Angebote zu "Geometrischer" (12 Treffer)

Die Ethik
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Baruch de Spinoza: Die Ethik. In geometrischer Weise behandelt in fünf Teilen Ethica ordine geometrico demonstrata. In den Hauptteilen zwischen 1662 und 1665 entstanden und in den Jahren bis zu Spinozas Tod (1677) mehrfach überarbeitet. Erstausgabe in: Opera posthuma, Amsterdam 1677. Erste deutsche Übersetzung durch J. L. Schmidt unter dem Titel ´´Baruch von Spinozas Sittenlehre´´, Frankfurt am Main und Leipzig 1744. Der Text folgt der Übersetzung durch Jakob Stern von 1888. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Spinoza: Ethik. Aus dem Lateinischen von Jakob Stern. Herausgegeben von Helmut Seidel, Leipzig: Philipp Reclam jun., 1975. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Porträt des Philosophen Baruch de Spinoza, Ölgemälde um 1665, im Besitz der Gemäldesammlung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Ethik
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Vor dem Hintergrund fanatischer religiöser Konflikte und in Kenntnis der im 17. Jahrhundert aufblühenden exakten Wissenschaften entwickelte Spinoza einen der anspruchsvollsten Entwürfe der Philosophiegeschichte: seine in geometrischer Ordnung dargestellte Ethik. Sie handelt von der Ontologie, Erkenntnislehre, den menschlichen Gefühlen und der Freiheit und Unfreiheit Einzelner wie auch der sozialer Gemeinschaften in einem einzigen durchgehenden Argumentationsgang. Das Werk verbindet auf diese Weise die höchsten Ansprüche begrifflicher und begründender Durchsichtigkeit mit von Lebenserfahrung gesättigter Weisheit. Es versteht sich selbst als eine Anleitung zum Glück für die, die bereit sind, sich nur auf ihre Vernunft und nicht auf Autoritäten zu verlassen. Bis heute ist das Buch Maßstab aufgeklärter theoretischer und praktischer Vernunft geblieben. Seine fünf Teile werden in diesem kollektiven Kommentar durch jeweils drei Aufsätze erläutert. Eine Einleitung schildert die Ambitionen und historischen Folgen der ´´Ethik´´. Mit Beiträgen von: Francis Aman, Wolfgang Bartuschat, Thomas Cook, Herman De Djin, Christof Ellsiepen, Stephen Gaukroger, Michael Hampe, Thomas Kisser, Alexandre Matheron, Pierre-François Moreau, Michael Pauen, Dominik Perler, Ursula Renz, Michael Della Rocca, Robert Schnepf, Manfred Walther und Jean-Claude Wolf.

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.08.2018
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
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Newtons in Latein abgefasste Principia von 1687 zählen neben Homer und der Bibel zu den ´drei Grundbüchern´ unserer Welt. Dennoch vergingen bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) rund dreihundert Jahre. Diese Ausgabe wird hier in einer überarbeiteten dritten Auflage vorgestellt. Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den ´Kräften der Natur´) erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es zum Jubiläum als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.

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Stand: 14.08.2018
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Elizabethanisches Partlet, Goller, Renaissance
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ACHTUNG dieses Modell wird auf Anfrage gearbeitet - bitte lies die Beschreibung aufmerksam, und vergiss nicht, uns die notwendigen Maße (keine Konfektionsgröße!) mit der Bestellung mitzuschicken! Für elizabethanische Kleider mit der tief ausgeschnittenen, französischen Ausschnittlinie, ist ein sogenanntes Partlet - im deutschen Sprachgebrauch auch Goller genannt, unerlässlich um die hochgeschlossene Silhouette zu wahren. Besonders wenn man drunter eine Chemise (langes Unterhemd) mit weitem Ausschnitt trug, statt einem Modell das selbst hochgeschlossen und mit Stehkragen gearbeitet war. Das Partlet ähnelt dabei den (zumindest etwas) moderneren, falschen Blusenkrägen, die zu Omas Zeiten gerne mal unter dem Pullover getragen wurden, folgen aber der Mode des späten 16. Jahrhunderts in Zierde und Schnitt. Man trug diese über dem langen Unterhemd und der Schnürbrust, jedoch unter dem Oberteil des Gewandes. Solche Partlets waren ab ca 1560 in Mode, vornehmlich aus weißem Leinen, und oftmals mit kunstvoller Schwarzstickerei verziert - im Englischen auch Blackwork genannt. Diese Technik der Stickerei wurde bevorzugt mit schwarzem Seidenfaden auf weißem Leinen gearbeitet, besonders reiche Leute konnten sich einen silbernen oder goldenen Beilauf-Faden zur schwarzen Seide leisten. Aber auch rot und gelegentlich blauer Seidenfaden wurde verarbeitet. Unser Modell ist aus reinweißer Baumwolle (100% Baumwolle) und mit schwarzem Faden in einem renaissance-typischen, geometrischen Muster bestickt. Diese Arbeit hat uns die Maschine abgenommen, ansonsten wäre so ein Partlet fast unbezahlbar und würde in der Anfertigung natürlich auch viel zu lange dauern. Das Partlet endet ca unterhalb der Brust, dort wird es mit einem Satinband gebunden, die Weite kann so individuell noch etwas reguliert werden, das Partlet kann so Vorderkante an Vorderkante getragen werden, oder mit dem kleinen A-förmigen Einblick, den man auch auf vielen Gemälden aus der Zeit sehen kann - dazu rafft man die Vorderteile einfach ein wenig zur Seitennaht weg. Am Hals sorgt ein dünneres Satinband als Verschluß, das durch zwei handgestickte Ösen gezogen wird und dann gebunden - diese Verschlußart ist sozusagen historisch korrekt - siehe zweites Bild für eine Detail-Aufnahme. Der 4cm hohe Stehkragen ist mit einer dekorativen Faltenreihe verziert, welche per Hand in Kellerfalten gelegt wurde. Das Partlet ist durch den hohen Kragen auch ideal, um einen der ebenfalls zu der Zeit modischen Mühlsteinkragen (die haben wir für Hals und Armgelenke natürlich auch im Shop!) vor Verschmutzung zu schützen - indem man diesen einfach über dem Partlet trägt. Das Partlet ist natürlich problemlos waschbar, um späteres Einlaufen zu vermeiden, waschen wir alle Stoffe vor dem Verarbeiten einmal vor - das heißt auch daß Du das Kleidunggstück sofort tragen kannst und es nicht selbst nochmal waschen musst vor dem Erst-Einsatz. Wie schon erwähnt, wird dieses Modell auf Bestellung hergestellt, gib uns dazu folgende Maße in einer Nachricht mit an - Oberweiten-Maß (in cm oder inch) - Halsweite (in cm oder inch) - falls gewünscht andere Stickerei-Farbe als schwarz - bei keiner Angabe verwenden wir automatisch schwarzes Garn Gerne gehen wir auch auf besondere Wünsche ein, zB anderes Kragen-Design undoder Breite, Leinen statt Baumwolle, anderes Stick-Muster oder größere Längen. Da hier der Angebotspreis abweichen kann, schreibe und bitte VOR dem Kauf schon eine Nachricht damit wir weiteres besprechen können. Wir haben auch andere Kleidungsstücke und Accessoires nach Art der Renaissance im Shop, wie French Hoods, Attifets, Farthingales (also Reifröcke) und Mühlsteinkrägen - geplant sind noch Hauben, Schnürbrust und Chemise, sollte Interesse bestehen bevor diese Modelle im Shop sind - Nachricht genügt! Materialangabe 100% Baumwolle

Anbieter: DaWanda - Mode
Stand: 07.08.2018
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Rasterbild - Bildraster als eBook Download von ...
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Rasterbild - Bildraster:Anwendung der Graphischen Datenverarbeitung zur geometrischen Analyse eines Meisterwerks der Renaissance: Raffaels Schule von Athen Georg Rainer Hofmann, Detlef Kromker, Guerino Mazzola

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Stand: 14.08.2018
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Rasterbild - Bildraster als Buch von Georg Rain...
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Rasterbild - Bildraster:Anwendung der Graphischen Datenverarbeitung zur geometrischen Analyse eines Meisterwerks der Renaissance: Raffaels >Schule von Athen< Beiträge zur Graphischen Datenverarbeitung Georg Rainer Hofmann, Detlef Krömker, Guerino Mazzola, O. Bätschmann, Georg Rainer Hofmann

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Stand: 18.07.2018
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Geschichte der Baustatik
109,00 € *
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Was wissen Bauingenieure heute über die Herkunft der Baustatik? Wann und welcherart setzte das statische Rechnen im Entwurfsprozess ein? Wir ahnen wohl, dass die Entwicklung von Berechnungsmethoden und -verfahren im engen Zusammenhang mit der Entdeckung neuer Baumaterialien und der Hervorbringung und Entfaltung von Tragformen stehen. Das vorliegende Buch zeichnet die Entstehung von Statik und Festigkeitslehre als die Entwicklung vom geometrischen Denken der Renaissance über die klassische Mechanik bis hin zur modernen Strukturmechanik nach. Eine Einführung eröffnet mit kurzen Einblicken in zwölf verbreitete Berechnungsverfahren den Zugang zu über 500 Jahren Geschichte der Baustatik aus der Berechnungspraxis der Gegenwart. Beginnend mit den Festigkeitsbetrachtungen von Leonardo und Galilei wird der Herausbildung einzelner baustatischer Verfahren und ihrer Formierung zur Baustatik nachgegangen. Dabei gelingt es dem Autor auch, die Unterschiedlichkeit der Akteure hinsichtlich ihrer technisch-wissenschaftlichen Profile und ihrer Persönlichkeiten plastisch zu schildern und das Verständnis für den jeweiligen gesellschaftshistorischen Kontext zu erzeugen. 243 Kurzporträts maßgeblicher Protagonisten der Mechanik, Mathematik, des Maschinen- und Flugzeugbaus und der Baustatik sowie eine umfangreiche Bibliografie machen das Werk zusätzlich zu einer unschätzbaren Fundgrube. Mit diesem Buch liegt der Fachwelt das einzige geschlossene Werk über die Geschichte der Baustatik vor. Es lädt den Leser zur Entdeckung der Wurzeln der modernen Rechenmethoden ein. Die 1. Auflage von 2002 war schnell vergriffen. Für die 2. Auflage ergänzte der Autor sein Werk um wichtige Reisen in die Geschichte der Disziplinbildung: Erddrucktheorie, Traglastverfahren, historische Lehrbuchanalyse, Stahlbrückenbau, Schalentheorie, Computerstatik, Finite-Elemente-Methode, Computergestützte Graphostatik, Historische Technikwissenschaft.

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Stand: 14.08.2018
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Geometrie und Kunst
14,95 € *
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Die Kunstgeschichte ist eng mit der Ideengeschichte verknüpft, teilen beide doch die menschliche Fähigkeit zur Erfindung und Vorstellung. So war Kunst immer schon eine Antwort auf Mythos und Religion. Ihre Aufgabe bestand im Porträtieren, Feiern und Stärken des Glaubens. Dieses Buch handelt jedoch von einem Einfluss ganz anderer Art, nämlich einer bestimmten philosophischen Tradition namens Platonismus. Einer seiner wichtigsten Aspekte ist seine Bindung zur Mathematik, insbesondere zur Geometrie. Teil seiner großen Originalität liegt im Glauben, dass die Natur am besten durch das abstrakte Mittel der Zahlen und Maße verstanden werden kann - eine Annahme, die zum Fundament für die Wissenschaft werden sollte. Diese Prinzipien, die der idealen Formulierung von Zahlen, Proportionen und geometrischen Formen einen hohen Wert beimaßen, übte auch eine starke ästhetische Anziehungskraft aus. So diente dieser Aspekt des Platonismus schon zu Beginn der Renaissance vielen Künstlern als Inspiration, besonders die pythagoräischen Anmerkungen zu Ratio und den harmonischen Relationen als ein der irdischen Welt zugrundeliegendes, aber auch über diese herausragendes und hinter ihr liegendes Prinzip.Dieses Buch ist ein Beitrag zu diesem Geometrizismus der Renaissance, insbesondere zur Künstler-/Handwerkergruppe, die Mitte des 16. Jahrhunderts in Nürnberg ansässig war.

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Stand: 14.08.2018
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Florenz
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Goethe hat Florenz nicht beachtet, weil ihm sein Reiseführer die Stadt als unbedeutend darstellte. Reiseführer irren, wogegen sich dieses Büchlein als literarische Einladung versteht. Schriftsteller stellen die Stadt auf ihre Weise vor: als geometrische Rauferei (Giorgio Manganelli), Geldmaschine (Guido Ceronetti), und Irrenhaus (Curzio Malaparte) - mit einem berüchtigten Beispiel toskanischer Narretei: Roberto Benignis Rede über Gott und die Welt. Oder sie beschreiben einzelne Orte. Und schließlich ein Blick zurück: in die Renaissance-Novellen (Anton Francesco Grazzini, Giovanni Boccaccio, Franco Sacchetti), in das späte 19. Jahrhundert, als Florenz Hauptstadt Italiens war, in das Jahr der Befreiung (1944) und das der großen Überschwemmung (1966). Weitere Texte von: Piovene, Andreini, Papini, Loria, Bilenchi, Collodi, Saba, de Medici, Dante, Palazzeschi, Landolfi, Montale, Luzi, Rosai.

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Stand: 15.08.2018
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Der Ursprung der Perspektive
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In einem großen Buch, das nun endlich in deutscher Übersetzung erscheint, nimmt Hubert Damisch sich vor, was er als das wichtigste Merkmal der abendländischen Malerei betrachtet: das in der Renaissance entwickelte System der Zentralperspektive. Weshalb hört dieses kunsthistorische und kulturtechnische Dispositiv nicht auf, uns zu beschäftigen? Die Perspektive ist weit mehr als ein bloßes technisches Hilfsmittel des Malers, das die Renaissance ´´erfunden´´ hat: Sie ist ein Paradigma, ein Denkmodell mit weitreichenden Konsequenzen. Damischs kühnes Vorhaben ist es, nicht nur eine Geschichte oder Theorie der Perspektive zu schreiben, sondern ein Modell für die künftige Theorie und Praxis der Kunstgeschichte zu entwickeln und an die epistemologische Basis einer ganzen Disziplin zu rühren. In einer fruchtbaren Verbindung von Erwin Panofskys Werk und Lacans psychoanalytischem Strukturalismus, in detaillierten Analysen etwa der drei ´´Idealstädte´´ geht Hubert Damisch der Frage nach, welches in der ´´geometrisch´´ genannten Perspektive, entstanden im Italien des Quattrocento, der Ort des Subjekts ist und inwiefern sich im Dispositiv des Brunelleschi die heutige Auffassung der Wahrnehmung von Welt konstituiert. ´´Ein radikaler Ansatz´´ (Christopher S. Wood), eine tiefgehende Reflexion über die Perspektive als Gegenstand des Wissens und als Gegenstand des Denkens - ein nicht nur für die Kunstgeschichte bahnbrechendes Werk.

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Stand: 14.08.2018
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