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Renaissance des Menschen?
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Renaissance des Menschen€Untertitel: Zum polemologisch-anthropologischen Diskurs der GegenwartEinbandart: BuchFormat: 231x151x25 mmISBN-13: 9783938808948Isbn-10: 3938808942Verlag: Velbrueck GmbhAuthor: Burkhard Liebsch Veroeffentlichungsdatum: 2010Spr

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Stand: 30.08.2017
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Sämtliche Werke. Band 1: Kurzer Traktat über Go...
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Spinozas ´´Kurze Abhandlung´´ gilt als früher Grundriß seines Hauptwerkes, der ´´Ethik´´. Etwa 1660 entstanden, ist diese Schrift durch eine niederländische Übersetzung aus seinem Freundeskreis erhalten. Neben der eigenständigen Bedeutung, die dem Text zukommt, werden hier wesentliche Hinweise auf die Quellen und Problemstellungen gegeben, an die Spinoza (1632-1677) anknüpft und an denen sich sein Denken entzündet.

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Stand: 18.09.2017
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Liebsch, Burkhard: Renaissance des Menschen?
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Renaissance des Menschen?Zum polemologisch-anthropologischen Diskurs der GegenwartBuchvon Burkhard LiebschEAN: 9783938808948Einband: GebundenSprache: DeutschSeiten: 303Maße: 231 x 151 x 25 mmAutor: Burkhard Liebsch20, Philosophie, Anthroposophie, 20.

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Stand: 15.09.2017
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Der tugendhafte Atheist
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Kaum ein Philosoph ist von Beginn seiner Rezeption an so umstritten wie Baruch de Spinoza (1632-1677). Für die 100 Jahre nach seinem Tod ist die Auseinandersetzung mit seinen als häretisch und atheistisch geltenden Werken durch eine ablehnende Haltung gekennzeichnet. Und es gibt kaum einen Philosophen, dessen Biographie in der Rezeption eine derart gewichtige Rolle spielt. Mit der Spinoza-Renaissance in Deutschland ab 1780 wird es die Lebensgeschichte Spinozas sein, die die Rezeption des Werkes ständig begleitet. Die These der Arbeit ist, dass sich im 18. Jahrhundert an der Diskussion um die Person Spinoza die Einsicht durchsetzt, dass Atheisten tugendhafte Menschen sein können. Es wird dargestellt, wie der französische Aufklärer Pierre Bayle zu dem Urteil gelangen kann, Spinoza könne sogar als ´´Muster eines tugendhaften Atheisten´´ betrachtet werden, als der exemplarische Fall eines moralischen Menschen ohne religiöses Bekenntnis. Zudem macht die Arbeit deutlich, dass in Deutschland parallell zur Auseinandersetzung mit dem Leben Spinozas die Frage gestellt wird, ob es überhaupt eine nicht-religiös begründete Ethik geben könne, ob Atheismus und Moralität zusammengedacht werden können. Die Beantwortung dieser Fragen muss für die Zeit der deutschen Aufklärung durch die Folie der Auseinandersetzung mit der Lehre Spinozas gelesen werden.

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Stand: 18.09.2017
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Spinoza
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Baruch de Spinoza (1632-1677), von der christlichen und jüdischen Orthodoxie gleichermaßen als Ketzer verfolgt, ist der erste Konfessionslose der neueren Geschichte. Seine philosophische Revolution enthält das ´´Projekt Moderne´´: Säkularisierung. Historische Bibelkritik. Erlösung des Menschen durch Vernunft. Demokratie. Vor allem aber formuliert der niederländische Humanist einen Gott im Zeichen von Toleranz und einer ökologisch modernen Heiligung der Natur: Deus sive natura - Gott ist Natur. Natur ist Gott.

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Stand: 21.09.2017
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Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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Hume selbst hält diese Schrift (1751), die inhaltlich eine Neufassung des 3. Buches des Traktats (Über Moral) darstellt, in seinen autobiographischen Aufzeichnungen für ´´unvergleichlich viel besser´´ als alle seine anderen Schriften. Wohl deshalb, weil er hier vollbringt, was dort nur gefordert wurde: die strikte Loslösung der Ethik von der Anthropologie. Nicht ein zum Wesen des Menschen gehörender ´´moral sense´´, sondern die ´´utility´´ (Nützlichkeit) einer Tugend oder Eigenschaft - für das Wohl der anderen sowohl als auch des eigenen - wird jetzt von Hume als das eigentliche Kriterium für die Beurteilung moralischer Prinzipien entdeckt und herangezogen.

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Stand: 18.09.2017
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Rousseau in 60 Minuten
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Rousseau war zweifellos ein genialer Geist, der alle tradierten Werte in Frage stellte. Sein ganzes Leben lang war er vor allem eines: Dagegen! So war er gegen die Monarchie, gegen die Kirche, gegen den bestehenden Staat, gegen die Ungleichheit, gegen die traditionelle Kindererziehung, gegen die Ehe und natürlich gegen den technischen Fortschritt und die Zerstörung der Natur. Modern formuliert könnte man sagen, er war ein professioneller Aufwiegler. Sein Markenzeichen war sein Widerspruchsgeist. Die meiste Zeit seines Lebens befand sich Rousseau auf Wanderschaft oder auf der Flucht. Mal wurde er von der Kirche, mal von Regierungen verschiedener Nationen gejagt. Doch alle Haftbefehle gegen ihn nutzten nichts. Rousseau schrieb das Buch der ´´Staatsvertrag´´, bereitete mit seiner radikalen Forderung nach Demokratie die Französische Revolution vor und wurde durch seine berühmten Diskurse zur Umweltzerstörung und Entfremdung von der Natur zum Pionier des ökologischen Denkens. Und nicht genug damit: Am Ende begründete er auch noch eine neue revolutionäre Pädagogik, die wir heute als ´´antiautoritäre Erziehung´´ kennen. Das Buch ´´Rousseau in 60 Minuten´´ erklärt anhand von über siebzig Zitaten die Kerngedanken seines Werkes. Den entscheidenden Impuls bekam er auf dem Weg zu seinem Freund Diderot, der gerade im Gefängnis einsaß. Im Gehen las Rousseau die Zeitung ´´Mercure de France´´. Die Leser wurden aufgefordert, die Preisfrage zu beantworten, ob die Menschen mit zunehmendem Fortschritt auch moralisch besser würden? Alle antworteten mit ´´Ja´´. Außer Rousseau. Der Mensch, so schrieb er, sei von Natur aus gut; böse würde er erst durch die Gesellschaft und die Zivilisation. Mit dieser provokativen These gewann er und wurde in ganz Europa berühmt. Denn er hatte als erster Philosoph das Problem der gesamten modernen Welt erkannt. Der edle Wilde, streift noch frei durch die Wälder. Wir verbringen unser Leben in viereckigen Büros und verlieren mehr und mehr unsere Instinkte und unsere Freiheit. Vor allem aber, so kritisierte Rousseau, lebt der moderne Mensch nur noch ´´in den Augen anderer´´, das heißt wir gehen zunehmend im Mainstream auf. Hat Rousseau Recht? Sind wir zu angepasst? Haben wir unsere Instinkte verloren? Und vor allem: Was können wir tun? Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 18.09.2017
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René Descartes´ ideentheoretischer Gottesbeweis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1,0, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Klassiker Erkenntnistheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit soll zeigen, inwiefern die Überlegungen und Argumentationen René Descartes´ seinen ideentheoretischen Gottesbeweis aufbauen und zu Ergebnissen führen. Darüber hinaus soll die Ausführung der Argumente sachlich darstellen, ob es Descartes gelingt, einen Beweis auf der Ebene der Metaphysik zu entwickeln oder ob er in sich selbst einen Widerspruch darstellt. Die Meditationen René Descartes´ beschreiben einen Umbruch in der philosophischen Neuzeit. Innerhalb dieser Schriften versucht Descartes durch methodischen Zweifel zu einem unerschütterlichen Fundament zu gelangen, um darauf Wissenschaft aufbauen zu können. Dementsprechend muss er nicht nur unsere sinnlich wahrnehmbare Umgebung untersuchen, sondern auch das Wissenschaft betreibende Subjekt, den Menschen. Da in der Wissenschaft das körperliche Tun jedoch zweitrangig ist, wird der Mensch nicht auf seine Anatomie hin geprüft, sondern auf die Art seines Denkens und vor allem auf dessen Ursprung. Die Meditationen bestehen aus logischem Nachdenken und bedienen sich dem Mittel des Zweifels. Dies bedeutet, dass Descartes durch sukzessiven Abbau verschiedener Argumente und Begebenheiten einen Prozess in Gang setzt, der durch stetiges Anzweifeln, das nicht Anzuzweifelnde isolieren soll. Somit können nach der Untersuchung der ersten Meditation folgende Erkenntnisse festgehalten werden: Das von Descartes entwickelte Cogito-Argument legt dar, dass es unbezweifelbar ist, dass ich denke. Darüber hinaus ist es unbezweifelbar, dass ich existiere, solange ich denke. Diese Aussagen sind zwar für diese Zeit herausragend, weil sie das denkende Subjekt in den Mittelpunkt setzen, jedoch müssen noch einige Angaben gemacht werden, damit sie erkenntnistheoretisch fundiert sind. In der dritten Meditation sucht er somit einen Grund, um nicht nur das denkende Subjekt logisch rechtfertigen zu können, sondern auch alles, das praktisches Mittel für dessen Existenz ist, wie der Körper und die wahrnehmbare Welt. Darüber hinaus muss auch ein Grund gegeben sein, warum all diese materiellen Dinge miteinander in Verbindung stehen und logisch voneinander abhängig sind. Daraus folgt, dass zusätzlich auch der Grund für die Mathematik und die Logik gefunden werden soll. Als Beweis für all diese Begebenheiten setzt Descartes auf Gott. [...]

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Stand: 23.09.2017
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 22.09.2017
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Einführung in Kants Maximenethik
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Essay aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Universität Wien, Veranstaltung: Einführung in die Religionsethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit gibt eine Einführung in die Transzendentalphilosophie und Maximenethik Immanuel Kants. Kants Philosophie nennt man ´´Transzendentalphilosophie´´, da sie aus einem System der Prinzipien der reinen Vernunft besteht. Damit möchte Kant zeigen, dass der Empirismus als philosophische Position nicht haltbar ist. Er meint, dass viel mehr Empirisches notwendigerweise Nicht-Empirisches voraussetzt. Dabei unterscheidet er zwischen dem erfahrenden Subjekt und all dem, was diesem Subjekt in der Erfahrung objektiv gegeben und insofern Gegenstand der Erfahrung ist. Obwohl Subjekt und Objektiv zu unterscheiden sind, sind sie dennoch aufeinander bezogen. Wittgenstein vergleicht dieses Phänomen in seinem Werk ´´Tractatus logico-philosophicus´´ mit dem Bild von Auge und Gesichtsfeld. Dabei wird gezeigt, dass das Auge Bedingung und Voraussetzung für das Gesichtsfeld ist, denn gäbe ohne das sehende Auge gäbe es auch kein Gesichtsfeld. So ist das Auge die Bedingung der Möglichkeit des Gesichtsfeldes, obwohl das Auge nie im Gesichtsfeld vorkommt und kein Gegenstand davon ist. Dieses Bild des sehendes Augen kann man mit dem Begriff der ´´Transzendentale Differenz´´ vergleichen, denn so ähnlich wie das Auge Bedingung und Voraussetzung des Gesichtsfeldes ist, ist das erfahrende Subjekt bei Kant Bedingung und Voraussetzung des Inbegriffs dessen, was ihm in der Erfahrung gegeben ist, also aller Erfahrungsobjekte unserer gesamten Erkenntnis. Das bedeutet, dass der Mensch gleichzeitig Bedingung und Voraussetzung der objektiven Erfahrungswelt ist.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.09.2017
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