Angebote zu "Moralisch" (102 Treffer)

Über Moral
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Dieser Band bietet David Humes ´´Über Moral´´ in einer sorgfältig edierten, detailliert kommentierten und kompetent interpretierten Ausgabe. In höchst lesbarer und informativer Weise erschließt der Kommentar von Herlinde Pauer-Studer den historischen wie theoretischen Horizont des Werkes. Alle erforderlichen Informationen werden in kompakter und übersichtlicher Weise gebündelt. Der Band eignet sich daher nicht nur als erste Orientierung für Theorieeinsteiger, sondern stellt auch eine ideale Grundlage für Lektürekurse an Schule und Universität dar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.10.2017
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Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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Hume selbst hält diese Schrift (1751), die inhaltlich eine Neufassung des 3. Buches des Traktats (Über Moral) darstellt, in seinen autobiographischen Aufzeichnungen für ´´unvergleichlich viel besser´´ als alle seine anderen Schriften. Wohl deshalb, weil er hier vollbringt, was dort nur gefordert wurde: die strikte Loslösung der Ethik von der Anthropologie. Nicht ein zum Wesen des Menschen gehörender ´´moral sense´´, sondern die ´´utility´´ (Nützlichkeit) einer Tugend oder Eigenschaft - für das Wohl der anderen sowohl als auch des eigenen - wird jetzt von Hume als das eigentliche Kriterium für die Beurteilung moralischer Prinzipien entdeckt und herangezogen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 27.10.2017
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Eine Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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´´Aus jeder Seite von David Hume ist mehr zu lernen, als aus Hegels, Herbarts und Schleiermachers sämtlichen philosophischen Werken zusammengenommen.´´ Arthur Schopenhauer

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Stand: 08.11.2017
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Essays oder praktische und moralische Ratschläge
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1. Über die Wahrheit 2. Über den Tod 3. Über die Einigkeit in der Religion 4. Über die Rache 5. Über das Unglück 6. Über Verstellung und Heuchelei 7. Über Eltern und Kinder 8. Über Ehe und Ehelosigkeit 9. Über den Neid 10. Über die Liebe 11. Über die hohe Stellung 12. Über die Dreistigkeit 13. Über Güte und Gutmütigkeit 14. Über den Adel 15. Über Aufstände und öffentliche Unruhen 16. Über den Atheismus 17. Über den Aberglauben 18. Über das Reisen 19. Über das Herrschen 20. Über das Beraten 21. Über den Aufschub 22. Über die Verschlagenheit 23. Über die Eigennützigkeit 24. Über Neuerungen 25. Über die Beschleunigung von Geschäften 26. Über das Scheinbild von Klugheit 27. Über die Freundschaft 28. Über das Geldausgeben 29. Über die wahre Größe der Königreiche und Staaten 30. Über die Pflege der Gesundheit 31. Über den Argwohn 32. Über die Unterhaltung 33. Über Kolonien 34. Über den Reichtum 35. Über Weissagungen 36. Über den Ehrgeiz 37. Über Maskenspiele und Prunkaufzüge 38. Über die natürliche Veranlagung im Menschen 39. Über Gewohnheit und Erziehung 40. Über das Glück 41. Über den Wucher 42. Über Jugend und Alter 43. Über die Schönheit 44. Über körperliche Fehler 45. Über das Bauen 46. Über Gärten 47. Über Verhandlungen 48. Über Anhänger und Freunde 49. Über Bittsteller 50. Über das Studieren 51. Über Parteien 52. Über Höflichkeit und Anstand 53. Über das Lob 54. Über die Prahlerei 55. Über Ehre und Ruhm 56. Über das Richteramt 57. Über den Zorn 58. Über die Wandelbarkeit der Dinge Bruchstück eines Essays: Über Gerüchte

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Stand: 08.11.2017
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Warum müssen wir laut Kant an die Unsterblichke...
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Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Interpretationskurs Kant: Kritik der praktischen Vernunft, Sprache: Deutsch, Abstract: In diesem Essay wird dargestellt, warum wir laut Kant an die Unsterblichkeit der Seele glauben müssen, wenn wir moralisch handeln, bzw. anders formuliert, warum wir die Unsterblichkeit der Seele postulieren müssen, wenn wir moralisch handeln. Dafür wird in einem ersten Schritt Kants Beweis für die Unsterblichkeit vorgestellt und in einem zweiten Schritt das Argument durch Lewis White Beck in mehreren Punkten kritisiert, teilweise umformuliert und bewertet. Danach wird das Postulat der Unsterblichkeit der Seele in einigen Punkten mit Otfried Höffe kritisiert. Zum Schluss wird resümiert, was, nach der Ausübung der Kritik, noch vom Argument für die Unsterblichkeit der Seele bleibt.

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Stand: 27.10.2017
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Shakespeare the Renaissance Humanist - Moral Ph...
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During the Renaissance, moral philosophy came to permeate the minds of many, including the spectators that poured into Shakespeares Globe theatre. Examining these strains of thought that formed the basis for humanism, Raspa delves into King Lear , Hamlet , among others to unlock what influence this had on both Shakespeare and his interpreters.

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Stand: 07.11.2017
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Der Fürst
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Der große Renaissance-Denker Niccolò Machiavelli legt in diesem Text das Kalkül politischer Macht offen und entlarvt die verlogene Moral des christlichen Zeitalters. An der Frage, ob seine Thesen für eine effektive Politik unerlässlich oder Grundlage einer unmoralischen Machtpolitik sind, scheiden sich bis heute die Geister. Mit dem Werkbeitrag aus dem Neuen Kindlers Literatur Lexikon. Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.

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Stand: 08.11.2017
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Morality. To what ends in modern times? - About...
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Academic Paper from the year 2013 in the subject Philosophy - Miscellaneous, grade: -, Erasmus University Rotterdam, course: Moral Philosophy, language: English, abstract: In this paper, I want to show that the emancipation of the Self did not just start in the eighteenth century with the enlightenment, but earlier - even in Hellenism. Basically, my research revolves around the question, to what extent moral standards still have a binding nature; are they useful to let people participate, because they appeal to a personal sense of morality, or are they solely based upon an alleged sensus communis?

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Stand: 07.11.2017
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Machiavelli oder Die Kunst der Macht
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Volker Reinhardt legt mit diesem Buch die erste Biographie über Machiavelli seit Jahrzehnten vor. Er beschreibt dessen Kindheit und Jugend im Florenz der Renaissance, den Aufstieg zum Politiker und Diplomaten sowie sein Leben als Literat und von den Mächtigen verfolgter Provokateur. Das Ergebnis ist ein neues Bild von Machiavelli als einem Theoretiker der Macht, der in seinem eigenen Leben und Werk auf Macht und Täuschung verzichtete. Machiavellis Lehre, wie man Macht erlangt, ist bis heute eine kalte Dusche: Moral, Recht und Religion soll der Fürst als Fassade einsetzen, um seine Gegner in falscher Sicherheit zu wiegen. Keinesfalls darf er selbst daran glauben. Viele haben sich voller Abscheu von Machiavelli abgewandt, aber es gibt auch eine Reihe von Bewunderern, die von Friedrich Nietzsche über Hannah Arendt bis zu heutigen populären Nutzanwendungen für den Alltag reicht. Wie lebt jemand, der die Techniken der Macht durchschaut, aber selbst keine Macht hat? Volker Reinhardt zeigt, dass sich hinter dem illusionslosen Zyniker Machiavelli ein Idealist verbirgt, der an die perfekte Republik und das gute Leben glaubt. Gerade dieser Machiavelli hat uns bis heute etwas zu sagen.

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Stand: 08.11.2017
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Machiavelli
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Machiavelli ist eine Figur, an der die Geister sich scheiden. Wird er den einen zum Helden politischer Pragmatik im Zeichen der Skrupellosigkeit, bemühen sich die anderen um deutliche moralische Distanznahme. Herfried Münkler vermeidet solche Vorentscheidungen. Seine Studie arbeitet die Aktualität eines politischen Autors aus dem realgeschichtlichen Hintergrund heraus.

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Stand: 11.11.2017
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