Angebote zu "Politischen" (196 Treffer)

Politisches Denken
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John Locke (1632-1704) ist ein Philosoph, dessen Denken auf die Theorie des Politischen wie die praktische Politik schon zu seinen Lebzeiten außerordentlich nachhaltig war, insbesondere nach der ´´Glorious Revolution´´ 1688/89 in England. Denn Lockes politisches Denken stellte die rechtsstaatliche Volkssouveränität in den Mittelpunkt. Seine Zweite Abhandlung über die Regierung ist dafür das Schlüsselwerk. Darin entfaltet er Überlegungen, auf denen die Verfassungen der demokratischen Staatssysteme in der Gegenwart beruhen. John Locke ist damit einer der wichtigsten politischen Denker überhaupt. Mit John Locke wird anlässlich der Veröffentlichung seiner beiden Abhandlungen über die Regierung vor 325 Jahren unsere Programmlinie ´´Politisches Denken´´ fortgesetzt. Ziel dieser Reihe ist es, politische Denker und ihre Zeit anhand ausgewählter und kommentierter Schriften vorzustellen. Thematisiert werden Autoren, deren politisches Denken nicht nur theoretisch blieb, sondern praktische Auswirkungen hatte - in ihrer Zeit und darüber hinaus bis heute. Eröffnet wurde die Reihe mit Otto von Bismarck. Fortgeführt nun mit John Locke, wird sich der Herausgeber Klaus Kremb in den folgenden Bänden mit dem politischen Denken Gottfried Wilhelm Leibniz´ und Johann Gottlieb Fichtes befassen.

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Stand: 30.05.2018
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Naturrecht und Politik bei John Locke
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John Locke ist der repräsentative Philosoph des europäischen Bürgertums im 17. Und 18. Jahrhundert. Auf ihn geht das Prinzip der Gewaltenteilung zurück; nach seiner Ansicht stand dem Parlament die führende Rolle in der Politik zu; die Staatsgewalt war vor allem dazu da, das Eigentum der Bürger zu schützen; das Volk hat das Recht, auf Übergriffe des Staates auf seine wohlerworbenen Rechte mit Revolution zu antworten. Walter Euchner sichtet die Kontroverse, die in der modernen Literatur um die Tragweite der politischen Prinzipien Lockes entstanden ist und analysiert die komplizierte Position Lockes zwischen dem Naturrecht der Tradition und der modernen Naturrechtsauffassung wie bei Thomas Hobbes. In Lockes Naturrechtslehre und seiner Konstruktion der politischen Institutionen manifestiert sich seine widersprüchliche Stellung zwischen altem und modernem politischen Denken bzw. die Widersprüchlichkeit in der Interessenlage des aufstrebenden Bürgertums.

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Stand: 05.04.2018
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Theologisch-politische Abhandlung
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Baruch de Spinoza: Theologisch-politische Abhandlung. Vollständige Ausgabe Erstdruck: Hamburg 1670, Tractatus theologico-politicus, anonym. Erste deutsche Übersetzung von S. H. Ewald unter dem Titel ´´Über Heilige Schrift, Judentum, Recht der höchsten Gewalt in geistlichen Dingen, und Freiheit zu philosophieren´´, Gera 1787. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1870. - Bei der Bezeichnung der Bibelstellen werden folgende, besondere Erläuterung verdienende Abkürzungen verwendet: Pentateuch (= die fünf Bücher Mosis) - Gen[esis]. (= 1. Buch Mosis) - Exod[us]. (= 2. Buch Mosis) - Lev[iticus]. (= 3. Buch Mosis) - Num[eri]. (= 4. Buch Mosis) - Deut[eronomium]. (= 5. Buch Mosis). Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Spinoza: Theologisch-politische Abhandlung. Übersetzt und erläutert von J. H. von Kirchmann. Berlin: L. Heimann, 1870 (Philosophische Bibliothek, Bd. 35). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Porträt des Philosophen Baruch de Spinoza, Ölgemälde um 1665, im Besitz der Gemäldesammlung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 05.04.2018
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Der Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des po...
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Jean-Jacques Rousseaus 1762 erschienener ´´Gesellschaftsvertrag´´ gilt bis heute als Schlüsseltext der europäischen Aufklärung und der Staatsphilosophie überhaupt. In den vier Büchern seines brillanten Hauptwerks betrachtet der berühmte französische Denker den Staat als eine von seinen Bürgern in absoluter Freiheit getroffene Übereinkunft: Freiwillig ordnen die Einzelnen sich in ihrem Streben dem Gesamtwillen des Gemeinwesens unter. Laut Rousseau ist es jedoch von entscheidender Wichtigkeit, dass die dazu nötige staatliche Gewalt die unveräußerliche Freiheit des Individuums nicht unrechtmäßig und über Gebühr beschneidet. (Rousseau, Jean-Jacques 1712 - 1778)

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Theologisch-politischer Traktat
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Der Traktat wurde als politische Tendenzschrift entworfen und ist ein frühes Plädoyer für die Freiheit philosophischen Denkens. Darin verteidigt Spinoza die Autonomie der Vernunft und das Prinzip der voraussetzungslosen Wissenschaft gegen staatliche Willkür und die Ansprüche der Theologie.

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Stand: 05.04.2018
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Der ideengeschichtliche Einfluss der politische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (John-F.-Kennedy Institut), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Geschichte der USA , Sprache: Deutsch, Abstract: In der Geschichte Nordamerikas haben Ideen und Ideale immer eine zentrale Rolle gespielt. Von den ersten puritanischen Siedlern mit ihrer Vorstellung einer city upon a hill bis zu George W. Bushs Krieg gegen den Terrorismus lässt sich der amerikanische Missionsgedanke - der Glaube an eine besondere, vom Schicksal vorbestimmte und der übrigen Welt als Vorbild dienende Rolle - ausmachen. Damit zusammenhängend existiert ein distinkt amerikanisches Konzept von Gesellschaft und Regierung, das sich an Idealen wie Freiheit, Konstitutionalismus, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Individualität und der Teilung von Kirche und Staat misst. Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 fasst diese Ideale am deutlichsten zusammen und machte sie weltweit bekannt. Ihre überzeugende, klare Argumentationslinie wurde erst durch die Entwicklung, Verbreitung und intensive Rezeption der großen Ideen des 17. und 18. Jahrhunderts, welche von Locke aufgegriffen worden waren, ermöglicht. ´´How should the colonists not accept a philosophy, however clumsily argued, which assured them that their own governments, with which they were all content, were just the kind that God had designed men by nature to have!´´ So diente Lockes anlässlich der Glorious Revolution verfasste Begründung einer rechtmäßigen, sogar gottgewollten Auflehnung gegen eine dem Willen und den Rechten der Regierten entgegengesetzte Herrschaft ein Jahrhundert später in Verbindung mit anderen Ideen als Grundlage für die Legitimation der amerikanischen Revolution. Schon bevor die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten verfasst wurde, hatte dieses Konzept in den nordamerikanischen Kolonien Verwendung gefunden, so in der Declaration of Rightsfor Virginia, die im Wortlaut große Ähnlichkeiten mit der Declaration aufweist. Unabhängig von unterschiedlichen Auffassungen über die realen Hintergründe der Unabhängigkeitsbewegung, konstituieren die in der Unabhängigkeitserklärung festgehaltenen Ideale seitdem sowohl die amerikanische Nationalmythologie als auch außerhalb der USA die Grundprinzipien freiheitlich-demokratischer, rechtsstaatlicher Gesellschaftssysteme.

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Stand: 27.04.2018
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Die Renaissance der Politik. Wege ins 21. Jahrh...
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Stand: 15.05.2018
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Lex und Ius / Lex and Ius / Politische Philosop...
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The first volume of the ´Studies´ series deals with the central concepts of ´´Lex´´ and ´´Ius´´ and their systematic development within the political theory, philosophy, and law of the Middle Ages up to the School of Salamanca. This reconstruction of the specific form of a practical-juridical and politicalnormative body of knowledge in the Middle Ages focuses on the debates concerning the relationship between positive law, natural law and rational law, which shaped the European tradition of law, as well as the development of international normative regime. Among the contributors to this polylingual volume (with texts in German, English and Italian) are: Francisco Bertelloni, Luis Alberto De Boni, Norbert Brieskorn, Orazio Condorelli, Juan Cruz Cruz, John Doyle, Matthias Kaufmann, Jürgen Miethke, Kenneth Pennington, and Merio Scattola.

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Stand: 19.04.2018
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Politische Philosophie und Rechtstheorie des Mi...
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One cannot overestimate the contribution of the work of the Spanish Dominican Francisco de Vitoria (1483-1546) for the understanding and interpretation of the theology and philosophy of the Early Modern era. Vitoria´s main point of reference was the ´Summa Theologiae´ of Thomas Aquinas, whose analysis of ethical, juridical, and political questions (with reference to Aristotle´s philosophy) formed the basis for Vitoria´s broad discussion of problems we also face today. The treatise ´De lege´ (´About the Law´) explains the rationality of natural law, encourages the emancipation of civil law from ecclesiastical law, and calls for the submission also of the legislator to the law as well as the principle of publicness. These are all elements of a doctrine which has been fundamental for several generations of theologians, jurists, and philosophers.

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Stand: 07.04.2018
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: beiPetrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Stand: 14.06.2018
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