Angebote zu "Grundlagen" (134 Treffer)

Gene und Stammbäume
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Gene, Genome und Sequenzen auf der einen Seite, Algorithmen, Computer und Informatik auf der anderen - sie üben Faszination aus, halten aber viele Interessierte auf respektvolle Distanz. Die Schnittstelle der Bereiche ist mit dem modernen Begriff Bioinformatik belegt. In der Tat hat die Synthese von zwei unabhängigen Disziplinen selten so viele faszinierende neue Einsichten geliefert. Eine spannende Teildisziplin der Bioinformatik ist die Molekulare Phylogenetik, deren Ziel die Rekonstruktion von Stammbäumen aus molekularen Daten ist: Computer, moderne Molekularbiologie und Kladistik haben der etwas angestaubten biologischen Systematik und Taxonomie eine ungeahnte Renaissance verschafft. Der Einstieg in beide Welten gleichzeitig - Molekularbiologie und Phylogenetik - war nicht unbedingt einfach. Hier schloss ´´Gene und Stammbäume´´ 2006 eine Lücke. Die zweite Auflage behält das bewährte Konzept bei, ist aber inhaltlich um zwei Kapitel erweitert, die den neuesten Trends unter anderem bei Bayesianischen Ansätzen Rechnung tragen. Einführende Kapitel über Molekularbiologie, Evolution, Taxonomie und Kladistik ermöglichen je nach Wissenshintergrund einen leichten Zugang zur Molekularen Phylogenetik. Den besonders schnellen Einstieg erlaubt ein spezielles Kapitel über den Weg von der Sequenz zum Stammbaum ohne Umwege oder Details. Wer es genauer wissen will, bekommt detaillierte Einführungen in die wichtigen methodischen Ansätze: Parsimonie, Distanzverfahren, Maximum Likelihood und Bayesianische Verfahren. Speziellere Kapitel widmen sich neuen Methoden für stammbaumbasierte statistische Tests, Supertrees, Analysen von Substitutionsraten, molekularer Datierung und vielem mehr. Alles wird hands on anhand von nachvollziehbaren Beispielen mit der gängigen Software besprochen, die aus dem Internet bezogen werden kann. Das Buch bietet so eine ideale Balance zwischen Theorie und Praxis. Es hat zahlreiche Illustrationen, bietet am Ende der Kapitel Hinweise zum Weiterlesen und schließt mit einem Glossar und einem umfangreichen Index.

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Stand: Aug 27, 2018
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Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie
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René Descartes (1596-1650) war ein französischer Philosoph, Naturwissenschaftler und Mathematiker. 1641 erschien erstmals sein epochales Werk ´´Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie´´, in dem Descartes in sechs Meditationen neue Erkenntnistheorien aufführt, u.a. über die Natur des menschlichen Geistes und über das Dasein Gottes.

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Stand: Aug 27, 2018
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Mathematische Grundlagen der Naturphilosophie
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Newtons in Latein abgefasste Principia von 1687 zählen neben Homer und der Bibel zu den ´drei Grundbüchern´ unserer Welt. Dennoch vergingen bis zum Erscheinen einer qualifizierten deutschsprachigen Auswahlausgabe (Hamburg 1988) rund dreihundert Jahre. Diese Ausgabe wird hier in einer überarbeiteten dritten Auflage vorgestellt. Newtons Werk führt in zwei Büchern von der Bewegung nach geometrischer Methode die Lehre Galileo Galileis weiter. Aus nicht-materiellen Ursachen (den ´Kräften der Natur´) erklärt Newton eine Vielzahl von Naturerscheinungen und, in einem dritten Buch, das Gefüge der Welt. Die wortgetreue Übersetzung räumt jahrhundertealte materialistische Fehlinterpretationen beiseite und bringt Newtons authentische Lehre als eine dualistische und theozentrische, wahrhaft christliche Philosophie vom schöpferischen Wirken realer geistiger Prinzipien einschließlich des freien Willens der Lebewesen ans Licht. Diese neu entdeckte Naturlehre stimmt mit tragenden Prinzipien der modernen Physik überein, was erstmals deren rationale und kognitive Durchdringung erlaubt und die Unteilbarkeit der Wahrheit bestätigt. So weist Newton der jahrhundertealten Diskussion um Glauben und Wissen und um eine wissenschaftliche christliche Schöpfungslehre (als wahrheitsfähige Alternative zur darwinistisch-materialistischen Selbstevolutionshypothese) den Weg, auf dem endlich das seit der Scholastik schwärende Schisma zwischen Vernunft und Religion überwunden wird. Vor mehr als 300 Jahren deckte Newton die theologisch-philosophische Dimension seiner Principia auf (Ausgabe 1713, Vorwort Roger Cotes und Scholium generale). Die vorliegende Ausgabe hebt diesen Aspekt des Buches hervor und feiert es zum Jubiläum als Jahrtausendwerk von atemberaubender Aktualität.

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Stand: Aug 27, 2018
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Grundlagen des Natur- und Staatsrechts
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Die ´´Elements of Law, Natural & Politic´´, die von 1640 an in Form von Abschriften im Umlauf waren und erstmals 1650 ohne Hobbes´ Wissen in zwei Büchern unter dem Titel ´´Humane Nature´´ bzw. ´´De Corpore Politico´´ im Druck erschienen, stellen die früheste Fassung und den ersten Entwurf von Hobbes´ politischer Philosophie dar. Hobbes hatte nicht vorgehabt, den - von ihm später so bezeichneten - ´´little treatise in English´´ in dieser Form zu veröffentlichen (zumal in einem der brisantesten Momente vor dem endgültigen Ausbruch des Englischen Bürgerkriegs), aber es dürfte in seinem Sinne gewesen sein, dass die Abhandlung unmittelbar nach ihrer Fertigstellung in interessierten Kreisen in handschriftlichen Abschriften kursierte. Der erste Teil behandelt den Menschen als Naturwesen: Hobbes unterscheidet zwischen drei körperlichen Anlagen (Ernährung, Bewegung, Fortpflanzung) und zwei geistigen (Erkenntnis- und Triebvermögen) und entwirft ausgehend von der Anthropologie eine rationale Naturrechtslehre, um im zweiten Teil seine Staatslehre zu entwickeln. Da die Menschen im Naturzustand durch den Trieb zur Selbsterhaltung und Machtgier bestimmt seien, hätten sie diesen Kriegszustand durch einen Akt der Vernunft beendet und sich zu einem politischen Körper, dem Staat, vertraglich verbunden. Vieles aus den ´´Elements´´ ist später in Hobbes´ Hauptwerke De ´´Cive´´ und ´´Leviathan´´ eingeflossen, aber die Grundzüge seiner politischen Philosophie liegen in diesem Frühwerk in einer prägnanten, sprachlich äußerst eleganten Fassung vor, die sich daher gut als Einführung in Hobbes´ Staatslehre lesen lässt.

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Stand: Aug 27, 2018
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Die Grundlagen des logischen Kalküls
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Leibniz hat eine große Anzahl von Fragmenten zur Logik verfaßt. Der umfangreichste dieser Texte sind die Generales inquisitiones (1982 als Band 338 der PhB erschienen). Leibniz hat jedoch verschiedene Systeme der Logik entworfen, von denen das in den Generales inquisitiones dargestellte nur eines ist, an dem er zudem später noch weitergearbeitet hat. Es lag daher nahe, weitere Texte zur Logik von Leibniz in einer ähnlichen Ausgabe zu bearbeiten, in denen einerseits diese Weiterentwicklungen exemplifiziert und andererseits weitere Systementwürfe vorgestellt werden. Diese neue Ausgabe enthält zehn Texte aus den Jahren 1683-1690 zur Allgemeinen Wissenschaft (Scientia generalis), zur Allgemeinen Wissenschaftssprache (Characteristica universalis) und zum Logischen Kalkül (Calculus logicus). Im Bereich der Logikkalküle werden Texte zum sogenannten Identitätskalkül vorgestellt, die eine Weiterentwicklung der Generales inquisitiones darstellen, sowie Texte zum sogenannten Plus-Minus-Kalkül. Innerhalb beider Gruppen ist jeweils ein Text enthalten, der eher als Vorstufe angesehen werden kann, der also Leibniz ´´bei der Arbeit´´ zeigt.

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Stand: Aug 29, 2018
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Descartes´ ´´Meditationen über die Grundlagen d...
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Descartes´ ´´Meditationen´´ sind vielleicht ´der´ Klassiker der Philosophie. Sie behandeln grundlegende Fragen: Welche Arten von Gegenständen kommen in der Welt vor? Was für eine Art von Ding bin ich? Bin ich frei? Was ist Wahrheit? Welchen Status haben logische Wahrheiten oder mathematische Theoreme? Was kann ich wissen? Gregor Betz´ systematischer Kommentar rekonstruiert die entsprechenden Gedankengänge und Begründungen und versucht Antworten auf Descartes´ Fragen zu geben. Auch andere Philosophen, insbesondere des 20. Jahrhunderts, werden in einen Dialog mit Descartes gestellt. Denn eine philosophische Position zu verstehen bedeutet letztlich auch zu überblicken, ´´welche weiteren Thesen sie impliziert und mit welchen anderen Positionen sie in Konflikt gerät´´, so der Autor des Bandes.

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Stand: Aug 27, 2018
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Meditationes de prima philosophia. Meditationen...
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In den ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1642) geht es Descartes um eine neue Grundlegung der Metaphysik. Dieser Neuanfang in der Philosophie, den Descartes wie wohl kaum ein anderer propagiert und durchführt, hat jedoch einen konservativen Zug: Gerade Descartes besteht darauf, daß seine Philosophie die älteste ist, die es überhaupt geben kann, und diese Aussage hat nur Sinn, wenn Metaphysik als Rekonstruktion der ursprünglichen Fragen verstanden wird, die anfänglich das philosophische und insbesondere metaphysische Geschäft ins Rollen gebracht hatten. Mit Descartes beginnt deshalb nicht etwa nur jenes systematische Philosophieren, dem es um die Beantwortung der Fragen selbst geht, sondern auch ein Philosophieren, das die Behandlung der Fragen selbst in der Auseinandersetzung und mit dem Material jener Positionen vollzieht, die es zu überwinden versucht. Die zentrale Innovation der ´´Meditationes´´ liegt also weder in der bloß scheinbaren Unabhängigkeit von aller vorherigen Metaphysik, noch in einer neuen Terminologie, sondern in einer völligen Neuordnung des vorhandenen Materials. Descartes agiert souverän in der Terminologie des Aristoteles und der scholastischen Metaphysik, greift nicht weniger souverän die Themen dieser Tradition auf und fügt sie zu einem völlig neuen Gebäude zusammen. Das Neue an Descartes´ Metaphysik ist, daß er ´mit´ der hergebrachten Metaphysik agiert, nicht ´in´`ihr. Die Neuübersetzung folgt diesem Duktus der Argumentation, indem sie größten Wert legt auf die Einhaltung einer einheitlichen Terminologie. Hinzu kommt die konzentrierte und pointierte Einführung des Herausgebers zur Entstehung und Intention des Werks, die den Leser ohne Umschweife dahin führt, von wo aus er den´´Meditationen´´von Anfang an hellsichtig folgen kann: in medias res.

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Stand: Aug 27, 2018
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Grundlagen der Metaphysik. Eine Auswahl aus den...
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Avicennas ´´Buch über die Erste Philosophie´´ ist eine monumentale Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften seiner Zeit und wurde bereits im 12. Jahrhundert in Teilen ins Lateinische übersetzt. Die vorliegende Ausgabe dokumentiert diesen Schlüsseltext in seiner arabischen und lateinischen Tradition mitsamt deutscher Übersetzung.

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Stand: Aug 27, 2018
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Philosophische Mystik des Mittelalters von ihre...
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Eine ausführliche und doch übersichtliche Darstellung der Mystik in Verbindung mit der Philosophie von ihren antiken Grundlagen bis ins hohe Mittelalter. Joseph Bernhart (1881-1969) hat sich der Aufgabe gestellt, die Begriffswelt der Mystik aufzuzeigen und von ihren Anfängen bei Aristoteles und Augustinus her zu klären. Ausführlich geht der Autor auf Nikolaus von Kues ein, der eine klärende und beruhigende Position für all die Zeiten bietet, in denen der Gottesbegriff von der Kultur missverstanden wird. So ist 1922 dieses profunde Werk entstanden - von seiner Fragestellung her damals bahnbrechend und in ihrer Art singulär gebliebene Untersuchung über das Verhältnis von Mystik und Philosophie. Die Grenzen vom ´´einfacheren´´ Philosophieren über die Mystik oder über die mystische Erfahrung des Einzelnen zur tieferen mystischen Gesinnung oder Neigung sind nicht immer klar zu ziehen. Dieses Werk Joseph Bernharts, wiederholt nachgedruckt und häufig vergriffen, wird hier in einer gründlich überarbeiteten Form vorgelegt. Zusätzlich sind sieben weitere, immer noch aktuelle Schriften und Beiträge zur Mystik aus der Feder dieses bedeutenden philosophischen und theologischen Denkers des 20. Jahrhunderts in dieser Ausgabe beinhaltet.

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Stand: Sep 11, 2018
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Der Fürst
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Von den zahlreichen Schriften Niccoló Machiavellis hat eine einzige seinen Namen verewigt: die kleine Schrift Der Fürst, die er in erzwungener Muße in den Jahren 1513 bis 1514 geschrieben hat. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden. Heute steht der ´´Principe´´ als Ausdruck des Geistes der italienischen Renaissance da.

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Stand: Aug 27, 2018
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