Angebote zu "Religion" (277 Treffer)

Die Ethik
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Baruch de Spinoza (1632-1677) war ein niederländischer Philosoph, der vor allem durch seine religionskritischen Ansichten Bekanntheit erlangte. In seinem Hauptwerk ´Die Ethik´ betrachtet er die Philosophie völlig losgelöst von der Religion, wodurch er sich den Unmut der Theologen zuzog, die ihn als Atheisten bezeichneten. ´Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.´ (Baruch de Spinoza)

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Stand: 23.11.2017
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DER FANATISMUS ODER MOHAMMED
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Voltaires Tragödie DER FANATISMUS ODER MOHAMMED stellt Macht und Manipulation exemplarisch dar: Der religiöse Fanatismus wird zur politischen Waffe. Das Stück ist ein drastischer Ruf der Warnung. Der katholische Klerus ließ das Stück sofort verbieten, Voltaire widmete es sofort dem Papst. Der Fanatismus oder Mohammed erzählt eine haarsträubende und gewöhnliche Geschichte: Hirn und Herz eines jungen Mannes werden gewaschen, die Religion lässt ihn zum Mörder werden. Sein Auftraggeber ist der Prophet Mohammed, der die Stadt Mekka erobern will - und triumphiert. Die Neuübersetzung der Tragödie wird ergänzt durch Voltaires Widmungsbriefe an Friedrich II. und den Papst, sowie durch zwei schonungslose Streitschriften: In ihnen rechnet Voltaire mit den drei Buchreligionen gleichermaßen ab. Die Predigt der Fünfzig zerlegt die Bibel, Von dem Korane und dem Mahomed den Koran - dieser Essay wird in einer zeitgenössischen Übersetzung von Gotthold Ephraim Lessing präsentiert. Es geht Voltaire nicht um eine einzelne Religion, er schreibt gegen den Missbrauch des Göttlichen und gegen den Fanatismus an.

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Stand: 23.11.2017
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Essays oder praktische und moralische Ratschläge
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1. Über die Wahrheit 2. Über den Tod 3. Über die Einigkeit in der Religion 4. Über die Rache 5. Über das Unglück 6. Über Verstellung und Heuchelei 7. Über Eltern und Kinder 8. Über Ehe und Ehelosigkeit 9. Über den Neid 10. Über die Liebe 11. Über die hohe Stellung 12. Über die Dreistigkeit 13. Über Güte und Gutmütigkeit 14. Über den Adel 15. Über Aufstände und öffentliche Unruhen 16. Über den Atheismus 17. Über den Aberglauben 18. Über das Reisen 19. Über das Herrschen 20. Über das Beraten 21. Über den Aufschub 22. Über die Verschlagenheit 23. Über die Eigennützigkeit 24. Über Neuerungen 25. Über die Beschleunigung von Geschäften 26. Über das Scheinbild von Klugheit 27. Über die Freundschaft 28. Über das Geldausgeben 29. Über die wahre Größe der Königreiche und Staaten 30. Über die Pflege der Gesundheit 31. Über den Argwohn 32. Über die Unterhaltung 33. Über Kolonien 34. Über den Reichtum 35. Über Weissagungen 36. Über den Ehrgeiz 37. Über Maskenspiele und Prunkaufzüge 38. Über die natürliche Veranlagung im Menschen 39. Über Gewohnheit und Erziehung 40. Über das Glück 41. Über den Wucher 42. Über Jugend und Alter 43. Über die Schönheit 44. Über körperliche Fehler 45. Über das Bauen 46. Über Gärten 47. Über Verhandlungen 48. Über Anhänger und Freunde 49. Über Bittsteller 50. Über das Studieren 51. Über Parteien 52. Über Höflichkeit und Anstand 53. Über das Lob 54. Über die Prahlerei 55. Über Ehre und Ruhm 56. Über das Richteramt 57. Über den Zorn 58. Über die Wandelbarkeit der Dinge Bruchstück eines Essays: Über Gerüchte

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Stand: 11.01.2018
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Montaigne über Montaigne. Großdruck
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Scharfsinnig, pointenreich und elegant sinniert der Freidenker Montaigne über die Probleme von Seele und Leib, Jugend und Alter, über Politik und Religion, Gerechtigkeit und Gelehrsamkeit, lässt sich auf einen Plausch mit den antiken Autoren ein, beleuchtet seine eigene, von Kriegswirren gezeichnete Zeit und bleibt dabei immer er selbst: Michel de Montaigne, der auch die eigenen Ansichten konsequent hinterfragt und darüber zu einer Philosophie gelangt, die vor allem das Leben selbst in den Mittelpunkt stellt. Nicht selten beschleichen den modernen Leser dabei Zweifel, ob man es wirklich mit einem Mann des 16. Jahrhunderts oder nicht doch mit einem Zeitgenossen zu tun hat. Der Band enthält eine Auswahl aus den Essais sowie aus Montaignes Reisetagebuch, übersetzt von Paul Sakmann (18641936); durch die Anordnung in biographischer Folge entsteht ein Selbstporträt des Autors in den verschiedenen Phasen seines Lebens und Denkens. Die ausführliche Einleitung von Regine Brossmann ordnet den Text in den entsprechenden Kontext ein

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Über die Toleranz
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Voltaires 1763 erschienenes Plädoyer für Toleranz zwischen den Religionen war nie so aktuell wie heute. Seit den Anschlägen auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo hat sich seine Kritik des religiösen Fanatismus wie ein Lauffeuer verbreitet, er selbst gilt als zentrales Symbol für die Freiheit des Geistes: Voltaire-Plakate, versehen mit dem Slogan ´´Je suis Charlie´´, sind in ganz Paris zu sehen. Seine Streitschrift Über die Toleranz wird zusammen mit Kugelschreibern und Stiften als Mahnmal auf vielen Straßen Frankreichs platziert und ist zur Schullektüre avanciert. 250 Jahre nach ihrem Erscheinen ist Voltaires Kampfansage an den Fanatismus und den Aberglauben brisanter und dringlicher denn je. Höchste Zeit, sie zu lesen! Mit einem Vorwort von Laurent Joffrin (Chefredakteur ´´Libération´´)

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Stand: 23.11.2017
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Pluralität der Perspektiven und Einheit der Wah...
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Gottfried Wilhelm Leibniz war der vielleicht letzte europäische Denker, der das Wissen und den gelehrten Diskurs seiner Zeit noch überblicken konnte. Dabei leitete ihn die Überzeugung, dass die Wahrheit erst in der Pluralität der Perspektiven erfahrbar werde. Dieses ebenso spannungsreiche wie produktive Verhältnis von Einheit und Pluralität erkunden die Autoren der Beiträge auf drei im Leibnizschen Werk eng miteinander verbundenen Gebieten: der Philosophie, der Theologie und dem politischen Denken. Ausgehend von den philosophischen Grundlagen wird die Theologie in Leibniz´ Gesamtkonzept der Wissenschaften und besonders angesichts seiner Auseinandersetzung mit der religiösen Pluralität untersucht, seine Bemühungen um die Vereinigung der christlichen Konfessionen und sein Interesse für fremde Religionen und Kulturen. Sein politisches Denken und seine politische Tätigkeit bilden den Prüfstein für die angestrebte Verbindung von Theorie und Praxis. Ein abschließender Blick gilt seiner Rezeption auf diesen Gebieten. Ein Merkmal mehrerer Beiträge ist die präzise Arbeit an Texten zu China, zur Auseinandersetzung mit Thomasius und zum ökumenischen Gespräch, die erst seit kurzem oder noch gar nicht in einer kritischen Edition vorliegen. Mit Beiträgen von: Luca Basso, Friedrich Beiderbeck, Daniel J. Cook, Nora Gädeke, Ursula Goldenbaum, Wenchao Li, Rüdiger Otto, Hans Poser, Patrick Riley, Jaime de Salas, Brigitte Saouma, Heinrich Schepers, Martin Schneider, Lloyd Strickland und Stephan Waldhoff

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Stand: 20.12.2017
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Über Selbstmord / Über die Unsterblichkeit der ...
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David Hume: Über Selbstmord / Über die Unsterblichkeit der Seele Über Selbstmord: Der bereits 1757 gedruckte Aufsatz wurde (ebenso wie die Abhandlung ´´Über die Unsterblichkeit der Seele´´) noch vor der Auslieferung auf Humes Wunsch unterdrückt. Erste Veröffentlichung (postum) in: David Hume: Five Dissertations. London 1777. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877. Über die Unsterblichkeit der Seele: Der bereits 1757 gedruckte Aufsatz wurde (ebenso wie die Abhandlung ´´Über Selbstmord´´) noch vor der Auslieferung auf Humes Wunsch unterdrückt. Erste Veröffentlichung (postum) in: David Hume: Five Dissertations. London 1777. Der Text folgt der Übersetzung durch Friedrich Paulsen von 1877. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: David Hume: Dialoge über natürliche Religion. Über Selbstmord und Unsterblichkeit der Seele. Ins Deutsche übersetzt und mit einer Einleitungversehen von Friedrich Paulsen, 3. Auflage, Leipzig: Felix Meiner, 1905 (Philosophische Bibliothek, Bd. 36). Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Paul Klee, Vor dem Blitz, 1923. Gesetzt aus Minion Pro, 12 pt.

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Stand: 07.12.2017
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Gesammelte Werke
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Kein politischer Denker ist so umstritten wie der Florentiner Niccolò Machiavelli: Während die einen in ihm den fortschrittlichen Denker und vorbildlichen Republikaner sehen, der Politik losgelöst von der doppelten Vormundschaft von Religion und Moral zu denken wagte und damit das Profil eines neu entstehenden Politikertyps umriss und die Trennung von Kirche und Staat vorwegnahm, wollen andere in ihm den Meisterdenker der Skrupellosigkeit erkennen, einen zynischen Machttechniker, dem der Zweck die Mittel heilige. Doch nur wenige sind tatsächlich mit dem Denken des humanistischen Gelehrten vertraut, der in einer Epoche der Erschütterungen und Umwälzungen die Moderne heraufziehen sah und nach Wegen suchte, wie den Herausforderungen der neuen Zeit zu begegnen sei. In diesem Band ist mit den Schriften Vom Fürsten , Vom Staate , Von der Kriegskunst und der Geschichte von Florenz Machiavellis politisches Vermächtnis zu entdecken. Dass der Florentiner aber nicht nur ein brillanter politischer Denker sondern auch ein talentierter satirischer Schriftsteller und Erzähler war, wird bei Lektüre seiner literarischen Werke deutlich, die zusammen mit kleineren Schriften und Abhandlungen die vorliegende Auswahl ergänzen, darunter die meisterhafte Novelle Das Leben des Castruccio Castracani , das literarische Seitenstück zum Fürsten , in dem Machiavelli den neuen Herrschertyp wie in einer Fallstudie porträtiert.

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Stand: 23.11.2017
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Nicolaus Cusanus
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Der aus Bernkastel-Kues stammende Sohn eines Moselschiffers und Kaufmanns, genannt Cusanus (1401-1464), ist zu einer der markanten und geistig prägenden Gestalten auf der Schwelle vom Mittelalter zur Neu-zeit aufgestiegen: als Jurist, Theologe, Philosoph, Mathematiker und Diplomat. Von der Mystik Meister Eckharts und des nachhaltig wirksamen Dionysios Areopagita inspiriert, hat er ein philosophisches Werk geschaffen, in dem es um die zu erstrebende Einheit und Ganzwerdung durch Überwindung der Gegensätze (coincitentia oppositorum) geht. Er wurde Kardinal und Bischof von Brixen, dazu ein Diplomat von epochaler Bedeutung.Cusanus gehört zu den Ersten, die im 15. Jahrhundert über einen Ausgleich zwischen den Religionen nachgedacht haben und sich um ein Verständnis von Koran und Islam bemühten. Von daher gesehen kann die Auswahl der von Gerhard Wehr eingeführten und kommentierten Schriften Aktualität beanspruchen.

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Stand: 23.11.2017
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Was ist Aufklärung?
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An die Stelle des bisherigen, 1974 erstmals erschienenen Bändchens (UB 9714) tritt mit dieser Neuerscheinung eine wesentlich breiter und international angelegte Auswahl, die einen Eindruck von den herrschenden Tendenzen der Aufklärungsbewegung vermittelt, dabei aber deren Ambivalenzen und Wiedersprüche nicht ausblendet. Wie bisher steht am Beginn Kants epochemachender Aufsatz ´Was ist Aufklärung?´ Ihm folgen Texte prominenter Aufklärer wie d Alembert, Voltaire, Thomasius und Lichtenberg, die das Postulat des kritischen Selbstdenkens formulierten. Andere Quellen zeigen, welche Lebensbereiche dieses Programm erfasste: die Religion, den Staat, die Wirtschaft, das Recht, das Verhältnis zwischen Männern und Frauen, Erwachsenen und Kindern, europäischen und außereuropäischen Völkern.

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