Angebote zu "Lebensbeschreibungen" (13 Treffer)

Lebensbeschreibungen und Dokumente
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Das Interesse am Lebenslauf Baruch de Spinozas, das stets das Interesse an seiner Philosophie begleitet hat, ist - im Vergleich zum Interesse an anderen Gestalten der Philosophiegeschichte - ungewöhnlich groß gewesen und bis heute lebendig geblieben. Keiner hat - in den Augen der Zeitgenossen - so radikal wie er das traditionale Denken in Frage gestellt. Die Neuausgabe dieses Bandes, der die sechs überlieferten Lebensbeschreibungen Spinozas von Jelles, Lucas, Kortholt, Bayle, Colerus und Stolle-Hallmann enthält, erfaßt im gänzlich neu bearbeiteten Anhang alle zwischenzeitlich neu aufgefundenen Dokumente und Urkunden zu Leben und Werk Spinozas. Die beigegebene Bibliographie verzeichnet alle Veröffentlichungen zu Leben und Werk Spinozas.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2018
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Lebensbeschreibungen der Ausgezeichnetsten Male...
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Lebensbeschreibungen der Ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance:Nach Dokumenten und Mündlichen Berichten Dargestellt (Classic Reprint) Giorgio Vasari

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Stand: 08.05.2018
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Abhandlung über die Methode, richtig zu denken ...
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René Descartes: Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen Erstdruck (anonym) unter dem Titel ´´Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences´´ in: ´´Essais´´, Leiden 1637. Text nach der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: René Descartes´ philosophische Werke. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: René Descartes (Porträt von Frans Hals, 1648). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 23.05.2018
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Abhandlung über die Methode, richtig zu denken ...
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René Descartes: Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen Erstdruck (anonym) unter dem Titel ´´Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences´´ in: ´´Essais´´, Leiden 1637. Text nach der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: René Descartes´ philosophische Werke. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: René Descartes (Porträt von Frans Hals, 1648). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Neues Organon
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Francis Bacon: Neues Organon. Große Erneuerung der Wissenschaften Von der ursprünglich auf sechs Teile geplanten Abhandlung hat Bacon nur den ersten und größere Abschnitte des zweiten und dritten Teils publiziert. Als erstes erschienen die zwei Bücher des zweiten Teils unter dem Titel ´´Instauratio Magna. Novum Organum, sive Indicia vera de interpretatione naturae´´, London 1620. Die erste deutsche Übersetzung durch G. W. Bartoldy erschien unter dem Titel ´´Neues Organon´´, Berlin 1793. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Franz Bacon´s Neues Organon. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Verfassers versehen von J. H. von Kirchmann, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 32). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 05.04.2018
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Lebensbeschreibungen der Ausgezeichnetsten Male...
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Lebensbeschreibungen der Ausgezeichnetsten Maler, Bildhauer und Architekten der Renaissance:Nach Dokumenten und Mündlichen Berichten Dargestellt (Classic Reprint) Giorgio Vasari

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Künstler der Renaissance als Buch von Giorgio V...
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Künstler der Renaissance:Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler Bildhauer und Architekten der Renaissance Giorgio Vasari

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Künstler der Renaissance als Buch von Giorgio V...
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Künstler der Renaissance:Lebensbeschreibungen der ausgezeichnetsten Maler Bildhauer und Architekten der Renaissance Giorgio Vasari

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Von der Vita zur Künstlerbiographie
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Künstlerbiographien sind seit jeher eine beliebte Darstellungsform der Kunstgeschichte. Eine Untersuchung der Genese dieser Textgattung fehlte jedoch bislang. Nahezu zweihundert Jahre waren die in der Tradition Vasaris entstandenen Viten vorherrschend. Nach 1700 wandten sich von dieser Frühform der Biographie allerdings auch jene Autoren ab, denen es weiterhin ein Anliegen blieb, Geschichte der Künstler zu vermitteln, jedoch erprobten sie innerhalb der Künstlergeschichte neue methodische Ansätze. In diesem Buch wird erstmals die historische Entwicklung dargestellt, in deren Verlauf sich die topos- und anekdotenreiche Vita zur wissenschaftlichen Künstlerbiographie wandelte. In diesem Prozess kristallisierten sich die entscheidenden strukturellen Merkmale heraus, die noch heute für das Genre charakteristisch sind. So lässt sich für die Künstlerbiographien im 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein ähnlicher Verwissenschaftlichungsprozess feststellen wie für die anderen historiographischen Gattungen dieser Jahrzehnte. Das zeigt die Analyse einer Reihe bedeutender Biographien vor allem zu Künstlern der Renaissance wie Dürer, Cranach und Raffael, die in dieser Zeit im deutschsprachigen Raum entstanden. Dabei wird vornehmlich die Umgewichtung im Verhältnis von Lebensbeschreibung und Werkanalyse systematisch nachgezeichnet. Besondere Bedeutung kommt in der Untersuchung dem Mythos der Kongruenz von Künstlerleben, Charakter und ?uvre zu. Während der zentrale Topos vom tugendhaften und erfinderischen Künstler in der Vita noch zu einer Unterscheidung zwischen empirischer Person und Künstlerexistenz zwang, gelang es im Rahmen des biographischen Konzeptes der Künstlerbiographie zunehmend, die beiden Aspekte unter dem Begriff des Genies zu vereinen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Rekonstruktion der Rezeptionsgeschichte der Künstlerbiographien. Die zahlreichen theoretisch-methodologischen Reflexionen in den Jahrzehnten zwischen 1820 bis 1840 zeugen von dem Versuch der frühen Kunsthistoriker, die Biographie zu einer führenden Methode der Kunstgeschichte zu etablieren. Es werden auch die Dispute untersucht, die in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und den ersten Jahrzehnten nach 1900 für die Kanonisierung der Kunstgeschichte als Wissenschaft grundlegende Bedeutung hatten und bei denen der biographische Ansatz eine wichtige Rolle spielte. Nicht zuletzt die vernichtende Kritik Heinrich Wölfflins, des Verfechters einer Kunstgeschichte ohne Namen, der die Biographie der Unwissenschaftlichkeit bezichtigte, hat entscheidend dazu beigetragen, diese, wenngleich nicht aus dem Schrifttum, so doch aus der Wissenschaftsgeschichte zu verdrängen. Erst der fundamentale Paradigmenwechsel von der Künstlergeschichte hin zur überpersönlichen Stilgeschichte, der sich ab der Mitte des 18. Jahrhunderts vollzog, konnte jahrhundertelang den Blick auf die Tatsache verstellen, dass der biographische Aspekt der Kunstgeschichte damit keineswegs obsolet geworden ist.

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Stand: 07.11.2017
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