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Politisches Denken
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John Locke (1632-1704) ist ein Philosoph, dessen Denken auf die Theorie des Politischen wie die praktische Politik schon zu seinen Lebzeiten außerordentlich nachhaltig war, insbesondere nach der ´´Glorious Revolution´´ 1688/89 in England. Denn Lockes politisches Denken stellte die rechtsstaatliche Volkssouveränität in den Mittelpunkt. Seine Zweite Abhandlung über die Regierung ist dafür das Schlüsselwerk. Darin entfaltet er Überlegungen, auf denen die Verfassungen der demokratischen Staatssysteme in der Gegenwart beruhen. John Locke ist damit einer der wichtigsten politischen Denker überhaupt. Mit John Locke wird anlässlich der Veröffentlichung seiner beiden Abhandlungen über die Regierung vor 325 Jahren unsere Programmlinie ´´Politisches Denken´´ fortgesetzt. Ziel dieser Reihe ist es, politische Denker und ihre Zeit anhand ausgewählter und kommentierter Schriften vorzustellen. Thematisiert werden Autoren, deren politisches Denken nicht nur theoretisch blieb, sondern praktische Auswirkungen hatte - in ihrer Zeit und darüber hinaus bis heute. Eröffnet wurde die Reihe mit Otto von Bismarck. Fortgeführt nun mit John Locke, wird sich der Herausgeber Klaus Kremb in den folgenden Bänden mit dem politischen Denken Gottfried Wilhelm Leibniz´ und Johann Gottlieb Fichtes befassen.

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Stand: 19.07.2017
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Lex und Ius; Lex and Ius / Politische Philosoph...
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Der erste Band der Untersuchungen ist den Leitbegriffen »Lex« und »Ius« und deren systematischer Entwicklung innerhalb der politischen Theorie, Philosophie und Rechtswissenschaften des Mittelalters bis hin zur Schule von Salamanca gewidmet. Im Mittelpunkt der Rekonstruktion der spezifischen Wissensform des praktisch-juridischen und politisch-normativen Wissens im Mittelalter stehen dabei die für die europäische Rechtstradition insgesamt prägenden Debatten um das Verhältnis von positivem Recht, Natur- und Vernunftrecht ebenso wie die Herausbildung internationaler normativer Ordnungen. Zu den Beiträgern des Bandes zählen u.a.: Francisco Bertelloni, Luis Alberto De Boni, Norbert Brieskorn, Orazio Condorelli, Juan Cruz Cruz, John Doyle, Matthias Kaufmann, Jürgen Miethke, Kenneth Pennington und Merio Scattola.

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Der Fürst
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Niccolò Machiavelli, geboren am 3. Mai 1469 in Florenz, ist am 22. Juni ebenda gestorben. Von seinen zahlreichen Schriften hat vor allem eine seinen Namen verewigt: die kleine Schrift ´´Der Fürst´´, die er in den Jahren 1523 bis 1524 geschrieben hat. Der Principe ist bis heute immer wieder aufgelegt worden, er wurde in alle Kultursprachen übersetzt, immer wieder kommentiert, angefochten und leidenschaftlich verteidigt. Zahllosen Fürsten und Staatsmännern diente er als Hanbuch der Politik. Er ist Grundlage und zum Typus einer ganzen Schule des Staatsrechts, des Machiavellismus, geworden und zugleich Audruck des Geistes der italienischen Renaissance.

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Thomas Hobbes zur Einführung
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Die politische Philosophie der Neuzeit hat sich nicht allmählich aus dem Hintergrund der politischen Philosophie des Altertums und des Mittelalters herausgelöst. Sie ist das Werk des englischen Philosophen Thomas Hobbes (1588-1679), dessen individualistische vertragstheoretische Staatsrechtfertigung eine Denkrevolution auslöste und bis heute das vorherrschende legitimationstheoretische Modell in der politischen Philosophie ist. Wolfgang Kersting skizziert zunächst die traditionelle politische Philosophie, um dann kontrastierend Hobbes´ Theorie zu erläutern. Dabei stützt er sich insbesondere auf das politische Hauptwerk, den ´´Leviathan´´. Für die fünfte Auflage wurde das Buch um ein Kapitel zur Hobbes-Rezeption bei Carls Schmitt ergänzt.

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Der Fürst
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Trotz aller Verfemungen Machiavellis ist sein Hauptwerk Il Principe als politische Bibel der Staatskunst in die Weltliteratur eingegangen. Es hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Die Übersetzung von Rudolf Zorn vermittelt ein lebendiges Bild vom Geist Machiavellis, der jeden Utopismus in der Politik verwirft, und sucht das Wesen seiner Sprache so wortgetreu wie möglich wiederzugeben. Das aktuelle Geleitwort des bekannten Politikwissenschaftlers Herfried Münkler, Einleitung, Zeittafel, Anmerkungen und Register sorgen für den notwendigen Hintergrund. Ein bibliophiler Klassiker mit dem gewissen Etwas.

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Thomas Hobbes
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Thomas Hobbes (1588 - 1679) ist ein Pionier der Moderne, dabei der Schöpfer einer der größten Staatsphilosophien der abendländischen Geistesgeschichte. Seine Vertragstheorie ist bis heute als wichtiger Gesprächspartner im politischen Diskurs präsent. Darüber hinaus hat Hobbes ein umfassendes philosophisches System entwickelt. Otfried Höffe arbeitet in diesem Buch die vielfältigen Aspekte dieses Werkes heraus und stellt sie in den Zusammenhang der politischen Ideengeschichte.

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Rousseau - Die Konstitution des Privaten
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Friederike Kuster Rousseau - Die Konstitution des Privaten Zur Genese der bürgerlichen Familie 2005. 232 S. ISBN 978-3-05-004161-2 Deutsche Zeitschrift für Philosophie. Sonderband, Sonderband 11 Rousseaus politisches Denken bewegt sich in beiden Bereichen der klassischen Politik: in denen von Haus und Staat, von Privatem und Öffentlichem. Der liberalen Opposition von Individuum und Staat setzt Rousseau ein Modell der politischen Einheit entgegen, das durch die Vermittlungsinstanzen von Geschlechter- und Familienordnung gewährleistet ist. Mit dem erstmals ausformulierten Ideal einer empfindsamen Beziehungskultur wird ein Modell bürgerlicher Lebenskultur propagiert, das sich gleichermaßen auf die häuslich-intime Privatsphäre wie auf die Dimension republikanischer Öffentlichkeit erstreckt und das Rousseaus nachhaltige Deutungsmacht für das moderne bürgerliche Selbstverständnis erweist. Pressestimmen ´´Gleichermaßen luzide und straff führt K. den Leser durch eine in hohem Maße komplexe Materie. Nach der Lektüre fühlt man sich bereichert und auf kluge Art unterhalten.´´ Peter Blickle in: ´´Historische Zeitschrift´´ ´´Ihre Arbeit ist nicht nur als ein zentraler Beitrag für die geschlechterkritische Rousseauforschung, sondern auch für die Auseinandersetzung mit den Grundlagen des bis heute prägenden modernen bürgerlichen Selbstvertständnisses zu werten.´´ Beate Rosenzweig in: femina politica (Heft 2, 2006) ´´Es handelt sich um eine klar strukturierte, philosphiegeschichtlich durchgehend präsente und sprachlich imposante Arbeit zur Interpretation moderner politischer Philosphie, die in der Fachwelt große Anerkennung erwerben wird.´´ Regina Harzer in: H-Soz-u-Kult (Januar 2007) ´´Ein Standardwerk zur Sphäre des dem Öffentlichen und Politischen korrespondierenden Privaten, von Familien- und Geschlechterverhältnissenm wie Kuster es hier vorgelegt hat, ist [...] nicht nur für ein adäquates Verhältnis von Rousseaus Denken unabdingbar, sondern auch für dasjenige von Genese und Gegenwart dieser Gesellschaftsordnung selbst.´´ Olaf Asbach, In: Neue Politische Literatut, Jg. 52, Heft 1 (2007) Jean-Jacques Rousseau ist der erste politische Denker der Moderne, dessen Schriften von der Einsicht zeugen, daß der demokratische Staat seine Bestandsvoraussetzungen nicht selber garantieren kann. Dieser bedarf vielmehr einer soziokulturellen Grundlage, welche für Rousseaus demokratische Republik die Dimension des Häuslichen als integrale Einheit von ökonomischer und psychosozialer Sphäre bildet.

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John Locke
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Der englische Philosoph John Locke (1632-1704) hat sich mit der Begrenztheit des menschlichen Denkens und mit Problemen der politischen Freiheit und des religiösen Friedens befaßt. Seine politische Theorie hat die Welt verändert: Er hat gegen den Absolutismus argumentiert und die Theorie eines freien Staates entwickelt, der durch Vertrag mit freien Bürgern entsteht sowie Gewaltenteilung praktiziert. Angesichts der Zerrissenheit der Christen hält Locke Einheit und Frieden auf dem Boden der Vernunft für möglich: Was über den vernünftigen Kern des Christentums hinausgeht, muß dem Gewissen des Einzelnen überlassen bleiben. Locke gilt als Wegbereiter einer liberalen Wirtschaftspolitik und der späteren Whig-Partei. Rainer Specht beschreibt Leben, Werk und Wirkung Lockes vor dem Hintergrund seiner Zeit und zeigt Lockes Beziehungen zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Philosophie.

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Göttlicher Wille und menschliche Macht
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Verliert eine Gesellschaft den Konsens über die Ideologie, die ihre Verhältnisse rechtfertigt, so benötigt das soziale Leben eine neue, regelungswirksame Grundlage. Als eine Neuzeit wird in dieser Untersuchung jede Epoche aufgefasst, der diese Aufgabe gestellt ist. Locke und Spinoza begegnen der intellektuellen Herausforderung auf gegensätzliche Weise: Der eine reformiert behutsam die Begriffe der überkommenen christlichen Weltanschauung, um ihre soziale Regelungsmacht wiederherzustellen; der andere verzichtet im praktischen Denken auf jeden Transzendenzbezug und vertritt einen strikten Positivismus menschlicher Macht. Die Klärung und Kritik der begrifflichen (und begriffspolitischen) Alternative von ´göttlichem Willen oder menschlicher Macht´ als normativer Grundlage neuzeitlicher Gesellschaften steht im Mittelpunkt des Buches. Sie gibt Anlass zu einer grundlegenden Reflexion des Begriffs der Politik und zur Ausformulierung der Sachlogik normativer Argumentation bei weltanschaulicher Pluralität. Dabei wird klar: Politik ist unter neuzeitlichen Bedingungen die praktische Bewältigung der Uneinigkeit in der Wahrheitsfrage, und sie muss diese nicht beantworten, um zu gelingen. Das Ziel neuzeitlicher Politik muss ein hermeneutisch sensibler Konstitutionalismus sein, dessen Beziehung zu einer denkbaren sittlichen Wahrheit im politischen Raum nicht in Frage steht. Zur Überlebensfrage einer solchen Ordnung wird, sowohl auf der Ebene der Rechtsordnung als auch im individuellen Leben einem sittlichen Relativismus mit guten Gründen entgegentreten zu können.

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Stand: 19.07.2017
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Aufklärung
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Seit nunmehr dreihundert Jahren findet der Kampf um Aufklärung und Menschenrechte statt. Als Epochenbegriff im engeren Sinne umfasst die europäische Aufklärung nicht zufällig das Jahrhundert zwischen der Glorreichen Revolution in England und der großen Französischen Revolution. Sie ist eine philosophische und politische Programmidee, die bis heute nichts von ihrer kämpferischen Energie verloren hat. In diesem Buch spannt Manfred Geier den Bogen von den Begründern der Aufklärung - John Locke, Immanuel Kant, Moses Mendelssohn, Jean-Jacques Rousseau und Denis Diderot - zu den Vertretern aufgeklärten Denkens in unserer Zeit wie Hannah Arendt und Karl Popper, Jürgen Habermas und Jacques Derrida. Die ungebrochene Aktualität der Aufklärung dokumentieren nicht nur die grauenvollen totalitären Rückfälle, die vor allem im 20. Jahrhundert stattgefunden haben. Auch gegenwärtig hat das Projekt Aufklärung auf dramatische Weise an globaler Relevanz gewonnen - man denke nur an die fortdauernden Konflikte mit neuen Formen des religiös-politischen Fundamentalismus. Eine kompakte Geschichte des aufgeklärten Denkens - und ein brillantes Plädoyer für Toleranz und Vernunft in unserer Zeit.

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