Angebote zu "Methode" (214 Treffer)

Bericht über die Methode. Discours de la Methode
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Descartes steht am Anfang des neuzeitlichen methodischen Philosophierens und ist der Begründer der naturwissenschaftlichen Denkweise. Der ´´Bericht über die Methode´´ ist in dieser Hinsicht grundlegend. Der berühmte Satz ´´cogito ergo sum´´ ist hier im argumentativen Zusammenhang zu finden. Die zweisprachige Ausgabe enthält eine neue Übersetzung und einen ausführlichen Kommentar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Abhandlung über die Methode, richtig zu denken ...
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René Descartes: Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen Erstdruck (anonym) unter dem Titel ´´Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences´´ in: ´´Essais´´, Leiden 1637. Text nach der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: René Descartes´ philosophische Werke. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: René Descartes (Porträt von Frans Hals, 1648). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 15.02.2018
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Abhandlung über die Methode, richtig zu denken ...
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René Descartes: Abhandlung über die Methode, richtig zu denken und Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen Erstdruck (anonym) unter dem Titel ´´Discours de la méthode pour bien conduire sa raison et chercher la vérité dans les sciences´´ in: ´´Essais´´, Leiden 1637. Text nach der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: René Descartes´ philosophische Werke. Übersetzt, erläutert und mit einer Lebensbeschreibung des Descartes versehen von J. H. von Kirchmann, Abteilung I-III, Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 25/26). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: René Descartes (Porträt von Frans Hals, 1648). Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 05.01.2018
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Rene Descartes
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1 Empirismus und Rationalismus 2 Leben und Werk 3 Die Methode der Analyse und Synthese 4 Der Aufbau der Erkenntnis 5 Die neuen Wissenschaften 6 Ausblick Descartes´ Versuch einer Synthese von Metaphysik und Wissenschaft markiert den Beginn der neuzeitlichen Philosophie. Diese Einführung gliedert sich in folgende Abschnitte: Die Begriffe Rationalismus und Empirismus - Descartes´ Leben und Werk - Die Methode der Analyse und Synthese - Der Aufbau der Erkenntnis - Die neue Wissenschaft - Ausblick.

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Stand: 10.02.2018
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Neues Organon. Teilband 2
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Das Novum Organum (1620), das zentrale Hauptwerk der berühmten Instauratio Magna (Große Erneuerung der Wissenschaften) Francis Bacons (1561-1626), markiert den radikalen Bruch der neuzeitlichen Wissenschaft mit den antiken und mittelalterlichen Traditionen des Denkens. Methodische ´´Forschung´´ sowie ´´Fortschritt´´ und soziale ´´Wohlfahrt´´ als Erkenntniszweck - das sind die Grundthemen, denen Bacon erstmals Bestimmtheit gab.

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Stand: 15.02.2018
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Discours de la méthode
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Der ´Discours de la méthode´, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis heraushebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Die Neuausgabe bietet neben dem französischen Text und einer völlig neu erstellten deutschen Übersetzung die erstmals ins Deutsche übersetzte frühe Traumerzählung ´Olympica ´sowie den späten ´Brief an Picot´, der 1647 der französischen Ausgabe der ´Principia philosophiae ´vorangestellt war - beide geben wichtige Zeugnisse der Selbsterläuterung Descartes´ ab. Mit der Einbeziehung dieser Supplemente spannt der Band einen Bogen von Descartes´ frühesten Texten von 1619 über den ´Discours ´von 1637 bis zu den ´Principes ´von 1647 und dokumentiert so die Stadien der Entwicklung seines Denkens. Die Einleitung des Herausgebers zielt auf den Nachvollzug und die Aufhellung, wie der programmatische Ansatz Descartes´ ´´von außen´´ einzuschätzen ist, was die Entwicklung dieses Denkens ´´von innen´´ bestimmte - und was uns Descartes verschwieg.

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Stand: 15.02.2018
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Über den Unterschied zwischen dem systematische...
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Was versteht man eigentlich unter einem System? Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das keineswegs klar: Vom Weltsystem, der ´´Verbindung der einzelnen Dingen, wie sie würcklich existiren´´ (so ein zeitgenössisches Lexikon), über die schlichte Bedeutungsgleichheit mit ´´Hypothese´´ bis hin zu der Meinung, ein System sei einfach ein äußerlich geordneter Zusammenhang zum Beispiel der Lehren eines einzelnen Denkers, reichten die ganz unterschiedlichen, nebeneinander bestehenden Bedeutungen. Für Wolff, der sich nach seiner Vertreibung aus Preußen in einer sogenannten Marburger ´´Nebenstunde´´ mit dem Systembegriff beschäftigt, ist ein System dagegen nichts Äußerliches. Das System beruht vielmehr auf der Anwendung der richtigen Methode (paradigmatisch: die mathematische) und ist das notwendige Ergebnis methodischen Denkens. Dabei grenzt sich Wolff gegen die zur Zeit der Frühaufklärung hochgeschätzte Eklektik ab, wonach ein systematischer Philosoph nach eigenem freien Urteil aus früheren Lehren dasjenige auswähle, was wahr ist, und zu einem System verknüpfe. Wer richtig auswählen will, so Wolff, braucht jedoch einen Maßstab, um ein logisch kohärentes System überhaupt formulieren zu können. Dies ist die Voraussetzung für jeden Erkenntnisprozess und damit für wissenschaftlichen Fortschritt. Wolffs Systemidee, die er in seinen Werken vorführt und als Methode lehrte, erwies sich in der Folgezeit als enorm einflussreich und beendete schließlich die Karriere der Eklektik. Von Ausnahmen abgesehen wollte kein Philosoph mehr Eklektiker sein. Noch bei Kants Definition des Systems in der ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht ganz eindeutig Wolffs Systembegriff im Hintergrund.

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Stand: 31.01.2018
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Leibniz und Kant
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Leibniz and Kant are two of the most important founders of modern philosophy, and their thought continues to be relevant to philosophy and intellectual culture even today. This volume deals with the central elements of both philosophers´ work and relates the more technical philosophical aspects of their thinking to more general thought about human life. Leibniz und Kant gehören zu den großen Begründern der neuzeitlichen Philosophie. In ihrem Werk erfindet sich die Philosophie neu und spiegelt sich die neuzeitliche wissenschaftliche Entwicklung nicht nur in ihren inhaltlichen Einsichten, sondern auch in ihrem methodischen und erkenntnistheoretischen Bewusstsein. Zudem haben ihre Konzeptionen im Denken der Philosophie ihre Aktualität nicht verloren. Leibniz steht für eine historisch beispiellose Verbindung zwischen (methodischer und spekulativer) Philosophie und (exakter) Wissenschaft, Kant für eine beispiellose erkenntnistheoretische Analyse philosophischer und wissenschaftlicher Fundamente. In dieser Hinsicht sind beide Teil auch moderner wissenschaftstheoretischer und erkenntnistheoretischer Reflexionen. Der Band enthält Analysen zentraler Teileder Werke beider Philosophen und setzt sie in theoretischer Weise miteinander in Beziehung. Er fasst zum Teil ältere, zum Teil neuere Arbeiten unter einer systematischen Perspektive zusammen.

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Stand: 10.02.2018
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Thomas Hobbes: De cive
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Thomas Hobbes´ Lebensaufgabe besteht in einer wissenschaftlichen Staatsphilosophie. Dabei stellt er sich den drei Herausforderungen seiner Epoche: methodisch dem Beweisideal der Mathematik, politisch der blutigen Wirklichkeit der Kriege und Bürgerkriege und moralisch dem Schwinden gemeinsamer Überzeugungen. Weil er sich allen drei Herausforderungen stellt, zugleich sie miteinander verbindet, schafft er das die Tradition stürzende Argumentationsmuster der politischen Moderne, die Vertragstheorie. Mit ihr bringt er eine der größten Staatsphilosophien der abendländischen Geistesgeschichte hervor. In De cive / Vom Bürger (1642), das noch vor dem Leviathan (1651) entstand, finden sich bereits zahlreiche von Hobbes´ zentralen Gedanken zur politischen Philosophie. Diese Schrift wird hier durchgängig von international renommierten Autoren kommentiert. Mit Beiträgen von Jeremy Adler, Ronald Asch, Dirk Brantl, Franz Hespe, Moritz Hildt, Otfried Höffe, Heiner Klemme, Elif Özmen, Dietrich Schotte, Peter Schröder, Patricia Springborg, Tom Sorell und Lothar Waas.

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Stand: 09.02.2018
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Discorsi
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Die Discorsi von 1638 enthalten die Summe des philosophischen und wissenschaftlichen Lebenswerks Galileo Galileis (1564 - 1642). Sie zählen mit Newtons Principia von 1687, die auf Galileis Arbeit aufbauen, zum wichtigsten Erbe des vergangenen Jahrtausends. Dennoch sind sie heute mindestens so unbekannt wie Newtons Buch. Das liegt an der geometrischen Methode dieser Autoren, die in der Philosophie nach Platon niemals heimisch geworden ist und der Wissenschaft nach Newton abhanden kam. Damit ging ein tragendes Element der geometrischen Bewegungslehre verloren. Galileis Bewegungsgesetz ist eine viergliedrige Verhältnisgleichung (tetraktys). Raum und Zeit sind darin quantisiert mit zueinander proportionalen Elementen präsent. Ihr Verhältnis reguliert als bisher unbekannte Naturkonstante die Wechselwirkung von immaterieller schöpferischer Kraft und materiellem Effekt. Gerade aus der Perspektive der modernen Physik hat das Konsequenzen für das mathematische und philosophische Verständnis der Bewegung: Galileis und Newtons Theorie folgt der Lehre von den gleichen ganzzahligen Vielfachen (Euklid, Elemente V, Def. 5). Sie ist eine diskrete oder Quantentheorie der Bewegung und ihrer Ursache in der gleichfalls diskreten ´´Raumzeit´´. Das zeigt gegen Aristoteles, Descartes, Leibniz, Kant, Mach und Einstein, dass Raum und Zeit ´´an sich´´ in einer realistischen Bewegungslehre unverzichtbar sind, und entzieht den Relativitätstheorien die Grundlage.

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Stand: 22.12.2017
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