Angebote zu "Reinen" (110 Treffer)

Der Fürst
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Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift ´Il Principe´ ist unter dem Titel ´Der Fürst´ Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.01.2018
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Kant für die Hand
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Philosophie in 3D: Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ zum Basteln und Begreifen Kants ´´Kritik der reinen Vernunft´´ ist ein Meisterwerk der Philosophie, seit Erscheinen 1781 auf den Lektürelisten von Generationen von Gebildeten. Und leider auf Anhieb kaum zu verstehen. Deshalb empfiehlt es sich, zuerst eine Einführung zu lesen. Oder sich selbst eine zu basteln. Der Bausatz ´´Kant für die Hand´´ des Philosophen Hanno Depner ermöglicht einen überraschenden und einzigartigen Zugang zu einem Hauptwerk der Geistesgeschichte. 800 Seiten, altmodische Sprache, kaum erläuternde Beispiele. Die ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht vor jedem Liebhaber der Philosophie wie ein unbesteigbarer Berg. Und doch: Sie ist ein zentrales Werk der Geistesgeschichte, das keiner ignorieren kann, der menschliches Denken und Erkennen verstehen will: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? ´´Kant für die Hand´´ ist die verständlichste, weil spielerischste Einführung, die je für Kant ausgedachtwurde. Hier werden nicht nur Hintergründe, Begriffe und Argumente erklärt. Beim Zusammenbauen der beigefügten Bastelbögen zum ´´Kant-Würfel´´ lässt sich Kants Untersuchung der Vernunft Schritt für Schritt nachvollziehen. Man braucht nur Klebstoff und - wie übrigens immer für Philosophie - Zeit. In 3 Stunden Bastelzeit wird Erkenntnis zum Abenteuer und ein Buch auf ganz neue Weise zur besten aller möglichen Beschäftigungen.

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Stand: 14.02.2018
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Die Bekenntnisse
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Ein Schlüsselwerk für philosophisch, pädagogisch und literaturhistorisch Interessierte Die ´Confessions´, 1782 bis 1789 in 12 Büchern erschienen, sind ein einzigartiges Dokument einer schonungslosen Selbstanalyse wie auch ein Werk der Verteidigung. Aufklärer von hohen Graden setzt er der reinen Vernunft- und Zivilisationsgläubigkeit den revolutionären Rückzug auf die Natur und das Gefühl des Menschen entgegen. Freimütig wird Intimes preisgegeben, trotzig gegen Feinde im Lager der Aufklärung polemisiert. Die Zerrissenheit des Hochbegabten, die extremen Schwankungen des Lebenslaufs spiegeln sich auch im Aufbau seiner Lebensbeichte wider. Die vollständige und kommentierte Ausgabe enthält 15 zeitgenössische Kupferstiche. ´´Ich beginne ein Unternehmen, das ohne Beispiel ist und das niemand nachahmen wird. Ich will meinesgleichen einen Menschen in der ganzen Naturwahrheit zeigen, und dieser Mensch werde ich sein.´´ Jean-Jacques Rousseau

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Stand: 10.01.2018
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Die Philosophie der Aufklärung
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Ernst Cassirers 1932 erschienene Darstellung der »Philosophie der Aufklärung« zählt zu den herausragenden Standardwerken zur Bestimmung der Leitgedanken der Epoche. »Die eigentliche Philosophie der Aufklärung ist und bleibt«, so Cassirer, »etwas anderes als der Inbegriff dessen, was ihre führenden Denker [ ] gedacht und gelehrt haben«. Entsprechend sah er das auszeichnende Merkmal seiner historischen Rekonstruktion der Epoche darin, »daß sie nicht die Geschichte der einzelnen Denker und ihrer Lehren, sondern eine reine Geschichte der Ideen der Aufklärungszeit zu geben suchte, und daß sie diese Ideen selbst nicht nur in ihrer abstrakt-theoretischen Fassung darlegen, sondern in ihrer unmittelbaren Wirksamkeit aufzeigen und sichtbar machen wollte«.

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Stand: 06.01.2018
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Kant in 60 Minuten
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Immanuel Kant gilt als der bedeutendste Philosoph aller Zeiten. Tatsächlich machte er im 18. Jahrhundert zwei große Entdeckungen, die uns bis heute in Atem halten. Zum einem begründete er den weltweit gültigen ´kategorischen Imperativ´, zum anderen gelang es ihm als erstem Philosophen überhaupt, die uralte Menschheitsfrage zu beantworten, wie in unserem Gehirn Erkenntnisse zu Stande kommen. In seinem Hauptwerk, der ´Kritik der reinen Vernunft´, untersuchte er auf über tausend Seiten die Funktionsweise des menschlichen Denkapparates. Er stellte die kritische Frage: Was kann der Mensch überhaupt mit Sicherheit erkennen und was nicht? Daran arbeitete er wie ein Besessener. Nach 11 Jahren gab er der Menschheit seine Antwort und die hatte es in sich. Unsere Vernunft, so Kant, ist nur in der Lage, das mit Sicherheit zu erkennen, was wir zuvor auch mit unseren fünf Sinnen gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt oder ertastet haben. Deshalb kann man beispielsweise Gott weder erkennen nochbeweisen, da er keinen Körper und keine Anschauung hat. Kant gab damit den Forschern erstmals ein sensationell einfaches und perfektes logisches Instrumentarium an die Hand, das bis heute Gültigkeit hat und alle Ergebnisse weltweit vergleichbar macht. Jede Theorie, so gut sie auch sein mag, muss immer, so Kant, durch Anschauungen, also beispielsweise durch wiederholbare Experimente beweisbar sein. In seinem zweiten Hauptwerk der ´´Kritik der praktischen Vernunft´´ machte er den ebenso unbescheidenen Versuch, ein für alle Mal die Frage zu beantworten, wie der Mensch am besten handeln soll. Gibt es einen Maßstab für ethisch korrektes Handeln? Auch hier kam er zu einer spektakulären Antwort, die bis heute auf der ganzen Welt Aufsehen erregt. Das Buch ´´Kant in 60 Minuten´´ erklärt die beiden Hauptwerke Kants auf lebendige Weise anhand von über achtzig zentralen Zitaten und vielen Beispielen. Im Kapitel ´´Was nützt uns Kants Entdeckung heute?´´ wird dann die enorme Bedeutung seiner Gedanken für unser persönliches Leben und unsere Gesellschaft aufgezeigt. Das Buch ist in der beliebten Reihe ´´Große Denker in 60 Minuten´´ erschienen.

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Stand: 18.02.2018
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Der Fürst
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Niccolò Machiavellis 1532 erschienene Schrift »Il Principe« ist unter dem Titel »Der Fürst« Weltliteratur geworden. In seiner Radikalität, in seiner scharfen Trennung zwischen rein politischem Handeln und den Entscheidungen des Einzelnen, überstrahlt Machiavellis Werk die politiktheoretischen Schriften aller seiner Zeitgenossen. Machiavelli will klären, »was das oberste politischen Amt sei, wie viele Arten es davon gibt, wie und wann man es behält, und wie und wann man es verliert«. Es geht ihm dabei um die Herrschaftsbildung und Herrschaftssicherung, um die Bewahrung des principato. Sämtliche Handlungen des Fürsten werden an ihrem politischen Zweck der Erhaltung der Herrschaft gemessen. Entscheidend für den Erfolg ist nicht der moralische Wert sondern allein die Wirkung des Verhaltens. Dieser ausschließlich erfolgsorientierte amoralische Zweckrationalismus war es, der viel seiner Zeitgenossen zutiefs verstörte. Schon vor Jahrhunderten wurde »Machiavellismus« zu einem Synonym für Verschlagenheit und Hinterlist, für Amoral und Rücksichtslosigkeit in der Politik. Man hat sich angewöhnt, jede skrupellose Machtpolitik als »machiavellistisch« zu bezeichnen, jene berühmte oder vielmehr berüchtigte »Realpolitik «, die sich auf Machiavellis »Il Principe« berufen zu können glaubt. Jedes Jahrhundert hat Machiavellis Schrift anders ausgelegt. In jüngster Zeit wurde sie, wie viele andere Klassiker der Staats- und Kriegskunst auch, erfolgreich von der Managementlehre adaptiert. Ob unternehmerische Führungsstrategien oder persönliche Karriereplanung, an Machiavellis und Anti-Machiavellis herrscht auf dem Buchmarkt kein Mangel. Dennoch lohnt sich ein Blick ins Original, denn »Der Fürst« ist eine realistische, und in seiner Art zeitlose Diagnose der Politik, in der die Interessen des Staates stets Vorrang vor allen ethischen Überlegungen hatten.

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Stand: 23.11.2017
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Über den Unterschied zwischen dem systematische...
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Was versteht man eigentlich unter einem System? Zu Beginn des 18. Jahrhunderts war das keineswegs klar: Vom Weltsystem, der ´´Verbindung der einzelnen Dingen, wie sie würcklich existiren´´ (so ein zeitgenössisches Lexikon), über die schlichte Bedeutungsgleichheit mit ´´Hypothese´´ bis hin zu der Meinung, ein System sei einfach ein äußerlich geordneter Zusammenhang zum Beispiel der Lehren eines einzelnen Denkers, reichten die ganz unterschiedlichen, nebeneinander bestehenden Bedeutungen. Für Wolff, der sich nach seiner Vertreibung aus Preußen in einer sogenannten Marburger ´´Nebenstunde´´ mit dem Systembegriff beschäftigt, ist ein System dagegen nichts Äußerliches. Das System beruht vielmehr auf der Anwendung der richtigen Methode (paradigmatisch: die mathematische) und ist das notwendige Ergebnis methodischen Denkens. Dabei grenzt sich Wolff gegen die zur Zeit der Frühaufklärung hochgeschätzte Eklektik ab, wonach ein systematischer Philosoph nach eigenem freien Urteil aus früheren Lehren dasjenige auswähle, was wahr ist, und zu einem System verknüpfe. Wer richtig auswählen will, so Wolff, braucht jedoch einen Maßstab, um ein logisch kohärentes System überhaupt formulieren zu können. Dies ist die Voraussetzung für jeden Erkenntnisprozess und damit für wissenschaftlichen Fortschritt. Wolffs Systemidee, die er in seinen Werken vorführt und als Methode lehrte, erwies sich in der Folgezeit als enorm einflussreich und beendete schließlich die Karriere der Eklektik. Von Ausnahmen abgesehen wollte kein Philosoph mehr Eklektiker sein. Noch bei Kants Definition des Systems in der ´´Kritik der reinen Vernunft´´ steht ganz eindeutig Wolffs Systembegriff im Hintergrund.

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Stand: 31.01.2018
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Metaphysik
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Johann Nicolaus Tetens zählt zu den bedeutendsten deutschsprachigen Philosophen des 18. Jahrhunderts. Nicht nur Zeitgenossen galt er als maßgeblicher Psychologe und einer der gebildetsten Männer seiner Generation, sondern auch Denker wie Max Horkheimer erkannten, dass Tetens´ Arbeiten wirkungsgeschichtlich aufs engste mit Kants Transzendentalphilosophie verbunden sind. Gleichwohl ist seine Rezeption bislang im Schatten der Kant-Rezeption verblieben: Während das Hauptwerk von Tetens, die Philosophischen Versuche über die menschliche Natur und ihre Entwickelung von 1777, in seiner - von Kant selbst bestätigten - Wirkung auf die Kritik der reinen Vernunft kaum zu überschätzen ist, musste bisher das nachkritische Denken Tetens´ durch sein akademisches Verstummen im Dunkeln bleiben, existierte doch mit Ausnahme einiger theologischer Aufsätze keine Überlieferung aus der Zeit nach 1780. Die vorliegende Edition präsentiert demgegenüber ein einzigartiges Dokument: Ein neu aufgefundenes Manuskript gibt die letzte philosophische Vorlesung Tetens´ von 1789 wieder. Nach der Legitimationskrise der Leibniz-Wolffischen Schulphilosophie arbeiteten Kant wie Tetens an dem ambitionierten Vorhaben einer Neubegründung der Metaphysik: Während jener die transzendentale Perspektive der kritischen Philosophie entwickelt, projektiert dieser - ausgehend von einer dezidierten Metaphysikkritik - ein Programm zur Renovierung der philosophischen Hauptwissenschaft, dem er bis zum Ende seiner akademischen Tätigkeit verbunden bleibt. Die kritische Edition des Textes wird ergänzt durch eine ausführliche Einführung des Herausgebers in den historischen Kontext und in die systematischen Fragen von Tetens´ Philosophie sowie durch einen Stellenkommentar und ein Personen- und Sachregister.

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Stand: 08.02.2018
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Über das Glück oder Das Höchste Gut (´ Anti-Sen...
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Dieses Buch, im Original ´´Discours sur le bonheur´´, ist zwar das Hauptwerk La Mettries, wurde aber bis heute selbst von Spezialisten f¿r die franz¿sische Aufkl¿ng nur selten zur Kenntnis genommen -- eine Folge der o.g. (s. Text zu La Mettrie: Der Mensch als Maschine) Stereotypisierung. La Mettrie war 1748 aus dem sonst sehr liberalen Holland, wo jedoch er wegen des ´´L´homme machine´´ an Leib und Leben bedroht war, an den Potsdamer Hof des jungen Friedrich II geflohen, sein letztes Asyl. Hier schrieb er, als Einleitung zu einer ¿ersetzung von Senecas ´´De beata vita´´ getarnt, sein Hauptwerk. La Mettries Schutzherr, der aufgekl¿e, tolerante K¿nig, der jeden nach seiner Fasson selig werden lassen wollte, liess dieses Buch - als einziges rein philosophischen Inhalts - sofort verbieten. Es war auch dieses Buch, durch das La Mettrie zum intimsten Feind der damaligen Aufkl¿r wurde, auch noch postum: Voltaire verleumdete ihn als trunks¿chtigen Verr¿ckten, Holbach nannte ihn einen Wahnsinnigen, Diderot einen in seinen Sitten und Anschauungen Verdorbenen. La Mettrie war somit in der zweiten H¿te des 18. Jahrhunderts eine Unperson, dessen Werke man nicht ¿ffentlich diskutierte, wenngleich sie ´´klandestin´´ zirkulierten. Und nach der Grossen Revolution war er schlicht ´´vergessen´´. La Mettrie vertrat auf eine undogmatische Weise materialistische, atheistische und antiklerikale Ansichten. Diese Position konnten Friedrich und die damaligen franz¿sischen Aufkl¿r noch durchaus tolerieren, ja, einige von ihnen nahmen sie sp¿r selber ein. Das f¿r s¿liche damaligen Aufkl¿r Unertr¿iche an La Mettries Position aber war seine ´´Lehre von den Schuldgef¿hlen´´, die er selbst jedoch als Kern seiner Philosophie mit Priorit¿anspruch betrachtete und in diesem Band darlegte. Diese ´´Lehre´´ trifft noch heute auf erhebliche Widerst¿e, so dass die wenigen Autoren, die sie in den letzten Jahren thematisiert haben, sie lieber schnell unter bekannten Etiketten ´´abzulegen´´ versuchten (Vorl¿er von de Sade, des ´´individualistischen Anarchismus´´). -- Der ganze ´´Fall La Mettrie´´ wurde jedenfalls noch nicht aufgerollt. (Hinweis zum WWW: http://come.to/La.Mettrie und http://come.to/LSR)

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Stand: 18.01.2018
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Italienische Renaissance, 1 DVD - Moritz, Reine...
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Stand: 16.02.2018
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