Angebote zu "Glauben" (64 Treffer)

Warum müssen wir laut Kant an die Unsterblichke...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs Kant: Kritik der praktischen Vernunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay wird dargestellt, warum wir laut Kant an die Unsterblichkeit der Seele glauben müssen, wenn wir moralisch handeln, bzw. anders formuliert, warum wir die Unsterblichkeit der Seele postulieren müssen, wenn wir moralisch handeln. Dafür wird in einem ersten Schritt Kants Beweis für die Unsterblichkeit vorgestellt und in einem zweiten Schritt das Argument durch Lewis White Beck in mehreren Punkten kritisiert, teilweise umformuliert und bewertet. Danach wird das Postulat der Unsterblichkeit der Seele in einigen Punkten mit Otfried Höffe kritisiert. Zum Schluss wird resümiert, was, nach der Ausübung der Kritik, noch vom Argument für die Unsterblichkeit der Seele bleibt.

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Stand: 18.09.2017
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Savonarola als Apologet - Der Versuch einer emp...
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Savonarola (1452-1498) saw it as his highest priority to substantiate Christianitys claim to truth, an aspect that has hitherto found scant attention. Although in his youth he had himself been tempted to exchange Catholic Christianity for a neo-Epicurean view of the world, he spent his whole life seeking arguments for the truth of the faith. Following from Aristotelian empiricism and the lines of scientific enquiry, he attempts at an inductive proof for the truth of Christianity with the argument that the observation of Christians ethical conduct and the causal analysis of these perceptual data allows one to conclude that the faith motivating such behaviour is true. Habilitationsschrift. Der Autor ist Privatdozent für Kirchengeschichte an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Tübingen und Verfasser mehrerer Veröffentlichungen zur neuzeitlichen Theologiegeschichte.

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Stand: 11.07.2017
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eBook Poetik des Glaubens
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Der französische Philosoph Paul Ricœur hat sich schon in Zeiten, als in der Philosophie noch nicht von einer Renaissance der Religion die Rede war, intensiv mit dem Verhältnis von Vernunft und Glaube beschäftigt. Während seines De

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Stand: 15.09.2017
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Gebhard, Dörte: Glauben kommt vom Hörensagen
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Glauben kommt vom HörensagenStudien zu den Renaissancen von Mission und ApologetikTaschenbuchvon Dörte GebhardEAN: 9783525624425Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 350Maße: 235 x 161 x 28 mmAutor: Dörte GebhardRelig

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Stand: 15.09.2017
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Gebhard, Dörte: Glauben kommt vom Hörensagen (T...
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Erscheinungsdatum: 18.08.2010Medium: TaschenbuchEinband: Kartoniert / BroschiertTitel: Glauben kommt vom HoerensagenTitelzusatz: Studien zu den Renaissancen von Mission und ApologetikAutor: Gebhard, DoerteVerlag: Vandenhoeck + Ruprecht Gm // Vandenhoe

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Stand: 05.09.2017
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Glauben kommt vom Hörensagen als Buch von Dörte...
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Glauben kommt vom Hörensagen:Studien zu den Renaissancen von Mission und Apologetik Arbeiten zur Pastoraltheologie, Liturgik und Hymnologie Dörte Gebhard

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Stand: 25.09.2017
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Poetik des Glaubens - Paul Ricoeur und die Theo...
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Der französische Philosoph Paul Ric?ur hat sich schon in Zeiten, als in der Philosophie noch nicht von einer Renaissance der Religion die Rede war, intensiv mit dem Verhältnis von Vernunft und Glaube beschäftigt. Während seines Denkweges waren die religiösen Überzeugungen der Menschen für ihn wichtige Ausgangspunkte und Wegmarken philosophischer Reflexion. Zu allen Phasen seines Schaffens traten neben philosophischen Werken mit einer Fülle von religiösen Implikationen auch Beiträge, in denen er seine philosophischen Überlegungen als Ausgangspunkt für die Interpretation biblischer Texte gewählt hat. Gerade als Philosoph gibt Paul Ric?ur auf diese Weise der Theologie Anstöße für ihr eigenes Tun. Sie beschränken sich keineswegs auf die systematisch-theologische Reflexion des Verhältnisses von Theologie und Philosophie, sondern betreffen so gut wie alle theologischen Disziplinen. Welche philosophischen Einsichten und religionsphilosophischen Überlegungen Ric?urs im Einzelnen sind für die Theologie besonders fruchtbar? Wo wurden sie, vor allem wie wurden sie rezipiert und wie wurden sie weiter gedacht? Wo sind aus theologischer Sicht Grenzen der jeweiligen philosophischen Thesen? Mit Beiträgen von: Michael Böhnke, Bernd J. Claret, Veronika Hoffmann, Maureen Junker-Kenny, Gerhard Larcher, Christof Mandry, Wolfgang W. Müller, Stefan Orth, Knut Wenzel, Jürgen Werbick.

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Stand: 11.07.2017
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Das Christentum und das Testament der Renaissan...
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Die Geister, die das Christentum als große Personalreligion mit dem selbst gestalteten Gott weckten, bekommen sie nicht mehr so einfach los und werden dadurch Gefangene und in einem gewissen Sinne auch Sklaven ihrer eigenen Ideologie und ihres Glaubens. So einem Weltbild ein Ende zu machen hätte zur Folge, dass sie sich von ihrem selbst erschaffenen Gott zwingend verabschieden müssten, um in Liebe und Demut nach der wirklichen Schöpfung fühlend und leise einen Weg zu suchen. Es kommt die Zeit, da rückt das 65. Lebensjahr in greifbare Nähe. Endlich - denkt man erleichtert - in Pension. Soweit so gut! Es dauert nicht lang, und man feiert im Kreise der Familie den 66. Geburtstag und stellt dabei mit zunehmender Ungeduld fest, dass so ein Tag mit seinen 24 Stunden ziemlich lang sein kann. Familie, Enkelkinder, faulenzen, reisen und gelegentliche botanische Experimente bei der Gartenarbeit reichen nicht mehr aus, um dem Tag ein interessantes Gesicht zu geben - was tun? An dieser Frage kommt man nicht mehr vorbei, möchte man nicht den Rest seines Lebens auf der Couch und vorm Fernseher verdösen. Warum, so fragte ich mich, die vielen Gedanken und Ideen, die sich im Laufe eines Lebens gesammelt haben, überdenken und - so möglich, schriftlich verarbeiten. Kaum sind solche Gedanken zu Ende gedacht, entwickelt sich dafür die notwendige Initiative - ein Literaturstudium muss her, denkt sich der Kopf, ohne an den Körper zu denken, der ist ja bereits 66 Jahre alt. Diese drei Studienjahre waren es, die mir zeigten, dass das kreative Schreiben kein dunkles Geheimnis bleiben muss, so man sich bemüht es zu lüften. Und noch etwas half mir sehr, das Schreiben ernsthaft anzupacken - das geistige in sich Hineinhören, um mit dem Bewusstsein und seiner inneren Stimme Gespräche zu suchen. Viele meiner Bekannten und Leser fragen mich, wie machst du das, in so kurzer Zeit so viele Bücher zu schreiben? Ehrlich gesagt, ich kann mir diese scheinbar einfache Frage nicht mal selbst beantworten. Ich glaube, es ist meine innere Stimme, die ständig mit mir diskutieren möchte. Und so fließen die Gedanken, wie von Geisterhand gelenkt, schon fast von allein in die Tastatur meines Computers. Meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern habe ich viel zu verdanken. Sie geben mir die Kraft und die Ruhe, um zu schreiben. Und das ist es, natürlich nicht nur, was meine Gedanken, mein Bewusstsein und mein Weltbild nachhaltig so wohltuend inhaltsreich beeinflusst. Das, was ich schreibe ist möglicherweise nicht immer leicht zu verdauen, soll auch nicht so sein. Ich möchte auch nicht der Besserwisser sein, oder derjenige, der alles richtig und wahrhaftig beurteilt. Beileibe nicht - wirklich nicht, ganz ernstlich!!! Wenn es mir in meinen Romanen mit seinen unterschiedlichen Themen und Inhalten gelänge, Nachdenklichkeit zu wecken, aus der sich möglicherweise Fragen entwickeln, wäre ich ein glücklicher Schreiberling und Autor.

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Stand: 11.07.2017
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Die Rückkehr des Glaubens, Hörbuch, Digital, 78min
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Aus der Reihe ´´uni auditorium´´ - Religionswissenschaft: Religion ist auf die Tagesordnung westlicher Gesellschaften zurückgekehrt. Denn viele neue Glaubenskonflikte prägen unsere Gegenwart. Wir erleben eine eindrucksvolle Renaissance des römischen Katholizismus, wie nicht zuletzt das große öffentliche Sterben Johannes Pauls II. sowie die hierzulande begeistert aufgenommene Wahl des Systematischen Theologen Joseph Ratzinger zum neuen Papst Benedikt XVI. gezeigt haben. Auch sind wir mit harter, gewalttätiger Religion konfrontiert, vor allem durch islamistische Terroristen. Moderne Religion deuten. Viele Religionen haben sich in den letzten Jahrzehnten tief greifend verändert. Auch zahlreiche neue religiöse Akteure prägen nun die pluralen Religionslandschaften der Gegenwartsmoderne. Religionswissenschaftler suchen die zum Teil dramatisch schnellen Wandlungsprozesse im religiösen Feld in Modellen der so genannten Religionsökonomie und Religionsgeographie zu deuten. Hohe Aufmerksamkeit finden derzeit vor allem die erst um 1900 entstandenen Pfingstkirchen, zu denen weltweit inzwischen mehr als 300 Millionen Christen gehören. Sprache: Deutsch. Erzähler: Friedrich Wilhelm Graf. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/komp/000184de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 12.04.2017
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Glaube und Lernen 2/2014 Themenheft: »Bibel und...
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»Das Thema Bibel und Musik formuliert eine Problemanzeige. Es gibt ohne Zweifel einen Zusammenhang zwischen dem biblisch-christlichen Reden von Gott und dem Universum musikalischer Phänomene, das kaum überschaubar und sicherlich nicht auf einen Begriff zu bringen ist. Versucht man aber, diesen Zusammenhang präzise zu formulieren, so scheint er sich schnell zu verflüchtigen. Das liegt zunächst an der Vielfalt des Phänomens Musik. Wenn jedes gestaltete Geräusch bereits als Musik betrachtet werden kann (so Harald Schroeter-Wittke in diesem Heft), so wird die Theoriebildung ähnlich witzlos wie der Versuch, eine Eigenschaft zu benennen, die für jedes Spiel gilt. Es dürfte daher sinnvoll sein, die Überlegung jeweils auf bestimmte Formen der Musik zu konzentrieren, denn eine allgemeingültige Theorie der Musik entlarvt sich sogleich als dilettantisch und oberflächlich. Auf der anderen Seite ist die Betrachtung biblischer Texte als Kunstwerke stets belastet mit dem Verdacht einer Ästhetisierung womit in der Regel auch eine gewisse spielerische Unverbindlichkeit gemeint ist. Wenn es um Gott geht, dann geht es doch um Leben und Tod und jedenfalls um letzte Fragen! Ein Spiel mit Tönen hat hier auf den ersten Blick keinen Ort. Es könnte sogar zum Konflikt kommen: Wenn das Spiel mit Tönen zum menschlichen Wesen gehört, verfällt es der Kritik durch das Wort Gottes, die das sündige menschliche Geschöpf in seiner Verkehrtheit bloßstellt.Dieser Kontrast erweist sich als unangemessen, sofern gerade die biblische Sprache künstlerisch auf hohem Niveau gestaltet ist, in poetischen Formen und in narrativ-dramatischen Spannungsbögen. Wenn die geistliche Dimension des göttlichen Wortes hervortreten soll, kann die musikalische Gestaltung nicht einfach abgeblendet werden. Es kann sogar umgekehrt gefragt werden, ob die musikalischen Gestalten nicht auch zur tieferen Interpretation der biblischen Sprache beitragen. Das wird besonders deutlich bei der musikalischen Gestaltung der Zeit, die eben nicht nur als chronologisches Nacheinander erfahren wird was für die biblische Geschichte ebenfalls gilt.Welche Vielfalt musikalischer Gestalten gerade poetische Gebilde wie die Psalmen inspirieren können, zeigt auf differenzierte Weise Rüdiger Bartelmus. Die Vertonung der Buß-Psalmen führt seit der Renaissance zu einer Fülle von kompositorischen Strategien, in denen sich die Emanzipation der Musik von liturgischen Restriktionen vollzieht, in denen sich auch die Musik als Ausdruck von Affekten ausbildet. Dabei werden Grenzen zwischen geistlicher und weltlicher Musik überschritten, die sich auch später als eher künstlich erweisen werden.Die unübersichtliche und doch signifikante Wechselbeziehung am Beispiel des musikalisch hochsensiblen und gebildeten Dietrich Bonhoeffer wird offengelegt. Die Ambivalenz der durch Musik erregten »religiösen Gefühle« hat Bonhoeffer sehr deutlich bezeichnet und sogar gegen Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion, mehr noch gegen Beethoven zur Geltung gebracht. Wegweisend sind andererseits die Rede von einer »ästhetischen Existenz« im »Spielraum der Freiheit« hier wird die eingangs angesprochene theologische »Ernsthaftigkeit« zumindest relativiert und die Sympathie für das Fragmentarische (vor allem in Bachs »Kunst der Fuge«). Besonders fruchtbar dürften Bonhoeffers Bemerkungen zur »Polyphonie des Lebens« sein. Reden von Gott wird im biblisch-christlichen Kontext niemals eindimensional oder gar »eindeutig« sein, aber das ist gerade ein unendlicher Vorzug gegenüber allen fundamentalistischen Tendenzen in der Gottesrede. Die Möglichkeiten »Neuer Geistlicher Musik« werden ausgelotet und die enorme Weite des Horizonts aufgezeigt, der sich hier erschließt. Dabei treten auch die vielschichtigen musiksoziologischen und rezeptionsästhetischen Verwicklungen hervor, die letztlich den (angemessenen) Gebrauch von Musik theologisch signifikant werden lassen. Gerade die Popmusik weist religiöse Hintergründe auf, die sich im neuen geistlichen Lied bemerkbar machen (jedenfalls stellenweise). Besonders wichtig und dringlich ist angesichts der Allgegenwart von Musik die Aufgabe, für eine neue Offenohrigkeit zu sorgen, für eine neue Sensibilität gegenüber den originellen Klangräumen, wie sie in der zeitgenössischen Musik geschaffen werden. Der Reichtum solcher Klangräume könnte für das ausgehende 20. und das beginnende 21. Jahrhundert eine einzigartige Chance darstellen. Eine Fülle von Möglichkeiten, die »Offenohrigkeit« im Religionsunterricht zu

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Stand: 21.08.2017
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