Angebote zu "Locke" (118 Treffer)

John Locke
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Der englische Philosoph John Locke (1632-1704) hat sich mit der Begrenztheit des menschlichen Denkens und mit Problemen der politischen Freiheit und des religiösen Friedens befaßt. Seine politische Theorie hat die Welt verändert: Er hat gegen den Absolutismus argumentiert und die Theorie eines freien Staates entwickelt, der durch Vertrag mit freien Bürgern entsteht sowie Gewaltenteilung praktiziert. Angesichts der Zerrissenheit der Christen hält Locke Einheit und Frieden auf dem Boden der Vernunft für möglich: Was über den vernünftigen Kern des Christentums hinausgeht, muß dem Gewissen des Einzelnen überlassen bleiben. Locke gilt als Wegbereiter einer liberalen Wirtschaftspolitik und der späteren Whig-Partei. Rainer Specht beschreibt Leben, Werk und Wirkung Lockes vor dem Hintergrund seiner Zeit und zeigt Lockes Beziehungen zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Philosophie.

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Stand: 27.04.2018
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John Locke zur Einführung
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John Locke (1632-1704) war ein Intellektueller, der die geistigen, politischen und wirtschaftlichen Tendenzen seiner Zeit nicht nur genau beobachtete, sondern als Politikberater und Inhaber politischer Staatsämter selbst im politischen Leben stand. Als Philosoph ging es Locke darum, unbefangen die Reichweite des menschlichen Verstandes auszuloten, als politischem Theoretiker um den Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Darstellung Walter Euchners berücksichtigt auch seine Beiträge zur politischen Ökonomie, zur Pädagogik und zur Theologie und eröffnet einen Zugang zur fortgesetzten Locke-Diskussion der Gegenwart. John Locke (1632-1704) war ein Mann des bürgerlichen ´´gesunden Menschenverstandes´´. Als Philosoph ging es ihm darum, unbefangen die Reichweite des menschlichen Verstandes auszuloten, als politischem Theoretiker um den Schutz der bürgerlichen Freiheitsrechte. Die Darstellung Walter Euchners berücksichtigt auch seine Beiträge zur politischen Ökonomie, zur Pädagogik und zur Theologie und eröffnet einen Zugang zur fortgesetzten Locke-Diskussion der Gegenwart. Ein Missverständnis jedenfalls ist es, wenn heute unter Berufung auf Locke versucht wird, den Einbau wohlfahrtsstaatlicher Elemente in das amerikanische Sozialsystem zu bekämpfen. ´´Eine sehr lesenswerte Locke-Monographie.´´ Neue Zürcher Zeitung

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Stand: 05.04.2018
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Naturrecht und Politik bei John Locke
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John Locke ist der repräsentative Philosoph des europäischen Bürgertums im 17. Und 18. Jahrhundert. Auf ihn geht das Prinzip der Gewaltenteilung zurück; nach seiner Ansicht stand dem Parlament die führende Rolle in der Politik zu; die Staatsgewalt war vor allem dazu da, das Eigentum der Bürger zu schützen; das Volk hat das Recht, auf Übergriffe des Staates auf seine wohlerworbenen Rechte mit Revolution zu antworten. Walter Euchner sichtet die Kontroverse, die in der modernen Literatur um die Tragweite der politischen Prinzipien Lockes entstanden ist und analysiert die komplizierte Position Lockes zwischen dem Naturrecht der Tradition und der modernen Naturrechtsauffassung wie bei Thomas Hobbes. In Lockes Naturrechtslehre und seiner Konstruktion der politischen Institutionen manifestiert sich seine widersprüchliche Stellung zwischen altem und modernem politischen Denken bzw. die Widersprüchlichkeit in der Interessenlage des aufstrebenden Bürgertums.

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Stand: 05.04.2018
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John Locke: Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´The ABC of Politics´´ wurde Lockes politische Philosophie schon von seinen Zeitgenossen genannt. Locke legt nicht nur dar, weshalb man den Naturzustand verlassen soll - der Staat garantiert den Schutz von Leben, Freiheiten und Vermögen - sondern auch, was ein guter Staat konkret zu leisten hat: Der Staat soll die Individuen vor Angriffen ihrer Mitbürger und fremder Mächte schützen, aber auch vor sich selbst. Lockes anti-absolutistische Staatstheorie zeigt auf, wie die Macht politischer Institutionen begrenzt werden kann: durch Gewaltenteilung, feststehende Gesetze, unparteiische Richter und die Abhängigkeit vom Vertrauen der Gesellschaft, dessen Verletzung zum Widerstand berechtigt. Insbesondere die ´´Zweite Abhandlung über die Regierung´´ ist damit nicht nur ein zentrales Dokument politischen Denkens des 17. Jahrhunderts, sie hat etwa die Entstehung der amerikanischen Verfassung geprägt und beeinflusst bis heute die Debatten um Republikanismus und Liberalismus. Dieser Band liefert einen kooperativen Kommentar zu allen wichtigen Themen der ´´Zwei Abhandlungen´´. Die Beiträge folgen im Wesentlichen der Gliederung der wirkungsmächtigeren ´´Zweiten Abhandlung´´ und bieten durch ihre kritischen Analysen wertvolle Anregungen für Studium und Diskussion der Theorie Lockes. Mit Beiträgen von Wolfgang von Leyden, Bernd Ludwig, Peter Niesen, Francis Oakley, Birger Priddat, Michaela Rehm, Michael Schefczyk, Ludwig Siep, A. John Simmons und Simone Zurbuchen.

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Stand: 30.05.2018
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Der ideengeschichtliche Einfluss der politische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy Institut), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Geschichte der USA , Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte Nordamerikas haben Ideen und Ideale immer eine zentrale Rolle gespielt. Von den ersten puritanischen Siedlern mit ihrer Vorstellung einer city upon a hill bis zu George W. Bushs Krieg gegen den Terrorismus lässt sich der amerikanische Missionsgedanke - der Glaube an eine besondere, vom Schicksal vorbestimmte und der übrigen Welt als Vorbild dienende Rolle - ausmachen. Damit zusammenhängend existiert ein distinkt amerikanisches Konzept von Gesellschaft und Regierung, das sich an Idealen wie Freiheit, Konstitutionalismus, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Individualität und der Teilung von Kirche und Staat misst. Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 fasst diese Ideale am deutlichsten zusammen und machte sie weltweit bekannt. Ihre überzeugende, klare Argumentationslinie wurde erst durch die Entwicklung, Verbreitung und intensive Rezeption der großen Ideen des 17. und 18. Jahrhunderts, welche von Locke aufgegriffen worden waren, ermöglicht. ´´How should the colonists not accept a philosophy, however clumsily argued, which assured them that their own governments, with which they were all content, were just the kind that God had designed men by nature to have!´´ So diente Lockes anlässlich der Glorious Revolution verfasste Begründung einer rechtmäßigen, sogar gottgewollten Auflehnung gegen eine dem Willen und den Rechten der Regierten entgegengesetzte Herrschaft ein Jahrhundert später in Verbindung mit anderen Ideen als Grundlage für die Legitimation der amerikanischen Revolution. Schon bevor die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten verfasst wurde, hatte dieses Konzept in den nordamerikanischen Kolonien Verwendung gefunden, so in der Declaration of Rightsfor Virginia, die im Wortlaut große Ähnlichkeiten mit der Declaration aufweist. Unabhängig von unterschiedlichen Auffassungen über die realen Hintergründe der Unabhängigkeitsbewegung, konstituieren die in der Unabhängigkeitserklärung festgehaltenen Ideale seitdem sowohl die amerikanische Nationalmythologie als auch außerhalb der USA die Grundprinzipien freiheitlich-demokratischer, rechtsstaatlicher Gesellschaftssysteme.

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Stand: 27.04.2018
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Ein Brief über Toleranz
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Der Staat wird von John Locke als eine Institution bestimmt, deren ausschließliche Aufgabe im Schutz von Leben, Besitz und Freiheiten der Bürger besteht. Die Handlungen der Bürger - insbesondere in Glaubensfragen - sind schutzwürdig, soweit sie dieser Aufgabe nicht widersprechen. Die Toleranzforderung gegenüber dem Staat ist demnach auf ein Freiheitsrecht gegründet, das auch der Idee einer vom Staat gestützten Einheitskirche entgegensteht. Mit dem Toleranzbrief (1685/1686) griff Locke von seinem Amsterdamer Exil aus in die zeitgenössischen konfessionellen Auseinandersetzungen in England ein.

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Stand: 14.06.2018
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Über die Regierung
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Stand: 05.04.2018
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Of the Abuse of Words
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John Locke was one of the greatest figures of the Enlightenment, whose assertion that reason is the key to knowledge changed the face of philosophy. This book contains writings on thought, ideas, perception, truth and language.

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Stand: 05.04.2018
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Politisches Denken
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John Locke (1632-1704) ist ein Philosoph, dessen Denken auf die Theorie des Politischen wie die praktische Politik schon zu seinen Lebzeiten außerordentlich nachhaltig war, insbesondere nach der ´´Glorious Revolution´´ 1688/89 in England. Denn Lockes politisches Denken stellte die rechtsstaatliche Volkssouveränität in den Mittelpunkt. Seine Zweite Abhandlung über die Regierung ist dafür das Schlüsselwerk. Darin entfaltet er Überlegungen, auf denen die Verfassungen der demokratischen Staatssysteme in der Gegenwart beruhen. John Locke ist damit einer der wichtigsten politischen Denker überhaupt. Mit John Locke wird anlässlich der Veröffentlichung seiner beiden Abhandlungen über die Regierung vor 325 Jahren unsere Programmlinie ´´Politisches Denken´´ fortgesetzt. Ziel dieser Reihe ist es, politische Denker und ihre Zeit anhand ausgewählter und kommentierter Schriften vorzustellen. Thematisiert werden Autoren, deren politisches Denken nicht nur theoretisch blieb, sondern praktische Auswirkungen hatte - in ihrer Zeit und darüber hinaus bis heute. Eröffnet wurde die Reihe mit Otto von Bismarck. Fortgeführt nun mit John Locke, wird sich der Herausgeber Klaus Kremb in den folgenden Bänden mit dem politischen Denken Gottfried Wilhelm Leibniz´ und Johann Gottlieb Fichtes befassen.

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Stand: 30.05.2018
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Versuch über den menschlichen Verstand 2
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Lockes philosophisches Hauptwerk wurde bereits 1671 begonnen, aber erst 1690 vollständig publiziert. Im Sendschreiben an den Leser berichtet Locke von einer mit Freunden geführten, ergebnislosen Diskussion, die ihn auf den Gedanken gebracht habe, solchen Sacherörterungen eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit des menschlichen Verstandesvermögens voranzuschicken. Die Durchführung dieses kritischen Programms beginnt - nach der Widerlegung der überkommenen Lehre von den angeborenen Ideen und Grundsätzen (Buch 1) - mit dem Aufweis des empirischen Ursprungs des gesamten Materials der menschlichen Erkenntnis (Buch 2) und endet - nach einer später eingeschobenen Erörterung über Sprache und Denken (Buch 3) - mit einer Bestimmung der Grenzen und Arten der Erkenntnis (Buch 4). Neben einer Bibliographie von R. Brandt bietet die Ausgabe eine vollständige Übersetzung aller vier Bücher.

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Stand: 06.06.2018
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