alle stolzen Tiere´´ - zugleich als vermenschlichtes Kompositbild auf dem berühmten Titelkupfer programmatisch dargestellt. Unter dieses Bild stellt Hobbes seine Staatslehre, in die zugleich seine anthropologischen, psychologischen, ethischen und religiösen Überlegungen einfließen. Dieser kooperative Kommentar erläutert und interpretiert den ´Leviathan´ nach seinen Schwerpunkten und stellt ihn in seinen historischen Kontext. Er ist damit für jedes Seminar unverzichtbare Lektüre.

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Stand: Aug 27, 2018
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Regulae ad directionem ingenii. Cogitationes pr...
€ 22.90 *
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Diese Ausgabe enthält mit den ´´Regulae ad directionem ingenii´´ und den sachlich korrespondierenden ´´Cogitationes privatae´´ zwei frühe Texte Descartes´ aus der Zeit von 1619 bis 1628; erstere in einer völlig neuen, letztere erstmalig in einer deutschen Übersetzung. Grundlage für die Wiedergabe des lateinischen Textes der Regulae und der Übersetzung dieses größten Fragments aus der Zeit vor Descartes´ Übersiedlung in die Niederlande ist die kritische Ausgabe von Giovanni Crapulli, La Haye 1966, die der schwierigen Überlieferungslage der erst postum aus dem Nachlaß publizierten Schrift am ehesten gerecht wird; die von Springmeyer in seiner 1973 innerhalb der ´´Philosophischen Bibliothek´´ vorgelegten und seither mehrfach nachgedruckten Ausgabe des Textes vorgenommenen Eingriffe in die Textgestalt werden daher in dieser Neuausgabe nicht beibehalten. Gegenstand der Regulae und auch der ´´Cogitationes privatae´´ ist die Frage nach der Methode zur Erlangung sicherer Erkenntnis. In Descartes´ Philosophie bleibt die Frage nach der Methode durchgängig aktuell, auch dort, wo metaphysische, physikalische oder ethische Inhalte verhandelt werden. Und so verwundert es auch nicht, daß er das Manuskript der Regulae, an das er wohl 1628 zuletzt Hand angelegt hatte, noch 1649 mit auf seine letzte Reise nach Stockholm nahm, obwohl ihm 1637 mit dem anonym publizierten ´´Discours de la Méthode pour bien conduire sa Raison´´ bereits der große Durchbruch gelungen war und seine darin auf vier Regeln reduzierte Methode allgemeine Beachtung gefunden hatte.

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Stand: Sep 6, 2018
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Der Fürst
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Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift »Il Principe« ist unter dem Titel »Der Fürst« Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen. Machiavelli will klären, »was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert«. Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens. Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde »Machiavellismus« zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als »machiavellistisch« zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte »Realpolitik «, die sich auf Machiavellis »Il Principe« berufen zu können glaubt. Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn »Der Fürst« ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten.

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Stand: Aug 27, 2018
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Regulae ad directionem ingenii / Regeln zur Aus...
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Diese Ausgabe enthält mit den ´´Regulae ad directionem ingenii´´ und den sachlich korrespondierenden ´´Cogitationes privatae´´ zwei frühe Texte Descartes aus der Zeit von 1619 bis 1628; erstere in einer völlig neuen, letztere erstmalig in einer deutschen Übersetzung. Grundlage für die Wiedergabe des lateinischen Textes der Regulae und der Übersetzung dieses größten Fragments aus der Zeit vor Descartes Übersiedlung in die Niederlande ist die kritische Ausgabe von Giovanni Crapulli, La Haye 1966, die der schwierigen Überlieferungslage der erst postum aus dem Nachlaß publizierten Schrift am ehesten gerecht wird; die von Springmeyer in seiner 1973 innerhalb der ´´Philosophischen Bibliothek´´ vorgelegten und seither mehrfach nachgedruckten Ausgabe des Textes vorgenommenen Eingriffe in die Textgestalt werden daher in dieser Neuausgabe nicht beibehalten. Gegenstand der Regulae und auch der ´´Cogitationes privatae´´ ist die Frage nach der Methode zur Erlangung sicherer Erkenntnis. In Descartes Philosophie bleibt die Frage nach der Methode durchgängig aktuell, auch dort, wo metaphysische, physikalische oder ethische Inhalte verhandelt werden. Und so verwundert es auch nicht, daß er das Manuskript der Regulae, an das er wohl 1628 zuletzt Hand angelegt hatte, noch 1649 mit auf seine letzte Reise nach Stockholm nahm, obwohl ihm 1637 mit dem anonym publizierten ´´Discours de la Méthode pour bien conduire sa Raison´´ bereits der große Durchbruch gelungen war und seine darin auf vier Regeln reduzierte Methode allgemeine Beachtung gefunden hatte.

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Stand: Aug 27, 2018
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: Aug 27, 2018
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Des Menschen Würde - entdeckt und erfunden im H...
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Vom Wert der Würde wissen wir aus ihrer Ideengeschichte. Wird sie vergessen, verliert ein ethisches Grundprinzip des Verfassungsstaates seinen politischen Gehalt. Solchem Verlust setzen die zwölf Beiträge des Tagungsbandes eine Besinnung auf die ursprüngliche Bedeutung der Würde am Beginn der Neuzeit entgegen. Charakteristisch für den Geist der Renaissance ist sein Streben nach Altem und Neuem: Er entdeckt die antiken und christlichen Traditionen der Sozialität neu, emanzipiert sich aber zugleich von den alten Lehren der Orthodoxie im neuzeitlichen Glauben an die menschliche Subjektivität. Inspiriert durch das Philosophieren der italienischen Humanisten bot die Tagung Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit den Quellen. Sie lassen erkennen, welcher Zusammenhang damals erfunden wurde - der Verweisungszusammenhang zwischen Subjektivität und Solidarität. Er weist einen Weg aus der solipsistischen Verkürzung der modernen Würde. Mit Beiträgen von:Paul Richard Blum, Rolf Gröschner, Stephan Kirste, Theo Kobusch, Joachim Lege, Martin Leiner, Oliver W. Lembcke, Alexander Lohner, Lorenz Schulz, Alexander Thumfart, Manfred Walther, Hartmut Westermann.

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