Angebote zu "Göttliche" (28 Treffer)

Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

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Stand: 23.11.2017
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Göttlicher Plan und menschliche Freiheit
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Der spanische Spätscholastiker Luis de Molina entwickelt in seinem berühmten Hauptwerk, der Concordia, eine umfassende Theorie der Vereinbarkeit göttlicher Vorsehung und Allwissenheit mit menschlicher Freiheit. Unter seinen Anhängern wie Gegnern gilt Molinas Ansatz bis heute als einer der ingeniösesten und scharfsinnigsten Versuche zum Thema Willensfreiheit, die je in der Geschichte der Philosophie und Theologie entwickelt wurden. Doch schon zu Molinas Lebzeiten löste er heftigste philosophische und theologische Kontroversen aus. Sie kulminierten in dem berühmten Gnadenstreit, der mit seiner Zuspitzung der Frage nach der Existenz und Reichweite menschlicher Handlungs- und Entscheidungsfreiheit eine maßgebliche Rolle im Übergang zur Neuzeit spielen sollte. Molinas Theorie der scientia media zufolge weiß Gott durch dieses ´´Mittlere Wissen´´ bereits in der Schöpfungssituation - d. h. unabhängig davon, ob etwas außer ihm existiert - von jedem auch nur möglichen freien menschlichen Wesen, für welche Handlung es sich in jeder möglichen Entscheidungssituation aus freien Stücken entscheiden würde. Unter anderem mit diesem Wissen, so Molinas These, entscheidet Gott sich für die Aktualisierung einer bestimmten möglichen Welt. Gleichwohl sind (zumindest viele) menschliche Handlungen frei, denn sie sind laut Molina weder kausal durch Naturvorgänge oder göttliches Eingreifen noch durch göttliche Vorsehung oder göttliches Vorauswissen determiniert. Mit der Disputatio 52 bietet der Band ein Schlüsselkapitel der Concordia im lateinischen Originaltext sowie erstmals in deutscher Übersetzung.

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Stand: 07.01.2018
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Die Ethik
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Die ´´Ethik´´ Spinozas (1632-77) ist eines der exemplarischen Werke der abendländischen Philosophie, an dem sich die Geister schieden: Mit seiner Philosophie der Immanenz und seinem Plädoyer für die Göttlichkeit der diesseitigen Welt zog Spinoza den Hass der zeitgenössischen Theologen und Philosophen auf sich und wurde zum Vorläufer moderner Denker wie Feuerbach, Nietzsche oder Freud. Mit ihrer einzigartigen Verbindung nahezu aller philosophischer Disziplinen fasziniert die ´´Ethik´´ bis heute. In ihrem Zentrum steht die Frage nach dem rechten Leben. Neben der ´´Ethik´´ in vollständiger deutscher Übertragung durch Carl Vogl enthält der Band Auszüge der ´´Abhandlung über die Läuterung des Verstandes´´ sowie aus Briefen Spinozas. Daniel Schmickings Einleitung erläutert knapp und gut verständlich den biografischen und philosophiegeschichtlichen Hintergrund.

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Stand: 15.02.2018
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Erste Philosophie oder Ontologie
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Der Begriff ´´Erste Philosophie´´ ist aristotelischen Ursprungs. Er bezeichnet bei Aristoteles diejenige philosophische Disziplin, die das göttliche, selbständige und unbewegliche Seiende betrachtet. Bei Wolff dagegen ist die Erste Philosophie deshalb die erste, weil sie die Grundsätze und die elementaren Begriffe bereitstellt, welche die Grundlage für ein deduktives Erkennen bilden. Indem Wolff nach dem Vorbild bereits vorliegender Metaphysikhandbücher des 17.Jhd.s die Ontologie zu einer eigenständigen Disziplin erhebt, trennt er die onto-theologisch verfaßte aristotelische Metaphysik in zwei Gebiete. Die Ontologie behandelt der aristotelischen Maßgabe getreu das Seiende als solches, während die philosophische Theologie zu einer Theologia naturalis ausgebaut wird. Die Ontologie wird gemäß den Regeln der wissenschaftlichen Methode ausgeführt, die mit der mathematischen und philosophischen Methode identisch ist. Dies bedeutet, daß Begriffe klar definiert werden müssen, also zur Identifikation eines Gegenstandes und zu dessen Unterscheidung von allen anderen Gegenständen hinreichen. Begriffe müssen widerspruchsfrei sein und derart in einer Ordnung hergelei-tet werden, daß jeder später gebrauchte Begriff zuvor erklärt wird. Das gleiche gilt für die wissenschaftlichen Sätze, also die Axiome, Postulate und Theoreme. Das Kernstück der 1-78 der Philosophia Prima sive Ontologia (1730), dem lateinisch verfaßten Gegenstück zum zweiten Kapitel der Deutschen Metaphysik, bildet daher die Wolffsche Prinzipienlehre, welche die Grundsätze des ausgeschlossenen Widerspruchs, des ausgeschlossenen Dritten, der Identität und des zureichenden Grundes umfaßt. Die Ausgabe bietet die erste deutsche Übersetzung dieser grundlegenden Lehre im Kontext der Wolffschen Metaphysik.

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Stand: 15.02.2018
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DER FANATISMUS ODER MOHAMMED
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Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will - und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran - dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

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Stand: 23.11.2017
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Die göttliche Komödie
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Die berühmteste Jenseitsreise der Weltliteratur Die ´´Divina Comedia´´ ist der Klassiker der italienischen Literatur schlechthin und - an der Schwelle des Mittelalters zur Frührenaissance stehend - zugleich ihr grandioser Auftakt. Dank dieser klaren, textgetreuen Übersetzung samt erhellendem Kommentar erschließen sich Dantes Werk und Welt in ihrer ganzen Fülle. Wer den italienischen Geist in nuce erfassen möchte, für den ist die ´´Göttliche Komödie´´ Pflicht- und Wunschlektüre zugleich. Nirgendwo sonst begegnet man einem vergleichbaren Reichtum an Ideenwelten und poetischen Bildern, an Ausdrucksformen und Themen. Dante Alighieris (1265-1321) gewaltige Dichtung mit ihren berühmten drei Stationen ´´Inferno´´, ´´Purgatorio´´ und ´´Paradiso´´ ist eine grandiose Gesamtschau der Weltgeschichte, die zwischen den Epochen steht: Zutiefst dem christlichen Mittelalter verhaftet, lässt sie bereits die Renaissance in ihrem kommenden Glanz erahnen. Für alle nachfolgenden Zeiten indes wird sie ihrerseits - weit über Italien hinaus - ein beständiger Bezugspunkt abendländischen Denkens. An Versuchen, durch deutsche Nachdichtungen den Parnass der italienischen Literatur auch hierzulande bekannt zu machen, mangelte es deshalb nie. Die vorliegende Referenzausgabe geht zurück auf eine jahrelange intensive Lectura Dantis an deutschsprachigen Universitäten. Teils alleinige Leistung Ida von Wartburgs, teils Frucht des Zusammenwirkens mit ihrem Mann, folgt sie dem Bemühen, Dantes Werk in möglichst einfacher, klarer und dem italienischen Text einfühlsam folgender Sprache darzubieten und das einzigartige, wunderbare Gedicht einer möglichst großen Zahl deutscher Leser zu vermitteln.

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Stand: 10.12.2017
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Göttliche Freiheit
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Für die gegenwärtige Renaissance der Trinitätslehre ist der Deutsche Idealismus von erheblicher Bedeutung. Um so mehr wundert es, dass die Trinitätslehre in der Spätphilosophie F.W.J. Schellings bisher wenig untersucht wurde. Eine Rolle spielt dabei, dass Schellings dafür maßgebliche ´´Urfassung der Philosophie der Offenbarung´´ erst 1992 veröffentlicht wurde. Erstmals untersucht und interpretiert Malte Dominik Krüger diese ´Urfassung´ vollständig. Dabei stellt er auch den späten Gesamtentwurf Schellings dar: Schellings Spätphilosophie ist insgesamt eine Trinitätslehre, die theologische Tradition und philosophische Reflexion vereint. Auf diese Weise kann sie ökumenisch und philosophisch interessant sein.

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Stand: 23.11.2017
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
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Pietro Aretino (* 20. April 1492 in Arezzo, 21. Oktober 1556 in Venedig) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette zu den modi des Marcantonio Raimondi sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen. Aretino verkörpert den Typus eines unabhängigen, allein auf der Grundlage seiner geistigen Leistungen in einer höfischen Gesellschaft erfolgreichen sozialen Aufsteigers. Entstanden etwa 1534-1538, war dieses Buch lange Zeit verboten. Die erfahrene Hure Nanna unterhält sich mit anderen Frauen über ihre sexuellen Praktiken (Auszug aus Wikipedia)

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Stand: 07.11.2017
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Die Gilde 2 - AddOn 3 Renaissance
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Jahrhunderte lang wurde Europa von Kirche und Adel geknechtet. Auf den Schultern des einfachen Volkes - Pöbel, wie es die hohen Herrschaften nannten - begründeten sowohl die Diener Gottes als auch die Adelsgeschlechter ihre Macht und ihren Reichtum. Dies war die unumstößliche, göttliche Weltordnung. Ein wahrlich finsteres Zeitalter ... Im 14. Jahrhundert aber beginnen sich die alten Vorstellungen zu wandeln. Durch Hand werk und Handel erlangen Bürgerliche Macht und Reichtum, ganze Städte erkaufen sich ihre Freiheit und somit auch immer mehr Privilegien der Adelsgeschlechter. Lesen und Schreiben sind nicht mehr alleine dem Klerus und Adel vorbehalten. Durch die Erfindung des Buchdrucks können Informationen schließlich überall verbreitet werden. Eine neue Ära hat begonnen: die Renaissance.

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Stand: 20.02.2018
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Ra...
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Dieses eBook: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Ragionamenti) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Nanna hat alles, was man sich zu ihrer Zeit erhoffen kann. Sie ist reich und beliebt und der Mittelpunkt Roms. Dennoch ist sie nicht ganz zufrieden mit ihrem Leben. Antonia bittet sie letztendlich darum von den Nonnen zu berichten, unter denen sie verweilt hat. Geschrieben wie ein Bühnenstück als Konversation, geht Nanna bis ins kleinste Detail über die erotischen Eskapaden jener nicht ganz so frommen Damen und Herren und amüsiert sich dabei. Aretino parodiert in seinen Ragionamenti zeitgenössische Tugendlehren und mokiert sich über die Idealisierung der Frau, wie sie in der Nachfolge Petrarcas in der in Italien verbreiteten Literatur üblich war. Er verfasste seine Ragionamenti zwischen 1533 und 1536 Aretino. Pietro Aretino (1492-1556) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette, sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen.

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Stand: 07.11.2017
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