Angebote zu "Metaphysik" (27 Treffer)

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Metaphysische Schriften
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Moses Mendelssohn ist einer der wichtigsten Denker der deutschen Aufklärungsphilosophie. Seine Abhandlung über die Evidenz in Metaphysischen Wissenschaften gewann 1763 den Preis der Königlichen Akademie der Wissenschaften in Berlin, noch vor Kants Beitrag. Die Morgenstunden oder Vorlesungen über das Dasein Gottes, das Vermächtnis des ´´Sokrates von Berlin´´, waren der Ausgangspunkt des Pantheismusstreits, der zu den großen Debatten des 18. Jahrhunderts zählt. In beiden Werken geht es Mendelssohn darum zu zeigen, daß die metaphysischen Beweise zu Unrecht in Verruf geraten sind, denn die Prüfung ihrer Gültigkeit ergibt, daß der Mensch trotz der Endlichkeit seiner Erkenntniskräfte das Dasein Gottes notwendig erkennen kann. Da der Streit um Gott weniger durch die logische Struktur seines Beweises als vielmehr psychologisch durch die hohe Komplexität des Gegenstandes entsteht, muß der Philosoph seine Begründung so faßlich wie möglich machen und die Erkenntnismöglichkeiten des gesunden Menschenverstandes berücksichtigen. Metaphysik kann nur dann allgemeine Anerkennung finden, wenn sie logische Strenge mit verständlicher Darstellung verbindet; keiner dieser beiden Aspekte darf den anderen verdrängen. Diese neue Ausgabe der metaphysischen Schriften Mendelssohns, die neben der Evidenz-Abhandlung und den Morgenstunden die frühe Schrift Gedanken von der Wahrscheinlichkeit enthält, zeigt das Denken des jüdischen Philosophen in seiner Eigenständigkeit. Der Herausgeber begründet in seiner Einleitung, daß die gängigen Etiketten wie Eklektizismus oder Rationalismus Mendelssohns Denken nicht hinreichend bezeichnen.

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Stand: 12.07.2018
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Monadologie und andere metaphysische Schriften
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Die zweisprachige Ausgabe ´´Monadologie und andere metaphysische Schriften´´ ermöglicht ein genaues Studium der Leibnizschen Metaphysik von der Mitte der 1680er Jahre, als die ´´Metaphysische Abhandlung´´ entstand, bis zum Ende seines Lebens dreißig Jahre später, als Leibniz seine Monadenlehre entwickelte. Seine drei längeren Abhandlungen zur Metaphysik hat Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) selbst nicht veröffentlicht, sie haben aber seit dem 18. Jahrhundert das Bild des Philosophen wesentlich geprägt und unsere Auffassung über neuzeitliche Metaphysik stark mitbestimmt. Mit der Lehre von der Monade als dem Prinzip der Einzigartigkeit des Seienden entwickelte Leibniz einen Gedanken, der für die Entfaltung des gesamten neuzeitlichen Denkens tragend wurde: den Gedanken der Individualität.

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Stand: 12.07.2018
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Kleine Schriften zur Metaphysik
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Band 1 der bewährten, zweisprachigen Studienausgabe von Leibniz´ philosophischen Schriften versammelt kleinere Arbeiten zur Metaphysik aus der Zeit vor 1680 bis hin zu den ´´Letzten Schriften´´, jener zwei Jahre vor seinem Tod verfassten thesenartigen Zusammenfassung seines Systems in zwei Abhandlungen, die als Leibniz´ Vermächtnis gelten kann.

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Stand: 12.07.2018
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Spätrenaissance-Philosophie in Deutschland 1570...
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Der Sammelband führt den Begriff der ´Spätrenaissance-Philosophie´ für diejenigen intellektuellen Strömungen in Deutschland bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts ein, die sich als Erben der- vor allem italienischen- Renaissance fühlten und dennoch deren Spekulationen mit lutherischer oder reformierter Schulmetaphysik amalgamierten. In dreizehn Fallstudien wird von namhaften Forschern die ganze Breite dieses Prozesses in Metaphysik und Anthropologie, Ästhetik und Ethik, Philologie und Religionsphilosophie beschrieben.

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Über die Liebe oder Platons Gastmahl
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´´De amore sive in convivium Platonis´´, dessen Wirkungsgeschichte bis weit ins 17. Jahrhundert reicht, ist Nachdichtung und Platon-Kommentar in einem und eines der bedeutendsten philosophischen Werke der Renaissance. - Bei einem Bankett vorgeblich anlässlich von Platons Geburtstag stellen neun Gäste, allesamt bekannte Florentiner Gelehrte, ihre Auffassungen über die Liebe in wechselnden Reden vor, indem sie Platons ´´Symposion´´ in zeitgenössischer Neuakzentuierung paraphrasieren. Dabei wird die Lehre von amor?/?caritas zum spekulativen Ansatzpunkt für Erkenntnislehre, Theologie, Kosmologie, Ethik und Naturphilosophie. In das Grundkonzept des ´´Symposion´´ trägt Ficino als neues Element die Konvergenz des Platonismus mit dem Christentum ein, wobei er den Eros einerseits neuplatonisch in sinnliche und himmlische Liebe differenziert, andererseits den Liebesbegriff christlich dynamisiert und erweitert. Nicht nur, wie bei Platon, bewirkt der Eros das Streben des Sinnlichen zum Höheren, auch umgekehrt richtet sich das erotische Bestreben des Göttlichen auf das Materielle. Und schließlich ist die Liebe das Moment, das alle Dualismen, Form und Materie, Gott und Universum, zusammenhält: Der Eros wird zur Chiffre des Hervorgangs und der Rückwendung alles Seienden in Relation zu Gott eine Relation, deren irdisches Abbild die irdische Liebe ist. Ficinos Metaphysik, die für die Philosophie der Renaissance von fundamentaler Bedeutung ist, enthält gleichzeitig auch eine für die Geschichte der Ästhetik bedeutsame Theorie des Schönen: Liebe wird als Sehnsucht nach dem Schönen verstanden, der Mensch gelangt über die Schau der körperlichen Schönheit zur geistigen Schönheit und letztlich zur Erkenntnis der Ordnung der Ideen und des Universums. Ficinos neuplatonische ´´Ästhetik´´ ist weit entfernt von subjektivistischer Kunsttheorie, enthält aber bereits Ansätze zu einer Theorie des menschlichen Liebens und Wahrnehmens.

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Stand: 12.07.2018
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Ein Traktat über die menschliche Natur
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711-1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

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Ein Traktat über die menschliche Natur
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711 1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

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Stand: 12.07.2018
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Dialoge über die Liebe - Dialoghi di Amore. Die...
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Carl Gebhardt schrieb in seiner Einleitung über das Leben und Werk Leone Ebreos s (1929, Heidelberg, Carl Winters Universitätsbuchhandlung u.a.): Leone Ebreo steht zwischen den Culturen. Er ist der letzte jüdische Phiosoph, insofern sein Denken aus jüdischen Quellen gespeist war und er die in ihm lebendige jüdische Tradition durchaus bejahte, auch wo er sie, mehr als ihm selbst vielleicht zum Bewußtsein kam, umbog. Er ist zugleich der erste italienische Philosoph, auch wenn er in spanischer Sprache schrieb, weil er, die Entwicklung der frühesten italienischen Philosophie in sich aufnehmend, als der erste in Italien sich von der Küstenschiffahrt einer die antiken Autoren nur commentierenden Philosophie frei machte und das Schiff seiner Metaphysik auf das Meer der freien Spekulation hinauslenkte, zudem weil seine Dialoghi das erste philosophische Buch gewesen sind, das in der Volkssprache tiefgehende Wirkung übte .Ein Jude hat der Renaissance ihren Mythos gegeben und die Renaissance hat ihn recipiert.

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Benedictus de Spinoza
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Spinozas Philosophie ist vor allem (rationale) Metaphysik. Auch seine Ethik, die Psychologie der Affekte, die Lehre von Recht und Staat und seine Religionsphilosophie beruhen auf metaphysischen Grundlagen. Wolfgang Röd erläutert in dieser fundamentalen Einführung, wie weit Spinozas gesamtes Werk vom Geist der Geometrie beherrscht wird.

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Die Falte
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Die Falte ist für Deleuze der Beitrag des Barock zur Kunst, besonders aber der Beitrag des Leibnizianismus zur Philosophie. Bei Leibniz entdeckt er die Wendungen vom ´´Falten´´, vom ´´Ein- und Auswickeln´´ und rekonstruiert daraus eine barocke Metaphysik. Deleuze macht diese Metaphysik für die Beschreibung der Gegenwart fruchtbar, denn Leibniz´ Philosophie führt statt zur Restriktion zur Multiplikation der Prinzipien - damit wird sie zur Alternative einer systematischen Rationalität.

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