Angebote zu "Gedanken" (144 Treffer)

Gedanken
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´´Ich werde hier meine Gedanken ordnungslos aufschreiben ... Das ist die Wahre Ordnung ...´´ So führt der Naturwissenschaftler und Philosoph Pascal in sein Hauptwerk ein, dessen System die Systemlosigkeit ist. In brillanter Prosa - von aphoristischen Einzelsätzen bis zu ausgefeilten Essays - behandelt er Themen wie Ordnung, Eitelkeit, Elend, Langeweile, Ursachen und Wirkungen, Widersprüche, Zerstreuung, das höchste Gut, Natur, vor allem aber Religion und christliche Moral. Die vorliegende Gesamtausgabe fußt auf Pascals ´´unordentlicher´´ Originalsammlung und eigenen Abschriften, die seit einigen Jahren als verbindliche Textgrundlage für jede wissenschaftliche Edition gelten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 25.03.2017
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Handorakel und Kunst der Weltklugheit
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Ein Ratgeber für das Leben, ein Bestseller seit Jahrhunderten: Mit den Gedanken und Aphorismen des spanischen Jesuitenpaters und Schriftstellers Balthasar Gracian (1601-1658) beginnt die Philosophie der Lebenskunst. Wie finde ich mein Glück? Wie bringe ich mich in Einklang zu meiner Umwelt? Gracians Ratschläge an den einzelnen werden dem menschlichen Alltag gerecht, seine meisterhafte, oft witzige und das Paradox nicht scheuende, blitzende Sprache veranlaßte Arthur Schopenhauer zu einer kongenialen Übertragung: ´´Sei klug und, weil es klug ist, sei auch, soweit nötig, anständig; dann ist dir jeder Erfolg beschieden, und du wirst für vollkommen gelten.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 22.02.2017
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Mittelalter und Renaissance
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Der vorliegende Band vereinigt in leicht überarbeiteter Form drei Vorträge, die im Juni 2003 auf einer Tagung im brandenburgischen ehemaligen Zisterzienserkloster Lehnin zu Ehren des international renommierten Mittellateinischen Philologen Fritz Wagner anlässlich seiner Emeritierung gehalten wurden. Das Spektrum der Beitragsthemen, das von aktuellen Fragen und Problemen der mittelalterlichen Baugeschichte (G. Binding) über christliche Blutwunderberichte (W. Köhler) aus der Sicht der heutigen Naturwissenschaft bis zu ´´Gedanken zur Entstehung der italienischen Renaissance´´ (C. Zintzen) reicht, spiegelt das breite Forschungsspektrum Fritz Wagners wider, das weit über die Grenzen einer im strengen Sinne betriebenen Mittellateinischen Philologie hinausgeht. Eingeleitet wird der Band durch ´´laudationes´´, die aus unterschiedlicher Perspektive seine Gelehrtenpersönlichkeit und seine wissenschaftliche Laufbahn würdigen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 26.04.2017
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Der Gedanke einer englischen Sprachakademie im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für englische Philologie), Veranstaltung: Die Geschichte der englischen Sprache von der Renaissance bis zum Zeitalter der Aufklärung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rund zwei Jahrhunderte hinweg beschäftigte der Gedanke, eine englische Sprachakademie zu errichten, die englischen Gemüter; man forderte eine Fixierung der Orthographie und Grammatik, die durch die Einführung des Buchdruckes in England 1475 auch zwingend notwendig erschien. Bücher konnten nun überall in England rezipiert werden, so war es nötig, aus den verschiedenen Varianten des Englischen eine gemeinsame Standardsprache zu entwickeln. Zu Regierungszeiten Königin Elisabeths (1558-1603) existierten in England bereits einige gelehrte Gesellschaften, deren Ziele eher historischer denn sprachlich-literarischer Art waren, so hatte die Societät der Antiquare, gegründet von Erzbischof Parker 1572, von der Königin den Auftrag erhalten, das Altertum und die Geschichte genauer zu untersuchen. Der erste schriftlich belegte Vorschlag, das Parlament solle durch einen Erlaß dafür sorgen, die englische Sprache durch eine konkrete Grammatik und Orthographie zu normieren, findet sich in der privaten Korrespondenz Harvey/Spenser um 1580 wieder, blieb aber mangels Veröffentlichung unberücksichtigt. Fast zur gleichen Zeit (1582) findet in Italien die Gründung der Accademia della Crusca zum Zweck der Reinigung der italienischen Sprache statt. In England jedoch wurde der weiteren Entwicklung der gelehrten Gesellschaften durch König Jakob I. ein jähes Ende gesetzt, ca. 1604 ließ er diese auflösen; seine Beweggründe dafür sind nicht näher bekannt. Erst als sich um 1616 der allmächtige Günstling des Königs, der Duke of Buckingham für den Plan des Antiquars Edmund Bolton, eine antiquarische als auch literarische Gesellschaft zu gründen, einsetzte, fand König Jakob wieder Gefallen an solch einer Akademie und definierte selbst noch weitere Aufgabenbereiche, so zum Beispiel die Zensur aller in Druck gehenden Bücher, soweit sie nicht theologischen Inhalts waren. Als König Jakob jedoch im März 1625 verstarb, war das Vorhaben immer noch nicht konkretisiert worden, und der Thronfolger Karl zeigte kein Interesse daran, die Akademie ins Leben zu rufen.

Anbieter: Thalia.de
Stand: 19.04.2017
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Der Gedanke einer englischen Sprachakademie im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für englische Philologie), Veranstaltung: Die Geschichte der englischen Sprache von der Renaissance bis zum Zeitalter der Aufklärung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rund zwei Jahrhunderte hinweg beschäftigte der Gedanke, eine englische Sprachakademie zu errichten, die englischen Gemüter; man forderte eine Fixierung der Orthographie und Grammatik, die durch die Einführung des Buchdruckes in England 1475 auch zwingend notwendig erschien. Bücher konnten nun überall in England rezipiert werden, so war es nötig, aus den verschiedenen Varianten des Englischen eine gemeinsame Standardsprache zu entwickeln. Zu Regierungszeiten Königin Elisabeths (1558-1603) existierten in England bereits einige gelehrte Gesellschaften, deren Ziele eher historischer denn sprachlich-literarischer Art waren, so hatte die Societät der Antiquare, gegründet von Erzbischof Parker 1572, von der Königin den Auftrag erhalten, das Altertum und die Geschichte genauer zu untersuchen. Der erste schriftlich belegte Vorschlag, das Parlament solle durch einen Erlaß dafür sorgen, die englische Sprache durch eine konkrete Grammatik und Orthographie zu normieren, findet sich in der privaten Korrespondenz Harvey/Spenser um 1580 wieder, blieb aber mangels Veröffentlichung unberücksichtigt. Fast zur gleichen Zeit (1582) findet in Italien die Gründung der Accademia della Crusca zum Zweck der Reinigung der italienischen Sprache statt. In England jedoch wurde der weiteren Entwicklung der gelehrten Gesellschaften durch König Jakob I. ein jähes Ende gesetzt, ca. 1604 ließ er diese auflösen; seine Beweggründe dafür sind nicht näher bekannt. Erst als sich um 1616 der allmächtige Günstling des Königs, der Duke of Buckingham für den Plan des Antiquars Edmund Bolton, eine antiquarische als auch literarische Gesellschaft zu gründen, einsetzte, fand König Jakob wieder Gefallen an solch einer Akademie und definierte selbst noch weitere Aufgabenbereiche, so zum Beispiel die Zensur aller in Druck gehenden Bücher, soweit sie nicht theologischen Inhalts waren. Als König Jakob jedoch im März 1625 verstarb, war das Vorhaben immer noch nicht konkretisiert worden, und der Thronfolger Karl zeigte kein Interesse daran, die Akademie ins Leben zu rufen.

Anbieter: buch.de
Stand: 27.03.2017
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Der Gedanke einer englischen Sprachakademie im ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Anglistik - Linguistik, Note: 2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für englische Philologie), Veranstaltung: Die Geschichte der englischen Sprache von der Renaissance bis zum Zeitalter der Aufklärung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rund zwei Jahrhunderte hinweg beschäftigte der Gedanke, eine englische Sprachakademie zu errichten, die englischen Gemüter; man forderte eine Fixierung der Orthographie und Grammatik, die durch die Einführung des Buchdruckes in England 1475 auch zwingend notwendig erschien. Bücher konnten nun überall in England rezipiert werden, so war es nötig, aus den verschiedenen Varianten des Englischen eine gemeinsame Standardsprache zu entwickeln. Zu Regierungszeiten Königin Elisabeths (1558-1603) existierten in England bereits einige gelehrte Gesellschaften, deren Ziele eher historischer denn sprachlich-literarischer Art waren, so hatte die Societät der Antiquare, gegründet von Erzbischof Parker 1572, von der Königin den Auftrag erhalten, das Altertum und die Geschichte genauer zu untersuchen. Der erste schriftlich belegte Vorschlag, das Parlament solle durch einen Erlaß dafür sorgen, die englische Sprache durch eine konkrete Grammatik und Orthographie zu normieren, findet sich in der privaten Korrespondenz Harvey/Spenser um 1580 wieder, blieb aber mangels Veröffentlichung unberücksichtigt. Fast zur gleichen Zeit (1582) findet in Italien die Gründung der Accademia della Crusca zum Zweck der Reinigung der italienischen Sprache statt. In England jedoch wurde der weiteren Entwicklung der gelehrten Gesellschaften durch König Jakob I. ein jähes Ende gesetzt, ca. 1604 ließ er diese auflösen; seine Beweggründe dafür sind nicht näher bekannt. Erst als sich um 1616 der allmächtige Günstling des Königs, der Duke of Buckingham für den Plan des Antiquars Edmund Bolton, eine antiquarische als auch literarische Gesellschaft zu gründen, einsetzte, fand König Jakob wieder Gefallen an solch einer Akademie und definierte selbst noch weitere Aufgabenbereiche, so zum Beispiel die Zensur aller in Druck gehenden Bücher, soweit sie nicht theologischen Inhalts waren. Als König Jakob jedoch im März 1625 verstarb, war das Vorhaben immer noch nicht konkretisiert worden, und der Thronfolger Karl zeigte kein Interesse daran, die Akademie ins Leben zu rufen.

Anbieter: Bol.de
Stand: 26.03.2017
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Renaissance, 2 Audio-CDs
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Die Platonische Akademie in Florenz Ein wesentliches Element des in der Renaissance wieder auftretenden Platonismus war die Anschauung, dass sich in den Zahlen das Geheimnis der Natur verberge. Anhand dieses Gedankens entwickelt der Autor massgebliche Züge der Philosophie Marsilio Ficinos und Pico del la Mirandolas. Dabei werden Zusammenhänge deutlich, die auch für das Verständnis der gegenwärtigen Wissenschaft Relevanz besitzen. Girolamo Savonarola Die kurze Herrschaft Girolamo Savonarolas im Florenz des ausgehenden 15. Jahrhunderts, kann als ein letzter Aufstand des mittelalterlichen Menschen gegen die werdende moderne Welt verstanden werden. Wissenschaft und Kultur der Neuzeit können mit den Antworten, die das christliche Mittelalter auf die grossen Daseinsfragen des Menschen gegeben hat, nicht mehr leben. Das Heil der Seele, die Bestimmung des Menschen, das Wesen des Bösen werfen aber Fragen auf, die deshalb nicht irrelevant werden, weil vergangene Antworten nicht mehr als gültig erlebt werden. Savonarola versuchte mit all der Macht die einem hellsichtig begabten, ausgezeichneten Redner und tief religiösen Menschen zur Verfügung stand, die alten Antworten in die Gegenwart hinein zu retten. Nach einem Wort Rudolf Steiners kann man von dem Scheitern dieser grossartig-fundamentalistischen Persönlichkeit für das Vertreten moderner Geisteswissenschaft unendlich viel lernen. Vortrag gehalten im Scala Basel, 2008 Joachim Daniel *1959 in Hannover, +2009 in der Schweiz, studierte Altertumswissenschaft, Philosophie und Linguistik, war als Lehrer für Alte Sprachen und Geschichte tätig. 10 Jahre Vize-Präsident einer schweizer Kunststiftung, arbeitete als freischaffender Kulturwissenschaftler und war Mitgründer von ´Zeit für Kultur´ (www.zeitfuerkultur.com). Laufzeit: ca. 120 min. Inhalt: 2 CDs

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.04.2017
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Die Medici - Herrscher der Renaissance
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DVD 1: DIE GEBURT DER DYNASTIE Über Jahrhunderte hatte die katholische Kirche die Gedanken der Menschen beherrscht. Mitte des 15. Jahrhunderts konnte Cosimo de` Medici mit dem Erlös aus erfolgreichen Bankgeschäften in Florenz die Macht an sich reißen. In seinem Auftrag baute Brunelleschi die Kuppel des Doms. Neues Lernen und Denken entfaltete sich. Florenz wurde ein neues Rom. Als Cosimo starb, ernannte ihn der Stadtstaat zum ´´Vater der Nation´´. DVD 2: LORENZO DER PRÄCHTIGE Indem er erbitterten Angriffen von Feinden - darunter dem des Papstes - widerstand, wurde Lorenzo de` Medici zur treibenden Kraft der Renaissance. Auch der Mord an seinem Bruder konnte ihn nicht abhalten: Florenz wurde zur kulturellen Hauptstadt der damaligen Welt. Michelangelo, Botticelli und da Vinci schufen ihre Meisterwerke. Dann die Katastrophe: Der fanatische Mönch Savonarola stürzt Florenz in einen religiösen Taumel. Lorenzo stirbt 1492, seine Familie wird aus der Stadt vertrieben. Überall brennen die ´´Feuer der Reinigung´´. DVD 3: DIE MEDICI PÄPSTE Während des Exils wird Giovanni de` Medici 1952 zum Kardinal gewählt und besteigt nach dem Tod des Papstes als Leo X. selbst den Stuhl Petri. Durch den Ablasshandel - Sündenvergebung gegen Geld - bringt er in Deutschland Martin Luther gegen sich auf. Als zweiter Medici-Papst folgt Clement VII. In dieser Zeit erklärt Karl V. Rom den Krieg. 1527 ist die ewige Stadt erobert. Obwohl geschlagen, kann die Medici-Familie ihren Einfluss ausbauen. 1533 heiratet Katharina de` Medici den Sohn des Königs von Frankreich. Als spätere Königin wird sie über Frankreich herrschen. DVD 4: MACHT GEGEN WAHRHEIT Nach Jahren der Wirren wird Cosimo de` Medici als Herzog von Florenz gewählt und reißt schnell alle Macht an sich. Für seine Verwaltung beauftragt er Vasari mit dem Bau der ´´Uffizien´´. Nach Cosimos Tod wird ein junger Wissenschaftler Hauslehrer bei den Medicis: Galileo Galilei. Durch seine astronomischen Entdeckungen gerät er in die Fänge der Inquisition. Obwohl sie die kulturelle Revolution eingeleitet hatte, wollte die Medici-Dynastie die Macht der Kirche nicht brechen und verharrte auf dem Status quo. Die Flamme der Freiheit sollte aber trotzdem weiter brennen und die Welt für immer verändern.

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Stand: 25.04.2017
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Die Medici - Herrscher der Renaissance
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DVD 1: DIE GEBURT DER DYNASTIE Über Jahrhunderte hatte die katholische Kirche die Gedanken der Menschen beherrscht. Mitte des 15. Jahrhunderts konnte Cosimo de` Medici mit dem Erlös aus erfolgreichen Bankgeschäften in Florenz die Macht an sich reißen. In seinem Auftrag baute Brunelleschi die Kuppel des Doms. Neues Lernen und Denken entfaltete sich. Florenz wurde ein neues Rom. Als Cosimo starb, ernannte ihn der Stadtstaat zum ´´Vater der Nation´´. DVD 2: LORENZO DER PRÄCHTIGE Indem er erbitterten Angriffen von Feinden - darunter dem des Papstes - widerstand, wurde Lorenzo de` Medici zur treibenden Kraft der Renaissance. Auch der Mord an seinem Bruder konnte ihn nicht abhalten: Florenz wurde zur kulturellen Hauptstadt der damaligen Welt. Michelangelo, Botticelli und da Vinci schufen ihre Meisterwerke. Dann die Katastrophe: Der fanatische Mönch Savonarola stürzt Florenz in einen religiösen Taumel. Lorenzo stirbt 1492, seine Familie wird aus der Stadt vertrieben. Überall brennen die ´´Feuer der Reinigung´´. DVD 3: DIE MEDICI PÄPSTE Während des Exils wird Giovanni de` Medici 1952 zum Kardinal gewählt und besteigt nach dem Tod des Papstes als Leo X. selbst den Stuhl Petri. Durch den Ablasshandel - Sündenvergebung gegen Geld - bringt er in Deutschland Martin Luther gegen sich auf. Als zweiter Medici-Papst folgt Clement VII. In dieser Zeit erklärt Karl V. Rom den Krieg. 1527 ist die ewige Stadt erobert. Obwohl geschlagen, kann die Medici-Familie ihren Einfluss ausbauen. 1533 heiratet Katharina de` Medici den Sohn des Königs von Frankreich. Als spätere Königin wird sie über Frankreich herrschen. DVD 4: MACHT GEGEN WAHRHEIT Nach Jahren der Wirren wird Cosimo de` Medici als Herzog von Florenz gewählt und reißt schnell alle Macht an sich. Für seine Verwaltung beauftragt er Vasari mit dem Bau der ´´Uffizien´´. Nach Cosimos Tod wird ein junger Wissenschaftler Hauslehrer bei den Medicis: Galileo Galilei. Durch seine astronomischen Entdeckungen gerät er in die Fänge der Inquisition. Obwohl sie die kulturelle Revolution eingeleitet hatte, wollte die Medici-Dynastie die Macht der Kirche nicht brechen und verharrte auf dem Status quo. Die Flamme der Freiheit sollte aber trotzdem weiter brennen und die Welt für immer verändern.

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Stand: 01.04.2017
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Die Medici - Herrscher der Renaissance
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DVD 1: DIE GEBURT DER DYNASTIE Über Jahrhunderte hatte die katholische Kirche die Gedanken der Menschen beherrscht. Mitte des 15. Jahrhunderts konnte Cosimo de` Medici mit dem Erlös aus erfolgreichen Bankgeschäften in Florenz die Macht an sich reißen. In seinem Auftrag baute Brunelleschi die Kuppel des Doms. Neues Lernen und Denken entfaltete sich. Florenz wurde ein neues Rom. Als Cosimo starb, ernannte ihn der Stadtstaat zum ´´Vater der Nation´´. DVD 2: LORENZO DER PRÄCHTIGE Indem er erbitterten Angriffen von Feinden - darunter dem des Papstes - widerstand, wurde Lorenzo de` Medici zur treibenden Kraft der Renaissance. Auch der Mord an seinem Bruder konnte ihn nicht abhalten: Florenz wurde zur kulturellen Hauptstadt der damaligen Welt. Michelangelo, Botticelli und da Vinci schufen ihre Meisterwerke. Dann die Katastrophe: Der fanatische Mönch Savonarola stürzt Florenz in einen religiösen Taumel. Lorenzo stirbt 1492, seine Familie wird aus der Stadt vertrieben. Überall brennen die ´´Feuer der Reinigung´´. DVD 3: DIE MEDICI PÄPSTE Während des Exils wird Giovanni de` Medici 1952 zum Kardinal gewählt und besteigt nach dem Tod des Papstes als Leo X. selbst den Stuhl Petri. Durch den Ablasshandel - Sündenvergebung gegen Geld - bringt er in Deutschland Martin Luther gegen sich auf. Als zweiter Medici-Papst folgt Clement VII. In dieser Zeit erklärt Karl V. Rom den Krieg. 1527 ist die ewige Stadt erobert. Obwohl geschlagen, kann die Medici-Familie ihren Einfluss ausbauen. 1533 heiratet Katharina de` Medici den Sohn des Königs von Frankreich. Als spätere Königin wird sie über Frankreich herrschen. DVD 4: MACHT GEGEN WAHRHEIT Nach Jahren der Wirren wird Cosimo de` Medici als Herzog von Florenz gewählt und reißt schnell alle Macht an sich. Für seine Verwaltung beauftragt er Vasari mit dem Bau der ´´Uffizien´´. Nach Cosimos Tod wird ein junger Wissenschaftler Hauslehrer bei den Medicis: Galileo Galilei. Durch seine astronomischen Entdeckungen gerät er in die Fänge der Inquisition. Obwohl sie die kulturelle Revolution eingeleitet hatte, wollte die Medici-Dynastie die Macht der Kirche nicht brechen und verharrte auf dem Status quo. Die Flamme der Freiheit sollte aber trotzdem weiter brennen und die Welt für immer verändern.

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Stand: 23.03.2017
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