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Über den kulturgeschichtlichen Zusammenhang und...
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Über den kulturgeschichtlichen Zusammenhang und die Bedeutung der griechischen Renaissance in der Römerzeit:akademische Antrittsrede gehalten am 3. Februar 1898 in Tübingen Wilhelm Schmid

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Sep 14, 2018
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Die griechischen Schreiber des Mittelalters und...
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Die griechischen Schreiber des Mittelalters und der Renaissance: Viktor Gardthausen

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Stand: Sep 14, 2018
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Philosophie und Theologie in Geschichte und Geg...
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Dieser Band enthält eine Gesamtdarstellung des spannungsreichen Verhältnisses von Philosophie und Theologie in der abendländischen Geschichte. Ausgehend von der Entwicklung der griechischen Philosophie und der Ausbildung einer philosophischen Theologie fragt Jan Rohls zunächst nach der Reaktion des Judentums und des frühen Christentums auf die antike Philosophie. Er zeichnet die Rezeption des arabisch-jüdischen Aristotelismus durch die mittelalterliche Theologie ebenso nach wie die Auflösung der scholastischen Synthese von Theologie und aristotelischer Philosophie im Nominalismus.Besonderes Gewicht erhält die Epoche zwischen Renaissance und Aufklärung. Hier wird nicht nur die gesamte antike Philosophie wiederentdeckt und eine aristotelisch geprägte Schulphilosophie in den verschiedenen konfessionellen Lagern entwickelt, sondern mit Descartes, Locke und Leibniz kommt es schließlich auch zum endgültigen Abschied von Aristoteles. In der Neuzeit steht seit Kant das Verhältnis der Theologie zur Metaphysik, vor allem in Gestalt des Hegelschen Idealismus, und zur Metaphysikkritik, am radikalsten repräsentiert durch Nietzsche, im Vordergrund.Der Autor widmet sich sodann den Auswirkungen der drei wichtigsten Richtungen der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts auf die Theologie der Gegenwart: der analytischen und der hermeneutischen Philosophie sowie der Frankfurter Schule samt Transzendentalpragmatik. Er schließt mit der Erörterung des Verhältnisses von Theologie und Metaphysik.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Philosophie und Theologie in Geschichte und Geg...
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Dieser Band enthält eine Gesamtdarstellung des spannungsreichen Verhältnisses von Philosophie und Theologie in der abendländischen Geschichte. Ausgehend von der Entwicklung der griechischen Philosophie und der Ausbildung einer philosophischen Theologie fragt Jan Rohls zunächst nach der Reaktion des Judentums und des frühen Christentums auf die antike Philosophie. Er zeichnet die Rezeption des arabisch-jüdischen Aristotelismus durch die mittelalterliche Theologie ebenso nach wie die Auflösung der scholastischen Synthese von Theologie und aristotelischer Philosophie im Nominalismus.Besonderes Gewicht erhält die Epoche zwischen Renaissance und Aufklärung. Hier wird nicht nur die gesamte antike Philosophie wiederentdeckt und eine aristotelisch geprägte Schulphilosophie in den verschiedenen konfessionellen Lagern entwickelt, sondern mit Descartes, Locke und Leibniz kommt es schließlich auch zum endgültigen Abschied von Aristoteles. In der Neuzeit steht seit Kant das Verhältnis der Theologie zur Metaphysik, vor allem in Gestalt des Hegelschen Idealismus, und zur Metaphysikkritik, am radikalsten repräsentiert durch Nietzsche, im Vordergrund.Der Autor widmet sich sodann den Auswirkungen der drei wichtigsten Richtungen der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts auf die Theologie der Gegenwart: der analytischen und der hermeneutischen Philosophie sowie der Frankfurter Schule samt Transzendentalpragmatik. Er schließt mit der Erörterung des Verhältnisses von Theologie und Metaphysik.

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Stand: Sep 25, 2018
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Dahlemer Vorlesungen VIII. Begriff der Aufkläru...
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Klaus Heinrich widerspricht dem Fazit der ´Dialektik der Aufklärung´ von Horkheimer und Adorno, daß Aufklärung verhängnisvoll in Mythologie zurückschlage, indem er das Aufklärungspotential mythologischer Stoffe gegen einen philosophisch verengten Begriff der Aufklärung aufbietet. Die Geschlechterverhältnisse zwanghaft formalisierende griechische Logik kritisiert er mit der genealogisch ein System der Beziehungen von Göttinnen und Göttern herstellenden ´Theogonie´ des Hesiod, bestimmt die Grenze seiner Stoffverarbeitung mit der Relativierung matriarchaler zugunsten patriarchaler Konstruktionselemente und stellt mit Aischylos ins Zentrum seiner Vorlesungen den Titanen Prometheus. Im Bündnis mit älteren Naturmächten und ihren Rechtsansprüchen widerruft Prometheus den Anspruch olympischer Götter aufs Totalopfer durch die Einsetzung eines gerechten Opfers und leistet mit seiner den Aufklärungs- nicht auf einen Denkprozeß reduzierenden, Zivilisation nicht gegen Bedürfnisbefriedigung ausspielenden Erfindung lebenserhaltender technai dem Gewaltherrscher Zeus Widerstand. Er bestreitet ihm das Monopol auf eine staatsbegründende politiké techné und wird deshalb zum stellvertretenden Opfer. In der Auseinandersetzung mit antiken und modernen Instrumentalisierungen des Titanen hält Klaus Heinrich an Prometheus als Bündnisfigur fest, indem er dazu auffordert, contra Verklärung gesellschaftlicher Zwangsverhältnisse und Rechtfertigung der Unterdrückung der Triebsubjekte in den Begriff der Aufklärung die Reflexion auf das gesellschaftlich vermittelte Naturverhältnis einzubeziehen.

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Stand: Oct 8, 2018
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Die neue Wissenschaft
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Giambattista Vico (1668-1744) ist einer der originellsten und eigentümlichsten Philosophen vor Kant und Hegel. Zwar hatte bereits Giorgio Vasari in der Geschichte der Kunst einen Zyklus von Aufstieg, Blüte und Niedergang diagnostiziert, aber erst Vico baute dies zu einem philosophischen System aus. Ohne direkten Kontakt zum philosophischen Leben seiner Zeit, schrieb er in seiner neapolitaner Isolation an seinem großen Entwurf der Zyklen von Aufstieg, Blüte, Verfall und ständiger Wiederkehr, der ihm in allen Bereichen der Kultur auszumachen schien. Bezugspunkte sind ihm die antike Mythologie und die griechisch-römische Geschichte. Insofern gilt er heute als Begründer der Geschichtsphilosophie und Vorläufer einer Tradition, die bis zu Hegel und Oswald Spenglers ´´Untergang des Abendlandes´´ führt. Darüber hinaus bietet sein Buch aber noch viel mehr: An der Rechts- und Religionsgeschichte macht er überhaupt zum ersten Mal fest, wie diese jeweils geschichtlich bedingt sind. Was hierso komplex klingt, ist doch in der großen Auswahlübersetzung von Erich Auerbach, die selbst ein literarisches Eigenleben für sich beanspruchen darf, ein reines, intellektuelles Lesevergnügen.

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Stand: Sep 25, 2018
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Die griechischen Schreiber des Mittelalters und...
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Die griechischen Schreiber des Mittelalters und der Renaissance: Victor Gardthausen, Marie Vogel

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Stand: Oct 2, 2018
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Die Griechischen Schreiber des Mittelalters und...
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Die Griechischen Schreiber des Mittelalters und der Renaissance, Vol. 33:Beiheft zum Zentralblatt für Bibliothekswesen (Classic Reprint) Marie Vogel

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Stand: Oct 12, 2018
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Griechische Einladung in die Mythologie
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Hellas, undenkbar ohne seine Mythologie! Kaum ein anderes Volk ist so gezeichnet von einer breiten Fantasiewelt aus Legenden und Götterwelten wie die Griechen. Sowohl Tempel und Statuen, als auch Bilder und Texte zeugen noch heute von dem Antlitz europäischer Identität. In unserer mythenfernen Gegenwart - bestimmt von Glasfassaden, Mobiltelefonen und Live-Streaming - haben gewagte AutorInnen durch ihren Einfallsreichtum die griechischen Götter und Helden neu entdeckt. Sie haben durch Geschichten und Erzählungen die Renaissance der griechischen Mythologie neu zum Leben erweckt. Nehmen Sie diese Einladung an! Gastfreundschaft und Urlaubsfeeling sind garantiert. Tauchen Sie ein in die Mythen und lassen Sie ihre Erinnerung zurückfallen in eine ferne Zeit: Damals, als der Lehrer von dem wütenden Poseidon erzählte und der listiger Odysseus Troja eroberte. Als Aeolus, der Gott der Winde, Freiheit und Heldengeschichten durch die Welt trug.

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Stand: Sep 25, 2018
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Griechische Kultur und Römisches Reich
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Die Rückerinnerung an die Antike als vergessene Zeit und verlorenes Wissen ist seit Jacob Burckhardt das Kennzeichen der Renaissance in Europa. Für die Italiener, von Burckhardt als das Kernland der Renaissance ausgemacht, war der Bezug auf die römische Antike naheliegend. Erst mit dem Fall Konstantinopel wandten sie sich auch der griechischen Antike zu, die sie als intellektuelle Vorgeschichte der römischen Antike begriffen. Was für sie eher eine Kontinuität der politischen und kulturellen Entwicklung war, wurde für Deutsche und Franzosen seit dem 18. Jahrhundert, teilweise aber bereits davor, zu einer Alternative, angesichts derer man sich entscheiden musste: Orientierte man sich an Griechenland oder an Rom? Griechenland wurde mit Philosophie und Dichtkunst, kulturellem Glanz und politischer Zersplitterung identifiziert; Rom dagegen mit politischer Machtentfaltung, sowohl in republikanischer als auch in imperialer Form und der Schaffung eines politisch wie militärisch gesicherten Verbreitungsraums für Zivilisation und Kultur. Von Winckelmann bis Thomas Mann ist die Oppositionsstellung zwischen Deutschland und Frankreich nach dieser Vorgabe beschrieben worden. Sie wurde zur Selbstverständigungsvorgabe beider Länder, die darüber ihre Identität kommunizierten und das jeweilige Gegenüber stereotypisierten. Diese Entwicklung, die erst mit dem Beginn der europäischen Einigung im 20. Jahrhundert politisch entschärft worden ist, wird hier in ihren vielfältigen Verschlingungen nachgezeichnet und analysiert.

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Stand: Sep 25, 2018
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