Angebote zu "Leviathan" (9 Treffer)

Behemoth oder Das Lange Parlament
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Dem biblischen Seeungeheuer Leviathan, das in Hobbes gleichnamigem Hauptwerk für die Allmacht des absolutistischen Staates steht, stellt der Autor in dieser Schrift, die aufgrund eines königlichen Druckverbots erst posthum erscheinen konnte, das Landungeheuer Behemoth aus der jüdischen Mythologie gegenüber. The Long Parliament bestand im Gegensatz zum Short Parliament, das nur 22 Tage, beginnend am 13. April 1640, tagte, offiziell von 1640 bis 1660. Dies ist die Periode, die Hobbes in seinem Behemoth behandelt. Während der Leviathan systematisch erarbeitet, welche Bedingungen für einen funktionierenden Staat erfüllt sein müssen, diskutiert der Behemoth die Gründe für den durch Aufruhr und Bürgerkrieg herbeigeführten Verfall des englischen Staates. Behemoth or the Long Parliament steht als Chiffre für Anarchie und Auflösung staatlicher Gewalt. Titel und Inhalt der Schrift scheinen das bewusst gewählte Gegenbild zum konstruktiven Staatsentwurf des Leviathan zu bilden, und in derTat sind beide Werke in engem Zusammenhang zu lesen. Der Behemoth ist in Dialogform verfasst. Hobbes geht es darum, die Gründe zu verstehen, die zur Aufl ösung des englischen Gemeinwesens geführt haben, aber er verfolgt auch Fragen nach einer erfolgreichen politischen Erziehung, die seiner Ansicht nach vom Souverän geleistet werden muss. In seinem einleitenden Essay beleuchtet der Herausgeber neben der verwickelten Editionsgeschichte ausführlich den Gedankengang und den historischen und philosophischen Hintergrund dieses wichtigen Hobbes´schen Werks.

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Stand: 14.06.2017
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Thomas Hobbes - Brauchen wir eine Renaissance d...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Universität Wien, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich lässt sich in Thomas Hobbes Leviathan auch die Goldene Regel finden, die zur philosophischen und religiösen Begründung von Menschen- rechten herangezogen wird17: Füge einem anderen nicht zu, was du nicht willst, dass man dir zufüge.18 Bei aller Kritik, die man aufgrund der Subjektivität dieser Regel zum Ausdruck bringen kann19, so liegt in ihr doch ein Meilenstein der Menschenrechtsbegründung. Wie ich beschreiben werde kann man die vertretene Haltung bezüglich der Menschen- und Bürgerrechte allerdings auch kritisieren.

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Stand: 07.05.2017
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 1, Universität Wien, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Grundsätzlich lässt sich in Thomas Hobbes Leviathan auch die Goldene Regel finden, die zur philosophischen und religiösen Begründung von Menschen- rechten herangezogen wird17: Füge einem anderen nicht zu, was du nicht willst, dass man dir zufüge.18 Bei aller Kritik, die man aufgrund der Subjektivität dieser Regel zum Ausdruck bringen kann19, so liegt in ihr doch ein Meilenstein der Menschenrechtsbegründung. Wie ich beschreiben werde kann man die vertretene Haltung bezüglich der Menschen- und Bürgerrechte allerdings auch kritisieren.

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Stand: 29.04.2017
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Gesellschaftsvertragstheorien im Vergleich: Tho...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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Stand: 07.05.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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Stand: 27.03.2017
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 12 Punkte, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Einführung in die Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Kontraktualismus wird von der Idee getragen, dass alle unter einer politischen Ordnung Lebenden der Errichtung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung zustimmen können sollen. Hervorstechend ist der Vernunftgedanke, nach dem die normative Legitimierung von politischen Institutionen von der rationalen Anerkennung eigeninteressierter Menschen abhängig ist. Diese Denkweise war zu Lebzeiten Thomas Hobbes, des ersten großen Vertreters der Gesellschaftsvertragstheorie, keine Selbstverständlichkeit. Sein 1651 veröffentlichtes Hauptwerk Leviathan stößt im Rahmen der Aufklärung einen Prozess der politischen Säkularisierung an, indem der Fokus von der Selbstevidenz der vorgegebenen Ordnung durch den darin ausgedrückten Willen Gottes hin zur Zustimmung des Individuums gerückt wird. Mit der Veröffentlichung von John Rawls Werk Eine Theorie der Gerechtigkeit von 1971 beginnt eine Renaissance des Gesellschaftsvertrags und nicht zuletzt eine Wiederbelebung der politischen Philosophie. Im Mittelpunkt seiner Theorie steht der Gedanke der Fairnessgerechtigkeit, die als Legitimationsgrundlage von politischen Institutionen dienen soll. Im Folgenden wird die Staatstheorie Thomas Hobbes grundlegend vorgestellt. Hierbei wird seine Darstellung des Naturzustands im Mittelpunkt stehen, um davon ausgehend seine Konsequenzen für den Gesellschaftsvertrag und zustand nachvollziehen zu können. Anschließend werden der Machtbereich des Souveräns und der Freiheitsbereich der Untertanen thematisiert, um schließlich eine Wertung des Vertragscharakters der Hobbesschen Theorie vornehmen zu können. In einem zweiten Teil wird ein Überblick über John Rawls Gerechtigkeitstheorie gegeben. Das Konzept der Verfahrensgerechtigkeit, die durch den Schleiers des Nichtwissens gewährleistet werden soll, wird schwerpunktmäßig vorgestellt, um nachfolgend seine Wahl der Gerechtigkeitsgrundsätze darstellen zu können. Abschließend wird das Überlegungsgleichgewicht als die Umsetzung der Theorie diskutiert. Zuletzt wird in einem Fazit eine kurze Einschätzung der Zweckdienlichkeit des Kontraktualismus für einen Gesellschaftsentwurf vorgenommen.

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Stand: 27.03.2017
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Miltons Urania
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In John Miltons Gedicht ´Paradise Lost´, dem vielleicht größten und schwierigsten Text der englischen Literatur, werden am Ende der spät verlaufenden englischen Renaissance noch einmal Kunst, Wissenschaft, Religion und Philosophie wie in einem poetischen Kompendium gebündelt. Die historische Rekonstruktion dieses Einschmelzungsvorganges wird in der vorliegenden Studie im Sinne einer literarischen Ikonologie unternommen, was zu einer grundsätzlichen Neubewertung der englischen Renaissanceliteratur führt; Grundfragen der Frühen Neuzeit werden im Rahmen einer Genealogie der Moderne neu aufgeworfen. Für Martin Windisch schält sich Miltons Musenfigur Urania aus der Sprache und dem Figurenapparat als vexierendes Denkbild und als Emblem für den Selbstbehauptungswillen der Frühen Neuzeit heraus. Einmal auf die Spur gesetzt, erscheint sie am Ende einer Traditionslinie der multiperspektivischen Form anamorphotischer Denkbilder der Selbstbehauptung, die von Shakespeare und Spensers großer Ikone über den mächtigen Leviathan des Thomas Hobbes reicht und noch für die Perspektivität der Leibnizschen Philosophie bestimmend ist. Der interdisziplinäre Zugriff des vorliegenden Buches ermöglicht eine dichte Vernetzung der behandelten Einzelfragen. Sie reichen von der Geschichte des Erhabenen über Probleme der Allegorisierung bis hin zum kunstgeschichtlichen Idea-Konzept im Gefolge Panofskys und zu Grundfragen der frühneuzeitlichen Wissenschafts- und Philosophiegeschichte.

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Stand: 22.05.2017
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Miltons Urania
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In John Miltons Gedicht ´Paradise Lost´, dem vielleicht größten und schwierigsten Text der englischen Literatur, werden am Ende der spät verlaufenden englischen Renaissance noch einmal Kunst, Wissenschaft, Religion und Philosophie wie in einem poetischen Kompendium gebündelt. Die historische Rekonstruktion dieses Einschmelzungsvorganges wird in der vorliegenden Studie im Sinne einer literarischen Ikonologie unternommen, was zu einer grundsätzlichen Neubewertung der englischen Renaissanceliteratur führt; Grundfragen der Frühen Neuzeit werden im Rahmen einer Genealogie der Moderne neu aufgeworfen. Für Martin Windisch schält sich Miltons Musenfigur Urania aus der Sprache und dem Figurenapparat als vexierendes Denkbild und als Emblem für den Selbstbehauptungswillen der Frühen Neuzeit heraus. Einmal auf die Spur gesetzt, erscheint sie am Ende einer Traditionslinie der multiperspektivischen Form anamorphotischer Denkbilder der Selbstbehauptung, die von Shakespeare und Spensers großer Ikone über den mächtigen Leviathan des Thomas Hobbes reicht und noch für die Perspektivität der Leibnizschen Philosophie bestimmend ist. Der interdisziplinäre Zugriff des vorliegenden Buches ermöglicht eine dichte Vernetzung der behandelten Einzelfragen. Sie reichen von der Geschichte des Erhabenen über Probleme der Allegorisierung bis hin zum kunstgeschichtlichen Idea-Konzept im Gefolge Panofskys und zu Grundfragen der frühneuzeitlichen Wissenschafts- und Philosophiegeschichte.

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