Angebote zu "Glauben" (102 Treffer)

Warum müssen wir laut Kant an die Unsterblichke...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs Kant: Kritik der praktischen Vernunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay wird dargestellt, warum wir laut Kant an die Unsterblichkeit der Seele glauben müssen, wenn wir moralisch handeln, bzw. anders formuliert, warum wir die Unsterblichkeit der Seele postulieren müssen, wenn wir moralisch handeln. Dafür wird in einem ersten Schritt Kants Beweis für die Unsterblichkeit vorgestellt und in einem zweiten Schritt das Argument durch Lewis White Beck in mehreren Punkten kritisiert, teilweise umformuliert und bewertet. Danach wird das Postulat der Unsterblichkeit der Seele in einigen Punkten mit Otfried Höffe kritisiert. Zum Schluss wird resümiert, was, nach der Ausübung der Kritik, noch vom Argument für die Unsterblichkeit der Seele bleibt.

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Stand: 27.10.2017
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Machiavelli oder Die Kunst der Macht
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Volker Reinhardt legt mit diesem Buch die erste Biographie über Machiavelli seit Jahrzehnten vor. Er beschreibt dessen Kindheit und Jugend im Florenz der Renaissance, den Aufstieg zum Politiker und Diplomaten sowie sein Leben als Literat und von den Mächtigen verfolgter Provokateur. Das Ergebnis ist ein neues Bild von Machiavelli als einem Theoretiker der Macht, der in seinem eigenen Leben und Werk auf Macht und Täuschung verzichtete. Machiavellis Lehre, wie man Macht erlangt, ist bis heute eine kalte Dusche: Moral, Recht und Religion soll der Fürst als Fassade einsetzen, um seine Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen. Keinesfalls darf er selbst daran glauben. Viele haben sich voller Abscheu von Machiavelli abgewandt, aber es gibt auch eine Reihe von Bewunderern, die von Friedrich Nietzsche über Hannah Arendt bis zu heutigen populären Nutzanwendungen für den Alltag reicht. Wie lebt jemand, der die Techniken der Macht durchschaut, aber selbst keine Macht hat? Volker Reinhardt zeigt, dass sich hinter dem illusionslosen Zyniker Machiavelli ein Idealist verbirgt, der an die perfekte Republik und das gute Leben glaubt. Gerade dieser Machiavelli hat uns bis heute etwas zu sagen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.11.2017
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Gedanken
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Nietzsche nannte Pascal ´´den ersten aller Christen´´. Während seiner letzten Lebensjahre arbeitete der geniale französische Physiker und Mathematiker an einer Schrift zum Christentum, die jedoch unvollendet blieb. Erst acht Jahre nach seinem Tod erschienen Pascals Aufzeichnungen erstmals in einer Buchausgabe. Seine ´´Gedanken´´ gelten den großen Fragen der Menschheit und sind eindrückliche Zeugnisse eines tief im Glauben wurzelnden Geistes.

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Stand: 08.11.2017
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Brief über Toleranz
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John Locke gilt als der Hauptvertreter der englischen Aufklärung. Seine Philosophie beeinflusste maßgeblich viele Verfassungen liberaler Staaten sowie die Unabhängigkeitserklärung der USA. In seinem Brief über Toleranz setzt sich Locke mit der Beziehung zwischen Staat und Religion auseinander. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf die Religionsfreiheit und verurteilt die Durchsetzung des Glaubens mittels Gewalt auf das Heftigste. Toleranz stellt für Locke die einzige Antwort auf die Probleme der weltlichen und religiösen Mächte dar. Ein Klassiker, der auch heute nichts an Aktualität eingebüßt hat!

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Stand: 08.11.2017
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Das Erdbeben von Lissabon
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Mitte des 18. Jahrhunderts scheint die Welt befreit von Zufall und Aberglaube, vorbei die Zeit der Kriege und Katastrophen - die Fortschritte der Wissenschaften haben der Vernunft Halt gegeben. Da wird Lissabon 1755 von einem verheerenden Erdbeben getroffen: Große Teile einer der strahlendsten und reichsten Städte Europas werden zerstört, unzählige Menschen sterben - die Nachricht von diesem Erdbeben erreicht nicht nur alle Metropolen in kurzer Zeit, der Kontinent ist starr von Schrecken und Entsetzen: Mit der Stadt schwindet der Glaube an die Kraft der Vernunft gegenüber der rohen Natur. Horst Günther unternimmt einen Ausflug in die Geschichte, eine großartige Reise durch die geistigen Landschaften Europas im 18. Jahrhundert: Er berichtet, wie das Beben der Natur die größten philosophischen Köpfe der Zeit - von Voltaire und Rousseau bis Kant - und viele andere Zeitgenossen in Bewegung brachte, wie die Natur das Selbstbewusstsein der Europäer erschütterte. Und wie das Beben, seine Folgen und deren Beurteilung Portugal und Lissabon für immer veränderten. Für die vielen Freunde Lissabons - das intelligente Grundlagenbuch über die Stadt, ihre Menschen, ihre Kultur.

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Stand: 16.11.2017
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Meditationen über die Erste Philosophie
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Mit seinen sechs ´´Meditationen´´ unternimmt Descartes den Versuch, der neuzeitlichen Wissenschaft eine geeignete metaphysische Fundierung zu geben. Die auf Aristoteles basierende Schulphilosophie seiner Zeit hielt er in zentralen Punkten für falsch. Schlimmer noch: Da scholastische Lehren tief in die Theologien jener Zeit eingewoben waren, waren sie auch ein Hindernis des wissenschaftlichen Fortschritts und eine Bedrohung freien Forschens. Dies war Descartes seit der Verurteilung Galileis und der Verbrennung seiner Schriften im Jahre 1633 klar. Es bedurfte einer neuen Metaphysik, die in der Lage war, die neue Wissenschaft zu fundieren, ohne den christlichen Glauben in Frage zu stellen. Im Herbst 1639 begann er mit der Arbeit an diesem Werk. Ein halbes Jahr später war es abgeschlossen. Es erschien schließlich im Sommer 1641, erweitert um eine Reihe von Einwänden anderer Gelehrter und seine eigenen Erwiderungen auf sie. Die ´´Meditationen´´ sind ohne Zweifel ein Meilenstein und ein Meisterwerk der abendländischen Philosophie. Durch sie wurde Descartes zum ´Vater der modernen Philosophie´ - und die Erkenntnistheorie auf Jahrhunderte zur Fundamentaldisziplin der Philosophie. Bis heute eignet sich kein klassisches Werk besser dazu, in der Auseinandersetzung mit den Argumentationsgängen eines Klassikers selbst zu erfahren, was philosophisches Denken ist - und wie es geht. Die neun Kapitel dieses Kommentars sind Originalbeiträge. Sie sollen Studierende und Dozenten bei der Lektüre begleiten und dazu beitragen, das intellektuelle Vergnügen an der Tiefe (und auch Schönheit) der ´´Meditationen´´ noch zu steigern. Mit Beiträgen von: Lilli Alanen, Gary Hatfield, Andreas Hüttemann, Andreas Kemmerling, Tobias Rosefeldt, Andreas Schmidt und Hans-Peter Schütt.

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Stand: 16.11.2017
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
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Newtons in Latein abgefasste Principia von 1687 zählen neben Homer und der Bibel zu den ´drei Grundbüchern´ unserer Welt. Dennoch vergingen bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) rund dreihundert Jahre. Diese Ausgabe wird hier in einer überarbeiteten dritten Auflage vorgestellt. Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den ´Kräften der Natur´) erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es zum Jubiläum als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.

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Stand: 08.11.2017
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Savonarola als Apologet - Der Versuch einer emp...
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Savonarola (1452-1498) saw it as his highest priority to substantiate Christianitys claim to truth, an aspect that has hitherto found scant attention. Although in his youth he had himself been tempted to exchange Catholic Christianity for a neo-Epicurean view of the world, he spent his whole life seeking arguments for the truth of the faith. Following from Aristotelian empiricism and the lines of scientific enquiry, he attempts at an inductive proof for the truth of Christianity with the argument that the observation of Christians ethical conduct and the causal analysis of these perceptual data allows one to conclude that the faith motivating such behaviour is true. Habilitationsschrift. Der Autor ist Privatdozent für Kirchengeschichte an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen und Verfasser mehrerer Veröffentlichungen zur neuzeitlichen Theologiegeschichte.

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Stand: 07.11.2017
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eBook Poetik des Glaubens
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Der französische Philosoph Paul Ricœur hat sich schon in Zeiten, als in der Philosophie noch nicht von einer Renaissance der Religion die Rede war, intensiv mit dem Verhältnis von Vernunft und Glaube beschäftigt. Während seines De

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Stand: 16.11.2017
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Poetik des Glaubens
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Der französische Philosoph Paul Ric ur hat sich schon in Zeiten, als in der Philosophie noch nicht von einer Renaissance der Religion die Rede war, intensiv mit dem Verhältnis von Vernunft und Glaube beschäftigt. Während seines Denkweges waren die religiösen Überzeugungen der Menschen für ihn wichtige Ausgangspunkte und Wegmarken philosophischer Reflexion. Zu allen Phasen seines Schaffens traten neben philosophischen Werken mit einer Fülle von religiösen Implikationen auch Beiträge, in denen er seine philosophischen Überlegungen als Ausgangspunkt für die Interpretation biblischer Texte gewählt hat. Gerade als Philosoph gibt Paul Ric ur auf diese Weise der Theologie Anstöße für ihr eigenes Tun. Sie beschränken sich keineswegs auf die systematisch-theologische Reflexion des Verhältnisses von Theologie und Philosophie, sondern betreffen so gut wie alle theologischen Disziplinen. Welche philosophischen Einsichten und religionsphilosophischen Überlegungen Ric urs im Einzelnen sind fürdie Theologie besonders fruchtbar? Wo wurden sie, vor allem wie wurden sie rezipiert und wie wurden sie weiter gedacht? Wo sind aus theologischer Sicht Grenzen der jeweiligen philosophischen Thesen? Mit Beiträgen von: Michael Böhnke, Bernd J. Claret, Veronika Hoffmann, Maureen Junker-Kenny, Gerhard Larcher, Christof Mandry, Wolfgang W. Müller, Stefan Orth, Knut Wenzel, Jürgen Werbick.

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Stand: 08.11.2017
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