Angebote zu "Gespräche" (24 Treffer)

Die Kunst, sich im Gespräch zu verständigen
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´´Kein Hirngespinst ist so windig und so verstiegen, als daß ich es nicht als Ausbund des menschlichen Geistes für bedenkenswert hielte.´´ Michel de Montaigne Montaignes Essai Die Kunst, sich im Gespräch zu verständigen (De l´art de conferer) ist Ausdruck seiner Skepsis gegen Dogmatismus und Fundamentalismus. Es geht im Gespräch nicht um Rechthaberei, missionarischen Anspruch und possessive Belehrung, sondern um Verständigung, auch wenn man anderer Meinung bleibt. Die neue Übersetzung von Helmut Knufmann vermittelt gut Montaignes heitere Gelöstheit, die uns heute noch anspricht.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Ernst und Falk - Gespräche für Freimaurer
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Sieben Jahre nach seiner etwas eigentümlichen Aufnahme in den Bund der Freimaurer hat Lessing den Dialog ´´Ernst und Falk´´ veröffentlicht. Die Rezeption des Textes war unterschiedlich. Manchen Brüdern war es unheimlich, dass einer, der seit seiner Aufnahme nie wieder eine Loge besucht hatte, sich mehr mit den Ideen der Freimaurerei befasste, als sie, die sie brav ihre Tempelarbeiten absolvierten. Wie über ´´Nathan der Weise´´ und der ´´Erziehung des Menschengeschlechts´´ steht über ´´Ernst und Falk´´ leuchtend das Motto: Toleranz und Duldung, Menschenliebe und Humanismus. Und endlich gibt Falk die immer wieder geforderte Antwort auf die Frage: ´´Was ist Freimaurerei?´´ ´´Die Freimaurerei ist nichts Willkürliches, nichts Entbehrliches, sondern etwas Notwendiges.´´

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.04.2018
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Ernst & Falk
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Die ersten drei Gespräche erklären das Wesen der Bruderschaft der Freimaurer und setzen sich mit dem Geheimnis dieses Bundes auseinander. Sie werden zwischen einem Freimaurer und einem Nicht-Freimaurer geführt, eine ideale Konstellation, die Denkweise des Geheimbundes im profanen Licht zu betrachten. Bei der Lektüre des vierten und fünften Gesprächs wird bald ersichtlich, warum die damaligen Freimauer sich dafür einsetzten, dass Lessing die Veröffentlichung der Texte zurückhielt ... In diesen Gesprächen zwischen einem erfahrenen und einem jungen Freimaurer zeichnet Lessing ein anderes Bild der Freimaurer und leitet schlüssig den Begriff ´´Freimaurer´´ aus der Runden Tafel des König Artus her. Er nimmt Bezug auf das Verhältnis der Freimaurer zu den Templern und ernennt den Baumeister und Mitbegründer der Royal Society, Christoph Wren, zum Schöpfer der modernen Freimaurerei.

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Stand: 05.04.2018
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Ernst und Falk 2014
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1778 veröffentlichte Gotthold Ephraim Lessing die ersten drei Gespräche zwischen dem Freimaurer Falk und seinem Freund Ernst. Zwei Jahre später wurden dann,ohne Wissen des Autors allerdings, die beiden letzten Gespräche gedruckt. Für Freimaurer ist dieses Werk bis heute ein wichtiger Leitfafden für die Arbeit am so genannten ´´rauen Stein´´. Lessing versucht darin, die Freimaurerei auf ihre humanitären Wurzeln zurückzuführen und überhaupt zu definieren, was Freimaurerei eigentlich ist. Fern von jeglicher mystischen Verbrämung. René Schon und Thorsten Dörfler wagen mit dem ´´altehrwürdigen´´ Text nun ein Experiment, indem sie ihn in unsere heutige Sprache übertragen, ihn verständlich machen für die Menschen des 21. Jahrhunderts. Dabei gehen sie ganz und gar nicht schonend vor, sondern höchst rigoros. Und sie fügen noch ein eigenes 6. Gespräch zwischen Ernst und Falk hinzu. Darin liegt keine Anmaßung, sondern der Wunsch, dass diese für Freimaurer so wichtige und bedeutende Schrift ihren lebendigen Geist auch heute und Zukunft behält, dass sie gelesen und vor allem verstanden wird.

Anbieter: buecher.de
Stand: 12.04.2018
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Dalai Lama Renaissance
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Technische Angaben: Bildformat: 4:3 Sprachen / Tonformate: Deutsch (Dolby Digital 5.1) und Englisch (DD2.0). Deutsche Untertitel Ländercode: 2 Bonusmaterial: Interviews Zum Anfang des Jahrtausends lud der Dalai Lama vierzig Menschen zu sich ein - führende und innovative Denker aus der westlichen Kultur. Man traf sich in seiner Residenz in Dharamsala in den Bergen des Himalaja, um die aktuellen Probleme unserer Welt zu diskutieren und nach Lösungsansätzen zu suchen. Regisseur Khashyar Darvich ist es gelungen, diese Gespräche mit einem 18-köpfigen Filmteam in einem eindrucksvollen Dokumentarfilm in Spielfilmlänge einzufangen. Die Protagonisten dieses Films sind neben dem Dalai Lama u.a. der Quantenphysiker Fred Alan Wolf, der Physiker Amit Goswami, der Psychotherapeuth und Bestsellerautor Thom Hartmann, die Umweltaktivstin und Physikerin Vandana Shiva und die Evolutionsbiologin Elisabeth Satouris. - Der Dalai Lama tr ifft führende Persönlichkeiten aus der Wissenschaft - Von Hollywood-Schauspieler Harrison Ford empfohlen - Mehrfach ausgezeichneter Dokumentarfilm

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Stand: 23.04.2018
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Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung...
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Wo das philosophische Gespräch ganz in Dichtung übergeht:Platons , Symposion´ und seine Wirkung in der Renaissance, Romantik und Moderne Jenaer germanistische Forschungen, Neue Folge Stefan Matuschek

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino
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Pietro Aretino (* 20. April 1492 in Arezzo, 21. Oktober 1556 in Venedig) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette zu den modi des Marcantonio Raimondi sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen. Aretino verkörpert den Typus eines unabhängigen, allein auf der Grundlage seiner geistigen Leistungen in einer höfischen Gesellschaft erfolgreichen sozialen Aufsteigers. Entstanden etwa 1534-1538, war dieses Buch lange Zeit verboten. Die erfahrene Hure Nanna unterhält sich mit anderen Frauen über ihre sexuellen Praktiken (Auszug aus Wikipedia)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Vo...
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Nanna hat alles, was man sich zu ihrer Zeit erhoffen kann. Sie ist reich und beliebt und der Mittelpunkt Roms. Dennoch ist sie nicht ganz zufrieden mit ihrem Leben. Antonia bittet sie letztendlich darum von den Nonnen zu berichten, unter denen sie verweilt hat. Geschrieben wie ein Bühnenstück als Konversation, geht Nanna bis ins kleinste Detail über die erotischen Eskapaden jener nicht ganz so frommen Damen und Herren und amüsiert sich dabei. Aretino parodiert in seinen Ragionamenti zeitgenössische Tugendlehren und mokiert sich über die Idealisierung der Frau, wie sie in der Nachfolge Petrarcas in der in Italien verbreiteten Literatur üblich war. Er verfasste seine Ragionamenti zwischen 1533 und 1536 Aretino. Pietro Aretino (1492-1556) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette, sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen.

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Stand: 05.04.2018
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Das Christentum und das Testament der Renaissan...
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Die Geister, die das Christentum als große Personalreligion mit dem selbst gestalteten Gott weckten, bekommen sie nicht mehr so einfach los und werden dadurch Gefangene und in einem gewissen Sinne auch Sklaven ihrer eigenen Ideologie und ihres Glaubens. So einem Weltbild ein Ende zu machen hätte zur Folge, dass sie sich von ihrem selbst erschaffenen Gott zwingend verabschieden müssten, um in Liebe und Demut nach der wirklichen Schöpfung fühlend und leise einen Weg zu suchen. Es kommt die Zeit, da rückt das 65. Lebensjahr in greifbare Nähe. Endlich - denkt man erleichtert - in Pension. Soweit so gut! Es dauert nicht lang, und man feiert im Kreise der Familie den 66. Geburtstag und stellt dabei mit zunehmender Ungeduld fest, dass so ein Tag mit seinen 24 Stunden ziemlich lang sein kann. Familie, Enkelkinder, faulenzen, reisen und gelegentliche botanische Experimente bei der Gartenarbeit reichen nicht mehr aus, um dem Tag ein interessantes Gesicht zu geben - was tun? An dieser Frage kommt man nicht mehr vorbei, möchte man nicht den Rest seines Lebens auf der Couch und vorm Fernseher verdösen. Warum, so fragte ich mich, die vielen Gedanken und Ideen, die sich im Laufe eines Lebens gesammelt haben, überdenken und - so möglich, schriftlich verarbeiten. Kaum sind solche Gedanken zu Ende gedacht, entwickelt sich dafür die notwendige Initiative - ein Literaturstudium muss her, denkt sich der Kopf, ohne an den Körper zu denken, der ist ja bereits 66 Jahre alt. Diese drei Studienjahre waren es, die mir zeigten, dass das kreative Schreiben kein dunkles Geheimnis bleiben muss, so man sich bemüht es zu lüften. Und noch etwas half mir sehr, das Schreiben ernsthaft anzupacken - das geistige in sich Hineinhören, um mit dem Bewusstsein und seiner inneren Stimme Gespräche zu suchen. Viele meiner Bekannten und Leser fragen mich, wie machst du das, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben? Ehrlich gesagt, ich kann mir diese scheinbar einfache Frage nicht mal selbst beantworten. Ich glaube, es ist meine innere Stimme, die ständig mit mir diskutieren möchte. Und so fließen die Gedanken, wie von Geisterhand gelenkt, schon fast von allein in die Tastatur meines Computers. Meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern habe ich viel zu verdanken. Sie geben mir die Kraft und die Ruhe, um zu schreiben. Und das ist es, natürlich nicht nur, was meine Gedanken, mein Bewusstsein und mein Weltbild nachhaltig so wohltuend inhaltsreich beeinflusst. Das, was ich schreibe ist möglicherweise nicht immer leicht zu verdauen, soll auch nicht so sein. Ich möchte auch nicht der Besserwisser sein, oder derjenige, der alles richtig und wahrhaftig beurteilt. Beileibe nicht - wirklich nicht, ganz ernstlich!!! Wenn es mir in meinen Romanen mit seinen unterschiedlichen Themen und Inhalten gelänge, Nachdenklichkeit zu wecken, aus der sich möglicherweise Fragen entwickeln, wäre ich ein glücklicher Schreiberling und Autor.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Ra...
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Dieses eBook: Die Gespräche des göttlichen Pietro Aretino (Ragionamenti) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Nanna hat alles, was man sich zu ihrer Zeit erhoffen kann. Sie ist reich und beliebt und der Mittelpunkt Roms. Dennoch ist sie nicht ganz zufrieden mit ihrem Leben. Antonia bittet sie letztendlich darum von den Nonnen zu berichten, unter denen sie verweilt hat. Geschrieben wie ein Bühnenstück als Konversation, geht Nanna bis ins kleinste Detail über die erotischen Eskapaden jener nicht ganz so frommen Damen und Herren und amüsiert sich dabei. Aretino parodiert in seinen Ragionamenti zeitgenössische Tugendlehren und mokiert sich über die Idealisierung der Frau, wie sie in der Nachfolge Petrarcas in der in Italien verbreiteten Literatur üblich war. Er verfasste seine Ragionamenti zwischen 1533 und 1536 Aretino. Pietro Aretino (1492-1556) war ein italienischer Schriftsteller und Dichter der Renaissance. Er verfasste Theaterstücke, religiöse Erbauungsbücher, erotische Sonette, sowie eine große Zahl von literarisch brillanten und kulturhistorisch ergiebigen Briefen.

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Stand: 07.11.2017
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