Angebote zu "Judentum" (14 Treffer)

Von der Religionskritik der Renaissance zu Orth...
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In Band 3 seiner Geschichte des jüdischen Denkens zeigt Karl Erich Grözinger, wie sich das italienische Judentum bereits ab dem 16. Jahrhundert, gut 200 Jahre vor der Aufklärung im mitteleuropäischen Judentum, den modernen Wissenschaften und Künsten öffnete und damit das jüdische Denken in Europa grundlegend veränderte. Verstärkt wurde die daraus resultierende religiöse Unsicherheit noch durch den Zuzug der von der iberischen Halbinsel stammenden sephardischen sowie zwangsgetauften Juden. All dies führte zu einer Religions- und Traditionskritik, die in Spinoza ihren letzten Höhepunkt fand. Parallel entstand, besonders in Osteuropa, eine ´´orthodoxe´´ und zugleich innovative Restrukturierung der rabbinischen Tradition. Die Berliner Aufklärung um Moses Mendelssohn trug die vom Mittelmeerraum ausgegangenen Debatten ab der Mitte des 18. Jahrhunderts in das deutsche Judentum. Hieraus entstand die in der gesamten Neuzeit virulente Auseinandersetzung um Gesetz oder Glaube als dem Zentrum des Judentums, die in die bis heute andauernde Trennung in Reform und Orthodoxie mündete.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Exodus - Rezeptionen in deuterokanonischer und ...
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The story of Exodus from Egypt is a key founding myth that informs Israel’s collective identity and pervades all of Old Testament literature. In the Hellenistic period, the Exodus story enjoyed a renaissance, and it continues to influence literature to this day. This anthology provides the first comprehensive overview of the reception of Exodus in various contexts. Judith Gärtner ; University of Rostock; Barbara Schmitz , Julius-Maximilians-University, Würzburg; Germany.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Talmud
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Providing a concise biography of this quintessential work of rabbinic Judaism, Wimpfheimer takes readers from the Talmud´s prehistory in biblical and second-temple Judaism to its present-day use as a source of religious ideology, a model of different modes of rationality, and a totem of cultural identity. He describes the book´s origins and structure, its centrality to Jewish law, its mixed reception history, and its golden renaissance in modernity. He explains why reading the Talmud can feel like being swept up in a river or lost in a maze, and why the Talmud has come to be venerated--but also excoriated and maligned- in the centuries since it first appeared. An incomparable introduction to a work of literature that has lived a full and varied life, this accessible book shows why the Talmud is at once a received source of traditional teachings, a touchstone of cultural authority, and a powerful symbol of Jewishness for both supporters and critics.

Anbieter: buecher.de
Stand: 21.04.2018
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Letters - Edition, Translation and Introduction
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This first critical edition of Isaac Abravanel’s correspondence opens a window into the cultural, political and commercial world of one of the first Jewish humanists of the quattrocento. Jewish leader of the expelled Sephardim after 1492, commentator of the Bible, Abravanel is a legendary figure of the Sephardic history. The edition of the letters along with the introductive essay that reconstructs their cultural background intends to connect the legendary figure of Abravanel to the major reason of his remarkable career: his successful assimilation of Renaissance humanism. Cedric Cohen Skalli , Shalem Center of Jerusalem, Israel.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Philosophie und Theologie in Geschichte und Geg...
29,00 € *
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Dieser Band enthält eine Gesamtdarstellung des spannungsreichen Verhältnisses von Philosophie und Theologie in der abendländischen Geschichte. Ausgehend von der Entwicklung der griechischen Philosophie und der Ausbildung einer philosophischen Theologie fragt Jan Rohls zunächst nach der Reaktion des Judentums und des frühen Christentums auf die antike Philosophie. Er zeichnet die Rezeption des arabisch-jüdischen Aristotelismus durch die mittelalterliche Theologie ebenso nach wie die Auflösung der scholastischen Synthese von Theologie und aristotelischer Philosophie im Nominalismus.Besonderes Gewicht erhält die Epoche zwischen Renaissance und Aufklärung. Hier wird nicht nur die gesamte antike Philosophie wiederentdeckt und eine aristotelisch geprägte Schulphilosophie in den verschiedenen konfessionellen Lagern entwickelt, sondern mit Descartes, Locke und Leibniz kommt es schließlich auch zum endgültigen Abschied von Aristoteles. In der Neuzeit steht seit Kant das Verhältnis der Theologie zur Metaphysik, vor allem in Gestalt des Hegelschen Idealismus, und zur Metaphysikkritik, am radikalsten repräsentiert durch Nietzsche, im Vordergrund.Der Autor widmet sich sodann den Auswirkungen der drei wichtigsten Richtungen der Philosophie des zwanzigsten Jahrhunderts auf die Theologie der Gegenwart: der analytischen und der hermeneutischen Philosophie sowie der Frankfurter Schule samt Transzendentalpragmatik. Er schließt mit der Erörterung des Verhältnisses von Theologie und Metaphysik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.04.2018
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Theologisch-politische Abhandlung
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Baruch de Spinoza: Theologisch-politische Abhandlung. Vollständige Ausgabe Erstdruck: Hamburg 1670, Tractatus theologico-politicus, anonym. Erste deutsche Übersetzung von S. H. Ewald unter dem Titel ´´Über Heilige Schrift, Judentum, Recht der höchsten Gewalt in geistlichen Dingen, und Freiheit zu philosophieren´´, Gera 1787. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. - Bei der Bezeichnung der Bibelstellen werden folgende, besondere Erläuterung verdienende Abkürzungen verwendet: Pentateuch (= die fünf Bücher Mosis) - Gen[esis]. (= 1. Buch Mosis) - Exod[us]. (= 2. Buch Mosis) - Lev[iticus]. (= 3. Buch Mosis) - Num[eri]. (= 4. Buch Mosis) - Deut[eronomium]. (= 5. Buch Mosis). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Spinoza: Theologisch-politische Abhandlung. Übersetzt und erläutert von J. H. von Kirchmann. Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 35). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Porträt des Philosophen Baruch de Spinoza, Ölgemälde um 1665, im Besitz der Gemäldesammlung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 05.04.2018
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Filone und Sofia in Leone Ebreos Dialoghi d´amo...
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(52,95 € / in stock)

Filone und Sofia in Leone Ebreos Dialoghi d´amore:Platonische Liebesphilosophie der Renaissance und Judentum Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes / Reihe 20: Philosophie / Series 20: Philosophy / Série 20: Philosophie Sergius Kodera

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Taxi am Shabbat
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Mehr als 75 Jahre nach Beginn des Holocaust reisen zwei Journalisten an die Orte, die vor dem Zweiten Weltkrieg Zentren des osteuropäischen Judentums waren. Sie wollen wissen, wie sich jüdisches Leben nach 1945 in sieben ehemals kommunistisch beherrschten Ländern im Osten Europas entwickelt hat. Wurden Juden wieder in ihren Rechten anerkannt, ihr Eigentum restituiert und die Täter zur Rechenschaft gezogen? Verschwand der Antisemitismus oder wurde er verdrängt? Wie spielt sich jüdisches Leben heute ab in Krakau, Prag oder Budapest? Sie sprechen mit den letzten Überlebenden, mit Rabbinern, Gemeindevertretern, jüdischen Intellektuellen, Museumsgründern, Friedhofswärtern, mit den Heimkindern in Odessa und den Bewohnern von Altersheimen, sie erzählen von den Respekt und Bewunderung einflößenden Lebenserfahrungen im Strom der Regimewechsel, der Tauwetter und Repressionen, bis hin zur Auflösung der Sowjetunion und ihren Folgen. Für die jüdischen Gemeinden wird heute viel davon abhängen, ob die Länder Osteuropas bereit sind, der jüdischen Geschichte den ihr zustehenden Platz in den nationalen Erinnerungskulturen einzuräumen. Danach sieht es allerdings nicht aus. Manche glauben zwar an eine ´´Renaissance des Judentums´´. Aber in das Europa des noch jungen 21. Jahrhunderts ist der Hass zurückgekehrt.

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Stand: 05.04.2018
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Das Frankfurter Israelitische Familienblatt als...
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Saly Geis, der Teilhaber und Mitarbeiter einer Frankfurter Kartonagenfabrik, gründete Ende Oktober 1902 auf eigenes Risiko und ohne finanzielle oder sonstige Unterstützung Dritter das Frankfurter Israelitische Familienblatt, das er bis Ende September 1922 redigierte und mit dem er nicht nur Verständnis für den Geist des Thorajudentums verbreiten, Unterhaltung für die ganze Familie bieten, sondern auch seine Leser für die Probleme der Gegenwart des jüdischen Volkes sensibilisieren wollte. Durch das Frankfurter Israelitische Familienblatt informierte Geis seine Leser ausführlich über politische Entscheidungen und Ereignisse in Deutschland, vor allem aber auch über Entwicklungen im Russischen Reich, wo die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung lebte. Die Zeitung verurteilte den Antisemitismus in jeglicher Form. In ihrer Sorge um den Erhalt des Judentums setzte sie sich trotz aller Opposition von jüdischer und nichtjüdischer Seite für die Verwirklichung des Zionismus ein und bestand darauf, der Zionismus müsse mit einer Renaissance des Judentums einhergehen und dürfe sich nicht auf ein bloßes Bekenntnis zum Nationaljudentum beschränken.

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Stand: 07.11.2017
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Taxi am Shabbat - Eine Reise zu den letzten Jud...
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Mehr als 75 Jahre nach Beginn des Holocaust reisen zwei Journalisten an die Orte, die vor dem Zweiten Weltkrieg Zentren des osteuropäischen Judentums waren. Sie wollen wissen, wie sich jüdisches Leben nach 1945 in sieben ehemals kommunistisch beherrschten Ländern im Osten Europas entwickelt hat. Wurden Juden wieder in ihren Rechten anerkannt, ihr Eigentum restituiert und die Täter zur Rechenschaft gezogen? Verschwand der Antisemitismus oder wurde er verdrängt? Wie spielt sich jüdisches Leben heute ab in Krakau, Prag oder Budapest? Sie sprechen mit den letzten Überlebenden; mit Rabbinern, Gemeindevertretern, jüdischen Intellektuellen, Museumsgründern; Friedhofswärtern; mit den Heimkindern in Odessa und den Bewohnern von Altersheimen, sie erzählen von den Respekt und Bewunderung einflößenden Lebenserfahrungen im Strom der Regimewechsel, der Tauwetter und Repressionen, bis hin zur Auflösung der Sowjetunion und ihren Folgen. Für die jüdischen Gemeinden wird heute viel davon abhängen; ob die Länder Osteuropas bereit sind, der jüdischen Geschichte den ihr zustehenden Platz in den nationalen Erinnerungskulturen einzuräumen. Danach sieht es allerdings nicht aus. Manche glauben zwar an eine „Renaissance des Judentums“. Aber in das Europa des noch jungen 21. Jahrhunderts ist der Hass zurückgekehrt. Eva Gruberová arbeitet als freie Journalistin und Filmautorin; sie ist Referentin in der KZ Gedenkstätte Dachau. Helmut Zeller leitet die Dachauer Redaktion der Süddeutschen Zeitung.

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Stand: 07.11.2017
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