Angebote zu "Göttliche" (30 Treffer)

Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

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Stand: 23.11.2017
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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 24.11.2017
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Die Ethik
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Die ´´Ethik´´ Spinozas (1632-77) ist eines der exemplarischen Werke der abendländischen Philosophie, an dem sich die Geister schieden: Mit seiner Philosophie der Immanenz und seinem Plädoyer für die Göttlichkeit der diesseitigen Welt zog Spinoza den Hass der zeitgenössischen Theologen und Philosophen auf sich und wurde zum Vorläufer moderner Denker wie Feuerbach, Nietzsche oder Freud. Mit ihrer einzigartigen Verbindung nahezu aller philosophischer Disziplinen fasziniert die ´´Ethik´´ bis heute. In ihrem Zentrum steht die Frage nach dem rechten Leben. Neben der ´´Ethik´´ in vollständiger deutscher Übertragung durch Carl Vogl enthält der Band Auszüge der ´´Abhandlung über die Läuterung des Verstandes´´ sowie aus Briefen Spinozas. Daniel Schmickings Einleitung erläutert knapp und gut verständlich den biografischen und philosophiegeschichtlichen Hintergrund.

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Stand: 23.11.2017
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Der harmonische Aufbau der Welt
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Mit unbändiger Energie hat Johannes Kepler im frühen 17. Jahrhundert sein Projekt einer finalen Theorie des Himmels vorangetrieben. Werner Diederich zeigt in seinem verständlich geschriebenen und auch zur Einführung in Keplers Denken geeigneten Buch, dass dessen Ziel vor allem darin bestand, mit mathematischen Methoden die Harmonie im göttlichen Weltaufbau zu erfassen. - Das Bild, das wir uns von der Welt machen, ist mitgeprägt durch wissenschaftliche Erkenntnisse, die immer auch zeitbedingt sind. Das war vor 400 Jahren nicht anders, als der Mathematiker und Astronom Johannes Kepler ein Bild der Welt entwarf, das die damals neuesten astronomischen Hypothesen Nikolaus Kopernikus sowie Tycho Brahes Beobachtungen des Himmels mit Spekulationen über eine allem zugrundeliegende Harmonik der Welt verband. Als bleibender Beitrag zur Astronomie wird heute vor allem Keplers Entdeckung der Ellipsengestalt der Planetenbahnen gesehen. Diese Sichtweise beruht jedoch auf der wissenschaftlichen Entwicklung der nachfolgenden Jahrhunderte, die einen ganz anderen Verlauf nahm, als Kepler es sich vorgestellt hatte. Diederich versucht in seinem äußerst klar und auch für Nicht-Mathematiker verständlich geschriebenen Buch Keplers Werk aus seiner Zeit und von seinem Selbstverständnis her zu begreifen. Für Kepler war seine Himmelsphysik Teil einer umfassenderen, letztlich theologischen Bemühung um die Erforschung der Gründe, aus denen Gott die Welt so geschaffen hat, wie wir sie vorfinden. Es ging ihm um nichts Geringeres als um das Aufspüren und mathematisch exakte Beschreiben himmlischer Harmonien um die alte pythagoräische Vorstellung einer Sphärenmusik also. Keplers Hauptwerk ist demgemäß nicht, wie bisher zumeist angenommen, die ´´Astronomia nova´´ (1609), sondern seine bislang weniger beachtete ´´Weltharmonik´´ (Harmonice mundi, 1619).

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Stand: 14.12.2017
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DER FANATISMUS ODER MOHAMMED
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Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will - und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran - dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

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Stand: 23.11.2017
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Die göttliche Komödie
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Die berühmteste Jenseitsreise der Weltliteratur Die ´´Divina Comedia´´ ist der Klassiker der italienischen Literatur schlechthin und - an der Schwelle des Mittelalters zur Frührenaissance stehend - zugleich ihr grandioser Auftakt. Dank dieser klaren, textgetreuen Übersetzung samt erhellendem Kommentar erschließen sich Dantes Werk und Welt in ihrer ganzen Fülle. Wer den italienischen Geist in nuce erfassen möchte, für den ist die ´´Göttliche Komödie´´ Pflicht- und Wunschlektüre zugleich. Nirgendwo sonst begegnet man einem vergleichbaren Reichtum an Ideenwelten und poetischen Bildern, an Ausdrucksformen und Themen. Dante Alighieris (1265-1321) gewaltige Dichtung mit ihren berühmten drei Stationen ´´Inferno´´, ´´Purgatorio´´ und ´´Paradiso´´ ist eine grandiose Gesamtschau der Weltgeschichte, die zwischen den Epochen steht: Zutiefst dem christlichen Mittelalter verhaftet, lässt sie bereits die Renaissance in ihrem kommenden Glanz erahnen. Für alle nachfolgenden Zeiten indes wird sie ihrerseits - weit über Italien hinaus - ein beständiger Bezugspunkt abendländischen Denkens. An Versuchen, durch deutsche Nachdichtungen den Parnass der italienischen Literatur auch hierzulande bekannt zu machen, mangelte es deshalb nie. Die vorliegende Referenzausgabe geht zurück auf eine jahrelange intensive Lectura Dantis an deutschsprachigen Universitäten. Teils alleinige Leistung Ida von Wartburgs, teils Frucht des Zusammenwirkens mit ihrem Mann, folgt sie dem Bemühen, Dantes Werk in möglichst einfacher, klarer und dem italienischen Text einfühlsam folgender Sprache darzubieten und das einzigartige, wunderbare Gedicht einer möglichst großen Zahl deutscher Leser zu vermitteln.

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Stand: 10.12.2017
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Göttliche Freiheit
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Für die gegenwärtige Renaissance der Trinitätslehre ist der Deutsche Idealismus von erheblicher Bedeutung. Um so mehr wundert es, dass die Trinitätslehre in der Spätphilosophie F.W.J. Schellings bisher wenig untersucht wurde. Eine Rolle spielt dabei, dass Schellings dafür maßgebliche ´´Urfassung der Philosophie der Offenbarung´´ erst 1992 veröffentlicht wurde. Erstmals untersucht und interpretiert Malte Dominik Krüger diese ´Urfassung´ vollständig. Dabei stellt er auch den späten Gesamtentwurf Schellings dar: Schellings Spätphilosophie ist insgesamt eine Trinitätslehre, die theologische Tradition und philosophische Reflexion vereint. Auf diese Weise kann sie ökumenisch und philosophisch interessant sein.

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Stand: 23.11.2017
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
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Pietro Aretino (* 20. April 1492 in Arezzo, 21. Oktober 1556 in Venedig) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette zu den modi des Marcantonio Raimondi sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen. Aretino verkörpert den Typus eines unabhängigen, allein auf der Grundlage seiner geistigen Leistungen in einer höfischen Gesellschaft erfolgreichen sozialen Aufsteigers. Entstanden etwa 1534-1538, war dieses Buch lange Zeit verboten. Die erfahrene Hure Nanna unterhält sich mit anderen Frauen über ihre sexuellen Praktiken (Auszug aus Wikipedia)

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Stand: 07.11.2017
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Die Gilde 2 - AddOn 3 Renaissance
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Jahrhunderte lang wurde Europa von Kirche und Adel geknechtet. Auf den Schultern des einfachen Volkes - Pöbel, wie es die hohen Herrschaften nannten - begründeten sowohl die Diener Gottes als auch die Adelsgeschlechter ihre Macht und ihren Reichtum. Dies war die unumstößliche, göttliche Weltordnung. Ein wahrlich finsteres Zeitalter ... Im 14. Jahrhundert aber beginnen sich die alten Vorstellungen zu wandeln. Durch Hand werk und Handel erlangen Bürgerliche Macht und Reichtum, ganze Städte erkaufen sich ihre Freiheit und somit auch immer mehr Privilegien der Adelsgeschlechter. Lesen und Schreiben sind nicht mehr alleine dem Klerus und Adel vorbehalten. Durch die Erfindung des Buchdrucks können Informationen schließlich überall verbreitet werden. Eine neue Ära hat begonnen: die Renaissance.

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Stand: 09.12.2017
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Ra...
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Dieses eBook: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Ragionamenti) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Nanna hat alles, was man sich zu ihrer Zeit erhoffen kann. Sie ist reich und beliebt und der Mittelpunkt Roms. Dennoch ist sie nicht ganz zufrieden mit ihrem Leben. Antonia bittet sie letztendlich darum von den Nonnen zu berichten, unter denen sie verweilt hat. Geschrieben wie ein Bühnenstück als Konversation, geht Nanna bis ins kleinste Detail über die erotischen Eskapaden jener nicht ganz so frommen Damen und Herren und amüsiert sich dabei. Aretino parodiert in seinen Ragionamenti zeitgenössische Tugendlehren und mokiert sich über die Idealisierung der Frau, wie sie in der Nachfolge Petrarcas in der in Italien verbreiteten Literatur üblich war. Er verfasste seine Ragionamenti zwischen 1533 und 1536 Aretino. Pietro Aretino (1492-1556) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette, sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen.

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Stand: 07.11.2017
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