Angebote zu "Regierung" (8 Treffer)

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Zwei Abhandlungen über die Regierung
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´´´´Locke hatte in der historischen Epoche, als in England das Bürgertum sein soziales und politisches Selbstverständnis gegenüber einer feudal-absolutistischen Krone zu entwickeln begann, als einer der ersten die Postulate der bürgerlichen Freiheitsbewegung formuliert; das Recht auf Selbstentfaltung der Persönlichkeit, das er auf die Formel des legitimen Strebens nach Glück brachte; das auf Arbeit beruhende Recht auf Privateigentum, das als materielle Grundlage bürgerlicher Existenz (...) zu verstehen ist; Verhinderung der Zusammenballung aller politischen Macht in der Hand einer einzigen Institution, etwa des Monarchen, deshalb Aufteilung der Gewalten auf Legislative und Exekutive - Gewaltenteilung also; Recht auf Toleranz in Glaubensdingen; Widerstandsrecht des Volkes gegen eine absolutistische Macht, die sich an den Rechten der Bürger auf Leben, Freiheit und Eigentum vergreifen will.´´ (Walter Büchner) ´´

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Stand: 19.07.2017
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Politisches Denken
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John Locke (1632-1704) ist ein Philosoph, dessen Denken auf die Theorie des Politischen wie die praktische Politik schon zu seinen Lebzeiten außerordentlich nachhaltig war, insbesondere nach der ´´Glorious Revolution´´ 1688/89 in England. Denn Lockes politisches Denken stellte die rechtsstaatliche Volkssouveränität in den Mittelpunkt. Seine Zweite Abhandlung über die Regierung ist dafür das Schlüsselwerk. Darin entfaltet er Überlegungen, auf denen die Verfassungen der demokratischen Staatssysteme in der Gegenwart beruhen. John Locke ist damit einer der wichtigsten politischen Denker überhaupt. Mit John Locke wird anlässlich der Veröffentlichung seiner beiden Abhandlungen über die Regierung vor 325 Jahren unsere Programmlinie ´´Politisches Denken´´ fortgesetzt. Ziel dieser Reihe ist es, politische Denker und ihre Zeit anhand ausgewählter und kommentierter Schriften vorzustellen. Thematisiert werden Autoren, deren politisches Denken nicht nur theoretisch blieb, sondern praktische Auswirkungen hatte - in ihrer Zeit und darüber hinaus bis heute. Eröffnet wurde die Reihe mit Otto von Bismarck. Fortgeführt nun mit John Locke, wird sich der Herausgeber Klaus Kremb in den folgenden Bänden mit dem politischen Denken Gottfried Wilhelm Leibniz´ und Johann Gottlieb Fichtes befassen.

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Stand: 19.07.2017
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Der Fürst
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Niccolò Machiavelli: Der Fürst Entstanden 1513 unter dem Titel ´´De Principatibus´´. Erstdruck unter dem Titel ´´Il Principe´´, Rom 1532; erste deutsche Übersetzung unter dem Titel ´´Lebens- und Regierungs-Maximen eines Fürsten´´, Köln 1714. Der Text folgt der Übersetzung durch Johann Gottlob Regis von 1842. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016, 2. Auflage. Textgrundlage ist die Ausgabe: Nicolò Machiavelli: Der Fürst. Übersetzt von Gottlob Regis, Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1842. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Charles Le Brun, Einzug Ludwigs XIV (Ausschnitt), 1670. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

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Stand: 19.07.2017
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Palle (Historischer Roman aus dem Florenz des 1...
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Dieses eBook: Palle (Historischer Roman aus dem Florenz des 15. Jahrhunderts) - Vollständige Ausgabe ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Oskar Meding (1828-1903) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller. Meding verfasste unter dem Pseudonym Gregor Samarow zahlreiche Romane, in denen er häufig Themen der jüngeren Geschichte behandelte: Politische Zeitromane und historische Romane aus der Zeit des deutsch-französischen Krieges 1870-1871. Aus dem Buch: Das Haus der Pazzi war vertreten durch den Neffen Jacopos, des Ältesten der Familie, den jungen Francesco Pazzi und das der Medici durch Giovanni Tornabuoni, den mütterlichen Oheim des Lorenzo de Medici, welcher an der Spitze der Regierung der florentinischen Republik stand. Die beiden Familien waren verwandt, da Lorenzos Schwester Bianca mit Giuglielmo Pazzi sich vermählt hatte. Dennoch fand eine gewisse Eifersucht zwischen ihnen statt, da die Pazzi zu der alten florentinischen Patrizierpartei gehörten, während die Medici sich auf die demokratische Volkspartei stützten und durch deren Gunst und Verehrung ihre dominierende Stellung in Florenz errungen hatten und festhielten. Diese Eifersucht übertrug sich auch auf die Verhältnisse der beiderseitigen Banken, obgleich die Vertreter derselben äußerlich in persönlich freundschaftlichem Verkehr standen.

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Stand: 11.07.2017
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Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter vom V. ...
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Dieses eBook: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter vom V. bis zum XVI. Jahrhundert (Vollständige Ausgabe) ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Ferdinand Gregorovius (1821-1891) war ein deutscher Schriftsteller und Historiker. Zur Geschichte der Stadt Rom sind seine Beiträge für die Geschichtswissenschaft diejenigen die wichtigsten, die das Zeitalter der Renaissance und des Humanismus betreffen. Neben Jacob Burckhardt und Alfred von Reumont ist er die Autorität der deutschen Renaissanceforschung des 19. Jahrhunderts. Die Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter gilt als Klassiker der Literatur über die Renaissance. Außer diesem bekannten Werk gehört in dieses Zeitalter seine Biographie zu Papst Alexander VI. und zu Lucretia Borgia. Nicht weniger bedeutsam, aber weniger bekannt sind seine Schriften zur griechischen Geschichte in byzantinischer Zeit oder auch von Athen im Mittelalter. Inhalt: Vom Beginn des V. Jahrhunderts bis zum Untergang des westlichen Reichs im Jahre 476 Vom Beginn der Herrschaft des Königs Odoaker bis zur Einrichtung ds Exarchats in Ravenna im Jahre 568 Vom Beginn der Regierung des Exarchen bis auf den Anfang des VIII. Jahrhunderts Vom Pontifikat Gregors II. im Jahre 715 bis auf die Kaiserkrönung Karls im Jahre 800 Die Stadt Rom in der Epoche der Karolinger bis zum Jahre 900 Geschichte der Stadt Rom im X. Jahrhundert Geschichte der Stadt Rom im XI. Jahrhundert Geschichte der Stadt Rom im XII. Jahrhundert Geschichte der Stadt Rom im XIII. Jahrhundert von der Regierung Innozenz III. bis zum Jahre 1260 Geschichte der Stadt Rom vom Jahre 1260-1305 Geschichte der Stadt Rom im XIV. Jahrhundert vom Jahre 1305 bis 1354 Geschichte der Stadt Rom vom Jahre 1355-1420 Geschichte der Stadt Rom im XV. Jahrhundert Geschichte der Stadt Rom in den ersten drei Dezennien des XVI. Jahrhunderts

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Stand: 11.07.2017
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PublicPress Stadtplan Augsburg
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Gegründet im Jahr 15 v. Chr. durch den römischen Kaiser Augustus, ist Augsburg seitdem ein Schnittpunkt wichtiger Verkehrsverbindungen. Die Stadt erlangte durch ihre bevorzugte Lage im Mittelalter große Bedeutung. Im 13. Jh. erhoben die geldmächtigen Fugger und die seefahrenden Welser Augsburg zur Weltstadt. Die Stadt der Kaiser und Reichstage wurde zum Schaffensort berühmter Maler, Bildhauer und Musiker. In 2.000 Jahren Stadtgeschichte haben alle großen Stilepochen Augsburg geprägt. Zu Zeiten der Renaissance war Augsburg ein Zentrum der Architektur, Malerei und Musik. Die drittgrößte Stadt Bayerns ist Universitätsstadt, Sitz der Regierung von Schwaben und ein bedeutender Wirtschaftsstandort. Weltweit bekannt ist Augsburg aber auch durch die zahlreichen Figuren der Augsburger Puppenkiste.

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Stand: 19.07.2017
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Score - Roman
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Wir schaffen das Paradies auf Erden In einer nicht allzu fernen Zukunft: Regierungen sind abgeschafft, Geld, Gewalt, Krankheiten, Umweltverschmutzung, Ungerechtigkeit ebenso. Nollet heißt das Unternehmen, das Glück für alle garantiert. Aber noch gibt es die Zone, wo ein erbarmungsloser Überlebenskampf tobt. Zwischen Utopie und Dystopie entwirft Martin Burckhardt mit dieser fundierten Social Fantasy eine Gesellschaft, die uns viel näher ist, als wir denken. Martin Burckhardt, geboren 1957, lebt in Berlin. Er war Verleger, ist Audio-Künstler, Essayist, Kulturtheoretiker und Programmierer. Als solcher gestaltete er das viel beachtete interaktive »Mystery Game« TwinKomplex. Zuletzt erschienen: Eine kleine Geschichte der großen Gedanken. Wie die Philosophie die Welt erfand und Digitale Renaissance. Manifest für eine neue Welt. Score ist Burckhardts erster Roman.

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Stand: 11.07.2017
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Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Argenti...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Siebzehn Jahre nach dem Ende der Militärdiktatur in Argentinien haben die Madres de Plaza de Mayo Weltruf erlangt. Die Madres sind zweifelsohne die bekannteste Menschenrechtsorganisation Argentiniens, fast schon ein Mythos für sich. Doch es gab und gibt nicht nur sie. Zehn Menschenrechtsgruppen organisierten Widerstand gegen die Verbrechen der Militärdiktatur. Sie existieren bis heute und neue Gruppierungen sind dazugekommen. Ihr Aufbegehren zu Zeiten der Diktatur, vor allem aber ihr ungeheures Potential, Menschen zu mobilisieren als die Macht des Militärregimes unaufhaltsam schwand, trugen maßgeblich dazu bei, daß die Transition von der Diktatur zu einer demokratischen Grundordnung in Argentinien im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern einen einzigartigen Verlauf nahm. So war die Menschenrechtsdebatte im entscheidenden Moment des Umbruchs 1983 politikbestimmend. Dabei läßt sich allerdings feststellen, daß sie zu unterschiedlichen Zeiten mit verschieden starker Intensität geführt wurde. Wie es zu diesen Schwankungen in der Intensität der Debatte, dem Auf und Ab der Menschenrechtsfrage in der argentinischen Öffentlichkeit, in Politik und Gesellschaft kam und kommt, ist zentraler Gegenstand dieser Arbeit. Anhand von Antonio Gramscis Konzept der Zivilgesellschaft wird die Rolle der Menschenrechtsbewegung im Demokratisierungsprozeß in Argentinien untersucht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Verflechtung der politischen Gesellschaft und der Menschenrechtsbewegung als zivilgesellschaftlichem Akteur, das Ringen beider um Meinungsführerschaft im politischen Diskurs und der Versuch, den Alltagsverstand bzw. die politische Mentalität der Bevölkerung jeweils für die eigenen Anliegen zu sensibilisieren und zu formen. Die Entwicklung der Menschenrechtsbewegung, ihre Stellung in Politik und Gesellschaft sowie ihr Einfluß auf den argentinischen Demokratisierungsprozeß wird anhand zweier Epochen der nachdiktatorischen Geschichte Argentiniens untersucht und verglichen: zum einen der Regierungszeit des ersten demokratisch gewählten Präsidenten Raúl Alfonsín von 1983-1989 und zum anderen der Zeit von 1998 bis zur Gegenwart. Anhand beider Epochen wird der Frage nachgegangen, welche Faktoren für die Konjunktur der Menschenrechtsbewegung eine Rolle spielten. Dabei ist vor allem das Verhältnis der offiziellen Politik zur Menschenrechtsbewegung/Zivilgesellschaft von besonderem Interesse, da von der These ausgegangen wird, daß nur in Zusammenarbeit von politischer Gesellschaft und Zivilgesellschaft das Thema Menschenrechte zu einem politikbestimmenden Bestandteil in Argentinien werden konnte und kann. Das Abhängigkeitsverhältnis beider Gesellschaften soll am Beispiel der Menschenrechtsdebatte aufgezeigt und näher erläutert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.DAS ZIVILGESELLSCHAFTSKONZEPT VON ANTONIO GRAMSCI3 2.1Der integrale Staat4 2.2Schaffung von Hegemonie6 2.3Der Alltagsverstand8 2.4Eine Arbeitsdefinition9 3.DIE ENTSTEHUNG DER MENSCHENRECHTS-BEWEGUNG IN ARGENTINIEN11 4.ZWEI EPOCHEN IM ARGENTINISCHEN DEMOKRATISIERUNGSPROZESS14 4.1Die Zeit der Transition15 4.1.1Das Ende der Diktatur15 4.1.2Die Regierungszeit von Raúl Alfonsín20 4.2Die Renaissance der Menschenrechtsbewegung26 4.2.1Aspekte der Menschenrechtspolitik unter Carlos Menem26 4.2.21998 - Umbruch in der Menschenrechtsdebatte28 4.2.3Menschenrechte unter der Regierung Fernando De la Rua33 5.RESÜMEE35 Übersetzung spanischer Zitate38 Literaturnachweis40

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Stand: 11.07.2017
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