Angebote zu "Gesellschaftsvertrag" (6 Treffer)

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Der Gesellschaftsvertrag
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In seinem Werk vertritt Rousseau die Theorie, dass jeder Staat als politische Organisation auf einem Gesellschaftsvertrag beruht. Jeder Mensch ist von Natur aus gut, wird aber durch die Gesellschaft verdorben. Daher soll sich die Herrschaft dem Willen der Allgemeinheit (volonté générale) beugen, damit ein geistiger Gesamtkörper entstehe. Die Grundlage rechtmäßiger Herrschaft kann laut Rousseau nur auf Übereinkunft gegründet werden.

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Stand: 08.11.2017
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Der Gesellschaftsvertrag
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In dem aus vier Büchern bestehenden ´´Contract Social´´ entwickelt Rousseau seine Vorstellungen eines Idealstaates, dessen Grundsätze auf dem Gemeinwohl und eines für alle Menschen gleichen Freiheitsverständnisses beruhen. Während das Werk zur damaligen Zeit höchst umstritten war, gilt es heute als Wegbereiter der modernen Demokratie. ´´Der Mensch ist frei geboren und überall liegt er in Ketten ´´ (Jean-Jacques Rousseau)

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Du contrat social / Vom Gesellschaftsvertrag
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Rousseaus 1762 erstmals erschienenes Werk gilt als einer der wichtigsten rechtsphilosophischen Texte überhaupt und bildete die grundlegende Schrift für die französische Revolution 1789: zu ihr vertritt Rousseau erstmals und revolutionär die Idee der Souveränität des Volkes, indem er die Hintergründe der Vergesellschaftung des Menschen, der aus seinem Naturzustand heraustrat, beleuchtet. Die klassische Übersetzung von Hans Brockard wurde für diese neue zweisprachige Ausgabe von ihm komplett durchgesehen und um ein neues Nachwort ergänzt.

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Der Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des po...
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Jean-Jacques Rousseaus 1762 erschienener ´´Gesellschaftsvertrag´´ gilt bis heute als Schlüsseltext der europäischen Aufklärung und der Staatsphilosophie überhaupt. In den vier Büchern seines brillanten Hauptwerks betrachtet der berühmte französische Denker den Staat als eine von seinen Bürgern in absoluter Freiheit getroffene Übereinkunft: Freiwillig ordnen die Einzelnen sich in ihrem Streben dem Gesamtwillen des Gemeinwesens unter. Laut Rousseau ist es jedoch von entscheidender Wichtigkeit, dass die dazu nötige staatliche Gewalt die unveräußerliche Freiheit des Individuums nicht unrechtmäßig und über Gebühr beschneidet. (Rousseau, Jean-Jacques 1712 - 1778)

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De cive / Vom Bürger
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Bellum omnium contra omnes . Erstmals in De Cive ( Vom Bürger ) beschreibt Hobbes den Naturzustand als ´´Krieg aller gegen alle´´. Sicherheit und Wohlergehen kann es nur in der politischen Gemeinschaft geben. Diese beruht folglich auf einer Art gedachtem Vertrag, in dem jeder Einzelne im eigenen Interesse einen Teil seiner natürlichen Freiheit an einen starken Herrscher abtritt. In der 1642 erschienenen Schrift behandelt Hobbes zentrale Themen wie das Naturrecht, den Gesellschaftsvertrag und die politische Bedeutung der Religion. Die Neuausgabe bietet den Text zweisprachig mit neuer Übersetzung, einem Stellenkommentar, Nachwort und Literaturhinweisen - und das zu einem Preis, der deutlich unter dem anderer Ausgaben liegt.

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Stand: 07.11.2017
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John Rawls ´´Theory of Justice´´. Grundgedanken...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Veranstaltung: Theorien der Gerechtigkeit, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrhunderte lang waren soziale sowie politische Fragen ein wichtiger Bestandteil der Philosophie. Angefangen bei Platons Politeia über Hobbes´ Leviathan, Rousseaus Gesellschaftsvertrag, bis hin zu Kants Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre. Sie alle beschäftigten sich mit der Ordnung des menschlichen Zusammenlebens. Doch seit der Mitte des 19. Jahrhunderts hat die politische Philosophie an Bedeutung verloren. Die großen Philosophen beschäftigten sich mit Sprache und Logik und wandten sich der Wissenschafts- und Erkenntnistheorie zu. Mehr als 200 Jahre später, im Jahr 1979, wurde dann A Theory of Justice von John Rawls veröffentlicht. Dieses Buch läutete die Renaissance der politischen Philosophie ein. Rawls Absicht war es, eine Moralphilosophie zu erarbeiten, die ein Gegenmodell zum Utilitarismus darstellt, der bis dahin hauptsächlich als theoretische Grundlage der neueren Moralphilosophie galt. Autoren wie David Hume, John Stuart Mill und Adam Smith vertraten diesen Ansatz. Dazu versucht er, ´´die herkömmliche Theorie des Gesellschaftsvertrags von Locke, Rousseau und Kant zu verallgemeinern und auf eine höhere Abstraktionsstufe zu heben´´ und zusätzlich ´´eine systematische Analyse der Gerechtigkeit zu liefern, die [...] der vorherrschenden utilitaristischen Tradition überlegen ist´´ (vgl. Rawls, S. 12). Sein Buch stellt den Versuch dar die Kriterien anzugeben, nach denen sich beurteilen lässt, ob eine Gesellschaft in gerechter Weise eingerichtet ist oder nicht. Dazu benötigt es bestimmte Gerechtigkeitsgrundsätze, die angeben, welche Rechte jedem Individuum zustehen und wie die sozialen und wirtschaftlichen Güter einer Gesellschaft auf di

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Stand: 09.11.2017
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