Angebote zu "Meditationen" (20 Treffer)

Meditationen
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Diese ´´kleine´´ Studienausgabe bringt neben dem ins Deutsche übertragenen Text der sechs Meditationen das Widmungsschreiben Descartes´ an die Sorbonne, sein Vorwort und die Synopsis. Mit dem ausführlichen deutsch-lateinisch angelegten Begriffsverzeichnis wird ein Hilfsmittel zur Verfügung gestellt, um terminologisch besonders wichtige Stellen erkennen und Formulierungen im Original nachvollziehen zu können, auch ohne den lateinischen Text zur Hand zu haben.

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Stand: 23.11.2017
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Meditationen über die Erste Philosophie
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Mit seinen sechs ´´Meditationen´´ unternimmt Descartes den Versuch, der neuzeitlichen Wissenschaft eine geeignete metaphysische Fundierung zu geben. Die auf Aristoteles basierende Schulphilosophie seiner Zeit hielt er in zentralen Punkten für falsch. Schlimmer noch: Da scholastische Lehren tief in die Theologien jener Zeit eingewoben waren, waren sie auch ein Hindernis des wissenschaftlichen Fortschritts und eine Bedrohung freien Forschens. Dies war Descartes seit der Verurteilung Galileis und der Verbrennung seiner Schriften im Jahre 1633 klar. Es bedurfte einer neuen Metaphysik, die in der Lage war, die neue Wissenschaft zu fundieren, ohne den christlichen Glauben in Frage zu stellen. Im Herbst 1639 begann er mit der Arbeit an diesem Werk. Ein halbes Jahr später war es abgeschlossen. Es erschien schließlich im Sommer 1641, erweitert um eine Reihe von Einwänden anderer Gelehrter und seine eigenen Erwiderungen auf sie. Die ´´Meditationen´´ sind ohne Zweifel ein Meilenstein und ein Meisterwerk der abendländischen Philosophie. Durch sie wurde Descartes zum ´Vater der modernen Philosophie´ - und die Erkenntnistheorie auf Jahrhunderte zur Fundamentaldisziplin der Philosophie. Bis heute eignet sich kein klassisches Werk besser dazu, in der Auseinandersetzung mit den Argumentationsgängen eines Klassikers selbst zu erfahren, was philosophisches Denken ist - und wie es geht. Die neun Kapitel dieses Kommentars sind Originalbeiträge. Sie sollen Studierende und Dozenten bei der Lektüre begleiten und dazu beitragen, das intellektuelle Vergnügen an der Tiefe (und auch Schönheit) der ´´Meditationen´´ noch zu steigern. Mit Beiträgen von: Lilli Alanen, Gary Hatfield, Andreas Hüttemann, Andreas Kemmerling, Tobias Rosefeldt, Andreas Schmidt und Hans-Peter Schütt.

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Stand: 10.12.2017
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Meditationes de prima philosophia. Meditationen...
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In den ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1642) geht es Descartes um eine neue Grundlegung der Metaphysik. Dieser Neuanfang in der Philosophie, den Descartes wie wohl kaum ein anderer propagiert und durchführt, hat jedoch einen konservativen Zug: Gerade Descartes besteht darauf, daß seine Philosophie die älteste ist, die es überhaupt geben kann, und diese Aussage hat nur Sinn, wenn Metaphysik als Rekonstruktion der ursprünglichen Fragen verstanden wird, die anfänglich das philosophische und insbesondere metaphysische Geschäft ins Rollen gebracht hatten. Mit Descartes beginnt deshalb nicht etwa nur jenes systematische Philosophieren, dem es um die Beantwortung der Fragen selbst geht, sondern auch ein Philosophieren, das die Behandlung der Fragen selbst in der Auseinandersetzung und mit dem Material jener Positionen vollzieht, die es zu überwinden versucht. Die zentrale Innovation der ´´Meditationes´´ liegt also weder in der bloß scheinbaren Unabhängigkeit von aller vorherigen Metaphysik, noch in einer neuen Terminologie, sondern in einer völligen Neuordnung des vorhandenen Materials. Descartes agiert souverän in der Terminologie des Aristoteles und der scholastischen Metaphysik, greift nicht weniger souverän die Themen dieser Tradition auf und fügt sie zu einem völlig neuen Gebäude zusammen. Das Neue an Descartes´ Metaphysik ist, daß er ´mit´ der hergebrachten Metaphysik agiert, nicht ´in´`ihr. Die Neuübersetzung folgt diesem Duktus der Argumentation, indem sie größten Wert legt auf die Einhaltung einer einheitlichen Terminologie. Hinzu kommt die konzentrierte und pointierte Einführung des Herausgebers zur Entstehung und Intention des Werks, die den Leser ohne Umschweife dahin führt, von wo aus er den´´Meditationen´´von Anfang an hellsichtig folgen kann: in medias res.

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Stand: 10.12.2017
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Meditationen über die Erste Philosophie / Medit...
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Stand: 23.11.2017
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Imagination, Meditation, and Cognition in the M...
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Stand: 07.12.2017
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Descartes´ ´´Meditationen über die Grundlagen d...
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Descartes´ ´´Meditationen´´ sind vielleicht ´der´ Klassiker der Philosophie. Sie behandeln grundlegende Fragen: Welche Arten von Gegenständen kommen in der Welt vor? Was für eine Art von Ding bin ich? Bin ich frei? Was ist Wahrheit? Welchen Status haben logische Wahrheiten oder mathematische Theoreme? Was kann ich wissen? Gregor Betz´ systematischer Kommentar rekonstruiert die entsprechenden Gedankengänge und Begründungen und versucht Antworten auf Descartes´ Fragen zu geben. Auch andere Philosophen, insbesondere des 20. Jahrhunderts, werden in einen Dialog mit Descartes gestellt. Denn eine philosophische Position zu verstehen bedeutet letztlich auch zu überblicken, ´´welche weiteren Thesen sie impliziert und mit welchen anderen Positionen sie in Konflikt gerät´´, so der Autor des Bandes.

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Stand: 23.11.2017
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Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie
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René Descartes (1596-1650) war ein französischer Philosoph, Naturwissenschaftler und Mathematiker. 1641 erschien erstmals sein epochales Werk ´´Betrachtungen über die Grundlagen der Philosophie´´, in dem Descartes in sechs Meditationen neue Erkenntnistheorien aufführt, u.a. über die Natur des menschlichen Geistes und über das Dasein Gottes.

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Stand: 10.12.2017
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Der Briefwechsel zwischen Elisabeth von der Pfa...
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Angeregt durch die Lektüre von Descartes´ Meditationen suchte Elisabeth von der Pfalz (1618-1680) 1643 den brieflichen Kontakt zu dem berühmten Philosophen. Der sich über sechs Jahre, bis zum Tod Descartes´ im Februar 1650 erstreckende Briefwechsel fesselt durch philosophische Reflexionen wie durch persönliche Betrachtungen. Unter den 59 Briefen der Korrespondenz stammen 26 aus Elisabeths und 33 aus Descartes´ Feder. Der Briefwechsel ist zum einen bedeutsam für all jene, die sich für die Philosophie Descartes´ interessieren, insbesondere für das Verständnis vom Menschen als Körper-Geist-Einheit. Zum anderen dokumentiert er die philosophischen Überlegungen einer der gelehrtesten Frauen des 17. Jahrhunderts und belegt eindrucksvoll, auf welche Weise sich gebildete Frauen der Frühen Neuzeit in den philosophischen Diskurs einbringen konnten.

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Stand: 10.12.2017
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Die Prinzipien der Philosophie
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Mit den ´´Principia Philosophiae´´ (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. Daß Descartes - im Anschluß an den ´´Discours de la méthode´´ (1637) und die ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1641) - mit der Veröffentlichung der ´´Principia´´ die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der ´´Philosophie der Neuzeit´´ begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, daß alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den ´´Principia´´ nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute - seit Descartes - als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.

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Stand: 10.12.2017
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Die Passionen der Seele
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Vollständig neue Übersetzung von ´´Les Passions de l Ame´´ (1649) und des kurzen Traktats ´´La Déscription du Corps Humain´´ (1648). - Die sog. ´´Praktische Philosophie´´ von Descartes ist eine Sache der Rekonstruktion. Freilich umfasst Praktische Philosophie im cartesischen Verständnis nicht nur Ethik, sondern auch Naturwissenschaft und Technik und vor allem Medizin. In diesem Werk thematisiert Descartes anhand einer Affektenlehre die Problematik der Wechselwirkung von Seele und Körper. Er reagiert damit auf bohrende Nachfragen Elisabeths von der Pfalz, die im Ausgang von ihrer Lektüre der ´´Meditationen´´ und der ihr gewidmeten ´´Principia´´ die Möglichkeit einer solchen Wechselwirkung wie viele heutige Interpreten nicht sehen konnte: Wie kann eine per definitionem unkörperliche Seele sich in einer substantiellen Einheit mit dem menschlichen Körper befinden? Es ist diese Frage, die Descartes in den ´´Passionen der Seele´´ zu beantworten sucht. Die vorliegende Neuübersetzung versucht, durch terminologische Stringenz den deutschsprachigen Leser in die Lage zu versetzen, hinter Descartes Überlegungen zu Affekten, Gefühlen oder Emotionen seine Antwort auf das von Elisabeth aufgeworfene Problem zu rekonstruieren. Die beigegebene Übersetzung der ´´Beschreibung des menschlichen Körpers´´ soll seine Antwort in den Gesamtzusammenhang des cartesischen Denkens stellen helfen, das, weit entfernt, sich in einer weltfremden Metaphysik zu verlieren, angetreten war, gerade eine Praktische Metaphysik an die Stelle der scholastischen Bücher gelehrsamkeit zu stellen.

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Stand: 30.11.2017
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