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Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.05.2017
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Christen sind ein göttlich Volk
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Dieses Ebook enthält die Notenausgabe des Werks in D-Dur für Klavier & Gesang.

Anbieter: Bol.de
Stand: 07.05.2017
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Christen sind ein göttlich Volk
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Dieses Ebook enthält die Notenausgabe des Werks in D-Dur für Klavier & Gesang.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Die göttliche Komödie (Vollständige illustriert...
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Dieses eBook: ´´Die göttliche Komödie (Vollständige illustrierte deutsche Ausgabe)´´ ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die göttliche Komödie ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321). Sie entstand während der Jahre seines Exils und wurde wahrscheinlich um 1307 begonnen und erst kurze Zeit vor seinem Tod vollendet (1321). Sie gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und hat gleichzeitig die italienische Sprache als Schriftsprache erst begründet. Zudem wird sie als eines der größten Werke der Weltliteratur angesehen. Das Werk schildert die Reise des Dichters durch die Hölle (Inferno), zum Läuterungsberg (Purgatorio), bis hin ins Paradies (Paradiso). Die Hölle und das Paradies sind jeweils in Schichten (in jeweils neun konzentrischen Kreisen) unterteilt. Je näher man den engeren Kreisen kommt, umso sündiger bzw. heiliger sind die gestorbenen Seelen. Die göttliche Komödie wird heute auch als dichterisches Hauptsymbol der Scholastik gesehen. Dante (1265-1321) ist der bekannteste Dichter des Italienischen und giltalseiner der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters.

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Stand: 04.06.2017
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Dieses eBook: ´´Die göttliche Komödie (Vollständige illustrierte deutsche Ausgabe)´´ ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Die göttliche Komödie ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321). Sie entstand während der Jahre seines Exils und wurde wahrscheinlich um 1307 begonnen und erst kurze Zeit vor seinem Tod vollendet (1321). Sie gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und hat gleichzeitig die italienische Sprache als Schriftsprache erst begründet. Zudem wird sie als eines der größten Werke der Weltliteratur angesehen. Das Werk schildert die Reise des Dichters durch die Hölle (Inferno), zum Läuterungsberg (Purgatorio), bis hin ins Paradies (Paradiso). Die Hölle und das Paradies sind jeweils in Schichten (in jeweils neun konzentrischen Kreisen) unterteilt. Je näher man den engeren Kreisen kommt, umso sündiger bzw. heiliger sind die gestorbenen Seelen. Die göttliche Komödie wird heute auch als dichterisches Hauptsymbol der Scholastik gesehen. Dante (1265-1321) ist der bekannteste Dichter des Italienischen und giltalseiner der bedeutendsten Dichter des europäischen Mittelalters.

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Stand: 04.06.2017
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Die Göttliche Komödie - 4 deutsche Übersetzunge...
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Dieses eBook: ´´Die Göttliche Komödie - 4 deutsche Übersetzungen in einem Buch´´ ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.4 deutsche Übersetzungen der Göttlichen Komödie in chronologischer Reihenfolge nach Erscheinungsdatum des abschließenden Bandes: 1824-26: Carl Streckfuß (Terzinen mit regelmäßig alternierenden männlichen und weiblichen Reimen) 1828; 1839-49: Philalethes, Pseudonym von Johann von Sachsen (Blankverse mit fast durchgehend weiblichen Versschlüssen) 1907: Richard Zoozmann (Terzinen mit vorwiegend weiblichen Reimen) 1909, 1912: Stefan George (Teilübersetzung von Abschnitten aus dem Inferno, Purgatorio und Paradiso) Die Commedia (italienisch für ´Komödie´), in späterer Zeit auch Divina Commedia (´Göttliche Komödie´) genannt, ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321). Sie entstand während der Jahre seines Exils und wurde wahrscheinlich um 1307 begonnen und erst kurze Zeit vor seinem Tod vollendet (1321). Sie gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und hat gleichzeitig die italienische Sprache als Schriftsprache erst begründet. Zudem wird sie als eines der größten Werke der Weltliteratur angesehen Das Werk schildert die Reise des Dichters durch die Hölle (Inferno), zum Läuterungsberg (Purgatorio), bis hin ins Paradies (Paradiso). Die Hölle und das Paradies sind jeweils in Schichten (in jeweils neun konzentrischen Kreisen) unterteilt. Je näher man den engeren Kreisen kommt, umso sündiger bzw. heiliger sind die gestorbenen Seelen. Die göttliche Komödie wird heute auch als dichterisches Hauptsymbol der Scholastik gesehen.

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Die Göttliche Komödie - 4 deutsche Übersetzunge...
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Dieses eBook: ´´Die Göttliche Komödie - 4 deutsche Übersetzungen in einem Buch´´ ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.4 deutsche Übersetzungen der Göttlichen Komödie in chronologischer Reihenfolge nach Erscheinungsdatum des abschließenden Bandes: 1824-26: Carl Streckfuß (Terzinen mit regelmäßig alternierenden männlichen und weiblichen Reimen) 1828; 1839-49: Philalethes, Pseudonym von Johann von Sachsen (Blankverse mit fast durchgehend weiblichen Versschlüssen) 1907: Richard Zoozmann (Terzinen mit vorwiegend weiblichen Reimen) 1909, 1912: Stefan George (Teilübersetzung von Abschnitten aus dem Inferno, Purgatorio und Paradiso) Die Commedia (italienisch für ´Komödie´), in späterer Zeit auch Divina Commedia (´Göttliche Komödie´) genannt, ist das Hauptwerk des italienischen Dichters Dante Alighieri (1265-1321). Sie entstand während der Jahre seines Exils und wurde wahrscheinlich um 1307 begonnen und erst kurze Zeit vor seinem Tod vollendet (1321). Sie gilt als bedeutendste Dichtung der italienischen Literatur und hat gleichzeitig die italienische Sprache als Schriftsprache erst begründet. Zudem wird sie als eines der größten Werke der Weltliteratur angesehen Das Werk schildert die Reise des Dichters durch die Hölle (Inferno), zum Läuterungsberg (Purgatorio), bis hin ins Paradies (Paradiso). Die Hölle und das Paradies sind jeweils in Schichten (in jeweils neun konzentrischen Kreisen) unterteilt. Je näher man den engeren Kreisen kommt, umso sündiger bzw. heiliger sind die gestorbenen Seelen. Die göttliche Komödie wird heute auch als dichterisches Hauptsymbol der Scholastik gesehen.

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Stand: 04.06.2017
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
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Pietro Aretino (* 20. April 1492 in Arezzo, 21. Oktober 1556 in Venedig) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette zu den modi des Marcantonio Raimondi sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen. Aretino verkörpert den Typus eines unabhängigen, allein auf der Grundlage seiner geistigen Leistungen in einer höfischen Gesellschaft erfolgreichen sozialen Aufsteigers. Entstanden etwa 1534-1538, war dieses Buch lange Zeit verboten. Die erfahrene Hure Nanna unterhält sich mit anderen Frauen über ihre sexuellen Praktiken (Auszug aus Wikipedia)

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Stand: 07.02.2017
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Fortuna in Los siete libros de la Diana - Götti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Der Schäferroman in der spanischen Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schäferroman als solcher blickt auf eine lange Tradition zurück, denn bereits die Antike kennt die Hirtendichtung und schon während des Hellenismus entstand der Hirten- bzw. Schäferroman, erhalten ist hier jedoch nur Daphnis und Chloë von Longos.1 Im Zuge der Antikerezeption während der italienischen und französischen Renaissance wird auch die Hirtendichtung abermals zum Leben erweckt und gelangt so zu neuer Blüte.2 Dabei steht die Schäferdichtung in Wechselbeziehung zu der bis zum Beginn des 17. Jh.s verbreiteten europäischen Mode der Schäferei als aristokratisches Gesellschaftsspiel [...]. Die literarische Hirtenwelt wird [...] immer mehr zur manieristisch gestalteten konventionellen Fiktion, die [...] Spielart eines schäferlich kostümierten höfischen Lebens und seiner verfeinerten Sitten ist.3 Am Ritterroman, insbesondere am Amadís, orientiert, entsteht eine neue Form des Schäferromans, dessen Figuren, im Gegensatz zu den Protagonisten des Ritterromans und denen des hellenistischen Hirtenromans, ein weitestgehend ungefährliches Leben führen. Sie sehen sich nicht mit bedrohlichen Situationen konfrontiert und befinden sich in einem natürlich-harmonischen Umfeld. Die einzige Problematik, der sie sich stellen müssen, besteht in den Leiden der Liebe, wobei die unerwiderte Liebe das größte Unglück bedeutet.4 Da der Schäferroman sich, wie zuvor auch die Schäferdichtung, an ein adeliges Publikum richtete, blieb die überwiegend normierte Liebeshandlung dem höfischen Gesellschaftsideal unterworfen. 5 Nichtsdestotrotz oder vielleicht auch gerade deswegen erreichte die Gattung eine äußerst hohe Breitenwirksamkeit und war insbesondere beim weiblichen Publikum derart populär, daß Fray Pedro Malón de Chaide spöttelte: ¿ Que ha de hacer la doncellita que apenas sabe andar, y ya trae una Diana en la faldriquera?6 [...] 1Metzler Literaturlexikon, Stichwörter zur Weltliteratur, Hg. G. Schweikle/I. Schweikle, Stuttgart, 1984, 387 2 Metzler Literaturlexikon,1984, 387 3 Metzler Literaturlexikon,1984, 387 4 Spanische Literaturgeschichte, Hg. H.-J. Neuschäfer, Stuttgart, 1997, 127-128 5 Metzler Literaturlexikon,1984, 388 6 J. C. Nieto, El Renacimiento y la otra España, Visión cultural socioespiritual, Genève, 1997, 553

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Stand: 07.05.2017
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Fortuna in Los siete libros de la Diana - Götti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität Potsdam (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Der Schäferroman in der spanischen Renaissance, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Schäferroman als solcher blickt auf eine lange Tradition zurück, denn bereits die Antike kennt die Hirtendichtung und schon während des Hellenismus entstand der Hirten- bzw. Schäferroman, erhalten ist hier jedoch nur Daphnis und Chloë von Longos.1 Im Zuge der Antikerezeption während der italienischen und französischen Renaissance wird auch die Hirtendichtung abermals zum Leben erweckt und gelangt so zu neuer Blüte.2 Dabei steht die Schäferdichtung in Wechselbeziehung zu der bis zum Beginn des 17. Jh.s verbreiteten europäischen Mode der Schäferei als aristokratisches Gesellschaftsspiel [...]. Die literarische Hirtenwelt wird [...] immer mehr zur manieristisch gestalteten konventionellen Fiktion, die [...] Spielart eines schäferlich kostümierten höfischen Lebens und seiner verfeinerten Sitten ist.3 Am Ritterroman, insbesondere am Amadís, orientiert, entsteht eine neue Form des Schäferromans, dessen Figuren, im Gegensatz zu den Protagonisten des Ritterromans und denen des hellenistischen Hirtenromans, ein weitestgehend ungefährliches Leben führen. Sie sehen sich nicht mit bedrohlichen Situationen konfrontiert und befinden sich in einem natürlich-harmonischen Umfeld. Die einzige Problematik, der sie sich stellen müssen, besteht in den Leiden der Liebe, wobei die unerwiderte Liebe das größte Unglück bedeutet.4 Da der Schäferroman sich, wie zuvor auch die Schäferdichtung, an ein adeliges Publikum richtete, blieb die überwiegend normierte Liebeshandlung dem höfischen Gesellschaftsideal unterworfen. 5 Nichtsdestotrotz oder vielleicht auch gerade deswegen erreichte die Gattung eine äußerst hohe Breitenwirksamkeit und war insbesondere beim weiblichen Publikum derart populär, daß Fray Pedro Malón de Chaide spöttelte: ¿ Que ha de hacer la doncellita que apenas sabe andar, y ya trae una Diana en la faldriquera?6 [...] 1Metzler Literaturlexikon, Stichwörter zur Weltliteratur, Hg. G. Schweikle/I. Schweikle, Stuttgart, 1984, 387 2 Metzler Literaturlexikon,1984, 387 3 Metzler Literaturlexikon,1984, 387 4 Spanische Literaturgeschichte, Hg. H.-J. Neuschäfer, Stuttgart, 1997, 127-128 5 Metzler Literaturlexikon,1984, 388 6 J. C. Nieto, El Renacimiento y la otra España, Visión cultural socioespiritual, Genève, 1997, 553

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