Angebote zu "Philosoph" (185 Treffer)

Der tugendhafte Atheist
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Kaum ein Philosoph ist von Beginn seiner Rezeption an so umstritten wie Baruch de Spinoza (1632-1677). Für die 100 Jahre nach seinem Tod ist die Auseinandersetzung mit seinen als häretisch und atheistisch geltenden Werken durch eine ablehnende Haltung gekennzeichnet. Und es gibt kaum einen Philosophen, dessen Biographie in der Rezeption eine derart gewichtige Rolle spielt. Mit der Spinoza-Renaissance in Deutschland ab 1780 wird es die Lebensgeschichte Spinozas sein, die die Rezeption des Werkes ständig begleitet. Die These der Arbeit ist, dass sich im 18. Jahrhundert an der Diskussion um die Person Spinoza die Einsicht durchsetzt, dass Atheisten tugendhafte Menschen sein können. Es wird dargestellt, wie der französische Aufklärer Pierre Bayle zu dem Urteil gelangen kann, Spinoza könne sogar als ´´Muster eines tugendhaften Atheisten´´ betrachtet werden, als der exemplarische Fall eines moralischen Menschen ohne religiöses Bekenntnis. Zudem macht die Arbeit deutlich, dass in Deutschland parallell zur Auseinandersetzung mit dem Leben Spinozas die Frage gestellt wird, ob es überhaupt eine nicht-religiös begründete Ethik geben könne, ob Atheismus und Moralität zusammengedacht werden können. Die Beantwortung dieser Fragen muss für die Zeit der deutschen Aufklärung durch die Folie der Auseinandersetzung mit der Lehre Spinozas gelesen werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 10.08.2017
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Spinoza
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´´Schriftsteller, Dichter, Musiker, Filmemacher, auch Maler, selbst Leser gelegentlich können sich als Spinozisten wiedererkennen - eher denn Berufs-Philosophen.´´

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Stand: 16.08.2017
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Die Ethik
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Unmittelbar nach seinem Tod auf den Index gesetzt, behandelt Spinozas Schrift Themen von zeitloser Gültigkeit - etwa die Frage nach dem ,richtigen´ Gott oder einem glücklichen Leben -, die in ihrer Tragweite aktueller, denn je sind und verdeutlichen, dass der bedeutendste niederländische Philosoph auch unser Zeitgenosse ist.

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Stand: 16.08.2017
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Der Grund im Bewußtsein
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Der Dichter Hölderlin wurde von seinen Freunden Hegel und Schelling als Philosoph von gleichem Rang anerkannt. Hölderlin gelangte während eines Aufenthalts von einem halben Jahr an der Universität Jena zu einer eigenen Konzeption in der Philosophie: der ersten überhaupt, die aus Fichtes Wissenschaftslehre gewonnen und ihr zugleich entgegengestellt wurde. Er verfolgte gar den Wunsch, sich in Jena neben Fichte als Dozent für Philosophie zu etablieren. Dieter Henrich klärt in diesem Buch die Zusammenhänge, innerhalb derer Hölderlin zu seiner Konzeption gelangte, und erhellt ihre Stellung innerhalb der Debatten der Zeit und an der in Deutschland führenden Universität. Er verfolgt die Wurzeln von Hölderlins philosophischer Kreativität in den Problemstellungen seiner Tübinger Studien und den Zusammenhang seiner Philosophie mit dem frühen dichterischen Werk, vor allem dem Hyperion. Schließlich werden theoretische Fragen erörtert, die Hölderlins Konzeption aufwirft. Dieser Teil des Buchs ist auch als philosophische Untersuchung über die Form von Theorie, die Hölderlin im Blick hatte, und über deren Grundbegriffe ´´Selbstbewußtsein´´ und ´´Sein´´ zu verstehen.

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Stand: 16.08.2017
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Jakob Böhme
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Jakob Böhme (1575 - 1624), herausragender mystischer Denker und spiritueller Schriftsteller, wird unter Kennern zwar weltweit geschätzt, ist aber noch immer nicht in angemessener Weise bekannt. Das ist umso verwunderlicher, als von ihm allein in der deutschen Geistesgeschichte nachhaltige Wirkungen ausgegangensind: auf Philosophen, Theologen, Psychologen und Dichter. Hegel nannte ihn den ´´ersten deutschen Philosophen´´; Schellings Freiheitsschrift basiert auf Böhmes Denken vom Ursprung allen Seins; ´´dergleichen ward seit Heraklit nicht mehr gehört´´, rühmt Ernst Bloch. So unterschiedliche Geister wie Rudolf Steiner und C.G. Jung ließen sich von ihm für ihr Welt- und Menschenbild inspirieren. Mit einem Wort: Abgesehen davon, dass Böhmes Schriften weltweit Verbreitung gefunden haben, überrascht es zu sehen, wie Böhmes Einfluss in vieler Hinsicht gar nicht hoch genug einzuschätzen ist. Die Belege dafür liefert Gerhard Wehr aufgrundseiner umfangreichen ideengeschichtlichen Studien. Das vorliegende Buch wird durch einen Anhang mit ausgewählten Texten ergänzt. Die abschließende Böhme- Bibliographie beeindruckt durch Umfang und internationale Vielstimmigkeit.

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Stand: 10.08.2017
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Leibniz in Latenz
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Der Zeitraum von Gottfried Wilhelm Leibniz´ Tod 1716 bis zum Herrschaftsantritt des roi philosophe Friedrich des Großen 1740 war eine der spannendsten, geheimnisvollsten und besonders prägenden Phasen der Leibnizforschung. Leibniz´ Bild wurde noch von seinen Zeitgenossen mitbestimmt, neben der fixierten schriftlichen Überlieferung - nicht zuletzt in Form der erscheinenden Briefeditionen - stand noch die lebendige, volatile Erinnerung von Korrespondenten und Gesprächspartnern in der öffentlichen Fama: Leibniz in Latenz! Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes beleuchten in ihren Beiträgen erstmals diese stark durch Überlieferungsbildung des Leibniz-Materials gekennzeichnete Zeit unmittelbar nach Leibniz´ Tod.

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Stand: 17.08.2017
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Hobbes´ politische Wissenschaft und zugehörige ...
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´´Hobbes´ politische Wissenschaft´´ hat Strauss´ frühen Ruhm in der angelsächsischen Welt begründet. Das deutsche Original wird in einer nach dem Typoskript und den Quellen gründlich revidierten Edition vorgelegt. Hinzu kommen vier unveröffentlichte Studien zu Hobbes, darunter die Monographie ´´Die Religionskritik des Hobbes. Ein Beitrag zum Verständnis der Aufklärung´´. Der zweite Teil machte vier brisante Briefwechsel öffentlich zugänglich, die zu den bedeutendsten philosophischen Korrespondenzen des 20. Jahrhunderts zählen: 320 Briefe und Gegenbriefe von Leo Strauss, Gerhard Krüger, Jacob Klein, Karl Löwith und Gershom Scholem aus der Zeit von 1928 bis 1973 auf 400 Druckseiten.

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Stand: 10.08.2017
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Freigeist David Hume
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Der schottische Philosoph David Hume wurde zu Beginn des 18. Jahrhunderts geboren - in einer Zeit, als fanatische Vertreter des Calvinismus und des Katholizismus sich gegenseitig und alle vermeintlich Ungläubigen bekämpften. Hume sprach sich hingegen dafür aus, dass man sich nicht auf Gott allein verlassen solle, ebenso wenig wie auf den reinen Verstand oder gar die Philosophie, sondern vielmehr auf eigene Beobachtungen und Erkenntnisse aufgrund selbst gemachter Erfahrungen. Eingebildetes, Erdichtetes, erlerntes Wissen, Traditionen oder Autoritätsgläubigkeit seien dabei ebenso hinderlich wie die Religion, an der man sich aufgrund von Zukunftsängsten festhalte, die aber nur weitere Ängste schüre. Mit diesem Denken bewies Hume erstaunliche Modernität.Dieses Buch bietet einen Überblick über David Hume, seine Werke und seine Positionen.

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Stand: 10.08.2017
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Meditationes de prima philosophia. Meditationen...
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In den ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1642) geht es Descartes um eine neue Grundlegung der Metaphysik. Dieser Neuanfang in der Philosophie, den Descartes wie wohl kaum ein anderer propagiert und durchführt, hat jedoch einen konservativen Zug: Gerade Descartes besteht darauf, daß seine Philosophie die älteste ist, die es überhaupt geben kann, und diese Aussage hat nur Sinn, wenn Metaphysik als Rekonstruktion der ursprünglichen Fragen verstanden wird, die anfänglich das philosophische und insbesondere metaphysische Geschäft ins Rollen gebracht hatten. Mit Descartes beginnt deshalb nicht etwa nur jenes systematische Philosophieren, dem es um die Beantwortung der Fragen selbst geht, sondern auch ein Philosophieren, das die Behandlung der Fragen selbst in der Auseinandersetzung und mit dem Material jener Positionen vollzieht, die es zu überwinden versucht. Die zentrale Innovation der ´´Meditationes´´ liegt also weder in der bloß scheinbaren Unabhängigkeit von aller vorherigen Metaphysik, noch in einer neuen Terminologie, sondern in einer völligen Neuordnung des vorhandenen Materials. Descartes agiert souverän in der Terminologie des Aristoteles und der scholastischen Metaphysik, greift nicht weniger souverän die Themen dieser Tradition auf und fügt sie zu einem völlig neuen Gebäude zusammen. Das Neue an Descartes´ Metaphysik ist, daß er ´mit´ der hergebrachten Metaphysik agiert, nicht ´in´`ihr. Die Neuübersetzung folgt diesem Duktus der Argumentation, indem sie größten Wert legt auf die Einhaltung einer einheitlichen Terminologie. Hinzu kommt die konzentrierte und pointierte Einführung des Herausgebers zur Entstehung und Intention des Werks, die den Leser ohne Umschweife dahin führt, von wo aus er den´´Meditationen´´von Anfang an hellsichtig folgen kann: in medias res.

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Stand: 10.08.2017
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Dialoge über die natürliche Religion
22,80 € *
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David Hume: Dialoge über die natürliche Religion Demea, ein orthodox Gläubiger, der Skeptiker Philo und der Deist Cleanthes diskutieren den physiko-teleologischen Gottesbeweis, also die Frage, ob aus der Existenz von Ordnung und Zweck in der Welt auf einen intelligenten Schöpfer oder Baumeister zu schließen ist. Entstanden um 1751, revidierte Fassung 1761. Erstdruck (postum) unter dem Titel ´´Dialogues Concerning Natural Religion´´: London 1779. Erste deutsche Übersetzung durch Karl Gottfried Schreiter unter dem Titel ´´Gespräche über natürliche Religion´´: Leipzig (Weygand) 1781. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2013. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Dialoge über natürliche Religion. Über Selbstmord und Unsterblichkeit der Seele. Ins Deutsche übersetzt und mit einer Einleitung versehen von Friedrich Paulsen, 3. Auflage, Leipzig: Felix Meiner, 1905 (Philosophische Bibliothek, Bd. 36). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: David Hume (1766) Porträt von Allan Ramsay. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 10.08.2017
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