Angebote zu "Gedanken" (36 Treffer)

Baruch de Spinoza
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´´Bei der Lektüre des Spinoza ergreift uns ein Gefühl wie beim Anblick der großen Natur in ihrer lebendigsten Ruhe. Ein Wald voll himmelhohen Gedanken, deren blühende Wipfel in wogender Bewegung sind, während die unerschütterlichen Baumstämme in der ewigen Erde wurzeln. Es ist ein gewisser Hauch in den Schriften des Spinoza, der unerklärlich. Man wird angeweht wie von den Lüften der Zukunft.´´ (Heinrich Heine)

Anbieter: buecher.de
Stand: 11.10.2017
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Bekenntnisse, 3 MP3-CDs
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Als Rousseau 1765 der Bitte seines Verlegers nachkam, seine Lebensgeschichte zu Papier zu bringen, konnte er nicht ahnen, dass seine ´´Bekenntnisse´´ noch Jahrhunderte später als Schlüsselwerk gelten würden. Zum ersten Mal boten die niedergeschriebenen Erinnerungen eines Schriftstellers mehr als allgemeine Gedanken zu Gesellschaft und Religion. Sie wurden zur präzisen Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Das intime Psychogramm des Pädagogen und Philosophen Rousseau in der Lesung von Joachim Höppner bietet mehr als 30 Stunden Hörgenuss. Lesung mit Joachim Höppner 3 mp3-CDs 30 h 38 min

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Hoffnung wagen - Gedanken zur Rückbesinnung auf...
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Persönlich, glaubwürdig, visionär - Ansichten und Standpunkte des politischen Hoffnungsträgers der USA vor seiner Wahl 2008 Wie US-Senator Barack Obama im Wahljahr 2008 Millionen Menschen für sich gewann, ist Legende. Zu seinem schnell aufsteigenden Stern in hohem Maße beigetragen hat sein zuvor erschienenes Buch »Hoffnung wagen« (»The Audacity of Hope«). Hier präsentierte Obama sich als Mann der Integration, als Liberaler im positiven Sinn mit klaren Positionen. Uns allen machte er Hoffnung auf eine Renaissance des »besseren Amerika«. Nicht wenige wünschen sich Barack Obama heute sehnsüchtig zurück ins Weiße Haus. Barack Obama wurde 1961 in Honululu geboren. Sein Vater ist Kenianer, seine Mutter stammt aus Kansas. Er verbrachte seine Jugend in Indonesien und auf Hawaii, studierte dann in New York Politikwissenschaft und in Chicago Jura. Seit 2002 ist er Mitglied im Senat von Illinois. 2004 gewann er mit überwältigender Mehrheit als Vertreter seines Landes den Sitz im Bundessenat. Seither ist Obama einer der beliebtesten und wirkungsvollsten Senatoren der USA. Das britische Magazin New Statesman kürte ihn zu einem der 10 Menschen, die die Welt verändern werden. Sein erstes Buch, die Autobiografie Dreams from my Father war Nr. 1 der New York Times Bestsellerliste. Obama lebt mit seiner Frau und seinen zwei Töchtern Sasha und Malia in Chicago.

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Stand: 25.09.2017
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Die Harlem Renaissance in Los Angeles 1920-1940
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte - Amerika, Note: 2,7, Universität zu Köln (Historisches Institut für neuere Geschichte), Veranstaltung: Queering Black Harlem - Utopisches Begehren und sexuelle Praktiken in der Harlem Renaissance in den 1920er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeit untersucht, wie sich die so genannte Harlem Renaissance in Los Angeles entwickelt und manifestiert hat. Die Harlem Renaissance (HR), a period falling beetween the early 1920s and the late 1930s, war eine afroamerikanische Bewegung. Afroamerikaner erzielten ein neues Selbstbewusstsein in Form des New Negro. Dies brachte sich in künstlerischer Weise zum Ausdruck, etwa in Liedern, Gedichten und Romanen. Besonders in den Musikgenres Jazz und dem Blues kam der Zeitgeist der HR zur Geltung. Die HR durchzog sich durch jegliche Gesellschaftsschichten und durch jede sexuelle Orientierung. Ein gutes Beispiel ist die HR für ein Aufkommen queerer Lebensweisen, besonders der Homosexuellen. Es wurde ein ausgelassener Lebensstil ausgeübt. Ein berühmter Club war der Cotton Club. Die Sexualität wurde intensiv ausgelebt. In dieser Zeit war dies noch nicht öffentlich akzeptiert. Zudem herrschte Rassismus gegenüber der schwarzen Bevölkerung. Der Film Looking for Langston (1989), produziert von Isaac Julien in Gedanken an Langston Hughes, zeigt die rassistische Problematik und homosexuelle Sehnsucht der HR auf. Nach dem ersten Weltkrieg (1914 - 1918) stieg die Einwanderungsrate nach Harlem rapide an. Harlem erwies sich als Schwarze Metropole, die durch Überbevölkerung charakterisiert war. Es w ar das Zentrum der HR, aber die HR gab es auch an anderen Orten, wie in Boston, Chicago, Philadelphia, Los Angeles (L.A.) , Washington, Paris und Afrika. Die Forschung konzentrierte sich hauptsächlich auf die Stadt Harlem, das lokale Zentrum der HR. Um die Prozesse dieser Renaissance aber ausführlich darzustellen, evtl. lokale Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu erörtern, ist ein Blick auf andere Örtlichkeiten interessant. Die HR war also ein .nationales Phänomen und gilt auch als solches zu verstehen, da sie nicht nur im Norden inne hielt, sondern im Süden, wie auch im Westen. In der Einleitung wurde die HR in Harlem kurz dargestellt. Es wurden besondere Merkmale, sowie auch charakteristische Personen der HR aufgezählt. Folglich soll sich die Konzentration auf den Westen Amerikas richten. Zu Beginn der Arbeit wird L.A. in Hinsicht von Merkmalen der HR untersucht. Ebenso werden diese Merkmale in Beziehung zu Harlem gesetzt. Wie unterscheidet sich die HR in L.A. zu Harlem und wo finden sich Gemeinsamkeiten?

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Stand: 11.07.2017
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Das Christentum und das Testament der Renaissan...
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Die Geister, die das Christentum als große Personalreligion mit dem selbst gestalteten Gott weckten, bekommen sie nicht mehr so einfach los und werden dadurch Gefangene und in einem gewissen Sinne auch Sklaven ihrer eigenen Ideologie und ihres Glaubens. So einem Weltbild ein Ende zu machen hätte zur Folge, dass sie sich von ihrem selbst erschaffenen Gott zwingend verabschieden müssten, um in Liebe und Demut nach der wirklichen Schöpfung fühlend und leise einen Weg zu suchen. Es kommt die Zeit, da rückt das 65. Lebensjahr in greifbare Nähe. Endlich - denkt man erleichtert - in Pension. Soweit so gut! Es dauert nicht lang, und man feiert im Kreise der Familie den 66. Geburtstag und stellt dabei mit zunehmender Ungeduld fest, dass so ein Tag mit seinen 24 Stunden ziemlich lang sein kann. Familie, Enkelkinder, faulenzen, reisen und gelegentliche botanische Experimente bei der Gartenarbeit reichen nicht mehr aus, um dem Tag ein interessantes Gesicht zu geben - was tun? An dieser Frage kommt man nicht mehr vorbei, möchte man nicht den Rest seines Lebens auf der Couch und vorm Fernseher verdösen. Warum, so fragte ich mich, die vielen Gedanken und Ideen, die sich im Laufe eines Lebens gesammelt haben, überdenken und - so möglich, schriftlich verarbeiten. Kaum sind solche Gedanken zu Ende gedacht, entwickelt sich dafür die notwendige Initiative - ein Literaturstudium muss her, denkt sich der Kopf, ohne an den Körper zu denken, der ist ja bereits 66 Jahre alt. Diese drei Studienjahre waren es, die mir zeigten, dass das kreative Schreiben kein dunkles Geheimnis bleiben muss, so man sich bemüht es zu lüften. Und noch etwas half mir sehr, das Schreiben ernsthaft anzupacken - das geistige in sich Hineinhören, um mit dem Bewusstsein und seiner inneren Stimme Gespräche zu suchen. Viele meiner Bekannten und Leser fragen mich, wie machst du das, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben? Ehrlich gesagt, ich kann mir diese scheinbar einfache Frage nicht mal selbst beantworten. Ich glaube, es ist meine innere Stimme, die ständig mit mir diskutieren möchte. Und so fließen die Gedanken, wie von Geisterhand gelenkt, schon fast von allein in die Tastatur meines Computers. Meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern habe ich viel zu verdanken. Sie geben mir die Kraft und die Ruhe, um zu schreiben. Und das ist es, natürlich nicht nur, was meine Gedanken, mein Bewusstsein und mein Weltbild nachhaltig so wohltuend inhaltsreich beeinflusst. Das, was ich schreibe ist möglicherweise nicht immer leicht zu verdauen, soll auch nicht so sein. Ich möchte auch nicht der Besserwisser sein, oder derjenige, der alles richtig und wahrhaftig beurteilt. Beileibe nicht - wirklich nicht, ganz ernstlich!!! Wenn es mir in meinen Romanen mit seinen unterschiedlichen Themen und Inhalten gelänge, Nachdenklichkeit zu wecken, aus der sich möglicherweise Fragen entwickeln, wäre ich ein glücklicher Schreiberling und Autor.

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Stand: 11.07.2017
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Leonardo da Vinci: ´Frauenkopf´ (um 1508), Bild
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Leonardo da Vincis ´Frauenkopf´ (La Scapigliata) entstand wahrscheinlich um 1508. Das Bild zeigt eine junge, in Gedanken versunkene Frau.Auf Chagall Insize Papier reproduziert. In anspruchsvoller Massivholzrahmung, verglast. Format 26 x 31 cm. Kunst ganz einfach online bei ars mundi kaufen - bei einem der großen Kunstversender Europas

Anbieter: ars mundi
Stand: 30.03.2017
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Komm, Trost der Nacht. Deutsche Lyrik des 16. u...
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Deutsche Lyrik des 16. und 17. Jahrhunderts: Martin Luther: Eine feste Burg, Nun freut Euch, Vom Himmel hoch Nicolaus Herman: Hinunter ist der Sonnenschein Anonym: Oh Welt, ich muß dich lassen, Wache auf, All meine Gedanken, Wie schön blüht uns der Maien, Ich hab´ die Nacht geträumt, Es fiel ein Reif, Es ist ein Schnitter, Es ist ein Schnee gefallen H.J.Chr. Grimmelshausen: Komm, Trost der Nacht Martin Opitz v. Boberfeld: Sta viator, Eile zum Lieben Georg Rudolf Weckherlin: Klage, Die Lieb ist Leben und Tod Caspar Stieler: Es ist ein Ort in düstrer Nacht Anonym: Die Rose Johann Klaj: An eine Linde Friedrich v. Logau: Sinnsprüche Paul Gerhardt: Ich steh an Deiner Krippen hier, O Haupt voll Blut und Wunden, Geh´ aus mein Herz, Nun ruhen alle Wälder Johann Rist: Oh Ewigkeit Georg Neumark: Wer nun den lieben Gott Andreas Gryphius: Sonn- und Feiertagssonnette Chr.H. v. Hofmannswaldau: Verliebte Aria, Vergänglichkeit der Schönheit, Ermahnung Angelus Silesius: Sinnsprüche Paul Fleming: Auf den Tod eines Kindes, Während der Trennung, An sich Simon Dach: Der Mensch hat nichts so eigen Benjamin Neukirch: Das letzte Wort Anonym: Willst Du Dein Herz mir schenken, Wenn ich ein Vöglein wär, Aennchen von Tharau A.U. v. Braunschweig-W.: Abschied Johann Chr. Günther: Aria zu einer Abendmusik, Geduld, Gelassenheit, Abendlied Heinrich Brockes: Kirschblüte bei der Nacht Sprache: Deutsch. Erzähler: Reiner Unglaub. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/marb/000108de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 12.04.2017
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Cribratio Alkorani / Sichtung des Korans - (Hef...
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Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit. Dies zeigt sich insbesondere auch in dieser in drei Bücher gegliederten Abhandlung über die Sichtung des Korans von 1460/1461, die die theologische Auseinandersetzung und zugleich Verständigung mit dem Islam zum Thema hat. Die Ausgabe basiert auf der kritischen Erstedition von 1986. Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) kommt 1401 im heutigen Bernkastel-Kues zur Welt. Nach kurzem Studium der freien Künste in Heidelberg widmet er sich an der Universität Padua dem Kirchenrecht. Nach der Priesterweihe um 1440 wird Nikolaus 1448 zum Kardinal ernannt. 1433 verfaßt Nikolaus auf dem Basler Konzil seine erste grundlegende Schrift De concordantia catholica, in der er als Jurist und Theologe eine neue Ekklesiologie, eine allgemeine Konzils- und Staatstheorie sowie eine darauf aufbauende Reichsreform entwirft. Die erste von Nikolaus zur Veröffentlichung bestimmte philosophisch-theologische Schrift De docta ignorantia ist grundlegend für das Verständnis seines Denkens. Hier entwickelt er seinen berühmt gewordenen Begriff der coincidentia oppositorum der theologisch von der Suche nach Gott und philosophisch von der Jagd nach Weisheit geleitet ist. Mit der Einsicht in das Nichtwissen des Wissens distanziert sich Nikolaus von der ontologisch bedingten Erkenntnismetaphysik der Hochscholastik, um ein neuzeitliches Wahrheitsverständnis zu begründen. Nikolaus von Kues verbringt die letzten sechs Jahre seines Lebens am Hofe des Papstes in Rom und stirbt 1464.

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Stand: 11.09.2017
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Cribratio Alkorani / Sichtung des Korans - (Hef...
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Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit. Dies zeigt sich insbesondere auch in dieser in drei Bücher gegliederten Abhandlung über die Sichtung des Korans von 1460/1461, die die theologische Auseinandersetzung und zugleich Verständigung mit dem Islam zum Thema hat. Die Ausgabe basiert auf der kritischen Erstedition von 1986. Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) kommt 1401 im heutigen Bernkastel-Kues zur Welt. Nach kurzem Studium der freien Künste in Heidelberg widmet er sich an der Universität Padua dem Kirchenrecht. Nach der Priesterweihe um 1440 wird Nikolaus 1448 zum Kardinal ernannt. 1433 verfaßt Nikolaus auf dem Basler Konzil seine erste grundlegende Schrift De concordantia catholica, in der er als Jurist und Theologe eine neue Ekklesiologie, eine allgemeine Konzils- und Staatstheorie sowie eine darauf aufbauende Reichsreform entwirft. Die erste von Nikolaus zur Veröffentlichung bestimmte philosophisch-theologische Schrift De docta ignorantia ist grundlegend für das Verständnis seines Denkens. Hier entwickelt er seinen berühmt gewordenen Begriff der coincidentia oppositorum der theologisch von der Suche nach Gott und philosophisch von der Jagd nach Weisheit geleitet ist. Mit der Einsicht in das Nichtwissen des Wissens distanziert sich Nikolaus von der ontologisch bedingten Erkenntnismetaphysik der Hochscholastik, um ein neuzeitliches Wahrheitsverständnis zu begründen. Nikolaus von Kues verbringt die letzten sechs Jahre seines Lebens am Hofe des Papstes in Rom und stirbt 1464.

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Das Werk des Cusanus gilt als Synthese mittelalterlicher Weisheit und gedanklicher Grundlegung der großen Systeme der beginnenden Renaissance und der neueren Zeit. Dies zeigt sich insbesondere auch in dieser in drei Bücher gegliederten Abhandlung über die Sichtung des Korans von 1460/1461, die die theologische Auseinandersetzung und zugleich Verständigung mit dem Islam zum Thema hat. Die Ausgabe basiert auf der kritischen Erstedition von 1986. Nikolaus von Kues (Nicolaus Cusanus) kommt 1401 im heutigen Bernkastel-Kues zur Welt. Nach kurzem Studium der freien Künste in Heidelberg widmet er sich an der Universität Padua dem Kirchenrecht. Nach der Priesterweihe um 1440 wird Nikolaus 1448 zum Kardinal ernannt. 1433 verfaßt Nikolaus auf dem Basler Konzil seine erste grundlegende Schrift De concordantia catholica, in der er als Jurist und Theologe eine neue Ekklesiologie, eine allgemeine Konzils- und Staatstheorie sowie eine darauf aufbauende Reichsreform entwirft. Die erste von Nikolaus zur Veröffentlichung bestimmte philosophisch-theologische Schrift De docta ignorantia ist grundlegend für das Verständnis seines Denkens. Hier entwickelt er seinen berühmt gewordenen Begriff der coincidentia oppositorum der theologisch von der Suche nach Gott und philosophisch von der Jagd nach Weisheit geleitet ist. Mit der Einsicht in das Nichtwissen des Wissens distanziert sich Nikolaus von der ontologisch bedingten Erkenntnismetaphysik der Hochscholastik, um ein neuzeitliches Wahrheitsverständnis zu begründen. Nikolaus von Kues verbringt die letzten sechs Jahre seines Lebens am Hofe des Papstes in Rom und stirbt 1464.

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