Angebote zu "Grundlegung" (37 Treffer)

Kant, Immanuel: Grundlegung zur Metaphysik der ...
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Grundlegung zur Metaphysik der SittenTaschenbuchvon Immanuel KantEAN: 9783525306024Einband: Kartoniert / BroschiertSprache: DeutschSeiten: 126Maße: 203 x 123 x 20 mmAutor: Immanuel KantSitte, Metaphysik, Philosophie, Erste Philosophie, Renaissance un

Anbieter: RAKUTEN: Ihr Mark...
Stand: 15.09.2017
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Renaissance des Hausarztes als Buch von Eckart ...
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Renaissance des Hausarztes:Konzept für eine wissenschaftliche Grundlegung hausärztlicher Tätigkeit und für eine Wissenschaft vom Patienten Eckart Sturm

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Stand: 25.09.2017
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Thomas Hobbes - Brauchen wir eine Renaissance d...
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Thomas Hobbes - Brauchen wir eine Renaissance der Aufklärung?:Rechtsphilosophische Grundlegungen Ludwig Hetzel

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Thomas Hobbes - Brauchen wir eine Renaissance d...
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Thomas Hobbes - Brauchen wir eine Renaissance der Aufklärung?:Rechtsphilosophische Grundlegungen. 3. Auflage. Ludwig Hetzel

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.09.2017
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Interfaces - Kunstpädagogik und digitale Medien...
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Die Studie beginnt und endet im Feld der Kunstpädagogik. Sie legt erstmals für den deutschsprachigen Raum eine umfassende Fachgeschichte des Einsatzes digitaler Medien vor und gleicht sie mit internationalen Entwicklungen ab. Interfaces spielen in diesem Bereich eine besondere Rolle, jedoch fehlt dabei nach der Analyse des Autors meist die medientheoretische Fundierung. In der Folge entwickelt er aus den Bezugsfeldern Medientheorie, Kunst, Technikgeschichte und Science-Fiction Vorschläge zur Grundlegung einer Medientheorie des Interface. Diese werden danach auf so Unterschiedliches wie ein Renaissance-Gemälde, das Design von Interfaces, Bildungsfragen und die kunstpädagogische Kompetenzdebatte bezogen. Abschließend untersucht der Autor die Rolle digitaler Medien in umfassenden kunstpädagogischen Konzepten und macht Vorschläge zur Weiterentwicklung des Fachdiskurses.

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Stand: 12.09.2016
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Zur Renaissance des sozialwissenschaftlichen Ku...
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Zur Renaissance des sozialwissenschaftlichen Kulturbegriffs: Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft, Kultursoziologie:Eine grundlegende Studie für die Politikwissenschaft Silke Herzer, Eveline Hanke

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.09.2017
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Zur Renaissance des sozialwissenschaftlichen Ku...
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Zur Renaissance des sozialwissenschaftlichen Kulturbegriffs: Kulturanthropologie, Empirische Kulturwissenschaft, Kultursoziologie:Eine grundlegende Studie für die Politikwissenschaft Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Eveline Hanke, Silke Herzer

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Stand: 25.09.2017
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Die Renaissance der Frauenpower - 7 Schritte zu...
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Durch die Emanzipation ist die Frau schnell über ihre traditionelle Rolle als Mutter und Ehefrau hinausgewachsen und hat sich neue Terrains erobert. Es gab vermutlich zu keiner Zeit in der Vergangenheit ein so großes Spektrum an Entfaltungsmöglichkeiten für die Frau, wie heute. Die schnelle und auch grundlegende Veränderung hat natürlich nicht nur positive Aspekte. Viele Frauen klagen heute über die Doppel- oder Dreifachbelastung als Berufstätige, Mutter und Hausfrau. Die durch solche Veränderungen entstandenen Probleme der Frau werden inzwischen ernst genommen. Immer mehr Frauen sitzen in wichtigen Positionen in Wirtschaft und Politik, was wiederum gewährleistet, dass nötige Veränderungen und Verbesserungen mit dem nötigen Nachdruck angegangen werden. Es gibt Mittel und Wege der Selbstentfaltung, ohne dabei seelisch, nervlich oder gesundheitlich auf der Strecke zu bleiben. Entdecken Sie mit uns Ihre mentalen Fähigkeiten neu, um sie für die Erreichung Ihrer Ziele einsetzen und das Leben nach Ihren Vorstellungen gestalten zu können. Aus dieser Serie gibt es auch noch das Buch: FRAU SEIN - GANZ SEIN, Mentaltraining für eine neue Weiblichkeit. Ein ergänzender unabhängiger Teil als Kompaktpraxisbuch. Florentin Samòn entdeckte das Mentaltraining schon vor vielen Jahren für sich, um einen ausgeglichenen, zufriedeneren Alltag zu erfahren und ein tiefes Lebensgefühl zu entwickeln. Sie beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit Spiritualität und deren Bezug zur Frau. Dieses Buch ist ihr Debütbuch, das Sie gemeinsam mit Herrn Kurt Tepperwein einem breiten Publikum zugänglich machen möchte. Für mehr Weiblichkeit! FRAU SEIN bedeutet GANZ SEIN - entdecke die Vollkommenheit in Dir!

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Stand: 11.07.2017
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Die Archäologien von der Antike bis 1630 - Bd. ...
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Die Archäologien gelten als junge Wissenschaften, da sie erst vom 19. Jahrhundert an zu universitären Fächern wurden. Die Ur- und Frühgeschichte beruft sich auf die skandinavische Tradition, die Klassische Archäologie auf Winckelmann. Ältere; als antiquarisch bezeichnete Arbeiten wurden lange ignoriert, weil sie als unwissenschaftlich galten. Eine vergleichende europäische Wissenschaftsgeschichte archäologischen Forschens vor dessen Institutionalisierung ist deshalb ein Desiderat. Die Autorin füllt diese Lücke; indem sie in ihrem zweibändigen Werk Arbeiten mit archäologischem Inhalt aus verschiedenen europäischen Ländern auf ihre grundlegenden Konzepte, Fragestellungen und Methoden hin untersucht. In Studien zu einzelnen Arbeitsschritten geht sie u. a. der Frage nach, inwieweit und unter welchen sozialen und politischen Bedingungen vor der akademischen Fachbildung methodische und konzeptuelle Arbeitsnormen entstanden und sich durchsetzen konnten. Sie kann zeigen, dass archäologische Quellen seit der Antike als wissenschaftliche Beweise dienten und Untersuchungsmethoden dafür zielgerichtet entwickelt wurden. Im ersten Band behandelt Sasse theoretische Fragen und den Zeitraum von der Antike bis 1630 in zwei parallel aufgebauten Epochendarstellungen. Spezifische Fragen in diesem Band sind die Anwendung antiker Methoden in der italienischen Renaissance, die Bedeutung des Humanismus, der entstehenden Naturwissenschaften sowie der Religionskonflikte und der Verbreitungsprozesse in Europa. Die Autorin zeigt, inwieweit antike Historiker mit archäologischen Quellen und Methoden arbeiteten und dass die Renaissancearchäologie schon Methoden besaß; mit denen sie Grundlagen für eine Historisierung schriftloser Denkmäler legen konnte. Im zweiten Band behandelt Sasse die Zeit von 1630 bis 1852. Sie erfasst damit die Epochen der beginnenden Institutionalisierung, die von der Entwicklung der Grabungsmethodik geprägt ist, sowie der Erfindung des Dreiperiodensystems als heute noch gültiges ur- und frühgeschichtliches Fachparadigma. Skandinavien, das deutsche Sprachgebiet, England und Frankreich stehen hier im Fokus. Deutlich wird, dass einige Ergebnisse seit 1660 wesentlich zur europäischen Säkularisierung beitrugen. Erst die Methoden zur Beobachtung und Bearbeitung von Fundkomplexen und die Definition kultureller Kontexte seit 1750 jedoch schufen die Voraussetzung zur Formulierung tragfähiger Fachparadigmen. Barbara Sasse , Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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Stand: 11.07.2017
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Die Archäologien von der Antike bis 1630 - Bd. ...
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Die Archäologien gelten als junge Wissenschaften, da sie erst vom 19. Jahrhundert an zu universitären Fächern wurden. Die Ur- und Frühgeschichte beruft sich auf die skandinavische Tradition, die Klassische Archäologie auf Winckelmann. Ältere; als antiquarisch bezeichnete Arbeiten wurden lange ignoriert, weil sie als unwissenschaftlich galten. Eine vergleichende europäische Wissenschaftsgeschichte archäologischen Forschens vor dessen Institutionalisierung ist deshalb ein Desiderat. Die Autorin füllt diese Lücke; indem sie in ihrem zweibändigen Werk Arbeiten mit archäologischem Inhalt aus verschiedenen europäischen Ländern auf ihre grundlegenden Konzepte, Fragestellungen und Methoden hin untersucht. In Studien zu einzelnen Arbeitsschritten geht sie u. a. der Frage nach, inwieweit und unter welchen sozialen und politischen Bedingungen vor der akademischen Fachbildung methodische und konzeptuelle Arbeitsnormen entstanden und sich durchsetzen konnten. Sie kann zeigen, dass archäologische Quellen seit der Antike als wissenschaftliche Beweise dienten und Untersuchungsmethoden dafür zielgerichtet entwickelt wurden. Im ersten Band behandelt Sasse theoretische Fragen und den Zeitraum von der Antike bis 1630 in zwei parallel aufgebauten Epochendarstellungen. Spezifische Fragen in diesem Band sind die Anwendung antiker Methoden in der italienischen Renaissance, die Bedeutung des Humanismus, der entstehenden Naturwissenschaften sowie der Religionskonflikte und der Verbreitungsprozesse in Europa. Die Autorin zeigt, inwieweit antike Historiker mit archäologischen Quellen und Methoden arbeiteten und dass die Renaissancearchäologie schon Methoden besaß; mit denen sie Grundlagen für eine Historisierung schriftloser Denkmäler legen konnte. Im zweiten Band behandelt Sasse die Zeit von 1630 bis 1852. Sie erfasst damit die Epochen der beginnenden Institutionalisierung, die von der Entwicklung der Grabungsmethodik geprägt ist, sowie der Erfindung des Dreiperiodensystems als heute noch gültiges ur- und frühgeschichtliches Fachparadigma. Skandinavien, das deutsche Sprachgebiet, England und Frankreich stehen hier im Fokus. Deutlich wird, dass einige Ergebnisse seit 1660 wesentlich zur europäischen Säkularisierung beitrugen. Erst die Methoden zur Beobachtung und Bearbeitung von Fundkomplexen und die Definition kultureller Kontexte seit 1750 jedoch schufen die Voraussetzung zur Formulierung tragfähiger Fachparadigmen. Barbara Sasse , Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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