Angebote zu "Freimaurer" (9 Treffer)

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Ernst und Falk - Gespräche für Freimaurer
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Sieben Jahre nach seiner etwas eigentümlichen Aufnahme in den Bund der Freimaurer hat Lessing den Dialog ´´Ernst und Falk´´ veröffentlicht. Die Rezeption des Textes war unterschiedlich. Manchen Brüdern war es unheimlich, dass einer, der seit seiner Aufnahme nie wieder eine Loge besucht hatte, sich mehr mit den Ideen der Freimaurerei befasste, als sie, die sie brav ihre Tempelarbeiten absolvierten. Wie über ´´Nathan der Weise´´ und der ´´Erziehung des Menschengeschlechts´´ steht über ´´Ernst und Falk´´ leuchtend das Motto: Toleranz und Duldung, Menschenliebe und Humanismus. Und endlich gibt Falk die immer wieder geforderte Antwort auf die Frage: ´´Was ist Freimaurerei?´´ ´´Die Freimaurerei ist nichts Willkürliches, nichts Entbehrliches, sondern etwas Notwendiges.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Ernst & Falk
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Die ersten drei Gespräche erklären das Wesen der Bruderschaft der Freimaurer und setzen sich mit dem Geheimnis dieses Bundes auseinander. Sie werden zwischen einem Freimaurer und einem Nicht-Freimaurer geführt, eine ideale Konstellation, die Denkweise des Geheimbundes im profanen Licht zu betrachten. Bei der Lektüre des vierten und fünften Gesprächs wird bald ersichtlich, warum die damaligen Freimauer sich dafür einsetzten, dass Lessing die Veröffentlichung der Texte zurückhielt ... In diesen Gesprächen zwischen einem erfahrenen und einem jungen Freimaurer zeichnet Lessing ein anderes Bild der Freimaurer und leitet schlüssig den Begriff ´´Freimaurer´´ aus der Runden Tafel des König Artus her. Er nimmt Bezug auf das Verhältnis der Freimaurer zu den Templern und ernennt den Baumeister und Mitbegründer der Royal Society, Christoph Wren, zum Schöpfer der modernen Freimaurerei.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Ernst und Falk 2014
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1778 veröffentlichte Gotthold Ephraim Lessing die ersten drei Gespräche zwischen dem Freimaurer Falk und seinem Freund Ernst. Zwei Jahre später wurden dann,ohne Wissen des Autors allerdings, die beiden letzten Gespräche gedruckt. Für Freimaurer ist dieses Werk bis heute ein wichtiger Leitfafden für die Arbeit am so genannten ´´rauen Stein´´. Lessing versucht darin, die Freimaurerei auf ihre humanitären Wurzeln zurückzuführen und überhaupt zu definieren, was Freimaurerei eigentlich ist. Fern von jeglicher mystischen Verbrämung. René Schon und Thorsten Dörfler wagen mit dem ´´altehrwürdigen´´ Text nun ein Experiment, indem sie ihn in unsere heutige Sprache übertragen, ihn verständlich machen für die Menschen des 21. Jahrhunderts. Dabei gehen sie ganz und gar nicht schonend vor, sondern höchst rigoros. Und sie fügen noch ein eigenes 6. Gespräch zwischen Ernst und Falk hinzu. Darin liegt keine Anmaßung, sondern der Wunsch, dass diese für Freimaurer so wichtige und bedeutende Schrift ihren lebendigen Geist auch heute und Zukunft behält, dass sie gelesen und vor allem verstanden wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.04.2018
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Platonismus und Esoterik in byzantinischem Mitt...
48,00 € *
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Zu den charakteristischen Aspekten der italienischen Renaissance gehört ein esoterisch geprägter Platonismus, der wesentlich auf Vorläufern im byzantinischen Mittelalter beruht. Von besonderer Bedeutung sind dabei die Chaldaeischen Orakel und der Hermetismus; weiterhin treten neben die Hinwendung zur Weisheit des alten Ägypten vielfältige Varianten des Interesses an Platonismus und Esoterik. Diese Themen, dazu Phänomene der späteren Rezeptionsgeschichte bis in die Zeit der Aufklärung, waren Gegenstand einer Tagung, die vom 19. bis 23. Juli 2010 in Frankfurt am Main stattfand. Die im vorliegenden Sammelband enthaltenen Beiträge gehen auf diese Veranstaltung zurück. Im Mittelpunkt stehen dabei aus byzantinischer Zeit Schriften des Maximos und des Psellos, aus der Renaissance Texte von Nikolaus von Kues und den Florentiner Platonikern des frühen 15. Jahrhunderts bis zu Giovanni Pico della Mirandola. Weitere Beiträge gelten Malerei (Benozzo Gozzoli), Architektur (Leon Battista Alberti, Filarete) und dem Interesse an magischen Gemmen. Auf die spätere Rezeptionsgeschichte zielen Artikel zu Jean Le Clerc und den Freimaurern bis ins 18. Jahrhundert.

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Stand: 07.11.2017
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Das Geheimnis des Hermes Trismegistos
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Hermes Trismegistos, der ´´dreimal größte Hermes´´, ist eine der rätselhaftesten Gestalten der Geistesgeschichte. Der legendäre weise Ägypter gilt seit der Antike als Autor einer Reihe von mystischen und magischen Schriften. Philosophen der Renaissance feierten Hermes Trismegistos als Begründer der Philosophie, Freimaurer machten ihn zu ihrem Ahn-herrn, Aufklärer kämpften in seinem Namen für religiöse Toleranz. Bis heute ist Hermes Trismegistos eine der Zentralfiguren der Esoterik. Florian Ebeling bietet einen allgemeinverständlichen Überblick über das ´´Corpus Hermeticum´´, stellt die Schriften vor, die darüber hinaus im Namen des Hermes verfaßt wurden und geht der Rezeptionsgeschichte des hermetischen Schrifttums von der Antike über Renaissance und Aufklärung bis zur Gegenwart nach. Damit liegt erstmals eine seriöse, von Mystifizierungen freie Einführung in die Geschichte des Hermetismus vor.

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Stand: 05.04.2018
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Geschichte der Magie
18,00 € *
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Der gesamte Éliphas Lévi in neuer Meisteredition: Mit authentisch restaurierten Abbildungen seiner magisch-imaginativen Illustrationen, in aktueller Rechtschreibung und unverfälschter Übersetzung des Originals. Der Altmeister der Magie Éliphas Lévi betrachtete die Theorie der Magie und die spirituellen Lehren in einer ganzheitlichen Art und revolutionierte damit sowohl das Verständnis als auch die Praxis der Magie, wobei er die okkulten Theorien mit seinem christlichen Glauben verband. Seine Hauptwerke sind komplex, gefüllt mit faszinierenden Gegensätzlichkeiten und beseelt von einer Kraft, die den Leser verzaubert. Das größte Erbe jedoch ist der bis heute existierende ´Hermetische Orden des Golden Dawn´ (ein Orden in der Tradition der Rosenkreuzer und Freimaurer): Ohne Éliphas Lévi hätte es ihn in dieser Form niemals gegeben. Die Renaissance der Geheimwissenschaften am Anfang des 20. Jh. und der Beginn der modernen Esoterik spielten sich unter anderem in den intellektuellen Künstler-Salons der Bohemiens und elitären Zirkeln und Logen vor allem in England und Frankreich ab; aus dieser Hinterlassenschaft schöpft die heutige esoterische Bewegung weltweit. Mit einem Vorwort des Eingeweihten Dr. Robert A. Gilbert (Doktor der Englischen Literaturwissenschaften, Psychotherapeut, Dozent an der University of Exeter im Studiengang Western Esotericism, Gründer des ´Order of the Rose and Cross´).

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Stand: 22.04.2018
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Das Erbe des Heidentums - Antike Quellen des ch...
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Das Abendland hat sich aus uralten, längst vergessenen Quellen entwickelt. Der Sieg des Christentums über heidnische Kulte, Mysterienbünde und gnostische Religionsgemeinschaften, aber vor allem die unheilige Liaison von Staat und Religion führten zu einem jähen Bruch mit vielen dieser antiken Traditionen. Was okkulte Bruderschaften oder mysteriöse Orden wie Alchimisten, Rosenkreuzer und Freimaurer als Arcanum hüteten oder man als Geheimnis der Tempelritter vermutete, wurde aber seit der Antike unauffällig auch in den Werken der Wissenschaft, Literatur und Kunst als heidnisches Erbe tradiert. Künstler und Gelehrte der Renaissance und Vordenker der Aufklärung wurden so zu den wahren Hütern dieses Vermächtnisses. Die verborgene Symbol-Sprache ihrer Werke enthält unerwartete Hinweise auf einen lang gehüteten Wissensstrom, der die Entwicklung des Abendlands begleitete und unterschwellig die heidnischen Weltbilder und deren kosmologische, philosophische, naturwissenschaftliche und kulturelle Traditionen weiterführte. Doch welche Geheimnisse wurden über die Jahrhunderte bewahrt, um diese uralten Weisheiten und Erkenntnisse vor Vergessen und Vernichtung zu retten? - Was hat antike Himmelskunde mit Religion und biblischen Figuren wie Jesus, Johannes oder Maria zu tun? - Welche heidnischen Wurzeln verbergen sich hinter unserem abendländischen Gedankengut bis hin zu den christlichen Feiertagen? - Was verraten uns versteckte Botschaften in alten Kunstwerken, wie etwa im scheinbar harmlosen Schäferidyll Et in Arcadia ego des genialen Malers Nicolas Poussin? Eine Fülle ähnlicher Fragen führt Harald Specht auf eine spannende Reise von der Antike bis hin zum aufgeklärten Europa. Harald Specht (Dr. rer. nat. et Dr.-Ing. habil.) ist Naturwissenschaftler und Autor. Neben mehr als 70 Fachpublikationen schrieb er auch Drehbücher, Filmkommentare, Romane und Sachbücher. Insbesondere durch sein viel besprochenes Buch Jesus? - Tatsachen und Erfindungen wurde er einer breiteren Leserschaft bekannt.

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Stand: 06.02.2018
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Das Erbe des Heidentums - Antike Quellen des ch...
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Das Abendland hat sich aus uralten, längst vergessenen Quellen entwickelt. Der Sieg des Christentums über heidnische Kulte, Mysterienbünde und gnostische Religionsgemeinschaften, aber vor allem die unheilige Liaison von Staat und Religion führten zu einem jähen Bruch mit vielen dieser antiken Traditionen. Was okkulte Bruderschaften oder mysteriöse Orden wie Alchimisten, Rosenkreuzer und Freimaurer als Arcanum hüteten oder man als Geheimnis der Tempelritter vermutete, wurde aber seit der Antike unauffällig auch in den Werken der Wissenschaft, Literatur und Kunst als heidnisches Erbe tradiert. Künstler und Gelehrte der Renaissance und Vordenker der Aufklärung wurden so zu den wahren Hütern dieses Vermächtnisses. Die verborgene Symbol-Sprache ihrer Werke enthält unerwartete Hinweise auf einen lang gehüteten Wissensstrom, der die Entwicklung des Abendlands begleitete und unterschwellig die heidnischen Weltbilder und deren kosmologische, philosophische, naturwissenschaftliche und kulturelle Traditionen weiterführte. Doch welche Geheimnisse wurden über die Jahrhunderte bewahrt, um diese uralten Weisheiten und Erkenntnisse vor Vergessen und Vernichtung zu retten? - Was hat antike Himmelskunde mit Religion und biblischen Figuren wie Jesus, Johannes oder Maria zu tun? - Welche heidnischen Wurzeln verbergen sich hinter unserem abendländischen Gedankengut bis hin zu den christlichen Feiertagen? - Was verraten uns versteckte Botschaften in alten Kunstwerken, wie etwa im scheinbar harmlosen Schäferidyll Et in Arcadia ego des genialen Malers Nicolas Poussin? Eine Fülle ähnlicher Fragen führt Harald Specht auf eine spannende Reise von der Antike bis hin zum aufgeklärten Europa. Harald Specht (Dr. rer. nat. et Dr.-Ing. habil.) ist Naturwissenschaftler und Autor. Neben mehr als 70 Fachpublikationen schrieb er auch Drehbücher, Filmkommentare, Romane und Sachbücher. Insbesondere durch sein viel besprochenes Buch Jesus? - Tatsachen und Erfindungen wurde er einer breiteren Leserschaft bekannt.

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Stand: 07.11.2017
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Die Rosenkreuzer
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Auf den Spuren einer Legende Kryptische Geheimbündler? Sozialreformer? Geistige Väter der Freimaurer? Die Rosenkreuzer haben seit ihrer Gründung die Fantasie beflügelt. Dieser Bildband erzählt ihre Geschichte. Es waren drei rosenkreuzerische Manifeste, die Anfang des 17. Jahrhunderts die Intellektuellen Europas in Aufregung versetzten. Der Inhalt von zweien dieser Manifeste: ein neuer Stern, der unter anderem von dem Astronomen Johannes Kepler wenige Jahre zuvor wirklich entdeckt worden war. Ausgehend von diesem Stern ruft die ´´hochlöbliche Fraternität R. C.´´ zur geistigen Generalreformation auf - der Beginn einer Legende inmitten einer Zeit, in der sich in Europa Katholiken und Protestanten unversöhnlich gegenüberstanden. Das Buch schildert die Wurzeln dieser Lehre in der Philosophie der Antike und den Einfluss, den christliche Mystiker wie Meister Eckhart, Albertus Magnus und Jakob Böhme, Neuplatoniker der Renaissance wie Giordano Bruno, christliche Kabbalisten wie Johannes Reuchlin und John Dee und Alchimisten wie Raimundus Lullus, Nicholas Flamel, Johannes Trithemius, Agrippa von Nettesheim, Paracelsus, aber auch Roger Bacon und Johannes Kepler auf die Lehre der Rosenkreuzer gehabt haben. Im Buch ´´Die Rosenkreuzer´´ gibt Clemens Zerling aber auch Einblick in die Fülle der Bruderschaften, die sich einige Jahrzehnte nach dem Auftauchen des ersten Manifests ganz bewusst zum Begriff ´´Rosenkreuzer´´ und den dahinterstehenden Idealen bekannten. Auch die Rolle der Rosenkreuzer im Dreißigjährigen Krieg wird behandelt, ihre Verbindungen mit Philosophen, Hermetikern und Wissenschaftlern wie Francis Bacon, Robert Fludd, Isaac Newton und Gottfried Wilhelm Leibniz, mit so schillernden Figuren wie dem Grafen von Saint Germain und dem Grafen Cagliostro oder dem Magnetiseur Anton Mesmer. Auch ihr Einfluss auf die Schriften von Goethe, Wilhelm Butler Yeats oder Bram Stoker und die Bedeutung der Rosenkreuzer für die Freimaurerei und den Orden der Illuminati sowie für den modernen Okkultismus (wie die Theosophische Gesellschaft oder den Hermetic Order of the Golden Dawn, dem u. a. ein Aleister Crowley angehörte), sind Thema. Natürlich fehlt auch nicht die Vorstellung aller noch heute bestehenden Rosenkreuzer-Gesellschaften wie des A.M.O.R.C. (Antiquus Mysticus Ordo Rosae Crucis) oder der Internationalen Schule des Goldenen Rosenkreuzes, des Lectorium Rosicrucianum.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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