Angebote zu "Prinzipien" (12 Treffer)

Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen...
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In seinem Hauptwerk begründete Berkeley die Philosophie des Immaterialismus. ´´Esse est percipi (et percipere)´´ - das Sein der Dinge besteht in ihrem Wahrgenommenwerden (und im Wahrnehmen). Die Annahme einer unabhängig von einem wahrnehmenden Bewusstsein existierenden Materie ist ein Irrglaube. Es gibt nur eine Substanz, den Geist. Der Urgrund der Ideen und Vorstellungen und damit des Seins ist Gott. Diese Philosophie war immer umstritten, unbestritten aber ist Berkeleys argumentative Suggestionskraft: ein philosophischer Klassiker.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.07.2017
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Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die ge...
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Als erster großer Versuch einer Begründung der Kultur- und Sozialwissenschaften zählt die ´´Scienza nuova´´, das Hauptwerk des italienischen Philosophen, Historiographen und Juristen Giambattista Vico (1668-1744) zu den epochal herausragenden Texten der Neuzeit. Hier fi nden sich bereits zahlreiche Entdeckungen der späteren Geschichtswissenschaft und Philologie; Schwerpunkte liegen in der Ausformung der Rechtstheorie, der Sprachphilosophie und der Ästhetik. Seine große Wirkung auf den Diskurs des europäischen Denkens entfaltete das 1725 publizierte Werk allerdings erst ab 1827, nach Erscheinen der von Michelet vorgelegten französischen Übersetzung. Die vorliegende Sonderausgabe auf der Grundlage der 1990 erschienenen kommentierten Studienausgabe in der PhB bietet den vollständigen Text nach der dritten Ausgabe von 1744 in deutscher Übersetzung.

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Stand: 19.07.2017
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Die Begründung der Wissenschaft aus reiner Vern...
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Daß die Prinzipien wissenschaftlichen Erkennens a priori sein, sie also aus reiner Vernunft entspringen müssen, diese Überzeugung ist für Kant ebenso selbstverständlich wie für die Rationalisten. Wie aber diese Prinzipien selbst begründet werden können, darüber bestehen höchst unterschiedliche Auffassungen. Descartes und Spinoza beabsichtigen, das mathematische Erkenntnisideal der Evidenz zu universalisieren und in einer Substanzlehre metaphysisch zu fundieren. Kant dagegen liefert nicht nur eine scharfe Kritik der dogmatischen Substanzmetaphysik, sondern setzt sich auch eingehend mit dem rationalistischen Programm einer Mathesis universalis auseinander: Ihm zufolge muß der intuitive (mathematisch-anschauend verfahrende) Vernunftgebrauch aus der Philosophie gänzlich ausgeschlossen werden, so dass in der philosophischen Prinzipienlehre allein diskursiv verfahren werden kann. Dann aber verbleibt einzig das transzendentalphilosophische Verfahren, um dennoch zu einer apriorischen Grundlegung der (Natur-)Wissenschaften zu gelangen. Die Arbeit bietet eine detaillierte Analyse der beiden Begründungsversuche. Besonderes Gewicht liegt dabei auf dem Zusammenhang der methodischen Grundlegung mit der jeweiligen Metaphysik: Ohne Rekurs auf die letztere muß das Verständnis der ersteren mangelhaft bleiben.

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Stand: 19.07.2017
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Theatrum philosophicum
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Zu den wenigen unumstößlichen Gewissheiten in der Philosophiegeschichtsschreibung zählt die Lehrmeinung, Descartes sei der Ahnherr des philosophischen Rationalismus, also einer Philosophie, die der sinnlichen Erkenntnis misstraue und einzig aus von der Vernunft intuitiv erkannten ersten Prinzipien alle weiteren Kenntnisse mit mathematischer Sicherheit deduziere. Die Anschauung habe seither als eigenständiges Erkenntnisorgan ausgedient, Bilder wurden in der Philosophie liquidiert. Schaut man jedoch nicht nur in die wenigen Texte, auf denen das klassische Descartes-Bild basiert, stellt man mit Verwunderung fest, dass Descartes weit mehr als jeder andere Philosoph der Frühen Neuzeit Bilder zur Unterstützung seiner Argumentationen eingesetzt hat. Diese Bilder sind weitgehend unbekannt. Ausgehend von Descartes? ästhetischer Frühphilosophie, werden in der vorliegenden Arbeit zunächst die rhetorischen Muster und kognitiven Ansprüche von Descartes? Metaphern und der Traumerzählung analysiert. Vor diesem Hintergrund werden dann die Entwicklungen und Transformationen ästhetischer Konzepte in ihrer jeweiligen Funktion für seine Naturphilosophie aufgezeigt. Descartes legt u. a. seine Schriften als Schule des Sehens an und versucht, die Imagination des Lesers zu kontrollieren und zugleich Naturphänomene bildhaft zu konzeptualisieren. Die Modi der Erfahrung und die Weisen der Erklärung werden durch die Bilder erweitert und neu konzipiert. Dadurch verändert und erweitert sich nicht zuletzt auch Descartes? Verständnis von Deduktion und Methode. In manchen Fällen lässt sich sogar zeigen, dass die Abbildungen die Argumentationen Descartes nicht nur unterstützten, sondern sogar erst ermöglichen.

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Stand: 19.07.2017
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Die Welt
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Als Galileo Galilei 1633 wegen seines Eintretens für das heliozentrische Weltbild von der Inquisition verurteilt wurde, befand sich Descartes´ Le Monde gerade in der Endredaktion. Für René Descartes war die Verurteilung Galileis, wie er seinem Freund Marin Mersenne versicherte, der Anlass, von einer Veröffentlichung seiner Physik abzusehen. Erst 1677 wurden die erhaltenen Teile von Le Monde aus dem Nachlass herausgegeben. Die Abhandlung über die Welt besteht aus zwei Teilen: einer Physik (Traité de la Lumière), die sich vor allem mit einer Theorie des Lichtes beschäftigt, und einer Physiologie (Traité de l´Homme), deren zentraler Bestandteil - neben der anatomischen Beschreibung des menschlichen Körpers und der Theorie des Blutkreislaufs - eine mechanistische Erkenntnistheorie ist. Le Monde ist in seinen beiden erhaltenen und - wie der Herausgeber in seiner Einleitung darstellt - auch einzigen Teilen der kühne Versuch, einen Bogen von der Physik bis zur Physiologie zu schlagen, und damit ein gegenüber den späteren Prinzipien von 1644 sogar weitergehender Gesamtentwurf der Cartesischen Philosophie. Indessen hat Descartes die in Le Monde behandelten Themen keineswegs ad acta gelegt. Teile des ursprünglichen Manuskripts sind in die Dioptrique und die Météores eingeflossen, und im Discours de la Méthode hat Descartes keine Skrupel, den Inhalt von Le Monde zu referieren (und gelegentlich etwas auszuschmücken). Vielleicht war es nicht allein die Verurteilung Galileis, die ihn dazu gebracht hatte, sein Werk zurückzuhalten, sondern doch auch die fast unlösbare Aufgabe, die gesamte Physik von der Elementenlehre bis hin zur Theorie des Lebendigen darzulegen.

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Stand: 19.07.2017
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Agrarumweltpolitik nach den Prinzipien der Ökon...
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Während sowohl die funktionale Gewaltenteilung als auch der föderative Staatsaufbau zu den unangefochtenen Grundprinzipien des demokratischen Deutschland zählen, wird die vertikale Kompetenzausstattung der Gebietskörperschaften regelmäßig kritisch diskutiert. Politik nach dem Subsidiaritätsprinzip erfährt insbesondere seit dem (Maastricht-) Vertrag über die Europäische Union eine Renaissance und wird zunehmend auch von ökonomischen Effizienzüberlegungen geleitet. -- Der Autor zeigt in der vorliegenden Arbeit mit Hilfe eines theoretisch und empirisch unterstützten Ansatzes, daß organisatorischer Fortschritt bei der Umsetzung von Umweltpolitik möglich ist. Es werden Empfehlungen entwickelt, die dazu dienen, Maßnahmen der Agrarumweltpolitik hinsichtlich ihrer Kompetenzallokation zu überprüfen. Empirisch wird gezeigt, daß für lokale und regionale Umweltexternalitäten dezentrale Problemlösungen in abgrenzbaren Territorien formuliert werden können. Für das Boden- und Naturschutzrecht sowie freiwillige Agrarumweltmaßnahmen ist zu empfehlen, horizontale Kooperationen innerhalb solcher Regionen anzuregen, die in Form von Informationsaustausch oder auch gemeinsamen Politikmaßnahmen umgesetzt werden können. Zugleich trägt die Arbeit zur Konkretisierung und Operationalisierung abstrakter Prinzipien der Ökonomischen Theorie des Föderalismus bei. Mit dem Agrarsektor wird ein Wirtschaftsbereich analysiert, der wegen seiner überwiegend flächengebundenen Produktion erhebliche und häufig in der (Kultur-)Landschaft sichtbare Raumwirkungen entfaltet. Die Übertragbarkeit der Methodik auf Untersuchungsräume unterschiedlicher Ausdehnung, weitere Umweltprobleme sowie Wirtschaftszweige und Politikbereiche zeichnet eine vielversprechende Perspektive für zukünftige Anwendungsfelder der empirischen Föderalismusforschung auf.

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Stand: 11.07.2017
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Lehrbuch der Geschichte der Philosophie (Vollst...
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Dieses eBook: Lehrbuch der Geschichte der Philosophie (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Wilhelm Windelband (1848-1915), war ein deutscher Philosoph, Professor, Vertreter des Neukantianismus, der so genannten Wertphilosophie und Begründer der Badischen Schule. Windelband trat außerdem als Philosophiehistoriker hervor. Inhalt: Die Philosophie der Griechen: Die kosmologische Periode (Die Begriffe des Seins, Die Begriffe des Geschehens, Die Begriffe des Erkennens) Die anthropologische Periode (Das Problem der Sittlichkeit, Das Problem der Wissenschaft) Die systematische Periode (Die Neubegründung der Metaphysik, Das System des Materialismus, Das System des Idealismus, Die aristotelische Logik, Das System der Entwicklung) Die hellenistisch-römische Philosophie: Die ethische Periode (Das Ideal des Weisen, Mechanismus und Teleologie, Willensfreiheit und Weltvollkommenheit, Die Kriterien der Wahrheit) Die religiöse Periode (Autorität und Offenbarung, Geist und Materie, Gott und Welt, Das Problem der Weltgeschichte) Die mittelalterliche Philosophie: Die Metaphysik der inneren Erfahrung Der Universalienstreit Der Dualismus von Leib und Seele Das Reich der Natur und das Reich der Gnade Der Primat des Willens oder des Verstandes Das Problem der Individüalität Die Philosophie der Renaissance: Die humanistische Periode (Der Kampf der Traditionen, Makrokosmus und Mikrokosmus) Die naturwissenschaftliche Periode (Das Problem der Methode, Substanz und Kausalität, Das Naturrecht) Die Philosophie der Aufklärung: Die theoretischen Fragen (Die eingeborenen Ideen, Die Erkenntnis der Außenwelt, Die natürliche Religion) Die praktischen Fragen (Die Prinzipien der Moral, Das Kulturproblem) Die deutsche Philosophie (Kants Kritik der Vernunft, Die Entwicklung des Idealismus) Die Philosophie des neunzehnten Jahrunderts (Der Kampf um die Seele, Natur und Geschichte, Das Problem der Werte)

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Stand: 11.07.2017
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Geschichte der Philosophie - Vollständige Ausga...
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Dieses eBook: Geschichte der Philosophie - Vollständige Ausgabe: Band 1&2 ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Inhalt: Vorsokratische Philosophie Anfänge der Reflexion über den Kosmos Anfänge der Reflexion über das Denken vom Kosmos. Sein und Werden (die Eleaten und Heraklit) Die jüngeren Naturphilosophen: Empedokles, Anaxagoras Demokrit Sokrates und die Sophisten Die sophistische Aufklärung Sokrates Die sokratischen Schulen Die klassische Philosophie der Griechen: Plato und Aristoteles Plato Aristoteles Die hellenistisch-römische Philosophie Die Stoiker Die Epikureer Die Skeptiker Die Philosophie bei den Römern Vorläufer des Neuplatonismus Die Neuplatoniker Die Philosophie des Mittelalters Die Philosophie der Kirchenväter (Patristik) Ältere Patristik Jüngere Patristik Die Scholastik Die Anfänge der Scholastik Die Glanzzeit der Scholastik Ausgang der Scholastik. Zunehmender Zwiespalt zwischen Glauben und Wissen Die Philosophie der Neuzeit Übergangsperiode Die Philosophie der Renaissance Die Begründung der modernen Naturwissenschaft Die Zeit der grossen Systeme. (Descartes. Hobbes. Spinoza. Leibniz.) Descartes Thomas Hobbes Spinoza Leibniz Die Philosophie der Aufklärung Locke Weitere Entwicklung der Aufklärungsphilosophie in England Die französische Aufklärungsphilosophie von Bayle bis Rousseau Die deutsche Aufklärungsphilosophie Die Neubegründung der Philosophie durch Immanuel Kant Kants Neubegründung der Wissenschaft Die regulativen Prinzipien der Erfahrung oder die Ideen Kants Neubegründung der Ethik Die Begründung der Ästhetik Die Systeme der nachkantischen Philosophie von Fichte bis Schopenhauer Von Kant zu Fichte Fichte Schelling Hegel Kritische Nebenströmungen. Schleiermacher, Herbart, Beneke Schopenhauer Die Philosophie der Gegenwart Der Positivismus Materialismus und Spiritualismus Die moderne Entwicklungsphilosophie: Darwin, Spencer ...

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Stand: 11.07.2017
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Warum manche Länder reich und andere arm sind -...
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Warum steigt ein Land zur Wirtschaftsmacht auf? Sind Freihandel und Globalisierung Allheilmittel? Was ist die Ursache für die europäische Währungskrise? Bei seiner Reise durch die Wirtschaftsgeschichte von den mächtigen Stadtstaaten der Renaissance bis zum aktuellen Aufstieg Chinas und Südkoreas kommt der Autor zu erstaunlichen Antworten . Aufstieg von England, USA und Deutschland zu führenden Industrieländern Das rasante Aufholen der asiatischen Länder mit denselben Prinzipien Exkurs in die Geschichte zu fast vergessenen Ökonomen wie Schumpeter und List Die Irrwege der aktuellen Wirtschaftstheorie und die „Verfallsaspekte des Westens Lösungswege aus der europäischen Währungskrise jenseits von Rettungsschirmen Prof. Dr. Erik S. Reinert, Universität Tallinn, Estland, studierte an der Hochschule St. Gallen Ökonomie, hat einen MBA von Harvard und einen Ph.D. von Cornell, arbeitete während seiner Universitätszeit in Peru. 1972-1991 baute er eine Farbmusterkarten-Firma in Italien, Norwegen und Finnland auf. Danach verschiedene Tätigkeiten für norwegische Thinktanks.

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Stand: 11.07.2017
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Der Fürst. Der Klassiker der Verhaltensstrategi...
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Es gibt nicht viele Werke, bei denen Werk und Wirkung so auseinandergetreten sind wie bei Niccolò Machiavellis schmalem Buch ´´Der Fürst´´. Auf der einen Seite sind heutzutage mit dem Begriff ´´Machiavellismus´´ politische Skrupellosigkeit und Gewissenlosigkeit verbunden. Auf der anderen Seite formuliert das Buch erstmals ein modernes Staatsverständnis im Sinne eines Gewaltmonopols innerhalb territorialer Grenzen. Um diesen Widerspruch richtig einordnen zu können, muss man sich vor Augen führen, dass ´´Der Fürst´´ vor beinahe fünfhundert Jahren in der Zeit der italienischen Renaissance entstand. War noch im Mittelalter das politische Handeln nach vermeintlich ´´ewigen´´ Werten und Normen beurteilt worden, so vollzog sich in der Renaissance eine Entdeckung der Eigengesetzlichkeit des Politischen aus der kühlen Beobachtung von Fakten. Bis heute brisant geblieben ist die schonungslose Konsequenz, mit der Machiavelli politisches Handeln zweckrationalen Prinzipien unterwarf. Seine Empfehlungen, Betrug, Hinterlist und Wortbruch als Handlungsoptionen zu erwägen, irritieren noch heute die Leser des ´´Fürsten´´ ebenso wie seine Ästhetik der Grausamkeit. Das Buch fokussiert auf die 10 bedeutenden Kapitel, in denen Machiavelli seine wesentlichen Thesen präzise darlegt. Der Hörer wird vom ersten Moment an gefesselt und taucht ein in Machiavellis Welt durch seinen einleitenden Brief an Lorenzo di Medici; unser Hörbuch gibt dem Hörer weitergehenden Kontext im Rahmen einer Einführung von Dr. Jörg Lehmann. Sprache: Deutsch. Erzähler: Uwe Neumann, Anette Daugardt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/voca/000019de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 12.04.2017
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