Angebote zu "Rationalismus" (7 Treffer)

Ein Traktat über die menschliche Natur
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Neuausgabe des grundlegenden Werkes des englischen Empirismus nach der Übersetzung von Theodor Lipps Das Erstlingswerk von David Hume (1711-1776), das hier in der bearbeiteten Übersetzung von Theodor Lipps neu ediert wird, trägt den Titel A Treatise of Human Nature: Being an Attempt to Introduce the Experimental Method of Reasoning into Moral Subjects; die Bücher I und II der Schrift (Über den Verstand, Über die Affekte) wurden 1739 anonym publiziert, Buch III (Über Moral) folgte 1740, ebenfalls anonym. Die großen Erwartungen, die der Autor in die Veröffentlichung der drei Bücher setzte, erfüllten sich nicht sie fielen ´´als Totgeburt aus der Presse´´ (so Hume über die Nichtbeachtung seines Erstlings durch die Zeitgenossen). Heute gilt das Jugendwerk, da es im Kern bereits die ganze Philosophie des kritischen Empirikers enthält, als Humes grundlegendes theoretisches Werk. Humes Wissenschaft von der menschlichen Natur vollzieht sich in einer doppelten Bewegung: Sie zerstört der Intention nach die traditionelle Metaphysik und etabliert deren ihr selbst verborgene Wahrheit in einer neuartigen Geisteswissenschaft oder Anthropologie, der ´´science of man´´. In dieser anthropologischen Restauration der rationalistischen Metaphysik ähnelt die Humesche Philosophie der Anthropologie in der Renaissance und der beginnenden Neuzeit, die sich gegen die Scholastik und deren Ontologie wendet und ein anthropozentrisches Konzept an ihre Stelle setzt. Die militante Anthropologie Humes destruiert den Rationalismus und rekonstruiert die von ihren falschen Prätentionen gereinigte Philosophie in einem neuen Medium. In dieser Negation und Ersetzung erhebt sie einen universalistischen Erkenntnisanspruch und nimmt diesen als bloß empirische Seelenlehre und Phänomenologie zugleich zurück.

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Stand: 30.05.2018
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Rene Descartes
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1 Empirismus und Rationalismus 2 Leben und Werk 3 Die Methode der Analyse und Synthese 4 Der Aufbau der Erkenntnis 5 Die neuen Wissenschaften 6 Ausblick Descartes´ Versuch einer Synthese von Metaphysik und Wissenschaft markiert den Beginn der neuzeitlichen Philosophie. Diese Einführung gliedert sich in folgende Abschnitte: Die Begriffe Rationalismus und Empirismus - Descartes´ Leben und Werk - Die Methode der Analyse und Synthese - Der Aufbau der Erkenntnis - Die neue Wissenschaft - Ausblick.

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Stand: 16.05.2018
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Göttliche Gedanken
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Thema dieser Studie ist die Philosophie des Geistes bei Descartes, Malebranche, Spinoza und Leibniz. Es soll gezeigt werden, dass die Frage nach dem Wesen des Geistes bei diesen Autoren von vorneherein im Kontext einer erkenntnistheoretischen Problematik behandelt wird und erst dadurch ihr eigentümliches Profil erhält. Wie muss der menschliche Geist beschaffen sein, wenn sichere Erkenntnis möglich sein soll? Das ist die zentrale Frage, die im frühneuzeitlichen Rationalismus gestellt wird. Sie wird von den Autoren des klassischen Rationalismus in mehreren monumentalen Anläufen beantwortet, indem der menschliche Geist als etwas beschrieben wird, das wesentlich auf Gott und seine Allwissenheit bezogen ist. In radikalisierender Anknüpfung an die scholastische Philosophie erweist sich die visio beatifica, die es dem endlichen Geist erlaubt, an Gottes Unendlichkeit teilzuhaben, als das zentrale epistemologische Paradigma, das von den genannten Autoren auf je unterschiedliche Weise ausbuchstabiert wird. So zeigt sich, dass die Philosophie des Geistes, weit davon entfernt, eine bloße Subdisziplin der Philosophie zu sein, für die rationalistischen Philosophen des 17. Jahrhunderts ins Zentrum der prima philosophia rückt - als die privilegierte Schnittstelle, an der sich Erkenntnistheorie, Religionsphilosophie und Subjektivitätstheorie treffen und wechselseitig artikulieren.

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Stand: 05.04.2018
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David Hume
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Zum 300. Geburtstag des schottischen Philosophen, Ökonomen und Historikers David Hume (1711-1776) erscheint Gerhard Stremingers große Biographie, die einzige umfassende Darstellung in deutscher Sprache, in einer überarbeiteten Neuauflage. David Hume gilt als einer der einflussreichsten Denker des 18. Jahrhunderts. Als radikaler Empirist wandte er sich kritisch gegen den Rationalismus und die metaphysischen Spekulationen seiner Zeitgenossen und plädierte stattdessen für eine ´´experimentelle´´, allein auf Beobachtung und Erfahrung gegründete Methode. Detailliert und anschaulich zeichnet Streminger Humes Werdegang nach und entwirft zugleich das politische, gesellschaftliche und kulturelle Panorama einer ganzen Epoche. Er verknüpft die Lebenserzählung mit ebenso fundierten wie verständlichen Einführungen in sämtliche Schriften Humes, macht deutlich, warum seine Fragestellungen noch heute herausfordern, und richtet sein besonderes Augenmerk auf Humes weitreichende Religionskritik.

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Stand: 05.04.2018
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Discours de la méthode
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Der ´Discours de la méthode´, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewußtseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis heraushebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Die Neuausgabe bietet neben dem französischen Text und einer völlig neu erstellten deutschen Übersetzung die erstmals ins Deutsche übersetzte frühe Traumerzählung ´Olympica ´sowie den späten ´Brief an Picot´, der 1647 der französischen Ausgabe der ´Principia philosophiae ´vorangestellt war - beide geben wichtige Zeugnisse der Selbsterläuterung Descartes´ ab. Mit der Einbeziehung dieser Supplemente spannt der Band einen Bogen von Descartes´ frühesten Texten von 1619 über den ´Discours ´von 1637 bis zu den ´Principes ´von 1647 und dokumentiert so die Stadien der Entwicklung seines Denkens. Die Einleitung des Herausgebers zielt auf den Nachvollzug und die Aufhellung, wie der programmatische Ansatz Descartes´ ´´von außen´´ einzuschätzen ist, was die Entwicklung dieses Denkens ´´von innen´´ bestimmte - und was uns Descartes verschwieg.

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Stand: 05.04.2018
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Entwurf der Methode. Mit der Dioptrik, den Mete...
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Der ´Discours de la Méthode´, 1637 anonym publiziert, gilt als das erste und wirkmächtigste Manifest des neuzeitlichen Rationalismus und wissenschaftlichen Methodenbewusstseins. Beachtenswerter noch als die von Descartes angeführten vier Regeln selbst, die er als die Grundregeln für die methodische Erlangung wahrer Erkenntnis hervorhebt, erscheint aus heutiger Sicht die autobiographische Perspektive, aus der heraus der Autor das breite Publikum dafür gewinnen will, ihm auf seinem Wege zu folgen, der ihn zu der Entdeckung einer universalen wissenschaftlichen Methode und von lediglich auf die autonome Vernunft gegründeten metaphysischen Prinzipien aller Wissenschaften geführt habe. Nach der 2011 erschienenen zweisprachigen Neuausgabe des ´Discours´ (PhB 624), die sich - wie beinahe alle später verbreiteten Ausgaben - auf den Kerntext der Schrift beschränkt, also den ´Entwurf der Methode seine Vernunft richtig zu leiten und die Wahrheit in den Wissenschaften zu suchen´, folgt jetzt die erste vollständige Ausgabe des Werks in deutscher Übersetzung, die auch die der Erstausgabe von 1637 angefügten drei Proben (Essais) der Anwendung dieser Methode auf Gegenstände der wissenschaftlichen Erkenntnis umfasst: die Versuche zur Dioptrik, zu den Meteoren und zur Geometrie. Das Ziel dieser Versuche ist nicht, den Lesern zu erklären, was Meteore sind oder wie Licht sich in durchsichtigen Medien verhält, sondern auf drei besonders ´´kuriosen´´ Gebieten, die stellvertretend angeführt werden, den Nachweis zu erbringen, dass diese Methode - als universale Methode - allen anderen überlegen ist: Die neue Methode ist universal, weil sie auf alle möglichen Gegenstände unseres Wissens angewendet werden kann.

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Stand: 14.06.2018
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Kleine Geschichte der Philosophie 1, Hörbuch, D...
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Klar, allgemeinverständlich und mit Blick auf das Wesentliche schildert Otfried Höffe den Weg der Philosophie von ihren Anfängen im antiken Griechenland bis heute. Er greift aus dem schier unerschöpflichen Reichtum die wichtigsten Themen, Personen, Schulen und Werke heraus und veranschaulicht daran die Entwicklung des philosophischen Denkens. Das Hörbuch ist zugleich eine Einführung in die Philosophie, die hilft, unter Anleitung der großen Philosophen selber philosophieren zu lernen. Anfänge. Vor Sokrates Hoch-Zeit in Athen Hellenismus und Spätantike Von Augustinus bis Bernhard von Clairvaux Von Albert dem Großen bis Marsilius von Padua Renaissance und Humanismus Rationalismus und Empirismus 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Achim Höppner, Anja Buczkowski. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/komp/000071/bk_komp_000071_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 25.04.2018
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