Angebote zu "Idee" (68 Treffer)

Ideen zur Philosophie der Geschichte der Mensch...
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Herders Hauptwerk ´´Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit´´ beruht auf vielen Gedanken und Überlegungen, die der Philosoph bereits zuvor veröffentlicht hatte. Das Werk ist eine Zusammenfassung seiner Erkenntnisse über die Erde und den Menschen, dessen einziger Daseinszweck auf Bildung der Humanität gerichtet ist. Herder geht weiterhin ausführlich auf seine Auffassungen über Sprachen, Sitten, Religion und Poesie, über Wesen und Entwicklung der Künste und Wissenschaften, sowie die Entstehung von Völkern ein.

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Stand: 12.07.2018
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Die Idee der Nation bei Johann Gottlieb Fichte ...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Magisterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dieser Arbeit hat der Verfasser versucht, die Bedeutung Johann Gottlieb Fichtes und Ernst Moritz Arndts für die Entstehung eines deutschen Nationalbewusstseins herauszuarbeiten. Dabei ging es ihm weniger darum, dem konstruierten Überlegenheitsanspruch des deutschen Volkes zu folgen oder gar zu untermauern, sondern vielmehr den immer noch provozierenden Gehalt ihrer Schriften in einem wissenschaftlichen Rahmen anzuerkennen und eben nicht anhand ihrer geschichtlichen Situation zu entschuldigen. Erst dadurch erhalten Fichtes ´´Reden´´ und Arndts ´´Geist der Zeit´´ ihre interessante Tiefenwirkung, die für die Entwicklung des deutschen Nationalbewusstseins im frühen 19. Jahrhundert so maßgeblich war.

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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Philosophische Schriften
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Die Aufklärung hat nicht nur die Ideen der Gleichheit und Freiheit propagiert und die sinnliche Erfahrung zur einzigen Quelle von Wissen erklärt: In Frankreich hat sie auch das Projekt des Materialismus wiederbelebt und zu einem neuen Höhepunkt geführt. Denis Diderot ist einer der radikalsten und originellsten Vertreter dieses aufklärerischen Naturalismus. Er verfolgt die Idee, dass der Mensch nichts anderes als ein Teil einer dynamischen, sich verändernden natürlichen Welt ist, mit erstaunlicher Offenheit und Lust am gedanklichen Experiment durch alle Bereiche der Philosophie hindurch. Der Band enthält die zentralen philosophischen Schriften Diderots und führt kompakt in sein Denken ein.

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Ein Brief über Toleranz
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Der Staat wird von John Locke als eine Institution bestimmt, deren ausschließliche Aufgabe im Schutz von Leben, Besitz und Freiheiten der Bürger besteht. Die Handlungen der Bürger - insbesondere in Glaubensfragen - sind schutzwürdig, soweit sie dieser Aufgabe nicht widersprechen. Die Toleranzforderung gegenüber dem Staat ist demnach auf ein Freiheitsrecht gegründet, das auch der Idee einer vom Staat gestützten Einheitskirche entgegensteht. Mit dem Toleranzbrief (1685/1686) griff Locke von seinem Amsterdamer Exil aus in die zeitgenössischen konfessionellen Auseinandersetzungen in England ein.

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Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen...
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In seinem Hauptwerk begründete Berkeley die Philosophie des Immaterialismus. ´´Esse est percipi (et percipere)´´ - das Sein der Dinge besteht in ihrem Wahrgenommenwerden (und im Wahrnehmen). Die Annahme einer unabhängig von einem wahrnehmenden Bewusstsein existierenden Materie ist ein Irrglaube. Es gibt nur eine Substanz, den Geist. Der Urgrund der Ideen und Vorstellungen und damit des Seins ist Gott. Diese Philosophie war immer umstritten, unbestritten aber ist Berkeleys argumentative Suggestionskraft: ein philosophischer Klassiker.

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Du contrat social / Vom Gesellschaftsvertrag
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Rousseaus 1762 erstmals erschienenes Werk gilt als einer der wichtigsten rechtsphilosophischen Texte überhaupt und bildete die grundlegende Schrift für die französische Revolution 1789: zu ihr vertritt Rousseau erstmals und revolutionär die Idee der Souveränität des Volkes, indem er die Hintergründe der Vergesellschaftung des Menschen, der aus seinem Naturzustand heraustrat, beleuchtet. Die klassische Übersetzung von Hans Brockard wurde für diese neue zweisprachige Ausgabe von ihm komplett durchgesehen und um ein neues Nachwort ergänzt.

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Böse Philosophen
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Die Suche nach einer wirklich menschlichen Gesellschaft Paris vor der Revolution: Regelmäßig treffen sich die führenden Denker Europas, Denis Diderot, David Hume, Laurence Sterne, Jean-Jacques Rousseau und viele andere, und streiten um ein neues Verständnis von Gott und der Welt. Sie werden misstrauisch beäugt und sind ständig in Gefahr, für ihre revolutionären Ideen verbannt oder noch schlimmer bestraft zu werden. Hier wird mit anschaulichen Porträts der Hauptakteure ein spannendes Kapitel europäischer Geschichte zum Leben erweckt.

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Der ideengeschichtliche Einfluss der politische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy Institut), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Geschichte der USA , Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte Nordamerikas haben Ideen und Ideale immer eine zentrale Rolle gespielt. Von den ersten puritanischen Siedlern mit ihrer Vorstellung einer city upon a hill bis zu George W. Bushs Krieg gegen den Terrorismus lässt sich der amerikanische Missionsgedanke - der Glaube an eine besondere, vom Schicksal vorbestimmte und der übrigen Welt als Vorbild dienende Rolle - ausmachen. Damit zusammenhängend existiert ein distinkt amerikanisches Konzept von Gesellschaft und Regierung, das sich an Idealen wie Freiheit, Konstitutionalismus, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Individualität und der Teilung von Kirche und Staat misst. Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 fasst diese Ideale am deutlichsten zusammen und machte sie weltweit bekannt. Ihre überzeugende, klare Argumentationslinie wurde erst durch die Entwicklung, Verbreitung und intensive Rezeption der großen Ideen des 17. und 18. Jahrhunderts, welche von Locke aufgegriffen worden waren, ermöglicht. ´´How should the colonists not accept a philosophy, however clumsily argued, which assured them that their own governments, with which they were all content, were just the kind that God had designed men by nature to have!´´ So diente Lockes anlässlich der Glorious Revolution verfasste Begründung einer rechtmäßigen, sogar gottgewollten Auflehnung gegen eine dem Willen und den Rechten der Regierten entgegengesetzte Herrschaft ein Jahrhundert später in Verbindung mit anderen Ideen als Grundlage für die Legitimation der amerikanischen Revolution. Schon bevor die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten verfasst wurde, hatte dieses Konzept in den nordamerikanischen Kolonien Verwendung gefunden, so in der Declaration of Rightsfor Virginia, die im Wortlaut große Ähnlichkeiten mit der Declaration aufweist. Unabhängig von unterschiedlichen Auffassungen über die realen Hintergründe der Unabhängigkeitsbewegung, konstituieren die in der Unabhängigkeitserklärung festgehaltenen Ideale seitdem sowohl die amerikanische Nationalmythologie als auch außerhalb der USA die Grundprinzipien freiheitlich-demokratischer, rechtsstaatlicher Gesellschaftssysteme.

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Der Sonnenstaat
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´Der Sonnenstaat´ zählt zu den großen utopistischen Erzählungen der Weltliteratur. In diesen wird der politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit eine imaginäre Welt gegenübergestellt, mit dem Ziel neue Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen und Visionen zu geben. Campanella beschreibt in diesem Buch seine Version eines Idealstaates, in dem es keinen Privatbesitz gibt, sondern nur Gemeinwesen. Jeder Bewohner muss seinen Anteil zum Wohl des Staates beitragen, der Erfolg und Segen der Gemeinschaft ist das höchste Gut im Sonnenstaat. Diese Idee von einem allen dienenden Gemeinwesen findet sich in zahlreichen sozialistischen Theorien wieder.

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