Angebote zu "Freundschaft" (9 Treffer)

Von der Freundschaft
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Kreisrund ist der Raum im dritten Stockwerk des Schlosses von Montaigne. Hier ließ der Herr des Hauses seinen Geist in sich selbst kreisen, gerichtet auf das eigene Innere. Der französische Philosoph Michel de Montaigne (1533-1592) geht in diesen Essays den Tugenden und Schwächen der Menschen nach. Dem Geist der Renaissance verpflichtet, zeichnet er ein Bild des Menschen in all seiner Widersprüchlichkeit und plädiert für eine ruhige und gelassene Lebensführung und eine unvoreingenommene Hinwednung zum Mitmenschen. Michel Eyquem de Montaigne war Jurist, Politiker, Philosoph und Begründer der Essayistik.

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Stand: 07.11.2017
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Die Lukasbrüder. Die Nazarener und die Kunst ih...
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Im Jahr 1810 gründen die Wiener Kunststudenten Friedrich Overbeck aus Lübeck und Konrad Hottinger aus Wien mit Franz Pforr und Ludwig Vogel die Lukasbruderschaft. Sie weihen ihr Leben der Malerei und wollen wie Mönche leben, um eine christliche Kunst zu schaffen, wie es sie seit Raffael Santi nicht mehr gegeben hat. Auf der Suche nach der Schönheit der Renaissance begeben sich die Lukasbrüder nach Rom. Doch haben sie nicht alle die gleichen Vorstellungen von klösterlichem Leben. Overbeck wird immer fanatischer und malt ohne Unterlass, damit der Müßiggang kein Loch in seine Seele reißt, durch das der Teufel schlüpfen könnte. Hottinger dagegen erliegt den Verlockungen des Lebens. Er tanzt in antiken Tempeln, badet nachts in Brunnen, versumpft in Tavernen und verliert sich in den Dekolletés der Dirnen. Ihr gemeinsames Vorhaben droht zu scheitern. Briefe und Tagebücher dienten der Autorin als Quelle für diesen authentischen Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht und Einblicke in das Kunststudium des 19. Jahrhunderts bietet. Eine ausgeglichene Mischung aus Historie und Unterhaltung - nicht nur für Kunstliebhaber des 19. Jahrhunderts. Alexandra Doerrier ist 1973 geboren und in Einbeck aufgewachsen. Nach ihrem Sportmanagement- Studium in Bayreuth, Montpellier und Straßburg ging sie nach Brüssel. Dort arbeitete sie im EU-Büro des Deutschen Sports und in der Generaldirektion Bildung und Kultur der EU-Kommission. Es folgten die Stationen Köln, Granada und Sylt, wo sie hauptsächlich im Golfsport tätig war. Von 2006 bis 2008 besuchte sie nebenberuflich die Freie Kunstschule Köln, um Malerei zu studieren. Dort kam sie mit den Bildern der Nazarener in Berührung, die sie seitdem nicht mehr losließen. 2013 ging sie den Jakobsweg nach Santiago de Compostela und zog sich danach für 16 Monate in ein Kloster zurück, um die Geschichte der Malermönche aufzuschreiben. Heute lebt sie wieder in Einbeck.

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Stand: 13.02.2018
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Palle (Historischer Roman aus dem Florenz des 1...
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Dieses eBook: Palle (Historischer Roman aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts) - Vollständige Ausgabe ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller. Meding verfasste unter dem Pseudonym Gregor Samarow zahlreiche Romane, in denen er häufig Themen der jüngeren Geschichte behandelte: Politische Zeitromane und historische Romane aus der Zeit des deutsch-französischen Krieges 1870-1871. Aus dem Buch: Das Haus der Pazzi war vertreten durch den Neffen Jacopos, des Ältesten der Familie, den jungen Francesco Pazzi und das der Medici durch Giovanni Tornabuoni, den mütterlichen Oheim des Lorenzo de Medici, welcher an der Spitze der Regierung der florentinischen Republik stand. Die beiden Familien waren verwandt, da Lorenzos Schwester Bianca mit Giuglielmo Pazzi sich vermählt hatte. Dennoch fand eine gewisse Eifersucht zwischen ihnen statt, da die Pazzi zu der alten florentinischen Patrizierpartei gehörten, während die Medici sich auf die demokratische Volkspartei stützten und durch deren Gunst und Verehrung ihre dominierende Stellung in Florenz errungen hatten und festhielten. Diese Eifersucht übertrug sich auch auf die Verhältnisse der beiderseitigen Banken, obgleich die Vertreter derselben äußerlich in persönlich freundschaftlichem Verkehr standen.

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Stand: 07.11.2017
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Essais - (Mit Begleittexten vom Philosophie Mag...
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Edition Philosophie Magazin: Eine exklusive Auswahl zentraler philosophischer Texte durch das »Philosophie Magazin«. Mit einer Auswahl der berühmtesten Essais: ?Von der Freundschaft? / ?Dass unsere Empfindung des Guten und Bösen großteils von der Meinung abhängt, die wir davon haben? / ?Philosophieren heißt sterben lernen? / ?Von der Einsamkeit? / ?Von der Schonung des Willens? - einer sachkundigen Einleitung von Antoine Compagnon - einer Zeitleiste zu Leben und historischem Kontext - Erläuterungen der Grundbegriffe Montaignes Montaignes ?Essais? markieren eine völlig neue Art der Philosophie: persönliche, literarische und subjektive Erkenntnisse anstatt möglichst objektive und ewige Wahrheit. Michel de Montaigne (1533-1592) gehört zu den bedeutendsten Philosophen der französischen Renaissance und der Reformation. Das zentrale Thema seines Schaffens ist die Beobachtung und Analyse des Menschen als komplexes, widersprüchliches Wesen. Als konsequenter Skeptiker in Bezug auf weltanschauliche Fragen verurteilte er die menschliche Eitelkeit und pries die Natur als Vorbild. Mit seinem Hauptwerk ?Essais? begründete Montaigne eine bedeutende neue literarische Gattungsform.

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Stand: 12.12.2017
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Die Liebenden und der Narr
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Donna Sol und Don Ferrantino, die Kinder zweier mächtiger Edelleute, sind einander schon vor ihrer Geburt versprochen worden. Was die Väter in enger Freundschaft verbindet, scheint sich auf die Kinder zu übertragen. Denn Donna Sol und Don Ferrantino sind in der Tat schon beim kindlichen Spiel im Garten ein unzertrennliches Paar. Und so steht der verfrühten Heirat nichts im Wege. Doch das Schicksal will es anders. Die Väter sterben beide im Krieg und es entflammt ein Streit um Erbansprüche, der zur Folge hat, dass die Liebenden getrennt werden und Donna Sol in eine andere Ehe gezwungen wird. Die Situation scheint aussichtslos, doch Don Ferrantino ist klug und tapfer und weiß sich zu helfen... In dieser abenteuerlichen Novelle wird der Leser in die Zeit der italienischen Renaissance versetzt - einer Zeit, die von Leidenschaft und Grazie geprägt ist. Isolde Kurz (geb. am 21. 12.1853, gest. 06.04.1944) war eine deutsche Autorin und Übersetzerin. Ihr Vater war der Schriftsteller Hermann Kurz (1813-1873), ihre Mutter, Marie Kurz (geb. Freiin von Brunnow), entstammte einer alten aristokratischen Familie, lehnte aber den Adelstitel ab. Ihre Eltern waren Freigeister, weshalb auch Isolde Kurz eine eher freie Erziehung genoss. Kurz behauptete von sich, im falschen Jahrzehnt geboren zu sein und sie litt Zeit ihres Lebens unter der gesellschaftlichen Benachteiligung des weiblichen Geschlechts. Trotzdem kam es aber nie zu einer offenen politischen oder frauenrechtlerischen Stellungnahme ihrerseits. Vielmehr blieb Kurz bis zu ihrem Tod eine stolze Außenseiterin, die sich allein ihrem Drang Schriftstellerin zu werden widmete. Kurz, die 30 Jahre in Florenz lebte, führte kulturhistorische Studien zur Florentinischen Geschichte und schrieb Essays über die Florentinische Renaissance. Ihr literarisches Werk umfasst sowohl Gedichte als auch mehrere Erzählungen und Romane.

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Stand: 27.02.2018
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Modigliani
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Amedeo Modigliani wurde 1884 in Livorno (Italien) geboren und starb im Alter von 35 Jahren in Paris. Die einzigartige visionäre Kraft des Künstlers speiste sich aus drei Quellen: Neben seiner Aufgeschlossenheit gegenüber seinem italienischen und klassischen Erbe zeigte er Verständnis für französischen Stil und französisches Feingefühl - besonders für die dichte künstlerische Atmosphäre im Paris des ausgehenden 19.?Jahrhunderts - und ein von der jüdischen Tradition inspiriertes intellektuelles Problembewusstsein. Modigliani malte vor allem Portraits, die er in seinem ganz eigenen, melancholischen Stil verfremdete und in die Länge zog, sowie Akte von erhabener Schönheit und fremdartiger Erotik. Im Jahre 1906 zog es Modigliani nach Paris, dem Zentrum der künstlerischen Innovation und des internationalen Kunsthandels. Schon bald schloss er Freundschaft mit dem neoimpressionistischen Maler Maurice Utrillo (1883 bis 1955) und dem deutschen Maler Ludwig Meidner (1844 bis 1966). Bereits früh interessierte sich Modigliani für Aktstudien und das klassische Konzept der idealen Schönheit. Seine verwundenen Kompositionen und überdehnten Figuren wurden mit denen der Manieristen der Renaissance verglichen, besonders mit Parmigianino (1503 bis 1540) und El Greco (1541 bis 1614). Für seine Aktreihen übernahm Modigliani den Aufbau vieler berühmter Akte der Hochrenaissance, darunter solche von Giorgione (etwa 1477 bis 1510), Tizian (etwa 1488 bis 1576), Jean-Auguste-Dominique Ingres (1780 bis 1867) und Velázquez (1599 bis 1660), vermied aber deren Romantisierung und kunstvoll dekorativen Charakter. Darüber hinaus war Modigliani auch mit den Arbeiten von Francisco de Goya (1746 bis 1828) und Edouard Manet (1832 bis 1883) vertraut - Künstler, die Kontroversen entfacht hatten, weil sie weibliche Akte realistisch malten und damit die künstlerische Konvention brachen, nach der Akte in mythologische, allegorische oder historische Szenen einzuordnen seien.

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Stand: 12.12.2017
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Amedeo Modigliani
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Amedeo Modigliani wurde 1884 in Livorno (Italien) geboren und starb im Alter von 35 Jahren in Paris. Die einzigartige visionäre Kraft des Künstlers speiste sich aus drei Quellen: Neben seiner Aufgeschlossenheit gegenüber seinem italienischen und klassischen Erbe zeigte er Verständnis für französischen Stil und französisches Feingefühl - besonders für die dichte künstlerische Atmosphäre im Paris des ausgehenden 19.?Jahrhunderts - und ein von der jüdischen Tradition inspiriertes intellektuelles Problembewusstsein. Modigliani malte vor allem Portraits, die er in seinem ganz eigenen, melancholischen Stil verfremdete und in die Länge zog, sowie Akte von erhabener Schönheit und fremdartiger Erotik. Im Jahre 1906 zog es Modigliani nach Paris, dem Zentrum der künstlerischen Innovation und des internationalen Kunsthandels. Schon bald schloss er Freundschaft mit dem neoimpressionistischen Maler Maurice Utrillo (1883 bis 1955) und dem deutschen Maler Ludwig Meidner (1844 bis 1966). Bereits früh interessierte sich Modigliani für Aktstudien und das klassische Konzept der idealen Schönheit. Seine verwundenen Kompositionen und überdehnten Figuren wurden mit denen der Manieristen der Renaissance verglichen, besonders mit Parmigianino (1503 bis 1540) und El Greco (1541 bis 1614). Für seine Aktreihen übernahm Modigliani den Aufbau vieler berühmter Akte der Hochrenaissance, darunter solche von Giorgione (etwa 1477 bis 1510), Tizian (etwa 1488 bis 1576), Jean-Auguste-Dominique Ingres (1780 bis 1867) und Velázquez (1599 bis 1660), vermied aber deren Romantisierung und kunstvoll dekorativen Charakter. Darüber hinaus war Modigliani auch mit den Arbeiten von Francisco de Goya (1746 bis 1828) und Edouard Manet (1832 bis 1883) vertraut - Künstler, die Kontroversen entfacht hatten, weil sie weibliche Akte realistisch malten und damit die künstlerische Konvention brachen, nach der Akte in mythologische, allegorische oder historische Szenen einzuordnen seien.

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Stand: 07.11.2017
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Meine Lene - Eine Liebeserklärung an die Dichte...
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»Was Sachsen sind von echtem Schlag, die sind nicht tot zu kriegen.« Lene Voigt Tom Pauls verdankt Lene Voigt seine beliebteste Figur: die renitente Rentnerin Ilse Bähnert. Nun legt er eine Hommage an die große Dichterin vor, deren Leben aus Glück, aber vor allem aus tragischen Schicksalsschlägen bestand. Die überstand sie mit heiterem Optimismus. So ist diese Biographie auch eine Liebeserklärung an den Humor und den Lebensmut der Sachsen. Lene Voigts Leben ist ein Frauenschicksal zwischen Kaiserreich, Nazidiktatur und DDR. Mit Texten und Gedichten in Mundart wurde sie in den 1920er und 1930er Jahren populär - bis die Nazis das Sächsische als »unheldisch und jüdisch« diffamierten und in der DDR der Dialekt als Parodie auf Walter Ulbricht betrachtet wurde. Sie verlor ihr Kind, ihre Ehe scheiterte, ihr Liebhaber starb. Sie floh aus Sachsen nach München, Bremen und Berlin, landete später in der Psychiatrie, die sie, obwohl genesen, in der DDR nicht mehr verließ. Tom Pauls hat ihren »Glassiggern« zu einer Renaissance verholfen. Er trifft die Schriftstellerin an den Schauplätzen ihres Lebens, beschreibt ihre Begegnungen mit Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Hans Reimann, Stefan Zweig, Karl Valentin oder Werner Finck. Er zeigt eine Frau, deren freier Geist und Seelenstärke bis heute beispielhaft sind. Tom Pauls, geboren 1959 in Leipzig, Schauspieler und Kabarettist. Regelmäßig gastiert er in Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt, spielt auf Kabarettbühnen, in großen Konzerthäusern und ist zudem im Fernsehen zu sehen. In der ARD-Serie In aller Freundschaft gab er den Hausmeister Ottmar Wolf. Populärste Bühnenfigur ist die sächsische Witwe Ilse Bähnert, der Tom Pauls seit über zwanzig Jahren Leben einhaucht. Pauls ist Prinzipal seines Theaters in Pirna, spielt dort seine erfolgreichen Stücke und begrüßt, wann immer er kann, die Gäste persönlich. Bei Aufbau lieferbar Nischd wie hin. Unsere sächsischen Lieblingsorte (zus. mit Bernd-Lutz Lange) sowie Deutschland, Deine Sachsen. Eine respektlose Liebeserklärung (zus. mit Peter Ufer). www.tom-pauls-theater.de

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Stand: 12.12.2017
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Beides sein - Roman
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Ali Smith schreibt wie sonst keine. In ihrem preisgekrönten neuen Roman verbindet sie zwei Leben, die über fünfhundert Jahre auseinanderliegen: George, ein Mädchen von heute, das die Faszination der Beobachtung entdeckt, und den Werdegang eines Freskenkünstlers aus der italienischen Renaissance. Mit Witz, sprachlicher Brillanz und einer ansteckenden Freude am Spiel mit Formen, Zeiten, Wahrheiten und Fiktionen erzählt die britische Autorin vom Abenteuer der Kunst, vom Sehen und Gesehenwerden, vom Wunder, ein Mensch zu sein. »Beides sein« ist ein Roman über die Gegensätze von Mann und Frau, von Leben und Tod, von Vergangenheit und Gegenwart und über die Sehnsucht, diese Gegensätze zu vereinen, da sie erst vereint ein Ganzes bilden. »Beides sein«, das sind zwei Geschichten, die ein Ganzes bilden: Da ist die Geschichte von George, einem Mädchen von heute, das um seine ganz plötzlich verstorbene Mutter trauert. George hält ihre Erinnerungen fest, vor allem die Reise nach Italien, als sie mit ihrer Mutter und ihrem kleineren Bruder Henry den Palazzo Schifanoia in Ferrara besuchten, der mit Fresken ausgemalt ist. Der Künstler der schönsten Fresken in diesem »Palast gegen die Langeweile« aus dem 15. Jahrhundert war Francescho del Cossa. Diese Erinnerungen, die Entdeckung des Sehens und Beobachtens und eine Freundschaft bringen George langsam wieder ins Leben zurück. Und dann ist da das Leben von Francescho del Cossa, dem Renaissancekünstler, dessen Werdegang zum Hofmaler bei Borsa dEste alles andere als einfach war und dessen ungewöhnliche Geschichte auf verblüffende, höchst vergnügliche Weise auf die des Mädchens George trifft ... Ali Smith wurde 1962 in Inverness in Schottland geboren und lebt in Cambridge. Sie hat mehrere Romane und Erzählbände veröffentlicht und zahlreiche Preise erhalten. Sie ist Mitglied der Royal Society of Literature und wurde 2015 zum Commander of the Order of the British Empire ernannt. Ihr letzter Roman »Beides sein« wurde 2014 ausgezeichnet mit dem Costa Novel Award, dem Saltire Society Literary Book of the Year Award, dem Goldsmiths Prize und 2015 mit dem Baileys Womens Prize for Fiction.

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Stand: 13.03.2018
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