Angebote zu "Prinzipien" (22 Treffer)

Die Prinzipien der Philosophie
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Mit den ´´Principia Philosophiae´´ (1644) gab René Descartes der Welt den Vorblick auf eine neue Physik; nicht die Inhalte, aber das Modell seiner von der Intuition ausgehenden, mathematischen Grundsätzen folgenden und hypothetisch operierenden Erklärung aller Naturerscheinungen setzte sich durch. Daß Descartes - im Anschluß an den ´´Discours de la méthode´´ (1637) und die ´´Meditationes de prima philosophia´´ (1641) - mit der Veröffentlichung der ´´Principia´´ die Zäsur setzte, die seinen Rang als erster Denker der ´´Philosophie der Neuzeit´´ begründete, ist ein Topos der Philosophiegeschichte. Uneinigkeit besteht aber bis heute unter den Biographen und Interpreten über die Frage, ob Descartes selbst sich dessen bewußt war, daß alle Aussagen bzw. Erkenntnisse über das Geschehen in der Natur notwendig hypothetisch bleiben (unter metaphysischem Aspekt) und dennoch (sofern methodisch gewonnen) die Wirklichkeit treffen und berechenbar machen. Oder ob er in den ´´Principia´´ nur deshalb darauf verfiel, alle seine Aussagen über die Prinzipien der körperlichen Dinge, die sichtbare Welt und die Erde in bloß hypothetischer Form vorzutragen, um der Verfolgung durch die Inquisition zu entgehen. Diese neue, zweisprachige Ausgabe der philosophiegeschichtlich Epoche machenden Schrift bietet neben dem lateinischen Originaltext und der völlig neu erstellten, terminologischen Unterscheidungen genau Rechnung tragenden Übersetzung erstmals auch eine umfassende Erschließung der von Descartes herangezogen Quellen, d. i. der zeitgenössischen Publikationen zur Untersuchung von Naturphänomenen, die wir heute - seit Descartes - als physikalische oder naturwissenschaftliche Untersuchungen einordnen können.

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Stand: 16.05.2018
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Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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Hume selbst hält diese Schrift (1751), die inhaltlich eine Neufassung des 3. Buches des Traktats (Über Moral) darstellt, in seinen autobiographischen Aufzeichnungen für ´´unvergleichlich viel besser´´ als alle seine anderen Schriften. Wohl deshalb, weil er hier vollbringt, was dort nur gefordert wurde: die strikte Loslösung der Ethik von der Anthropologie. Nicht ein zum Wesen des Menschen gehörender ´´moral sense´´, sondern die ´´utility´´ (Nützlichkeit) einer Tugend oder Eigenschaft - für das Wohl der anderen sowohl als auch des eigenen - wird jetzt von Hume als das eigentliche Kriterium für die Beurteilung moralischer Prinzipien entdeckt und herangezogen.

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Stand: 05.04.2018
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Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschl...
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George Berkeley: Eine Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis Treatise concerning the principles of human knowledge. Erstdruck: Dublin 1710. Der Text folgt der ersten deutschen Übersetzung durch Friedrich Ueberweg von 1869. - Die der Vorlage beigegebene Errata-Liste wurde in den Text eingearbeitet. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: George Berkeley´s Abhandlung über die Principien der menschlichen Erkenntnis. In´s Deutsche übersetzt und mit erläuternden und prüfenden Anmerkungen versehen von Friedrich Ueberweg, Berlin: L. Heimann, 1869 (Philosophische Bibliothek, Bd. 12). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: George Berkeley als Bischof von John Smybert (1751). Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 05.04.2018
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Die Falte
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Die Falte ist für Deleuze der Beitrag des Barock zur Kunst, besonders aber der Beitrag des Leibnizianismus zur Philosophie. Bei Leibniz entdeckt er die Wendungen vom ´´Falten´´, vom ´´Ein- und Auswickeln´´ und rekonstruiert daraus eine barocke Metaphysik. Deleuze macht diese Metaphysik für die Beschreibung der Gegenwart fruchtbar, denn Leibniz´ Philosophie führt statt zur Restriktion zur Multiplikation der Prinzipien - damit wird sie zur Alternative einer systematischen Rationalität.

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Stand: 05.04.2018
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David Hume
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Der Philosoph, Essayist, Historiker und Diplomat David Hume (1711-1776) begann sein Werk mit einem umfangreichen Traktat über die menschliche Natur. Ihm folgten Untersuchungen über den menschlichen Verstand und über die Prinzipien der Moral, später Abhandlungen zur Religionskritik. Humes Absicht war, allein aufgrund von Erfahrungen und sorgfältiger Beobachtung des Verhaltens der Menschen im gesellschaflichen Verkehr, bei ihren Alltagsbeschäftigungen und ihren Vergnügungen die gesetze festzustellen, die den Menschen als ein verständiges, spontan emotional reagierendes und als ein in Gesellschaft mit anderen interagierendes Wesen bestimmen. Auf allen Feldern seiner Philosophie: Erkenntnistheorie, Moraltheorie, politische Theorie, Religionsphilosophie, um nur die wichtigsten zu nennen, bewährte er seine Methode. Überall tritt er sowohl als scharfsichtiger Beobachter der Tatsachen wie auch als ein Kritiker auf, der gängige Meinungen, philosophische Doktrinen und metaphysische Spekulationen seinen skeptischen Zweifeln unterwirft.

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Stand: 23.05.2018
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David Hume: Eine Untersuchung über den menschli...
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David Humes ´´Untersuchung über den menschlichen Verstand´´ (zuerst 1748) gehört zu den großen Texten der Philosophie der Aufklärung. Nichts außer Erfahrung ist die Grundlage alles Wissens. Alle nicht durch Erfahrung gestützten Behauptungen und Prinzipien sind als dogmatisch abzuweisen. Wir vertrauen auf kausale Zusammenhänge, obwohl wir sie streng genommen nicht beweisen können. Mit dieser Problemlage muss sich seit Hume jede Erkenntnistheorie auseinandersetzen - von Kant bis in die Moderne. Der Band gibt in Humes Werk wie in die gegenwärtige Diskussion umfassenden Einblick und ist damit für Forscher, Dozenten und Studierende unverzichtbare Lektüre. Mit Beiträgen von: Michael Hampe, Heidrun Hesse, Bertram Kienzle, Heiner F. Klemme, Lothar Kreimendahl, Jens Kulenkampff, Astrid von der Lühe, Richard Popkin, Bernhard Rang, Gilbert Ryle, Hans-Peter Schütt und Jean-Claude Wolf.

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Stand: 11.05.2018
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Jerusalem oder über religiöse Macht und Judentum
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Moses Mendelssohn bekämpfte antijüdische Vorurteile, stellte dies aber in den Rahmen seiner aufklärerischen Forderung nach Toleranz und Menschenrechten für alle Menschen überhaupt. Freilich bedarf auch das Judentum einer Überprüfung seiner Prinzipien: Das religiöse Bannrecht muß aufgegeben werden. Diese Thesen der Manasse-Vorrede von 1782 wurden im folgenden Jahr durch Jerusalem - der Titel ist ein Bekenntnis zum Judentum - rechtsphilosophisch begründet und durch eine Rekonstruktion des Wesens des Judentums ergänzt: Die jüdische Religion beruht nicht auf geoffenbarten übervernünftigen Wahrheitslehren, wie das im Christentum der Fall ist, sondern auf denjenigen ewigen Wahrheiten, die von der Vernunft jedes Menschen erkannt werden können. Diese allgemeine Menschenreligion darf und kann nicht auf irgendeiner besonderen Offenbarung beruhen. Mangels verpflichtender Glaubensartikel ist also das Judentum - im Unterschied zum Christentum - von vornherein auf Gewissensfreiheit ausgerichtet. Allerdings gehören zum Judentum seine spezifischen Geschichtswahrheiten und insbesondere seine ´Zeremo nialgesetze´, die den Juden von Gott geoffenbart wurden und denen sie unverbrüchliche Treue erweisen müssen. Die Einleitung des Herausgebers zeichnet den Gedankengang von ´´Jerusalem´´ nach, geht auf zeitgenössische Reaktionen ein, weist auf die höchst kontroverse weitere Rezeptionsgeschichte hin und behandelt die wichtigsten neueren Forschungen.

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Stand: 23.05.2018
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Diskurs über die Ungleichheit. Discours sur l´i...
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Der Discours sur l´inégalité, nach Rousseaus eigenem Urteil diejenige unter allen seinen Schriften, in der die Prinzipien seines Systems ´´mit der größten Kühnheit, um nicht zu sagen Verwegenheit zu erkennen gegeben sind´´, unternimmt eine Neubestimmung des Begründungszusammenhangs von Natur und Politik und eine Rekonstruktion der Geschichte der menschlichen Art, die in der Radikalität ihres anthropologischen Ansatzes innerhalb der Politischen Philosophie ohne Beispiel sind. Zugleich formuliert er die entschiedenste Kritik der Zivilisation, des Fortschritts und der modernen Gesellschaft im Jahrhundert der Aufklärung. Der zweisprachige Band enthält eine kritische Edition des integralen Textes mit sämtlichen Fragmenten und ergänzenden Materialien nach den Handschriften und Originalpublikationen, eine sorgfältige Neuübersetzung sowie einen ausführlichen Kommentar. Es handelt sich damit um die umfassendste Ausgabe, die von ´´Rousseaus philosophischstem Werk´´ (Leo Strauss) bisher vorgelegt wurde. Die Rousseauforschung hat ihr den Rang der international maßgebenden kritischen Edition zuerkannt.

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Stand: 05.04.2018
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Der Weg des Lichtes
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Das pansophische Denken des Comenius ist von der Überzeugung geprägt, daß die Wirklichkeit sich von der grundlegenden Ebene reinen geistigen Seins über zahlreiche Vermittlungsstufen bis zur erfahrbaren Realität erstreckt. Nicht nur zwischen einzelnen gleichrangigen Seienden, die im Rahmen dieser Ordnung miteinander verknüpft sind, auch und vor allem zwischen den unterschiedlichen Bereichen herrscht schon allein deshalb eine umfassende Parallelität bzw. ´´Panharmonie´´, weil das Niedere jeweils im Höheren gründet und dessen Gesetzmäßigkeiten widerspiegelt. In der Via lucis begegnen wir weniger einer vollständig durchgeklärten Erkenntnistheorie als vielmehr einer für Comenius bezeichnenden Weise des Erkennens, die gleichwohl auf ihre Prinzipien hin durchsichtig gemacht werden kann.

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Stand: 18.05.2018
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Naturrecht und Politik bei John Locke
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John Locke ist der repräsentative Philosoph des europäischen Bürgertums im 17. Und 18. Jahrhundert. Auf ihn geht das Prinzip der Gewaltenteilung zurück; nach seiner Ansicht stand dem Parlament die führende Rolle in der Politik zu; die Staatsgewalt war vor allem dazu da, das Eigentum der Bürger zu schützen; das Volk hat das Recht, auf Übergriffe des Staates auf seine wohlerworbenen Rechte mit Revolution zu antworten. Walter Euchner sichtet die Kontroverse, die in der modernen Literatur um die Tragweite der politischen Prinzipien Lockes entstanden ist und analysiert die komplizierte Position Lockes zwischen dem Naturrecht der Tradition und der modernen Naturrechtsauffassung wie bei Thomas Hobbes. In Lockes Naturrechtslehre und seiner Konstruktion der politischen Institutionen manifestiert sich seine widersprüchliche Stellung zwischen altem und modernem politischen Denken bzw. die Widersprüchlichkeit in der Interessenlage des aufstrebenden Bürgertums.

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Stand: 05.04.2018
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