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Jacob Böhme in seiner Zeit
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The goal of this work by the well-known German philologist and Böhme expert van Ingen is to expand and/or replace the image of the visionary and ´´miracle man´´ Jacob Böhme (1575-1624), which in principle can be traced back to his contemporary Franckenberg. A similar goal applies to the picture painted in the works of Hans Grunsky (1984) and Siegfried Wollgast (1988), which has been the definitive portrayal up to now and almost all of which is seen from the perspective of the history of philosophy. The author expands and replaces this with a panorama of church history, focusing on the after-effects of the Reformation in Silesia (Schwenckfeld, Weigel u.a.) and dealing with individual aspects of the discussion at that time (heaven, sin, evil). In doing so, he is able to draw the reader´s attention to contexts which shed light on Böhme´s character and the work he did in his time with reference to religious trends which deviated from Luther, the result of which is a sharper profile of Böhme.

Anbieter: buecher.de
Stand: 18.09.2017
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Grundriss Philosophie des Humanismus und der Re...
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Ein neues Standardwerk zur Renaissancephilosophie, das entlang dem Fächerkanon der humanistischen Gelehrten, den studia humanitatis, gegliedert ist: Sprache (Grammatik, Dialektik, Rhetorik), Ethik, Politik, Historik, Poetik. Hinzu kommen ein Kapitel zur Naturtheorie sowie eines über die Liebe, die ein Grundthema der Renaissance war. Drei gesonderte Abschnitte zu Francesco Petrarca, Nicolaus Cusanus und Marsilio Ficino runden das Werk ab. Zu Beginn seiner Abhandlung ´Über das einsame Leben´ (De vita solitaria) schreibt Francesco Petrarca 1346: ´Niemand schafft es, lange unter Wasser zu leben. Es ist unausweichlich, dass er auftaucht und das Antlitz, das er verbarg, offen zeigt.´ René Descartes dagegen,in seinen Cogitationes privatae, notiert dreihundert Jahre später: ´Wie die Komödianten (...) Masken anziehen, so schreite ich, der ich am Schauspiel dieser Welt (...) teilzunehmen gedenke, mit einer Maske bedeckt voran.´ - Einmal die offene, einmal die verdeckte Konfrontation: beiPetrarca ein Ich, das sich schrittweise erst aus dem mittelalterlich-scholastischen Gefüge herauswindet; bei Descartes ein selbstbewusstes, aber skeptisches Subjekt, das sich angesichts der Erfahrungen der Inquisition lieber verdeckt auf die Bühne des Theatrum mundi begibt. Zwischen diesen beiden Selbstentwürfen liegt eine komplexe geistesgeschichtliche Entwicklung, der Thomas Leinkauf in seiner großangelegten, materialreichen Studie zur Philosophie des Humanismus und der Renaissance zwischen 1350 und etwa 1600 detailliert nachgeht. Auf allerhöchstem Niveau, dabei die historischen Grundbedingungen wie die rasante Wissensentwicklung und Weltexploration, Protestantismus und Konfessionalisierung, aber auch Faktoren wie die Ausbreitung der Pest und die Rivalität zum kirchlich-scholastischen Denken im Blick behaltend, beschreibt das Werk die faszinierende, komplizierte, von gegensätzlichen Kräften und Denkschulen vorangetriebene Entwicklung hin zum modernen Denken. Eine Einleitung, ausführliche Register und eine Bibliographie erschließen das Werk.

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Stand: 18.09.2017
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Der Kerzenzieher
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Giordano Bruno (1548 1600), einer der bedeutendsten Philosophen der Renaissance, veröffentlichte 1582 in Paris sein erstes Werk in italienischer Sprache, eine turbulente Komödie, angesiedelt im zeitgenössischen Neapel. Die drei Hauptfiguren in diesem linguistisch und soziologisch erstaunlich detailgetreuen Notturno sind ein geldgieriger Alchemist, ein ehebrecherischer Päderast (nach diesem ´´Kerzenzieher´´ ist das Stück benannt) und ein hochmütiger Schulmeister. Bestraft werden diese negativen Protagonisten durch Intrigen, die der Maler und Meisterillusionär Gioan Bernardo zusammen mit der Kupplerin Lucia ausheckt. Der ´´Candelaio´´ ist mehr als ein literarisches Bravourstück mit mehreren ineinander verwobenen Handlungssträngen sowie einer Liebeserklärung des Autors an seine Heimat Neapel. Daß hier zentrale Positionen angelegt sind, die Bruno in seinen philosophischen Schriften ausführt, ist bislang zuwenig beachtet worden: Themen wie die Dialektik von Sein und Schein (sie verlangtnach einer Methode für den sachgerechten Umgang mit den täuschenden Bewußtseinsbildern), das Wirken der Fortuna in einem zyklischen Weltbild und Kommentare zur gleichzeitig in den lateinischen Schriften des Autors entwickelten Gedächtniskunst sind in die Handlung eingebettet. So betrachtet erschließt sich das Stück als literarisches Experiment, in welchem Bruno versucht, das neue Denken in neuem Gewand auf der Bühne zu präsentieren. Zahlreiche intertextuelle Verweise auf Klassiker der italienischen und der antiken Literatur machen den ´´Candelaio´´ nicht nur für Literatur- und Theaterwissenschaftler, sondern (wegen der authentischen Darstellung der Gauner, Scharlatane und Prostituierten) auch für Kulturhistoriker zu einem beachtenswerten Quellentext. Er ist zudem für alle Italienreisenden eine faszinierende Lektüre, die Neapel näher kennenlernen möchten, denn Bruno vergegenwärtigt mit seinem Cicerone der etwas anderen Art einen zu Unrecht vernachlässigten Brennpunkt frühmoderner europäischer Kultur.

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Stand: 21.09.2017
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Der tugendhafte Atheist
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Kaum ein Philosoph ist von Beginn seiner Rezeption an so umstritten wie Baruch de Spinoza (1632-1677). Für die 100 Jahre nach seinem Tod ist die Auseinandersetzung mit seinen als häretisch und atheistisch geltenden Werken durch eine ablehnende Haltung gekennzeichnet. Und es gibt kaum einen Philosophen, dessen Biographie in der Rezeption eine derart gewichtige Rolle spielt. Mit der Spinoza-Renaissance in Deutschland ab 1780 wird es die Lebensgeschichte Spinozas sein, die die Rezeption des Werkes ständig begleitet. Die These der Arbeit ist, dass sich im 18. Jahrhundert an der Diskussion um die Person Spinoza die Einsicht durchsetzt, dass Atheisten tugendhafte Menschen sein können. Es wird dargestellt, wie der französische Aufklärer Pierre Bayle zu dem Urteil gelangen kann, Spinoza könne sogar als ´´Muster eines tugendhaften Atheisten´´ betrachtet werden, als der exemplarische Fall eines moralischen Menschen ohne religiöses Bekenntnis. Zudem macht die Arbeit deutlich, dass in Deutschland parallell zur Auseinandersetzung mit dem Leben Spinozas die Frage gestellt wird, ob es überhaupt eine nicht-religiös begründete Ethik geben könne, ob Atheismus und Moralität zusammengedacht werden können. Die Beantwortung dieser Fragen muss für die Zeit der deutschen Aufklärung durch die Folie der Auseinandersetzung mit der Lehre Spinozas gelesen werden.

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Stand: 18.09.2017
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Dialoge über die Liebe - Dialoghi di Amore. Die...
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Carl Gebhardt schrieb in seiner Einleitung über das Leben und Werk Leone Ebreos s (1929, Heidelberg, Carl Winters Universitätsbuchhandlung u.a.): Leone Ebreo steht zwischen den Culturen. Er ist der letzte jüdische Phiosoph, insofern sein Denken aus jüdischen Quellen gespeist war und er die in ihm lebendige jüdische Tradition durchaus bejahte, auch wo er sie, mehr als ihm selbst vielleicht zum Bewußtsein kam, umbog. Er ist zugleich der erste italienische Philosoph, auch wenn er in spanischer Sprache schrieb, weil er, die Entwicklung der frühesten italienischen Philosophie in sich aufnehmend, als der erste in Italien sich von der Küstenschiffahrt einer die antiken Autoren nur commentierenden Philosophie frei machte und das Schiff seiner Metaphysik auf das Meer der freien Spekulation hinauslenkte, zudem weil seine Dialoghi das erste philosophische Buch gewesen sind, das in der Volkssprache tiefgehende Wirkung übte .Ein Jude hat der Renaissance ihren Mythos gegeben und die Renaissance hat ihn recipiert.

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Stand: 18.09.2017
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David Hume nach dreihundert Jahren
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David Hume (1711-1776) gehört zu den zentralen Gestalten der europäischen Aufklärung. Die in seinen Schriften entwickelten Ideen und Argumente wirken noch heute. Berühmt sind seine Ausführungen zur Kausalitätstheorie, seine Theorie der Induktion, seine Kritik am Wunderglauben und an den Gottesbeweisen, sein Versuch, die Ethik nicht auf der Vernunft, sondern auf dem Gefühl zu gründen, seine kompatibilistische Auffassung von Freiheit und Notwendigkeit, seine Kritik an der substantialistischen Auffassung der menschlichen Seele, an deren Stelle er die Lehre vom Selbst als einem Bündel von Wahrnehmungen setzt, sowie sein Versuch, den wissenschaftsaffinen Empirismus mit dem Skeptizismus zu versöhnen. In ihrem Anspruch, Prinzipien der menschlichen Natur aufweisen zu können, die einerseits auf Beobachtung und Erfahrung beruhen und andererseits erklären, warum wir bestimmte Aussagen rechtfertigen können, andere dagegen nicht, beruht die zeitlose Aktualität der Hume´schen Philosophie. Die Beiträge dieses Bandes gehen auf eine im Sommer semester 2011 am Philosophischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz aus Anlass von Humes 300. Geburtstag veranstaltete Ringvorlesung zurück.

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Stand: 18.09.2017
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Bekenntnisse, 3 MP3-CDs
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Als Rousseau 1765 der Bitte seines Verlegers nachkam, seine Lebensgeschichte zu Papier zu bringen, konnte er nicht ahnen, dass seine ´´Bekenntnisse´´ noch Jahrhunderte später als Schlüsselwerk gelten würden. Zum ersten Mal boten die niedergeschriebenen Erinnerungen eines Schriftstellers mehr als allgemeine Gedanken zu Gesellschaft und Religion. Sie wurden zur präzisen Auseinandersetzung mit der eigenen Persönlichkeit. Das intime Psychogramm des Pädagogen und Philosophen Rousseau in der Lesung von Joachim Höppner bietet mehr als 30 Stunden Hörgenuss. Lesung mit Joachim Höppner 3 mp3-CDs 30 h 38 min

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Stand: 18.09.2017
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Sämtliche Werke. Band 1: Kurzer Traktat über Go...
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Spinozas ´´Kurze Abhandlung´´ gilt als früher Grundriß seines Hauptwerkes, der ´´Ethik´´. Etwa 1660 entstanden, ist diese Schrift durch eine niederländische Übersetzung aus seinem Freundeskreis erhalten. Neben der eigenständigen Bedeutung, die dem Text zukommt, werden hier wesentliche Hinweise auf die Quellen und Problemstellungen gegeben, an die Spinoza (1632-1677) anknüpft und an denen sich sein Denken entzündet.

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Stand: 18.09.2017
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Der Gesellschaftsvertrag oder Grundsätze des po...
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Jean-Jacques Rousseaus 1762 erschienener ´´Gesellschaftsvertrag´´ gilt bis heute als Schlüsseltext der europäischen Aufklärung und der Staatsphilosophie überhaupt. In den vier Büchern seines brillanten Hauptwerks betrachtet der berühmte französische Denker den Staat als eine von seinen Bürgern in absoluter Freiheit getroffene Übereinkunft: Freiwillig ordnen die Einzelnen sich in ihrem Streben dem Gesamtwillen des Gemeinwesens unter. Laut Rousseau ist es jedoch von entscheidender Wichtigkeit, dass die dazu nötige staatliche Gewalt die unveräußerliche Freiheit des Individuums nicht unrechtmäßig und über Gebühr beschneidet. (Rousseau, Jean-Jacques 1712 - 1778)

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Untersuchung über die Prinzipien der Moral
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Hume selbst hält diese Schrift (1751), die inhaltlich eine Neufassung des 3. Buches des Traktats (Über Moral) darstellt, in seinen autobiographischen Aufzeichnungen für ´´unvergleichlich viel besser´´ als alle seine anderen Schriften. Wohl deshalb, weil er hier vollbringt, was dort nur gefordert wurde: die strikte Loslösung der Ethik von der Anthropologie. Nicht ein zum Wesen des Menschen gehörender ´´moral sense´´, sondern die ´´utility´´ (Nützlichkeit) einer Tugend oder Eigenschaft - für das Wohl der anderen sowohl als auch des eigenen - wird jetzt von Hume als das eigentliche Kriterium für die Beurteilung moralischer Prinzipien entdeckt und herangezogen.

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