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Leviathan
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Thomas Hobbes´ Leviathan ist nicht nur der Klassiker der politischen Philosophie der Neuzeit, er gehört seit dem 11. September 2001 auch zu den meistzitierten Werken im politischen Journalismus. Der Staat als ´´sterblicher Gott´´, den die Menschen schaffen, um dem natürlichen Kampf aller gegen alle zu entkommen; Selbsterhaltung als Grundmotiv einer politischen Ordnung, der Sicherheit vor Freiheit geht; die Furcht nicht als Bedrohung, sondern als Mittel der Politik: Diese Thesen haben Generationen von Philosophen herausgefordert und nichts von ihrer provokativen Kraft verloren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.02.2017
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Subliminal Fear - Dark Star Renaissance
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Stand: 04.06.2016
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Thomas Hobbes - Brauchen wir eine Renaissance d...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Universität Wien, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich lässt sich in Thomas Hobbes Leviathan auch die Goldene Regel finden, die zur philosophischen und religiösen Begründung von Menschen- rechten herangezogen wird17: Füge einem anderen nicht zu, was du nicht willst, dass man dir zufüge.18 Bei aller Kritik, die man aufgrund der Subjektivität dieser Regel zum Ausdruck bringen kann19, so liegt in ihr doch ein Meilenstein der Menschenrechtsbegründung. Wie ich beschreiben werde kann man die vertretene Haltung bezüglich der Menschen- und Bürgerrechte allerdings auch kritisieren.

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Stand: 19.04.2017
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Universität Wien, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich lässt sich in Thomas Hobbes Leviathan auch die Goldene Regel finden, die zur philosophischen und religiösen Begründung von Menschen- rechten herangezogen wird17: Füge einem anderen nicht zu, was du nicht willst, dass man dir zufüge.18 Bei aller Kritik, die man aufgrund der Subjektivität dieser Regel zum Ausdruck bringen kann19, so liegt in ihr doch ein Meilenstein der Menschenrechtsbegründung. Wie ich beschreiben werde kann man die vertretene Haltung bezüglich der Menschen- und Bürgerrechte allerdings auch kritisieren.

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Stand: 27.03.2017
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Universität Wien, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich lässt sich in Thomas Hobbes Leviathan auch die Goldene Regel finden, die zur philosophischen und religiösen Begründung von Menschen- rechten herangezogen wird17: Füge einem anderen nicht zu, was du nicht willst, dass man dir zufüge.18 Bei aller Kritik, die man aufgrund der Subjektivität dieser Regel zum Ausdruck bringen kann19, so liegt in ihr doch ein Meilenstein der Menschenrechtsbegründung. Wie ich beschreiben werde kann man die vertretene Haltung bezüglich der Menschen- und Bürgerrechte allerdings auch kritisieren.

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Stand: 18.02.2017
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Florian Semler: Thomas Hobbes Leviathan
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Die Denkansätze des Leviathan in den Internationalen Beziehungen

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Stand: 15.01.2017
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Gesellschaftsvertragstheorien im Vergleich: Tho...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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Stand: 19.04.2017
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Gesellschaftsvertragstheorien im Vergleich: Tho...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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